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Drucker für Home-Office

Drucker für Home-OfficeDas Home-Office erobert die deutsche Arbeitslandschaft und es werden zunehmend in den heimischen Büros Drucker benötigt. Wahrscheinlich stellst du dir die Frage, welcher Drucker fürs Home-Office sinnvoll ist. Ein Multifunktionsdrucker, Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker, welchen Drucker brauche ich für mein Büro? Will ich auch scannen und kopieren und brauche einen Multifunktionsdrucker? Reicht mir Schwarzweiß oder brauche ich Ausdrucke in Farbe? Und wie sieht es mit anderen Funktionen aus, WLAN, ADF und Duplex-Einheit?

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach dem besten Drucker fürs Home-Office gibt es nicht. Wir helfen dir aber mit diesem Ratgeber, einen Drucker fürs Home-Office zu finden, der dich bei deiner Arbeit und deine Effizienz unterstützt. Außerdem gehen wir auf Aspekte bei Home-Office-Druckern ein, die du als Arbeitnehmer berücksichtigen solltest und die gegebenenfalls deinen Arbeitgeber involvieren. Auch den Druckkosten gehen wir auf die Spur. Und Selbstständige finden hier ebenfalls Tipps für einen guten Drucker fürs Home-Office.

Mit eigenem Drucker im Home-Office arbeiten?

Du bist dir sicher, dass du einen Drucker für deine Arbeit zu Hause benötigst. Daher gehen wir davon aus, dass dein Druckaufkommen hoch genug ist, dass sich die Anschaffung eines Druckers fürs Home-Office lohnt. Ansonsten könntest du alternativ das Drucken auf Präsenztage in den Büro-Räumlichkeiten deines Arbeitgebers verlegen.

Aber: Muss man mit einem eigenen Drucker im Home-Office arbeiten? (Keine Rechtsberatung!) Ein Arbeitgeber muss seinen Angestellten auch für das Home-Office alle Arbeitsmittel und -geräte bereitstellen. Dazu zählt natürlich der Drucker, sofern dieser für die Ausführung der Tätigkeit notwendig ist. Allerdings gibt es die Möglichkeit, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber absprechen und die Nutzung eigener Geräte des Arbeitsnehmers im heimischen Büro vereinbaren. Wenn du dich mit deinem Chef darauf geeinigt hast und das deinen Drucker einschließt, darfst du folgendes nicht vergessen: Dich kostet die Verwendung des Geräts Geld (Strom, Toner oder Tinte sowie Papier) und der Drucker wird zusätzlich beansprucht, „er nutzt sich ab“. Der Arbeitgeber sollte eine Pauschale als Ausgleich bezahlen, damit der Arbeitnehmer nicht auf den Kosten sitzen bleibt. Genauere Infos zur Kostenübernahme im Home-Office (über den Drucker hinaus) erfährst du hier, denn wir sind Tintenpatronen- und Toner-Wiederaufbereiter, keine Arbeitsrechtler. ;-)


Was muss ein Drucker fürs Home-Office können?

Druckgeschwindigkeit:

Auf die Druckgeschwindigkeit wird es dir nicht so sehr ankommen müssen, weil du den Drucker für dein Home-Office alleine nutzen wirst und ihn nicht mit zig Kollegen teilen musst. Moderne Drucker, die auch für das Home-Office geeignet sind, bringen meist eine ausreichende Druckgeschwindigkeit mit, die dich nicht dazu veranlasst, das Gerät anzufeuern. Laserdrucker sind insgesamt sehr schnell, sie drucken ganze Seiten auf einmal. Tintenstrahldrucker dagegen drucken Zeile für Zeile, allerdings haben Geräte mit Tinte in der Mittelpreisklasse stark aufgeholt. Schwarzweiß-Druck geht dabei üblicherweise schneller als Farbdruck.

