Toner: Infos, Tipps & Kaufberatung


Du besitzt einen Laserdrucker? Dann besitzt du auch eine Tonerkartusche, denn die braucht dein Drucker zum Funktionieren.

Auf dieser Seite zeigen wir dir, was Lasertoner ist und was für Toner-Arten es gibt. Außerdem erklären wir dir, warum du bei uns nur kompatible, günstige Rebuilt-Toner kaufen kannst: recycelte Tonerpatronen, sorgsam wiederbefüllt in Deutschland, die deinen Geldbeutel ebenso wie unsere Umwelt schonen. Für alle bekannten Marken wie Brother, Canon, Epson, HP, Kyocera, Lexmark und Samsung!

Unterschied zwischen Toner und Tinte


Toner ist pulverisierte Druckfarbe und in sogenannten „Kartuschen“ enthalten. Laserdrucker drucken mit Toner, Tintenstrahldrucker mit Druckertinte. Wenn wir die Druckqualität des Verbrauchsmaterials vergleichen, liegt Toner bei Texten und Grafiken vorn (und eignet sich deshalb für hohes Druckaufkommen, z. B. in Büros), während Tinte mit höherer Qualität bei Fotos punktet. Noch ein Unterschied zwischen den zwei Arten von Patronen ist die Kapazität: Toner kann mehr Druckaufträge erledigen, hat also eine höhere Reichweite, als Druckertinte.

superpatrone-toner-nagelneu-compressor58be72870c1aa

 

Toner kaufen: original vs. nachgefüllt


Irgendwann meldet jeder Laserdrucker, sein Toner sei leer und er wolle bitteschön neuen. Frisches Druckfutter muss her! Tonerkartuschen kaufst du entweder neu oder recycelt. Die neuen Patronen kommen frisch vom Druckerhersteller (OEM), während bei den recycelten ein fremder Hersteller leere Kartuschen mit neuem Tonerpulver („Nachfülltoner“) aufgefüllt hat.

 

Original-Toner: Warum eigentlich so teuer?


Der zentrale Vorteil von Originalprodukten der Druckerhersteller lautet Qualität:
•    Gute Druckergebnisse: Da die Tonerkartusche speziell für das jeweilige Gerät entwickelt wurde, ist das Druckergebnis generell sehr gut. Fatrben sind kräftig, entsprechen der Vorlage und verschmieren nicht.

Die Qualität hat allerdings ihren Preis, auch auf Kosten der Umwelt:
•    Hohe Druckkosten: Originale sind in der Regel teurer als recycelte Lösungen, teils gehörig. Warum? Ihre Herstellung ist teuer: Das Farbpulver ist wertvoll, das Kunststoffgehäuse nicht billig und zig Einzelteile von Trommel bis Transferwalze müssen produziert werden.
•    Umweltbelastung: Die Herstellung der Tonerkartuschen belastet die Umwelt. Noch dazu werden sie oft in exotischen Ländern produziert, müssen also erst importiert werden – über tausende Kilometer!
•    Gegenfinanzierung: Originales Druckerzubehör wie Patronen mit Toner oder Tinte ist auch deshalb teuer, weil Originalhersteller es intern zur Gegenfinanzierung nutzen. Mit den Einnahmen gleichen sie sowohl die relativ günstigen Druckerpreise als auch ihre hohen Marketingausgaben aus.

 

Nachhaltige Alternativen: Rebuilts und Refills (VIDEO)


Zu Original-Druckerzubehör gibt es eine Alternative: nämlich kompatible recycelte Laserpatronen. Du hast die Wahl zwischen zwei Typen: „Rebuilt-Toner“ und „Refill-Toner“.

 

superpatrone-toner-refill-compressor58be72873f8a8



Für Originaltoner müssen neue Gehäuse hergestellt und die oft tausende Kilometer importiert werden. Für Rebuilts und Refills ist das nicht nötig, weshalb sie zwei zentrale Vorteile bieten:
•    Günstiger Preis: Recycelte Toner sind günstiger als originale, zum Teil deutlich!
•    Hoher Umweltschutz: Die Recycling-Varianten sind umweltschonender als originale Toner. Die Kartuschenproduktion fällt weg und die Transportwege sowie der Giftmüll, als den man Tonerkassetten entsorgen muss, verringern sich.

Rebuilts und Refills sind also günstiger und umweltschonender als Originale. ABER: Sie unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt – nämlich die Wiederaufbereitungsart. Weshalb du im SUPERPATRONEN-Sortiment nur kompatible Rebuilt-Toner bestellen kannst: hohe Qualität made in Germany, ohne Risiko.

