Refill-Druckerpatronen: Wiederaufbereitete Originalpatronen – der Umwelt zuliebe

 

Farbensüchtige Tintenpatrone sucht Herausforderung

Ich gebe es zu: Ich bin eine Tintenpatrone und süchtig … nach Farbe. Nach dieser wundervollen, hochpigmentierten Flüssigkeit, welche die feinen Düsen eines Druckers auf Papier sprühen. Allerdings kann ich gar nichts dafür, dass ich süchtig geworden bin, ehrlich! Es war mir vorherbestimmt.

Schon als junge Druckerpatrone wollte ich mehr vom Leben. Während ich im Geschäft in meinem Regal lag und darauf wartete, dass mein Druckerleben anfing, hatte ich viel Zeit, den Gesprächen der anderen Patronen neben mir zu lauschen. Es waren wie ich Originalpatronen mit feschen Markennamen wie HP, Epson, Canon oder Brother.

Gar nicht fesch waren aber ihre Lebensvorstellungen: Die meisten wollten es sich in der Wärme des Druckers gemütlich machen und am besten nur langweilige Schwarzweiß-Drucke produzieren. Die Farbpatronen konnten es sich immerhin vorstellen, auch mal ein paar bunte Kleckse zu fabrizieren. Doch alle fantasierten sie von einem wunderbaren Ort, den sie erreichen würden, wenn sie brav und fleißig ihre Arbeit erledigt haben. Quasi das Druckerzubehör-Eldorado. Mit kam das alles sehr eintönig, ja trist vor. Sollte so mein Tintenpatronen-Dasein aussehen?

Eines Tages kam plötzlich helle Aufregung in unseren Druckerladen und ein Gerücht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Es wurde gemunkelt, dass vielen braven und ehrlichen Druckerpatronen ein gar schreckliches Schicksal bevorsteht: Sie wandern nach einmaligen Gebrauch in den Müll und werden zerstört!

Was passiert mit leeren Druckerpatronen?

Bei dieser Aussicht trocknete mir kurz die Tinte in meiner Kartusche ein. Um gegen alles gewappnet zu sein, passte ich haarscharf auf, was meine Patronennachbarn besprachen. Und war erst einmal baff zu lernen, dass meine Verwandtschaft gar nicht nur Tintenpatronen umfasst – und sich unsere Lebenswege unterscheiden.

Um die Verwandtschaftsverhältnisse zu klären, fangen wir bei mir selbst an: Ich bin eine Tintenpatrone, mit Tinte gefüllt und in Tintenstrahldrucker tätig. Aber (aha!) es gibt auch Patronen, die mit Tonerpulver gefüllt sind und in Laserdruckern werkeln. Und die sich übrigens in letzter Zeit einer größeren Nachfrage erfreuen. Zusammen bilden wir die Familie der „Druckerpatronen“.

Doch egal, welcher Verwandtschaftszweig: Haben wir ausgedient, gibt es für alle Patronen nur zwei Möglichkeiten. Wenn wir Pech haben, werden wir weggeworfen – wenn wir Glück haben, mit Druckertinte oder Toner nachgefüllt, sodass wir fröhlich weiterdrucken können.

Zerstört: Originalpatronen von Druckerherstellern

Die Mehrzahl der leeren Originalpatronen – ob für Tinte oder Toner – wird von ihren Besitzern einfach weggeworfen und dann zerstört. Die Druckerpatronen neben mir flüsterten sich zu, dass manche sogar erst wochenlang über Tausende Kilometer in fremde Ländern geschickt würden, um dann dort zerstört zu werden – das sei billiger für die Hersteller. Sogar jungen und noch super einsatzfähigen Patronen drohe ein solches Ende.

Professionell neubefüllt: Refill- & Rebuilt-Patronen

Die Zerstörung droht allerdings nicht allen Druckerpatronen, uff: Manche erhalten eine zweite Chance! Dafür werden sie von Recyclern oder Leergut-Brokern eingesammelt und an Firmen weitergegeben, die sie wiederverwerten.