Textdokumente drucken:

Bei klassischen Büroarbeiten werden zum Großteil Textdokumente gedruckt. Hier hat ganz klar der Laserdrucker die Nase vorn. Die Ausdrucke von Laserdruckern mit Toner verlaufen nicht auf dem Papier, was bei Tintenstrahldruckern durchaus der Fall ist – auch wenn es mit bloßem Auge kaum zu sehen ist. Wirst du bei deinen Dokumenten mit sehr kleinen Schriftgrößen arbeiten, macht sich wegen dieses Umstands von Drucken mit Tinte ein Laserdrucker in puncto Leserlichkeit bezahlt. Wenn du beispielsweise ans sprichwörtlich „Kleingedruckte“ eines Vertrags denkst, sind die scharf abgegrenzten Zeichen bei Ausdrucken mit Toner ein Segen. Allerdings kannst du auch mit guten Tintenstrahlern Textdokumente drucken, die saubere Zeichen mit scharfen Abgrenzungen aufweisen. Unterstützen kannst du gute Ergebnisse bei Tintenstrahldruckern mit der Verwendung von InkJet-Papier, das die Tinte durch die darauf abgestimmte Papier-Faserung optimal aufnimmt.

Apropos Verträge und Ähnliches: Wenn du in einem Beruf arbeitest, in dem es auf Dokumentenechtheit ankommt, bist du in der schwierigen Position, einen Drucker mit DONot-Zertifikat zu benötigen. Weil an diese Drucker besondere Ansprüche gestellt sind – und du sicherlich auch datenschutzrelevante Aspekte im Allgemeinen bei deiner Berufsausübung berücksichtigen musst – wirst du dich an deinen Arbeitgeber wenden müssen. Ohnehin sind DONot-Drucker, meist Laserdrucker oder Laser-Multifunktionsgeräte, insgesamt teurer in der Anschaffung. Du musst zudem das dazu passende, zertifizierte Papier und bestimmte, zertifizierte Toner bzw. Tintenpatronen verwenden, damit die Dokumente tatsächlich dokumentenecht aus dem Gerät kommen. Mehr dazu in unserem verlinkten Ratgeber zum Thema Dokumentenechtheit.

Konnektivität:

Bei den Verbindungsmöglichkeiten deines Druckers musst du für dich entscheiden, ob es bei deinen Räumlichkeiten sinnvoll wäre, das Gerät per WLAN mit deinem PC verbinden zu können. Eine WLAN-Schnittstelle ist insbesondere bei Multifunktionsgeräten beinahe Standard und hat durchaus seine Vorteile. Falls du deinen Schreibtisch im Schlafzimmer eingerichtet hast, machst du dir vielleicht wegen des Laserdrucker-Feinstaubs Gedanken. Per WLAN verbunden kannst du den Drucker auch an einer anderen Stelle in deiner Wohnung aufstellen und so das Problem umgehen. Auch Platzprobleme kannst du mit WLAN-fähigen Druckern lösen. Möchtest du auch vom Smartphone oder vom Tablet aus drucken, lohnt sich Bluetooth oder NFC.

Funktionen:

Falls du auch Scans und Kopien anfertigen musst, benötigst du ein Multifunktionsgerät. Multifunktionsdrucker sind als Tintenstrahldrucker und als Laserdrucker erhältlich. Wenn du weniger geduldig bist, achte auf die Geschwindigkeit, mit der Kopien angefertigt werden, vor allem, wenn du große Stückzahlen benötigen wirst. Beim Scanner kommt es auf die Auflösung an. Wirst du mehrseitige Dokumente einscannen, lohnt sich beim Multifunktionsdrucker darauf zu achten, dass er einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) unterstützt. Auch eine Duplexeinheit kann sinnvoll sein, wenn du bequem automatisch beidseitigen Druck benötigst.


Farbdrucker oder Schwarzweißdrucker fürs Home-Office?

