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Drucker erkennt Toner nicht: Was kannst du tun?

Drucker macht ÄrgerDu hast eine neue Kartusche eingesetzt, aber dein Drucker erkennt den Toner nicht? Wir haben eine gute Nachricht für dich: In der Mehrheit der Fälle kannst du dir selbst mit ein paar einfachen Tricks zur Beseitigung dieses Druckerproblems helfen und die Toner-Patrone wird doch noch erkannt.

Oft sind es kleine Fehlerquellen, die du mit wenigen Handgriffen ausschalten kannst und zum Erfolg mit deiner Druckerpatrone führen. Wir haben für dich nachfolgend 17 nützliche Tipps zur Behebung von Problemen bei der Tonererkennung zusammengestellt.

Tipp 1: Drucker erkennt den Toner nicht: Ist er überhaupt kompatibel?

Vielleicht warst du beim Einkauf zu hektisch und hast schlicht den falschen Toner gekauft. Dann hat dein Drucker keine Chance, die Tonerkartusche zu erkennen, auch wenn du sie problemlos einsetzen konntest. Schon winzige Unterschiede bei der Platzierung der Kontakte verhindern die korrekte Erkennung und damit die Kommunikation zwischen Drucker und Toner.

Dieser Fehlerquelle bei der Toner-Erkennung kommst du auf die Spur, wenn du die auf der Packung der Patrone aufgedruckten Kompatibilitätsangaben prüfst. Alternativ kannst du die Toner-Kennung mit den Angaben zu den Verbrauchsmaterialien im technischen Datenblatt deines Druckers vergleichen. Experimente mit nicht kompatiblen Tonern solltest du unterlassen, weil sie Schäden am Drucker verursachen können.


Tipp 2: Kompatibilitätsangaben müssen nicht immer stimmen!

Du hast deine neue Tonerkartusche bei alternativen Herstellern gekauft und dabei womöglich sogar einen der wenig umweltfreundlichen Toner von Herstellern aus Fernost gewählt? Dann denke bitte auch an einen möglichen Fehler bei den Kompatibilitätsangaben.

Nimm die alte und die neue Kartusche zur Hand und vergleiche alle sichtbaren Elemente der Patrone. Selbst vermeintlich kleine Unterschiede bei der Anordnung und Größe der Bauteile führen zu einer Inkompatibilität. Manche Tonergehäuse haben beispielsweise winzige Stege, von denen Schalter in der Drum-Kassette oder im Drucker betätigt werden. Sind sie nicht vorhanden, gibt es dort keinen Kontakt. In dem Fall hast du keine andere Möglichkeit, als einen neuen Toner zu bestellen.

Wirf die inkompatible Kartusche bitte nicht gleich weg. Vielleicht hast du Freunde oder Verwandte, in deren Drucker sie passt und funktioniert. Natürlich solltest du ansonsten den Toner beim Händler reklamieren.


Tipp 3: Kann die Tonererkennung an Transportsicherungen scheitern?

Diese Ursache der Nichterkennung von Tonern kommt häufiger vor, als gemeinhin angenommen wird. Die Schutzschienen am Schlitz der Tonerkartusche blockieren bereits das Einsetzen der Toner und der Fehler wird schnell bemerkt. Das gilt allerdings nicht für Klebestreifen. Sie sind noch dazu oft durchsichtig, sodass du kleine Reste leicht übersehen kannst. Reste von Klebestreifen verhindern die Toner-Erkennung.

  • Nimm also die Tonerkartusche noch einmal aus deinem Drucker und schau sie dir genau an.
  • Nimm deine Hände als Unterstützung und taste die Stellen ab, an denen Klebestreifenreste verblieben sein könnten und entferne sie gegebenenfalls.

Diesen Tipp kannst du auch Freunden geben, deren Tintenstrahldrucker sich weigert, die Tintenpatronen korrekt zu erkennen. Die Druckerpatronen für Tintenstrahler bringen nämlich ähnliche Transportsicherungen mit.


Tipp 4: Prüfe, ob der Toner richtig im Drucker sitzt!

