Aus dem Leben eines Rebuilt Toner´s

Ich will dir nichts vormachen: In meinem Leben als Toner habe ich schon einiges gehört, gesehen und gedruckt. Schon als ganz junge Tonerkartusche träumt ich davon, die große weite Welt zu sehen.

Ich erinnere mich noch daran, als ob es gestern gewesen wäre: Ich war eine nagelneue Tonerkartusche und lag so in meinem Regal vor mich hin. Meine Kartusche glänzte, mein Tonerpulver war bis oben hin aufgefüllt. Alles in allem war ich sehr ansehnlich und wartete darauf, dass das Abenteuer endlich los ging.

Rebuilt-Toner: Wiederaufbereitete Tonerkartuschen „made in Germany“

 

Aus dem Leben eines Rebuilt-Toners

Als Rebuilt-Toner habe ich bereits einiges gedruckt und verarbeitet. Schon als ganz junge Tonerkartusche träumte ich davon, die große weite Welt zu sehen. Und ich weiß noch genau, wie alles anfing …

Ich war eine nagelneue Tonerkartusche und lag so in meinem Verkaufsregal vor mich hin, im Gang für Druckerpatronen. Du weißt schon: der neben dem Bürobedarf. An meiner Seite lagen meine Freunde: lauter originale Tonerkartuschen von unterschiedlichen Herstellern. Meine Kartusche glänzte, mein Tonerpulver war bis oben hin aufgefüllt – und meine Bezeichnung klang schick: „Farbmittel für Kopierer und Laserdrucker“? Sehr schön, dann würde ich die Welt wohl etwas bunter machen.

Alles in allem war ich sehr ansehnlich und wartete nur auf meine Verwendung.

 

Der Werdegang einer Original-Tonerkartusche

Schließlich kam der Tag: Ich wurde aus dem Regal mit Druckerzubehör genommen und in einen kleinen Karton gebettet. Für einige Zeit war es dunkel und der Lasertoner in mir wurde ordentlich durchgeschüttelt. Ich war sehr aufgeregt und gespannt zu sehen, wohin mich meine Reise führen würde.

Plötzlich wurde der Karton geöffnet, es wurde schlagartig hell. Da habe ich ihn gesehen: meinen Erstbesitzer. Ich wusste sofort, dass wir ein tolles Team sein würden. Und so war es dann auch: Er setzte mich in mein neues Drucker-Zuhause ein, ein fesches Lexmark-Modell, und ich legte sofort los.

Unsere gemeinsame Zeit war wie im Märchen. Mein Besitzer hat mit mir die schönsten Dinge gedruckt und ich habe alles gegeben – Seite für Seite, Wort für Wort. Er war beeindruckt, wie vielseitig ich als Tonerkartusche war, wie hübsch mein Druckbild, wie gut meine Qualität …

Ich wiederum war beeindruckt, wie vielfältig und kreativ mein Inhaber war. Zig Ideen, Worte, Bilder und Zahlen, die so schön wie möglich zu Papier gebracht werden sollten. Und ich war die auserwählte Kartusche! Ich liebte meine Arbeit im Drucker. Zugegeben, Excel-Tabellen fand ich langweilig, aber jeder hat seine Schwäche, oder?

Ob in dezentem Schwarz-Weiß oder den schillerndsten Farben – mir hat jeder Druck Spaß gemacht. Dabei war ich eine sehr fleißige Tonerkartusche: Hunderte Seiten habe ich gedruckt und dabei stets darauf geachtet, nicht zu schmieren und ein besonders tiefes Schwarz sowie feine Graduierungen zu drucken. Unter uns: Immer, wenn meine Druckqualität gelobt wurde, war ich stolz wie Bolle.

Wie geht’s mit leeren Tonerkartuschen weiter?

Ich wurde reifer, erfahrener und älter. Doch gleichzeitig fühlte ich mich immer leerer. Bis der Tag kam, an dem der Lexmark-Drucker meinen Toner leergedruckt hatte. In diesem Fall gibt es für uns Tonerkartuschen nur drei Möglichkeiten …

Option 1: Die Tonerkartusche wird zerstört

Viele von uns Originalkartuschen trifft ein hartes Schicksal: Sie wandern von ihrem Laserdrucker direkt in den Mülleimer und werden anschließend zerstört. Allein die Vorstellung lässt mir den Toner in meiner Kartusche gefrieren! Manchmal werden wir sogar erst zurück ins Herstellungsland geschickt, um dort – billiger – zerstört zu werden. Kein Wunder, wie mir mal gesteckt wurde: Druckerhersteller sichern ihren Umsatz weniger mit dem Verkauf ihrer Druckermodelle als mit den dazugehörigen teuren Verbrauchsmaterialien.

Ihre Kunden ersetzen uns ausgedruckte Originalpatronen durch neue Kartuschen, welche die Hersteller in exotischen Ländern produziert und Tausende Kilometer eingeschifft haben. Und das, obwohl wir noch so gut und voll einsatzbereit wären! Das ist eine heftige Verschwendung von wertvollen Ressourcen und schädigt die Umwelt. Und bedeutet für dich (unnötig) hohe Ausgaben für Druckerzubehör.