 

Rebuilt-Toner: Die optimale Art, Toner zu recyceln

 

Rebuilt-Toner ist quasi die optimierte Art, leere Kartuschen zu recyceln: Originalgehäuse werden nicht nur wiederbefüllt, sondern zusätzlich werden alle Verschleißteile wie die Bildtrommel ausgewechselt. Daher kommt der Name: „Rebuilt“ heißt auf Deutsch „nachgebaut“.

 

Rebuilt-Toner von SUPERPATRONEN: Vorteilhaft!


Unsere günstigen Toner-Rebuilts schaffen scheinbar Unmögliches: Sie kombinieren Kostenersparnis und Qualität, Umweltschutz und deutsche Produktion. Wir scheuen weder den Preisvergleich noch den Qualitätstest!

 


Dadurch bieten sie dir einige Vorteile gegenüber Originalkartuschen:
•    Niedriger Preis & hoher Umweltschutz: Recycelte Toner sind günstiger und umweltschonender als Originale, da alte Kartuschen wiederverwendet werden. Unsere Toner-Rebuilts werden außerdem in Deutschland wiederaufbereitet, was kurze Transportwege bedeutet.
•    Sorgsames Recycling: Leere Tonerkartuschen erfahren bei SUPERPATRONEN eine sorgsame Generalüberholung. In der Patronenmanufaktur reinigen über 200 Fachleute die Lasertoner, wechseln verschlissene Bauteile und befüllen sie mit hochwertigem, zertifiziertem Tonerpulver. Zuletzt testen sie die Toner im luxuriösen Einzelverfahren.
•    Hohe Druckqualität: Dank der ausgetauschten Verschleißteile überzeugen unsere Rebuilt-Toner mehrfach – mit langer Haltbarkeit, optimaler Druckqualität und perfekten Farben. Du kannst dir sicher sein, dass du die von uns angegebene Seitenleistung tatsächlich erreicht. Wenn man Tonerkartuschen sorgfältig wiederbefüllt, kann man das mindestens einmal tun, ohne dass sich die Qualität verschlechtert.
•    Deutsche Produktion: SUPERPATRONEN lässt ausschließlich in Deutschland herstellen, um Transportwege zu verringern und die heimische Produktion zu unterstützen. Darum tragen alle Rebuilt-Toner in unserem Onlineshop stolz die Auszeichnung „Made in Germany“.

 

Refill-Toner: Die einfache Art, Toner zu recyceln

Für Refill-Toner werden, wie bei Rebuilt-Toner, leere Tonergehäuse mit neuem Tonerpulver gefüllt (auf Englisch „refill“) – aber das war es. Anders als bei Rebuilt-Tonern werden keinerlei Verschleißteile gewechselt.

Der Vorteil, den Refill-Toner für viele Kunden haben, ist ihr günstiger Preis: Da keine Teile ausgetauscht werden, sind sie preiswerter als Originalkartuschen und sogar als Rebuilt-Toner.

Doch eben weil keine Teile ausgetauscht werden, entstehen Nachteile:
•    Zunehmender Verschleiß: Die Verschleißteile der Tonerkartuschen haben schon mindestens eine Druckerrunde hinter sich. Dass sie nicht die gleiche Qualität liefern wie ausgetauschte oder neue Verschleißteile, versteht sich von selbst.
•    Kurzlebige Qualität: Hinzu kommt, dass zahlreiche Druckerhersteller bestimmte Bauteile ihrer Tonerkartuschen gezielt kurzlebig bauen, sodass sie von Werk aus nur für einen einzigen Gebrauchszyklus in hoher Qualität reichen.
•    Verschlechterte Ausdrucke: Sind Bildtrommel & Co. abgenutzt, verschlechtert sich die Druckqualität. Was du daran merkst, dass deine Ausdrucke blass oder streifig oder beides werden.
•    Folgeschäden: Das alles kann an deinem Laserdrucker Folgeschäden hinterlassen, …
•    Verlorene Garantie: … was Geräteherstellern generell nicht als Garantiefall anerkennen.
•    Defekter Chip: Refill-Toner werden teils nicht vom Drucker erkannt. Der Grund ist generell, dass der Chip am Toner defekt ist, zum Beispiel da er beim neu Befüllen beschädigt wurde. (Kurze Erklärung: Fast alle Toner und Tintenpatronen besitzen einen kleinen elektronischen Chip, durch den der Drucker z. B. den Typ des Lasertoners und den Füllstand erkennt.)
•    Umstrittene Legalität: Die Verwendung von Refill-Tonern ist umstritten. Viele halten Refill-Toner für nicht legal, da Originalhersteller schon öfter Refill-Toner-Anbieter angeklagt haben, ihre Patentrechte zu verletzen. Bisher haben Gerichte solche Klagen immer zurückgewiesen.