Tonerkartusche wird im Drucker auf korrekten Sitz geprüftWenn dein Drucker die Toner nicht erkennt, könnte es daran liegen, dass du beim Einsetzen der Kartusche zu vorsichtig warst. Natürlich darfst du keine großen Kräfte anwenden, wenn du den Toner einsetzt. Dafür ist die Technik im Drucker viel zu empfindlich. Noch dazu bestehen viele Bauteile des Geräts und des Toners aus Kunststoff und könnten bei Kraftanwendung brechen. Die Führungs- und Halteschlitze für die Tonerkassette müssen dafür sorgen, dass die Toner auf den Zehntelmillimeter genau im Drucker sitzen. Sonst bekommt die Elektronik der Toner keinen Kontakt zum Drucker. Deshalb sind sie so eng bemessen, dass sie vor allem bei einem neuen Laserdrucker oft etwas schwergängig sind.

Nimm die Tonerkassette also noch einmal heraus und setze sie neu ins Gerät ein. Verstärke den Druck dabei so lange, bis du ein leises Klacken hörst. Außerdem müsstest du beim korrekten Einrasten des Toners einen kleinen Ruck spüren. Dafür sind die Klemmmechanismen verantwortlich, die den Toner an ihrem Platz halten.


Tipp 5: Besonderheiten bei Kassette-in-Kassette-Systemen beachten!

Hersteller vieler Laserdrucker nutzen Kassettensysteme. Dabei sitzt die Kartusche mit dem Toner in der Kassette mit der Bildtrommel. Bei diesen Druckern musst du zuerst prüfen, ob der Toner in der Bildtrommel-Kassette richtig eingerastet ist. In einem zweiten Schritt führst du die Prüfung bei der Kassette durch, in der sich die Bildtrommel mit der Entwicklereinheit und der Fixiereinheit befindet.

Erst wenn der Sitz beider Kassetten stimmt, hat dein Drucker die Chance, den Toner erkennen zu können. Anderenfalls kommt es zu Unterbrechungen des Kommunikationswegs zwischen der Technik des Geräts und der Elektronik der Kartusche.


Tipp 6: Was tun, wenn der Drucker nachgefüllte Toner nicht erkennt?

Einige Druckerhersteller wollen mit allen Mitteln die Verwendung nachgefüllter Toner verhindern. Vielleicht ist das bei deinem Drucker auch der Fall. Doch das kannst du in vielen Fällen mit einem kleinen Trick umgehen: ein Toner-Reset für eine Neuerkennung des Toners.

Wie dieser Reset funktioniert, erfährst du normalerweise aus dem Benutzerhandbuch für deinen Drucker. Anderenfalls kannst du die Vorgehensweise beim Toner-Reset auf den Supportseiten der Druckerhersteller wie beispielsweise Brother in Erfahrung bringen.

Die Vorgehensweise beim Toner-Reset unterscheidet sich einerseits zwischen den Herstellern (Brother, Samsung etc.) und anderseits sogar zwischen den einzelnen Baureihen einer Laserdrucker-Marke. Wissen solltest du außerdem, dass du nicht bei jedem Drucker und Multifunktionsgerät einen Toner-Reset machen kannst.


Tipp 7: Könnte ein Drucker-Reset die Lösung für die Tonererkennung bringen?

Bei den Druckern und Multifunktionsgeräten, bei denen kein Toner-Reset möglich ist, kannst du lediglich einen kompletten Drucker-Reset zur Behebung von Problemen mit der Tonererkennung versuchen.

Ein Drucker-Reset funktioniert ganz einfach:

  1. Schalte deinen Drucker aus und warte mindestens eine halbe Minute, damit die Daten im flüchtigen Druckerspeicher gelöscht werden. Danach kannst du den Drucker wieder einschalten. Bei jedem Einschalten führen Laserdrucker, Tintenstrahldrucker und Multifunktionsgeräte eine Selbstdiagnose durch. Im Rahmen dieser Selbstdiagnose startet die Tonererkennung neu.

Ob das bei deinem Gerät zum Erfolg führt, musst du ausprobieren. Ausführliche Informationen zum Drucker-Reset findest du im verlinkten Ratgeber.


Tipp 8: Wann verspricht der Chip-Resetter für Toner Hilfe?