Das kommt logischerweise auf deine benötigten Ausdrucke an. Wenn du sparen möchtest und überwiegend Textdokumente druckst, reicht ein Schwarzweißdrucker meist völlig aus. Brauchst du auch Farbausdrucke, bleibt zu erwähnen, dass Tintenstrahler Farbausdrucke besser bewältigen, vor allem beim Fotodruck und bei sehr differenzierten Farben und Farbverläufen von Grafiken und Bildern hat die Drucktechnologie mit Tinte die Nase vorn. Für einfache Farbausdrucke genügt locker ein Farblaserdrucker.


Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker fürs Home-Office?

Beide Technologien haben ihre Vorteile und Nachteile, die du je nach deinen Ansprüchen gegeneinander abwägen musst. Wir geben dir hier einen kleinen Vergleich:

Laserdrucker – Vorteile, Nachteile und Wissenswertes

Laserdrucker mit Toner (nur Schwarz oder vier Kartuschen in Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb) sind momentan die bevorzugten Geräte für Büros in Unternehmen und auch in denen von Selbständigen, die von zu Hause aus arbeiten. Die Überlegung ist nicht verkehrt, diesem Allgemeinurteil in der Business-Landschaft anzuschließen und sich ins eigene Home-Office einen Drucker mit Toner zu stellen. Vorteilhaft ist, dass Tonerkartuschen selten getauscht werden müssen und rund 2.000 Ausdrucke (und teils mehr) schaffen – genaue Angaben zur Kapazität findest du stets auf der Verpackung der Kartuschen bzw. bei der Produktbeschreibung. Außerdem kann Toner nicht eintrocknen, wenn der Laserdrucker doch einmal längere Zeit ungenutzt bleibt. Die Aufwärmzeit, also die Zeit, bis der Drucker nach dem Einschalten – oder aus dem Standby-Modus zur Betriebsbereitschaft braucht – ist bei modernen Geräten vertretbar und kein echter Nachteil gegenüber Tintenstrahldruckern. Allerdings fallen die Energiekosten bei einem Laserdrucker höher aus als beim Drucker mit Tinte. Hier solltest du auf Geräte achten, die möglichst wenig Strom-Hunger haben – vor allem auch im Standby-Modus.

Laserdrucker gibt es als recht günstige Einsteigermodelle, die vor allem als Schwarzweiß-Drucker ihre Vorteile im Home-Office ausspielen können.

Pro Laserdrucker:

  • Für den Laserdrucker spricht seine Druckgeschwindigkeit, die üblicherweise teils deutlich höher liegt als beim Tintenstrahldrucker.
  • Der Laserdrucker ist der bessere Textdrucker.
  • Toner beim Laserdrucker kann nicht eintrocknen.
  • Toner haben hohe Kapazitäten, sodass sie seltener getauscht werden müssen.

Contra Laserdrucker:

  • Laserdrucker haben eine Aufwärmzeit.
  • Sie verbrauchen technisch bedingt mehr Strom als ein Tintenstrahldrucker.
  • Laserdrucker sind lauter als Tintenstrahldrucker.
  • Tonerkartuschen sind oftmals teurer als Tintenpatronen, allerdings „halten sie lange“.
  • Verschleißteile (hier sei vor allem die Bildtrommel erwähnt) müssen nach dem Erreichen ihrer Kapazität oder bei verschlechterter Druckqualität ausgetauscht werden.
  • Farbdrucke sind okay, aber an die Leistungsfähigkeit von guten Tintenstrahldruckern kommen sie nicht heran, vor allem nicht beim Fotodruck, der bei klassischen Büroarbeiten kaum benötigt wird.

Tintenstrahldrucker – Vorteile, Nachteile und Wissenswertes

Tintenstrahldrucker – meist mit Farbpatronen in Cyan, Magenta und Gelb plus eine Schwarzpatrone - sind bisher die am weitesten verbreiteten Drucker in Privathaushalten, aber gute Tintenstrahler sind durchaus für das Home-Office geeignet. Es gibt sie günstig, teils als absolute Schnäppchen, und sie sind kompakter und dadurch platzsparender. Allerdings musst du einen Tintenstrahldrucker regelmäßig nutzen, also am besten wenigstens ein- bis zweimal pro Woche, damit die Tintenpatronen nicht eintrocknen.