Leere Tintenpatronen mausern sich zu:

  • Refill-Tintenpatronen: Sie werden generell von einem Dritthersteller gereinigt, wiederaufbereitet und mit Nachfülltinte versehen. Daher der Name: „Refill“ heißt „nachfüllen“. (Manche Hersteller wie Brother recyceln auch eigenes Leergut und füllen es mit frischer Tinte. Doch Achtung: Ich habe munkeln hören, dass sie ihre Refill-Patronen teils ohne Hinweis darauf als neu verkaufen!)

Bei leeren Tonern, den feinen Herren, unterscheidet sich die Wiederbefüllung:

  • Rebuilt-Tonerpatronen: In diesem Fall befüllen Hersteller die leeren Gehäuse mit frischem Toner und wechseln zusätzlich alle Verschleißteile wie etwa die Bildtrommel aus.
  • Refill-Tonerpatronen: Bei der Refill-Variante wiederum befüllen Händler die leere Patrone nur mit neuem Toner, ohne Verschleißteile auszutauschen. Das bietet den Vorteil eines sehr niedrigen Preises. Es bedeutet jedoch auch Nachteile: Refill-Toner können nicht die gleiche Qualität wie Rebuilt-Patronen bieten, dafür aber kann ihre Verwendung Schäden an deinem Drucker hinterlassen.

Deshalb Achtung: Eine Refill-Tintenpatrone ist nicht gleich eine Refill-Tonerpatrone!

Selbst wiederbefüllt: Refill-Kits für Patronen

Auf einen professionellen Refill verzichten manche Verbraucher: Sie wollen ihre originalen Tinten- oder Tonerkartuschen für den Drucker selbst nachfüllen. Dazu greifen sie zu „Nachfüllsets“, etwa von Inktec, und einer entsprechenden Refillanleitung.

Der günstige Preis lockt, aber Vorsicht: Mit Refillset und Nachfüllanleitung allein ist es nicht getan. Bei der Selbstbefüllung von Tintenpatronen beispielsweise muss man Letztere teils anbohren, was den Tintenschwamm beschädigen kann.

Sprich: Das eigenhändige Nachfüllen ist für den Refill-Sprössling ein größerer Aufwand, für seine Druckerpatronen nicht förderlich – und für seine Gesundheit sogar gefährlich! Also ob ich mit Refill-Kit und Anleitung neu befüllt werden möchte? Na, ich weiß ja nicht …

Weggeworfen: Kompatible Tintenpatronen

Noch etwas, was ich in meinem Verkaufsregal bislang nicht gewusst hatte: Es gibt neben uns Originalpatronen auch nachgebaute Druckerpatronen. Sie tragen die Bezeichnungen „Rebuilt-Patronen“ oder „kompatible Patronen“. Fälschlicherweise werden die Kompatiblen oft mit recycelten Refill-Patronen über einen Kamm geschert, aber du kennst den Unterschied nun ja zum Glück: Kompatible Tintenpatronen sind nachgebaut, Refill-Tintenpatronen sind wiederbefüllte Originalkartuschen.

Kompatible Tintentanks sind generell nicht identisch mit Originalen, da Fremdhersteller die Patente der Druckerfabrikanten beachten müssen. Deshalb dürfen sie auch nur Patronen ohne integrierten Druckkopf nachbauen, denn bei Druckkopfpatronen ist die Düsenansteuerung patentiert.

Apropos Patentrechte: Wegen ihnen gibt es übrigens keine nachgebauten originalen Tonerkartuschen. Da Letztere patentiert sind, darf man keine kompatiblen Nachbauten produzieren.

Doch ob kompatible Fremdpatrone oder originale Druckerpatrone, schlussendlich ergeht es ihnen gleich: Haben sie sich brav leergedruckt, landet der Großteil im Mülleimer.