Aber es gibt eine geniale Alternative …

Option 2: Die Tonerkartusche wird zum Rebuilt-Toner!

Jeder Toner träumt davon, bei SUPERPATRONEN einer Generalüberholung unterzogen zu werden. Ein Traum, den mir mein Vorbesitzer erfüllt hat!

SUPERPATRONEN ist ein deutscher Hersteller und Experte für wiederaufbereitete Rebuilt-Toner. In seiner Manufaktur erfahren originale Tonerkartuschen eine umweltfreundliche und liebevolle Aufbereitung, mit viel Leidenschaft und Fachkompetenz. Im Prinzip ist es eine VIP-Wellnessbehandlung für Tonerkartuschen, inklusive aller Vorteile.

Zunächst reinigt uns eine der 200 Fachkräfte und entfernt so jeglichen Resttoner im Gehäuse. Dann tauscht sie unsere verschlissenen Bauteile gegen Neuteile aus, etwa die Bildtrommel (auch „Belichtungstrommel“ genannt) und Magnetwalze. Sind die Verschleißteile gewechselt, werden wir mit hochwertigem Lasertoner neu befüllt. Das Tonerpulver weist mindestens (!) die gleiche Füllmenge auf wie in originalen Tonerkartuschen, sodass wir locker mindestens die gleiche Seitenreichweite packen. Zu guter Letzt testen uns die Mitarbeiter im Einzelverfahren, damit wir nach unserer Wiederaufbereitung durch perfekte Qualität, Farbe und Haltbarkeit überzeugen.

Uff, viele Arbeitsschritte … Doch ich sage dir, als Rebuilt-Toner fühlst du dich wie neu! Nicht nur so wiederbefüllt-halbneu, sondern richtig Verschleißteil-ausgewechselt-neu. Obendrein bekommen wir einen frischen Namen: nämlich „Rebuilt-Toner“, weil „to rebuild“ auf Deutsch „neu bauen“ heißt. Manch einer nennt uns auch „kompatible Patronen“. Oder „wiederaufbereitet“. Oder umständlicher „wiederaufgearbeitet“. Oder – ganz cool auf Englisch – „remanufactured“. Für dich aber weiterhin gern einfach „Rebuilt-Toner“. :)

Option 3: Die Tonerkartusche wird zum Refill-Toner

Leere originale Tonerpatronen werden also entweder zerstört (oh Schreck!) oder in Rebuilt-Toner verwandelt (oh Vorteil!). Doch es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Sie werden zu Refill-Toner. Das ist so etwas wie unsere einfacher gestrickte Verwandtschaft, mit der wir leider oft verwechselt werden.

O. K., zugegeben: Die Refill-Toner und wir Rebuilt-Toner gehören beide zur Familie der kompatiblen Tonerkartuschen. Wir sind beide Originalprodukte, die wiederaufbereitet wurden. Aber damit hören die Familienbande auch wieder auf. Denn der große Unterschied: Während die Hersteller von Rebuilt-Tonern unser Tonerpulver nachfüllen und alle Verschleißteile wechseln, erhalten Refill-Toner nur neuen Toner – fertig. Keine Wellness, keine Neuteile.

Durch ihre Wiederaufbereitung haben Refill-Toner einen Vorteil: Sie sind besser für die Umwelt als originale Tonerkartuschen. Und: Durch die simple Art ihrer Aufbereitung sind sie günstig – sogar günstiger als Rebuilt-Toner und viel günstiger als Originaltoner. Aber genau deshalb bringen sie dir und deinem Drucker auch Nachteile, vor allem in puncto (verminderter) Qualität:

  • Verschleiß: Die Verschleißteile der Tonerkartuschen haben schon mindestens eine Druckerrunde hinter sich, …
  • Schlechteres Druckergebnis: … wodurch ihre Druckqualität nicht so gut wie die von neuen, ausgetauschten Teilen ist.
  • Kurzlebigkeit: Das tut mir umso mehr leid für die Kartuschen, als dass bestimmte Verschleißteile von den Herstellern von vorneherein kurzlebig gebaut werden, damit sie nur für einen Gebrauchszyklus in hoher Qualität reichen. Wenn diese Teile dann nicht ersetzt werden, naja.
  • Defekter Chip: Refill-Produkte werden teils nicht vom Drucker erkannt, etwa weil ihr originaler Chip bei der Befüllung beschädigt wurde.
  • Folgeschäden: Die gebrauchten Verschleißteile können Laserdruckern schaden, …
  • Keine Garantie: … was Hersteller generell nicht als Garantiefall anerkennen.
  • Mögliche Patentverletzung: Hersteller von Druckern haben Refill-Toner-Anbieter schon öfter verklagt, ihre Patentrechte zu verletzen. Bisher haben Richter solche Klagen zurückgewiesen, trotzdem zweifeln viele an der Legalität.