Chip-ResetterWenn du deine Toner selbst nachgefüllt hast und dein Drucker mag sie nicht erkennen, kommt eine weitere Fehlerquelle in Frage: Solltest du Kartuschen mit Sicherungschip verwenden, können die Daten auf dem Sicherungschip die Tonererkennung verhindern. Die Kartusche selbst erkennt nicht von allein, dass du Tonerpulver nachgefüllt hast. Sie kann außerdem die Daten auf dem Chip nicht selbst überschreiben. Dabei musst du nachhelfen.

Für die Toner-Serien zahlreicher Hersteller gibt es inzwischen sogenannte Chip-Resetter. Dabei handelt es sich um Minicomputer, die beim Kontakt mit dem Chip die Daten auslesen und automatisch korrigieren, indem sie den Füllstand von „leer“ auf „voll“ setzen.

Übrigens haben auch viele Tintenpatronen einen Patronen-Chip, der Probleme bereiten kann. Wissenswertes und ausführliche Tipps rundum dieses wichtige Teil bei Druckerpatronen (Tintenpatronen und Tonern) kannst du in unserem Ratgeber „Patronenchips – Was ist das“ nachlesen.


Tipp 9: Drucker erkennt Toner wegen eines defekten Chips nicht

Patronen-Chip-Kartusche-DruckerNatürlich kann es durchaus auch passieren, dass ein kaputter Chip die korrekte Tonererkennung verhindert. Schau den Chip genauer an. Selbst winzige Kratzer auf der Oberfläche reichen aus und der Drucker erkennt den Toner nicht.

Beim Farblaserdrucker kannst du testen, ob der Tonerchip defekt ist, indem du den Toner testweise an einer anderen Stelle einsetzt. Vielleicht haben auch Nachbarn oder Freunde das gleiche Druckermodell und können damit die Kartusche testen.

Bei einem defekten Chip bleibt nur eine Reklamation der Kartusche. Sie gestaltet sich allerdings vor allem bei den Billiganbietern aus Asien sehr schwierig bis unmöglich. Schon deshalb bist du besser beraten, wenn du stattdessen kostengünstige und umweltfreundliche Rebuilt-Toner aus der Wiederaufbereitung in Deutschland kaufst.


Tipp 10: Kann Schmutz bewirken, dass der Drucker den Toner nicht erkennt?

Mit Toner verunreinigter DruckerVerschmutzungen sind ein häufig unterschätztes Problem bei der Erkennung der Toner. Deshalb solltest du einen genaueren Blick ins Innere deines Druckers werfen. Oftmals lagert sich Tonerstaub an den Kontakten des Geräts an, über die der Drucker Informationen vom Chip der Tonerkassette ausliest. Auch Papierstaub kann für fehlende Kontakte zwischen dem Drucker und dem Toner verantwortlich sein.

Deshalb solltest du vorsichtig die Kontakte reinigen. Verwende dabei bitte fusselfreie Lappen und lediglich destilliertes Wasser. „Scharfe“ Reinigungsmittel können der empfindlichen Elektronik erhebliche Schäden zufügen. Sei mit dem Wasser sehr sparsam, denn Tropfen auf der Bildtrommel könnten dauerhaft fleckige Ausdrucke nach sich ziehen. Setze die Kassetten und Kartuschen bitte erst wieder ein, wenn die Kontakte trocken sind. Ansonsten riskierst du Kurzschlüsse im Gerät, die eine teure Druckerreparatur erfordern.

Hinweis: Deinen Laserdrucker solltest du zum Vorbeugen dieses und anderer Druckerprobleme regelmäßig reinigen. Lies unseren Ratgeber „Laserdrucker reinigen“, erfahre woher die Verschmutzungen kommen, was du fürs Reinigen brauchst und wie es gefahrlos für dich und das Gerät funktioniert.


Tipp 11: Unterschiede beim Füllstand verhindern die Tonererkennung

Auch an diese Fehlerquelle solltest du denken, wenn dein Drucker einen Toner nicht erkennen kann. Ursache sind Differenzen zwischen den Daten auf dem Chip und den Daten in der Firmware. Das kommt besonders dann häufig vor, wenn du Alternativkartuschen oder Rebuilt-Toner verwendest. Bei diesen Produkten werden Reichweiten angeboten, die es im Sortiment der originalen Verbrauchsmaterialien der Druckerhersteller nicht gibt. Dann nimmt die Firmware bei der Kompatibilitätsprüfung an, dass du inkompatible Toner verwenden willst. Das wird zur Prävention gegen Druckerschäden verhindert.