Druck um Druck: Das Leben einer Tintenpatrone

Vom Drucker direkt in den Müllschlucker? Nicht mit mir! Ich fasste einen Entschluss: Ich würde mich nicht mit einem tristen Dasein zufriedengeben. Ich würde so aufregend und bunt wie möglich leben. Und mich, klar, am Ende vehement für eine Wiederbefüllung einsetzen. Mein Lebensziel hieß Refill!

Nur wenige Tage später begann mein aufregendes Leben, als ich aus dem Regal gehoben und in einen Karton gelegt wurde. Für einige Zeit war es dunkel und meine Tinte schwappte hin und her. Dann wurde der Karton geöffnet und ich in mein neues Zuhause eingesetzt. Als ich mich umsah, konnte ich mein Glück kaum fassen: Ich war in einem hochwertigen Premium-Farbdrucker mit zig starken Düsen, die feinste Tintentröpfchen auf das Papier sprühen konnten! Ich musste bei jemandem gelandet sein, der großen Wert auf hochwertige Ausdrucke und Druckerpatronen legte.

Und tatsächlich: Ich war im HP-Tintenstrahldrucker eines Fotografen gelandet. Die Zeit war gekommen, um meine Kompetenz unter Beweis zu stellen. So gab ich Bild für Bild alles. Fasziniert sah ich, wie sich meine Farbe auf das edle Papier verteilte und einzigartige, brillante Fotos entstehen ließ. Der Profi und ich erschufen makellose Ergebnissen, was mich stolz machte … aber auch meine Sucht nach Top-Tinte förderte.

Zugegeben, manchmal waren der Fotograf und ich nicht einer Meinung. Es kam vor, dass er mir billiges Kopierpapier unterjubeln wollte, um etwas „Normales“ auszudrucken. Ich mochte dieses Billigpapier nicht. Es war immer ganz begierig nach meiner tollen Farbe und saugte teilweise so viel in sich auf, dass es Wellen schlug oder meine Tinte verschmierte. Für mich persönlich eine Verschwendung meiner Fähigkeiten, doch mein Besitzer ließ sich nicht reinreden. Immerhin konnte ich mich beim Druckkopf meines HP-Geräts ausheulen, mit dem ich schon bald per Du war.

Nach und nach merkte ich allerdings, dass ich mich leerer fühlte – meine Farbsucht forderte ihren Tribut. Und schließlich kam der Tag, vor dem ich mich gefürchtet hatte: Mein kostbarer Inhalt war leer, zurück blieben nur ein paar eingetrocknete Farbreste. Würde ich nun zerstört werden? Oder würde es eine glückliche Zukunft als Refill-Druckerpatrone geben?

Wiederaufbereitung bei SUPERPATRONEN

Ich hätte mir keine Sorgen machen müssen: Als Dankeschön für meine treue Leistung schickte mich der Fotograf zum besten Ort, den es für Druckerpatronen gibt – zu SUPERPATRONEN! Der deutsche Hersteller ist Experte für Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Toner. Unterstützt wird er vom Superhelden „SUPERPATRON“: dem Retter von armen Patronen wie mir, die sonst dem Untergang geweiht wären!

Seine Recycling-Manufaktur ist wie ein Wellnesscenter für ausgedruckte Patronen, die in liebevoller Handarbeit von Fachkräften wiederaufbereitet werden. Zunächst reinigen sie uns von außen und befreien uns von alten Aufklebern. Dann wird es richtig lustig: Es geht in die Zentrifuge, eine Art Highspeed-Karussell, mit dem auch das letzte bisschen Resttinte aus uns herausbefördert wird. Das ist nur was für hartgesottene Druckerpatronen! Manchen wird dabei richtig übel, aber ich mag den Adrenalinkick.

Es folgt der Teil, nach dem wir Druckerpatronen uns am meisten sehnen: Die Mitarbeiter befüllen uns bis zum Rand mit frischer Nachfülltinte. Wir sind nun wortwörtlich Refill-Patronen! Es ist übrigens gar nicht so einfach, richtig gute Druckertinte zum Refillen herzustellen. Um einen perfekten Ausdruck herzustellen, müssen die Viskosität (Zähflüssigkeit) der Farbe, die Anzahl der Farbpartikel und die chemischen Eigenschaften genau aufeinander abgestimmt sein. Deswegen setzt SUPERPATRONEN nur auf hochwertige und zertifizierte Refill-Tinte.