Wieso Tonerkartuschen überhaupt recyceln?

Wenn du eine Tonerkartusche in der Hand hältst, ist es also in jedem Fall eine originale Patrone vom Druckerhersteller: entweder ganz neu, wie ich es mal war – oder wiederaufbereitet, wie ich es heute bin. Es gibt in unserer Familie keine nachgebauten Verwandten. Da unterscheiden wir uns von den Tintenpatronen, deren Clan neben originalen und wiederaufbereiteten Versionen (Refill-Patronen) auch nachgebaute Kompatible umfasst.

Bei uns Tonern ist ein Nachbauen nicht möglich, da es die Patentrechte verletzen würde, die unsere Hersteller auf fast all ihre Toner & Tintenpatronen besitzen. Möglich ist deshalb nur die Wiederaufbereitung der Druckerpatronen, eben etwa als Rebuilt-Toner.

Wo leere Tonerkartuschen verkaufen?

Dein Laserdrucker hat seine originale Tonerpatrone aufgebraucht und du willst, dass sie wiederaufbereitet wird? Finden wir SUPER! Wende dich am besten an Firmen, die Toner-Leergut ankaufen. In der Regel sendest du den Unternehmen deine leeren Tonerkartuschen und erhält dafür einen bestimmten Gegenwert.

SUPERPATRONEN kauft aktuell kein Leergut an, doch was nicht ist, kann ja noch werden …

Warum SUPERPATRONEN Rebuilt-Toner kaufen?

Richtig toll ist es, dass SUPERPATRONEN Verantwortung übernimmt: Als Hersteller von Rebuilt-Toner lässt er ausschließlich in Deutschland produzieren, um unnötige Transportwege zu vermeiden. Darum trage ich als stolz das Siegel „Made in Germany“.

Das bedeutet auch: Mit deinem Kauf von Rebuilt-Toner leistest du einen Beitrag zum Umweltschutz und unterstützt den behutsamen Einsatz von wertvollen Ressourcen. So spart man etwa im Vergleich zur Herstellung einer originalen Druckerpatrone ganze drei Liter Erdöl! Und wer ist der unermüdliche Retter von Tonerkartuschen wie mir, die sonst dem Untergang geweiht wären? Der „SUPERPATRON“!

Er wacht auch darüber, dass meine Druckqualität herausragend ist: Die Manufaktur verwendet hochwertiges und zertifiziertes Tonerpulver, damit du lange Freude an mir hast und keine Schadstoffe in die Luft gelangen. Sorgsam behandelt kann man Tonerkartuschen mindestens einmal wiederbefüllen, ohne schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen. So führen wir Rebuilt-Toner ein langes, glückliches Leben.

Das Beste allerdings habe ich dir noch nicht verraten: Du versorgst dich durch Rebuilt-Toner nicht nur mit guter Qualität und unterstützt dabei die Umwelt, sondern schonst auch deinen Geldbeutel! Denn wir kosten nur etwa halb so viel wie eine neue Tonerkartusche.

Es spricht also überhaupt nichts gegen meine Verwendung als dein neuer Rebuilttoner. Ich garantiere dir, dass du mit mir sehr zufrieden sein wirst. Ansonsten erhältst du dein Geld zurück, frag den SUPERPATRON!

Die Vorteile von Rebuilt-Toner auf einen Blick

Mit mir und den anderen SUPERPATRONEN sparst du beim Kauf deiner Verbrauchsmaterialien Geld, aber nicht Qualität:

  • Hohe Qualität: Hochwertiger Rebuilt-Toner „Made in Germany“
  • Niedriger Preis: Bis zu 50 Prozent Ersparnis gegenüber neuem Lasertoner
  • Umweltschutz: Dank Recycling von originalen Kartuschen
  • Kurzer Transport: … und schnelle Lieferung, da die Tonerpatronen in Deutschland wiederaufbereitet werden
  • Weniger Müll: Keine Entsorgung der leeren Patronen als Giftmüll nötig
  • Kompetenz: Aufwendige, hochwertige Wiederaufbereitung der Rebuilt-Toner durch Fachleute
  • Vergleichbarkeit: Druckqualität, Reichweite und Lebensdauer wie bei Originaltoner
  • Kompatibilität: Korrekte Toner-Füllstandsanzeige im Drucker dank funktionierendem Tonerchip
  • Prüfung: Mehrfach zertifizierter und geprüfter Nachfülltoner
  • Garantie: Kein Verlust der Garantie auf deinen Drucker – plus 10-Jahre-Garantie auf SUPERPATRONEN-Produkte
  • Auswahl: Rebuilt-Toner und Refill-Tintenpatronen von allen bekannten Druckerherstellern wie Lexmark, Brother, HP und Samsung


Also: Bist du bereit, mir ein neues Zuhause in deinem Drucker zu geben? Dann lass uns die Welt viele umweltfreundliche Blätter lang besser machen!

Dein SUPERPATRONEN Rebuilt-Toner

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