Die Lösung können auch hier Chip-Resetter oder ein manueller Toner-Reset bringen. Bei unseren Rebuilt-Tonern hast du dieses Problem nicht, weil wir sie mit Chips versehen, die optimal mit der Firmware deines Druckers kooperieren.


Tipp 12: Beim Farblaserdrucker nicht alle Toner auf einmal austauschen!

Wenn du dir einen Farblaserdrucker gegönnt hast, solltest du einen speziellen Fakt wissen: Ein solcher Drucker erkennt oft den Toner nicht, wenn du mehrere Toner gleichzeitig tauschen willst. Beim Farblaserdrucker ist es der bessere Weg, leere Toner einzeln nacheinander tauschen und erkennen zu lassen. Damit sparst du dir die Zeit, um diverse andere Fehlerquellen zu suchen, die gar nicht vorliegen. Diesen Tipp zur Beseitigung von Druckerfehlern geben sehr viele Experten. Weiteres Wissen zum Tonerwechsel findest du in unserem verlinkten Ratgeber.


Tipp 13: Hast du die Toner beim Einsetzen eventuell vertauscht?

Auch das ist eine Besonderheit der Farblaserdrucker bei Problemen mit der Tonererkennung. Die Prüfungen mancher Hersteller sind so streng, dass dir dein Drucker die Erkennung auch dann verweigert, wenn du beispielsweise einen Magenta-Toner an der Stelle eingesetzt hast, an die eigentlich der Yellow-Toner gehört. Das liegt daran, dass auf den Sicherungschips auch Informationen zur Farbe des Tonerpulvers enthalten sind.

In welchen Schacht welcher Toner gehört, erkennst du an den farbigen Punkten. Prüfe also, ob du beim Austauschen mehrerer Toner im Farblaserdrucker die Farbzuordnung verwechselt hast. Falls nötig, nimm die entsprechenden Korrekturen vor. Beachte dabei bitte die Hinweise im Tipp 12.


Tipp 14: Firmware-Update bewirkt, dass der Drucker die Toner nicht erkennt

Eigentlich dienen Updates dazu, die Sicherheit und den Nutzerkomfort zu verbessern. Auch beheben sie Programmfehler. Aber manchmal bringen sie auch Nachteile mit. Bei manchen Updates für die Drucker-Firmware führten die Druckerhersteller Beschränkungen bei der Verwendung von Alternativtonern ein. Bei anderen Firmware-Updates hatten die Toner plötzlich ein Verfallsdatum. Ein solches Verfallsdatum ist vor allem bei Jumbo-Tonern mit XXL-Reichweite fatal, die von den Druckerherstellern als originales Verbrauchsmaterial nicht angeboten werden.

Stellst du solche Besonderheiten nach einem Firmware-Update fest, solltest du die Firmware komplett deinstallieren und die ältere Version wieder auf deinen Rechner aufspielen. In diesem Fall solltest du der Druckersoftware automatische Updates verbieten, um das gleiche Problem mit deinem Gerät nicht später erneut zu haben. Ähnliches raten wir auch, wenn Tintenpatronen plötzlich nach einem Drucker-Update eines Tintenstrahlers nicht mehr erkannt werden.


Tipp 15: Drucker erkennt die Toner wegen falscher Treiber nicht

Wenn dein Drucker bei der Erstverwendung an einem Rechner die Toner nicht erkennt, kann ein Problem mit den Druckertreibern vorliegen. Besonders häufig kommt das bei der Inbetriebnahme via Plug & Play vor. Dabei durchsucht das Betriebssystem die eigenen Bibliotheken nach dem passenden Treiber. Ist er dort nicht vorhanden, nimmt Windows Kontakt zu den Microsoft-Servern auf. Gibt es dort ebenfalls keinen speziellen Treiber für deinen Drucker, verwendet Windows einen Universaltreiber. Doch dieser bietet meistens keinen optimalen Support für deinen Laserdrucker und erst recht nicht für Multifunktionsgeräte. Dann bleibt dir nur der Ausweg einer manuellen Korrektur der Druckertreiber über den Gerätemanager des Betriebssystems. Vorher musst du allerdings den richtigen Treiber von den Supportseiten des Druckerherstellers herunterladen und auf der Festplatte oder SSD deines Computers speichern.