Apropos Tintenpatronen. Tinte ist eine der teuersten Flüssigkeiten der Welt! Und das macht sich auch bei den Preisen für Druckerpatronen bemerkbar. Allerdings gibt es im Handel Business-Tintenstrahldrucker, die die Vorteile eines Tintenstrahldruckers mitbringen, aber Tintenpatronen mit hohen Kapazitäten aufweisen. Mehr zu diesen modernen Tintenstrahldruckern, die meist als Multifunktionsgerät daherkommen, erfährst du im verlinkten Ratgeber.

Die Preisspanne bei Tintenstrahldruckern ist sehr großzügig, rund 50 Euro bis mehrere Hundert Euro kannst du für ein solches Gerät ausgeben. Die teuren Geräte sind meist Multifunktionsdrucker und bringen einen hohen Funktionsumfang mit. Fürs Home-Office solltest du vor allem auf die Folgekosten durch Tintenpatronen achten und dabei nicht die Kapazität der Kartuschen aus den Augen verlieren.

Pro Tintenstrahldrucker:

  • Tintenstrahldrucker sind kompakter und platzsparender, weil sie keine großen Toner benötigen und weniger „große“ Technik verbaut haben.
  • Tintenstrahldrucker gibt es auch zu günstigen Preisen (achte auf die Folgekosten für die Patronen!).
  • Tintenpatronen haben oft weit geringere Kapazitäten als Toner (also wie viele Seiten du drucken kannst.)
  • Ausdrucke in Farbe – vor allem Farbfotos und generell Fotodruck – bewältigen Tintenstrahldrucker weit besser als Laserdrucker.
  • Tintenstrahldrucker haben keine Aufwärmzeit und
  • verbrauchen weniger Strom
  • und arbeiten sehr geräuscharm.
  • Keine Verschleißteile, die ausgetauscht werden müssen.

Contra Tintenstrahldrucker:

  • Tintenstrahldrucker besitzen oft eine langsamere Druckgeschwindigkeit als Laserdrucker, was sich bei Dokumenten mit vielen Druckseiten bemerkbar macht.
  • Tinte kann verschmieren, verblassen und verlaufen.
  • Ausdrucke mit Tinte – je nach Tintenqualität - sind nicht so archivfest wie Ausdrucke mit Toner.
  • Tintenpatronen können eintrocknen, wenn längere Zeit nicht gedruckt wird.
  • Düsen am Druckkopf und gegebenenfalls-Tinten-Zuleitungen können verstopfen.

Multifunktionsdrucker für Home-Office

Wenn es ein bisschen mehr sein soll als die reine Druckfunktion, steht ganz klar die Anschaffung eines Multifunktionsgeräts im Raum. Kaum einer würde sich freiwillig zusätzlich zum Drucker einen Scanner, geschweige denn einen Kopierer ins Home-Office stellen. Das würde nicht nur viel Platz wegnehmen, sondern auch höhere Stromkosten und Wartungskosten verursachen. Die Anschaffung eines separaten Scanners lohnt sich nur dann, wenn ein Drucker vorhanden ist und er seine Aufgaben zufriedenstellend ausführt. Falls du allerdings oft scannst, solltest du mittelfristig ein neues Multifunktionsgerät ins Auge fassen, also für den Zeitpunkt, an dem dein alter Drucker ohnehin von dir ersetzt werden soll.