Refill-Toner haben also einige Nachteile, trotzdem lockt der günstige Preis. Nur: Ist das alles? Mit unseren Rebuilt-Tonern bekommst du für ein bisschen mehr Geld einen Toner, der ein großes Plus an Qualität bietet. Die Umwelt und dein Geldbeutel werden es dir danken!

 

Refill Kits: Toner selbst nachfüllen


Wer keine Refill- oder Rebuilt-Toner kaufen möchte, füllt leere Tonerkartuschen selbst nach, etwa mit „Toner Refill Kits“. Der Preis ist günstig und damit verlockend – aber die Nachteile sind vielfältig!
•    Kompliziertes Verfahren: Vor allem für Laien ist es ein großer Aufwand, leere Tonerkartuschen eigenhändig nachzufüllen.
•    Verschlechterte Qualität: Selbst nachgefüllte Toner ergeben eine schlechtere Druckqualität als Original- oder Rebuilt-Kartuschen, da du keine Verschleißteile ausgewechselt hast.
•    Beschädigter Drucker: Ein Toner-Refill, vor allem ohne Erfahrung und exakte Anleitung, kann den Laserdrucker stark beschädigen!
•    Gefährdete Gesundheit: Beschädigen kannst du auch deine Gesundheit, denn beim Nachfüllen des Toners löst sich Feinstaub, der eingeatmet werden kann. (Wichtig ist deshalb ein Feinstaubfilter, den du auch in unserem Onlineshop findest!)

Wir raten dir: Versuche nicht, Tonerkartuschen selbst zu nachzufüllen, denn damit sparst du am falschen Ende! Für etwas mehr Geld kannst du im SUPERPATRONEN-Shop nach wie günstige, aber hochwertige Rebuilt-Toner kaufen: wiederaufbereitete Originalkartuschen, welche dir Arbeit sparen, die Umwelt schonen und die deutsche Produktion unterstützen. Plus: Alle, die bei uns für mehr als 50 Euro Tintenpatronen und/oder Toner bestellen, profitieren von versandkostenfreier Lieferung! 

 

Hilfreiche Tipps & Tricks zur Nutzung

 

superpatrone-toner-1a-compressor58be7286ce85f
Du weißt nun einiges über Toner – jetzt geht’s ans Eingemachte: nämlich an die praktische Nutzung! Toner kaufen und bestellen ist einfach, doch wie wechselt man die Kartusche? Und was tun, wenn der Drucker sie nicht erkennt?

 

Toner leer, trotzdem weiterdrucken – geht das?

Irgendwann meldet jeder Laserdrucker, sein Toner sei leer. Das muss aber nicht heißen, dass die Kartusche restlos leer ist. Denn Druckerhersteller tricksen bei Tonern, um die Verkäufe anzukurbeln! Dagegen können wir ebenfalls tricksen:
•    Tipp 1: Tonerkartusche schütteln
Angeblich leere Kartuschen enthalten oft noch etwas Toner. Entnimm in dem Fall vorsichtig (!) die Kartusche und schüttle sie. Dadurch verteilt sich das Pulver in dem Gehäuse, was deinen Drucker für eine Weile wieder beschäftigen sollte.
•    Tipp 2: Druckersperre austricksen
Vor allem Laserdrucker fordern oft zum Wechsel des Toners auf, wenn sie eine bestimmte Seitenanzahl gedruckt haben – egal, ob der Lasertoner leer ist. Falls nicht, kannst du die Druckersperre umgehen. Wie genau, unterscheidet sich je nach Druckermodell, aber meistens reichen wenige Handgriffe oder Tastendrucke. Einfach googeln!

 

Wie wechselt man Tonerkartuschen?


Deine Tonerpatrone wird als leer angezeigt und auch unsere beiden Tricks oben helfen nicht? Mist, dein Toner ist wirklich leer! Jetzt heißt es Kartusche wechseln. Das geht bei jedem Druckermodell anders, aber wir geben dir allgemeingültige Tipps.
•    Das Beste vorneweg: Viele Drucker haben eine Toneranleitung im Deckel – einfach mal nachschauen!
•    Falls du gerade gedruckt hast, lass den Laserdrucker abkühlen und trenne ihn vom Strom, bevor du die leere Kartusche herausnimmst. So ersparst du dir Verbrennungen inklusive Stromschlag.
•    Dann öffnest du den Drucker und ziehst vorsichtig die alte Tonerkartusche an ihren Griffen heraus. Vorsicht, Toner ist giftig! Berühre das Pulver nicht und trage am besten Handschuhe.
•    Anschließend nimmst du deine neue Tonerkartusche und schüttelst sie vorsichtig. Achte darauf, sie nicht direktem Sonnenlicht auszusetzen!
•    Setze den neuen Toner vorsichtig in deinen Drucker ein – gemäß Anleitung, falls vorhanden.
•    Mache danach die Druckerabdeckung zu und schließe das Gerät an den Strom an.
•    Wasche deine Hände, um Tonerrückstände zu vermeiden.
•    Entsorge den leeren Tonerbehälter – mehr dazu im Kapitel „Am Ende der Druckzeit“.