Tipp 16: Hat das Betriebssystem heimlich die Druckertreiber deaktiviert?

Eigentlich tut das Betriebssystem immer nur das, was der Nutzer „anschubst“. Aber bedenke, dass Microsoft bei Windows-Updates Aktionen starten kann, von denen du nichts bemerkst. Schon so manche Laserdrucker und Multifunktionsgeräte haben nach einem Windows-Update die Tonererkennung verweigert. Der Grund dafür sind in der Regel die digitalen Signaturen der Druckertreiber. Entweder fehlen sie gänzlich oder Windows stuft sie nach einem Update als veraltet ein. Dann werden die Treiber automatisch deaktiviert. Das erkennst du, indem du im Gerätemanager den Druckerstatus prüfst. Bei einer Deaktivierung der Treiber müsste er als „nicht bereit“ angezeigt werden.

Klappt die Neuinstallation solcher Druckertreiber nicht, ist ein Eingriff in die Optionen in der UEFI oder der BIOS notwendig. Dort kannst du Windows nämlich verbieten, die digitalen Treibsignaturen zu erzwingen. Bei der Suche nach einer laientauglichen Anleitung wirst du beispielsweise bei CHIP fündig.


Tipp 17: Erkennt dein Drucker die Toner nach einer gewissen Laufzeit nicht mehr?

Auch das kommt bei neueren Modellreihen der Laserdrucker und Multifunktionsgeräte mit Laserdruckwerk häufiger vor. Der Grund dafür ist das Gewinnstreben der Druckerhersteller. Sie greifen dabei zu einem wenig verbraucherfreundlichen und wenig umweltfreundlichen Trick und geben den Tonerkartuschen Counter mit. Der Counter ist ein Zählwerk für die Anzahl der Ausdrucke. Beim Erreichen der maximalen Anzahl wird der Toner nicht mehr erkannt oder als leer angezeigt.

Das Gemeine daran ist, dass der Druckerhersteller deine Nutzergewohnheiten nicht kennt. Er weiß beispielsweise nicht, ob du Texte in Grau oder Schwarz ausdruckst und welche Auflösung du verwendest. Auch den von dir genutzten Deckungsgrad kann der Druckerhersteller nicht einschätzen. Dadurch landen viele Kartuschen im Müll, in denen noch reichlich Toner vorhanden ist.

Schon deshalb solltest du die ausgemusterten Tonerkartuschen in spezielle Sammelsysteme geben. Bei den Recyclern wird der Resttoner entnommen und die Kartuschen werden aufbereitet und weiterverwendet. Das geschieht auch in unserer Produktion. Wir wollen die Ressourcenverschwendung der so vorgehenden Druckerhersteller nicht unterstützen und legen genau deshalb großen Wert auf eine umfassende Aufklärung der Verbraucher.


Welche Schlussfolgerungen ergeben sich zu Problemen mit der Tonererkennung?

Es gibt eine ganze Palette möglicher Fehlerquellen, wenn der Drucker die Toner nicht erkennt. Sie reicht von Bedienerfehlern über Treiberprobleme bis hin zu den Tricks, mit denen dich einige Druckerhersteller an originales Verbrauchmaterial (Patronen und Toner) binden oder zu einem vorzeitigen Neukauf nötigen wollen. Das Schlimmste daran ist, dass du von einigen Druckerherstellern sogar daran gehindert wirst, umweltfreundliche Toner und Tintenpatronen aus der Wiederaufbereitung zu verwenden. Diese Vorgehensweise sollte im Interesse des Umweltschutzes und Klimaschutzes weltweit gesetzlich verboten werden. Defekte am Drucker selbst sind nur in den seltensten Fällen die Ursachen bei Problemen mit der Tonererkennung. Mit unseren vorstehenden Druckertipps solltest du die meisten Fehler finden und ausschalten können. Wir wünschen dir dabei viel Erfolg!


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