Möchtest du einen Multifunktionsdrucker für dein Büro anschaffen und Scannen ist eine häufige Aufgabe deiner Tätigkeit, solltest du auf einen automatischen Vorlageneinzug achten, kurz ADF (Automatic Document Feeder). Mit einem ADF musst du beim Scannen nicht Blatt für Blatt auf das Vorlagenglas legen und den Scan durchführen, sondern diese Aufgabe übernimmt der Vorlageneinzug automatisch. Möchtest du, dass die Scans im Anschluss sogar maschinenlesbar und durchsuchbar sind, raten wir zur OCR-Texterkennung. Bei deiner Auswahl eines Multifunktionsgeräts solltest du auf den Stromverbrauch im Standby- und im Betriebsmodus achten. Beim Kopierer ist auf die Geschwindigkeit zu achten, wenn du häufiger Kopien in hohen Stückzahlen anfertigen solltest.

Den meisten Druckern mit den Funktionen Scannen und Kopieren ist gemein, dass sie üblicherweise eine WLAN-Schnittstelle mitbringen. Wie erwähnt ist eine solche WLAN-Konnektivität praktisch, weil du auf Kabel verzichten und das Gerät dort aufstellen kannst, wo du möchtest (sofern die WLAN-Verbindung zum Router gewährleistet bleibt.)


Druckkosten im Home-Office

In die Druckkosten fließen nicht nur die Ausgaben für den Drucker ein. Im laufenden Betrieb gehören dazu die Ausgaben für Toner oder Tinte bzw. die Patronen. Außerdem musst du die Kosten für Druckerpapier berücksichtigen. Beim Laserdrucker fallen weitere Druckkosten für Verschleißteile an, hier ist die Bildtrommel hervorzuheben. Übrigens: Wer in Farbe druckt, hat in der Regel höhere Druckkosten pro Blatt, vor allem Ausdrucke in Farbe mit Tinte sind relativ teuer.

Wenn du die durchschnittlichen Druckkosten pro Blatt berechnen möchtest, kannst du die Ausgaben für die Patrone durch die angegebene Reichweite teilen. Hinzurechnen musst du die Kosten pro Blatt Druckerpapier, hier teilst du den Einkaufspreis des Papiers durch die Anzahl der Blätter. Wenn du Verschleißteile hineinrechnen möchtest, musst du bspw. die Kosten für eine Bildtrommel durch ihre Reichweite teilen. Zusammengerechnet erhältst du die Druckkosten pro Blatt exklusive Stromkosten und Wartungskosten.


Wo sollte ein Drucker im Home-Office stehen?

Bestenfalls steht dir ein eigener Raum zur Verfügung, den du für dein Home-Office nutzen kannst. Falls dem nicht sein so sollte, wird von der Einrichtung des Heimbüros im Schlafraum abgeraten, Stichwort Schlafhygiene. Falls es nicht anders gehen sollte, hast du mit der Aufstellung eines Tintenstrahldruckers im Schlafzimmer kein Problem. Bei Laserdruckern solltest du vorsichtig sein, vor allem, wenn du abends viele Ausdrucke anfertigst. Laserdrucker können zur Belastung der Raumluft mit Feinstaub beitragen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Laserdrucker-Feinstaub sind zwar unter Forschern umstritten, aber sicher ist sicher.

Laserdrucker sollten in einem gut belüftbaren Raum aufgestellt werden und mit einem Luftfilter ausgestattet sein. Den passenden Platz für dein Gerät kannst du unabhängiger auswählen, wenn du ihn per WLAN mit deinem PC/Laptop verbindest.

Für Laserdrucker und Tintenstrahldrucker gilt, dass du sie nicht in der Nähe von Wärmequellen aufstellen solltest. Konkret: Direkt vor der Heizung (relevant während der Heizperiode) sollte dein Drucker nicht stehen. Auch direkte Sonneneinstrahlung kann ein Gerät enorm aufheizen, was bei Tintenstrahldruckern das Eintrocknen der Tintenpatronen begünstigt. Bei Laserdruckern könnte es zu einer Überhitzung führen, vor allem bei umfangreichen Druckaufträgen. Hintergrund: Laserdrucker besitzen ein Heizelement, um Toner auf Papier zu schmelzen und zu fixieren, was mit eingeschalteter Heizung oder (vor allem im Sommer) direkter Sonneneinstrahlung und hoher Raumtemperatur im Betrieb kombiniert zur Notabschaltung des Geräts oder sogar zu Schäden am Drucker führen kann.