 

Was tun, wenn der Toner nicht erkannt wird? (Toner-Reset)


Du hast den Toner erfolgreich gewechselt, super! Nur: Dein Laserdrucker verkündet weiterhin, der Toner sei leer. Dieses Problem tritt häufig auf, nicht verzweifeln! Arbeite einfach folgende Tipps ab …
•    Tipp 1: Toner neu einsetzen
Nimm den Toner heraus, schalte das Gerät an und wieder aus, und setze den Toner erneut ein.
•    Tipp 2: Toner zurücksetzen
Setze den Toner zurück. Dafür brauchst du kein Expertenwissen: Bei Brother-Druckern etwa findest du passende Reset-Anleitungen im Internet.
•    Tipp 3: Drucker reparieren
Es kann auch sein, dass dein Laserdrucker defekt ist. Falls die Garantie noch gilt, lass ihn reparieren. Ansonsten kaufe dir eventuell einen neuen, denn meistens kostet die Reparatur mehr als das Gerät.
•    Tipp 4: Toner zurückgeben
Ebenso kann es sein, dass dein gekaufter Toner defekt ist. Kein Problem, wenn du eine günstige SUPERPATRONE gekauft hast: Du gibst uns den Toner zurück – und wir geben dir einen Ersatz oder dein Geld zurück!

 

Was tun, wenn der Toner schmiert?


Der neue Toner ist erfolgreich eingesetzt. Begeistert machst du erste Ausdrucke – aber och nee: Der Drucker schmiert! Hier Lösungsvorschläge …
•    Tipp 1: Generelles beachten
Laserdrucker schmieren in ein paar Fällen besonders gern: wenn man nur selten druckt oder aber andauernd, wenn man ständig anderes Papier nachlegt und häufig den Toner austauscht (sowie zwischen originalen und kompatiblen Modellen wechselt). Achte also darauf, deinen Drucker regelmäßig anzuwerfen, ihn mit gleichem Papier zu füttern, nur ganz leere Toner zu wechseln und einheitlich originale oder recycelte Kartuschen zu benutzen.
•    Tipp 2: Toner schütteln
Am besten schüttelt man den Toner einmal vor dem Einsatz, das kann die falsche „Leer“-Anzeige verhindern.
•    Tipp 3: Toner kontrollieren
Prüfe, dass du die neue Tonerkartusche richtig im Drucker eingesetzt hast.
•    Tipp 4: Walze kontrollieren
Kontrolliere, ob ein Rest vom alten Toner auf die Druckerwalzen gekommen ist.
•    Tipp 5: Papier beachten
Drucker schmieren teils, wenn man billiges oder besonders dickes Papier benutzt. Wiegt es mehr als 160 Gramm, kann es im Gerät hängenbleiben.
•    Tipp 6: Drucker reparieren
Der letzte Ausweg: Gib deinen Laserdrucker zur Reparatur, um sicherzustellen, dass die „Leer“-Anzeige nicht an deinem Gerät liegt.

 

Was tun, wenn man Toner eingeatmet hat? (Achtung: giftig!)


Toner ist giftig, deshalb solltest du ihn weder berühren noch einatmen. Falls du doch Pulver eingeatmet hast, gurgle direkt mit reichlich Wasser und begib dich an die frische Luft. Und falls es dir nicht gut geht, konsultiere sofort einen Arzt!

 

Am Ende der Druckzeit: Toner entsorgen oder zurückgeben

 

281A9116-2

Wir haben schon einiges hinter uns: haben neuen Toner gekauft, Kartuschen gewechselt und allerlei Hürden bei der Benutzung überbrückt. Nun geht’s ans Entsorgen des Toners.

Die erste Möglichkeit ist, leere Kartuschen wegzuwerfen. Beachte, dass du sie gesondert entsorgen musst, nämlich als Giftmüll!

Alternativ zur Entsorgung kannst du leere Tonerkartuschen zurückgeben.
•    Rückgabe beim Hersteller: Viele Markenhersteller bieten einen Rücknahmeservice für leere Tonerkasetten (und Druckerpatronen) an. Wenn deine wiederbefüllbare Tonerkassette das „Blauer Engel“-Umweltzeichen hat, wird sie zurückgenommen.
•    Sammelboxen: Vielleicht kennst du sie aus Kindergärten, Schulen oder großen Elektronikmärkten – auch dort kannst du leere Kartuschen reinwerfen.

Die dritte Möglichkeit ist der sogenannte „Toner-Ankauf“: Es gibt Firmen, die leere Tonerkartuschen erwerben. Teils kann man auf deren Website im Voraus herausfinden, wie viel die leeren Kartuschen wert sind. Dann verpackt man die leeren Toner, schickt sie dem Unternehmen – oft kostenlos – und erhält einen bestimmten Gegenwert.

Wir bei SUPERPATRONEN können leider keine leeren Toner ankaufen. Erstens haben wir kein Lager für das Leergut, zweitens würde es unseren finanziellen Spielraum übersteigen, deine Versandkosten zu übernehmen. Doch wir werden die Rücknahme sicherlich anbieten, wenn wir gewachsen sind. Damit du in unserem Onlineshop nicht nur günstige Toner kaufen, sondern auch zurückgeben kannst – und wir der Umwelt noch mehr unter die Arme greifen!

superpatrone-patrone-recycling-compressor58be7285e90c4

Angeberwissen über Toner


Du hast deine Tonerkartusche(-n) fachgerecht entsorgt, sehr löblich! Nach getaner Arbeit gibt es jetzt zur Entspannung skurriles Know-how über Toner, das du vermutlich nicht wusstest und auch nicht zwingend zum Überleben brauchst. Mit dem du aber den nächsten Smalltalk auflockerst …

 

Woraus besteht Tonerstaub?


Wir wissen schon, dass Toner ein Pulver aus Druckerfarbe ist. Genau genommen ist es ein sehr feines Pulver: Die Teilchen sind gerade mal 5 bis 30 Mikrometer (µm) groß! Dagegen erscheint ein Menschenhaar (50 bis 100 µm) oder ein Blatt Papier (etwa 100 μm) dick. Auf der Inhaltsliste von Toner stehen vier Zutaten. Zuerst Farbpigmente – klar, irgendwo muss die Farbe ja herkommen. Dazu gesellen sich Harz (fixiert den Toner auf dem Papier), magnetisierbare Metalloxide (realisieren elektrostatische Ladungsvorgänge) und Hilfssubstanzen (z. B. als Trennmittel). Wenn du einen (Farb-)Kopierer besitzt, trägt er beim Drucken über dem Tonerpulver zusätzlich Silikonöl auf und verleiht deinem Druckergebnis eine glänzende Oberfläche.

 

281A8927-2

 

Wann und warum schmilzt Toner?


Keine Sorge: Deine Tonerpatrone schmilzt bei einem normalen Druckvorgang nicht! Was aber schmelzen muss, ist das Tonerpulver in der Kartusche – denn nur so wird das Farbpulver fixiert. Ablaufen tut das Ganze wie eine Heißmangel oder ein Bügeleisen: Dein Drucker zieht das Papier ein, schiebt es unter die sogenannte „Fixierwalze“, heizt ihr gehörig ein (auf mehr als tropische Temperaturen: rund 180 °C!) – und die Wärme schmilzt den Toner. Derart verflüssigt kann seine Farbe in das Papier eindringen und verbindet sich fest damit. Dank diesem Vorgang kannst du Ausdrucke berühren, ohne ihre Farbe wegzuwischen.

Der genaue Schmelzpunkt von Toner ist je nach Typ unterschiedlich, aber generell gilt: Er ist ein heikles Kerlchen, dieser Schmelzpunkt. Denn wenn der Laserdrucker den Punkt nicht erreicht, schmilzt das Tonerpulver kaum bis gar nicht – und wird kaum bis gar nicht fixiert. Wenn aber der Drucker beim Schmelzpunkt übers Ziel hinausschießt, dann schmilzt das Tonerpulver, noch bevor es fixiert wurde, und ergibt z. B. unschöne Verfärbungen. Für ein optimales Druckergebnis heißt es also: ran an die 180 °C – ab in die Drucker-Karibik!

 

Hier findest du weitere spannende Artikel zum Thema Toner:

ÜBER UNSERE SUPERPATRONEN

HERSTELLER WÄHLEN 1. DRUCKERHERSTELLER WÄHLEN
SERIE WÄHLEN 2. DRUCKERSERIE WÄHLEN
MODELL WÄHLEN 3. DRUCKERMODELL WÄHLEN