Kann ich meinen Drucker fürs Home-Office von der Steuer absetzen?

Ausgaben für einen Drucker im heimischen Büro und die Druckkosten aus Toner, Tinte und Druckerpapier können sich summieren. Die Idee, die Kosten für das Gerät und die Druckkosten durch Verbrauchsmaterialien steuerlich geltend zu machen, liegt nahe. (Nachfolgendes ist keine Rechtsberatung!) Und tatsächlich ist für Arbeitnehmer möglich, nicht nur für Selbständige, solche Kosten von der Steuer abzusetzen. Allerdings muss der Drucker überwiegend oder mindestens zu 50 Prozent geschäftlich genutzt werden. Neben Druckern können auch Kosten für Toner bzw. Tintenpatronen und Papier abgesetzt werden, nicht nur die Ausgaben für den Drucker. Am einfachsten ist eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass die Nutzung des Druckers beruflich gegeben ist. Alternativ kannst du über einen Zeitraum von drei Monaten Buch darüber führen, wie du den Drucker genutzt hast (beruflich – privat). Der Drucker und die Verbrauchsmaterialien werden über die Werbungskosten von der Steuer abgesetzt. Mehr dazu erfährst du hier, denn wie bereits oben erwähnt sind wir Aufbereiter von originalen Patronen mit Tinte und Toner.


Druckerempfehlungen fürs Home-Office

Canon PIXMA TS5350 - Drucker fürs heimische Büro bei geringem Druckaufkommen

Ein günstiges Gerät fürs Home-Office ist der Canon PIXMA TS5350 Series, das du für unter 100 Euro bekommst. Mit diesem Gerät kannst du auch Scannen und Kopieren. Die Druckgeschwindigkeit ist mit 13 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und mit 6 Seiten pro Minute in Farbe in Ordnung. Der automatische Duplexdruck (beidseitiges Drucken) hilft dir, Papier zu sparen. Die Druckauflösung mit 4.800 x 1.200 dpi ist ein sehr guter Wert, beim Sannen seht dir eine Auflösung von 1.200 x 2.400 dpi zur Verfügung. Auch in Tests konnte der PIXMA TS5350 überzeugen. Patronen für den Canon PIXMA TS5350 erhältst du auch in unserem Shop.

Canon PIXMA TR7550 – Tintenstrahler in Farbe für mittleres Druckaufkommen

Der Canon PIXMA TR7550 ist ein 4-in-1-Multifunktionsdrucker mit den Funktionen Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen. Canon empfiehlt dieses Gerät ebenfalls als einen von den Druckern für das Home-Office. Ein automatischer Dokumenteinzug erleichtert das Anfertigen von Scans und Kopien. Die gesamten Spezifikationen des Geräts kannst du hier ansehen. Wir führen für den Canon PIXMA TR7550 Patronen im Sortiment.


Zusatzwissen: Home-Office, Home-Office oder Home Office – welche Schreibweise ist richtig?

Die Mehrheit hat immer Recht? Wenn man nach den Empfehlungen des Dudens geht, leider nicht. Der Duden empfiehlt „Homeoffice“ und alternativ „Home-Office“ mit Bindestrich. Wenn man nach den Google-Abfragen geht, suchen die meisten Menschen im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung nach „Home Office“. Logisch, das Wort ist dem Englischen entlehnt und dort werden „Komposita“ (zusammengesetzte Substantive) mit Leerzeichen geschrieben. Im Deutschen ist das unüblich, allerdings bleibt abzuwarten, ob sich die Duden-Redaktion, wie bereits häufig geschehen, nach einer gewissen Zeit der Mehrheit anschließt und auch „Home Office“ mit Leerzeichen in die Rechtschreibempfehlung aufnimmt. Wir haben uns für den Kompromiss "Home-Office" entschieden.


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