Der abschließende Probedruck zeigt: Wir Rebuilt-Toner und Refill-Tintenpatronen sind wie neu – und werden weiterhin echte Meisterwerke hervorbringen! Und was, wenn der Händler mal eine leere Patrone erhält, die sich absolut nicht mehr zum Refillen eignet? Dann wird sie dennoch nicht zerstört, sondern zum Recycling gegeben.

Günstige Refill-Druckerpatronen „made in Germany“

SUPERPATRONEN ist nicht nur eine Druckerpatronentankstelle, sondern übernimmt aktiv Verantwortung für den Umweltschutz und ist entschieden gegen die Verschwendung von wertvollen Ressourcen. Darum werden die Refill-Druckerpatronen ausschließlich in Deutschland produziert und von dort aus direkt zum Kunden geliefert, um unnötige Transportwege zu vermeiden. So werden mit nur einer Refill-Patrone ganze drei Liter Erdöl eingespart! Und ich bin richtig stolz darauf, das Siegel „Made in Germany“ zu tragen.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Druckerhersteller nicht am Verkauf der Geräte verdienen, sondern an der teuren Tinte dafür. Die hohen Kosten ihrer Tintenpatronen begründen sie etwa mit deren komplizierter und immer noch komplizierterer Technik. Manche Hersteller bauen sogar einen Hochsicherheits-Chip ein, damit sich dein Drucker gegen den Einsatz von kompatiblen oder aufbereiteten Druckerpatronen wehrt und du stets neue Originale kaufen musst.

Das ist für SUPERPATRONEN kein Problem: Der Chip wird beim Refillen mithilfe eines „Resetters“ überschrieben. Falls es für einen Chip noch keinen Resetter gibt, wird er gegen einen kompatiblen Chip ausgetauscht, denn dem SUPERPATRON ist der Nachbau gelungen. Deshalb funktionieren die Refill-Druckerpatronen ohne Probleme und auch ihre Garantie bleibt erhalten. So kann man Patronen etliche Male nachfüllen, ohne Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen. Was für dich eine fantastische Nachricht ist: Du unterstützt nicht nur aktiv den Umweltschutz, sondern sparst auch richtig viel Geld, da eine Refill-Patrone nur halb so viel wie eine ganz neue Tintenpatrone kostet.

Wenn du mir ein neues Zuhause gibst, tust du also allen etwas Gutes: dir, deinem Drucker, deinen Druckkosten und der Nachwelt!

Die Vorteile von Refill-Druckerpatronen

Inzwischen habe ich schon eine zweite Druckerrunde gedreht, bin älter und weiser geworden. Und lass mich dir sagen: Es müssen nicht immer originale Druckerpatronen sein. Dieser Meinung sind auch unabhängige Tests wie Stiftung Warentest, die bestätigen, dass hochwertige Refill-Druckerpatronen den Vergleich mit originalen Produkten nicht scheuen müssen, auch in puncto Qualität. Sie haben sich ihren Platz auf dem Tintenmarkt hart erkämpft – und verdient.

  • Hohe Qualität: Hochwertige Refill-Druckerpatronen aus Deutschland
  • Niedriger Preis: Bis zu 50 Prozent sparen gegenüber neuen Patronen und so Druckkosten senken
  • Umweltschutz: Dank Recycling von originalen Druckerpatronen
  • Kurzer Transport: … und schnelle Lieferung, da die Patronen in Deutschland neu aufbereitet werden. In der Regel erhältst du deine Bestellung am Tag, nachdem sie unser Lager verlassen hat.
  • Weniger Müll: Keine Entsorgung von leeren Originalpatronen als Giftmüll nötig
  • Kompetenz: Aufwendige, hochwertige Wiederaufbereitung der originalen Druckerpatronen durch Fachleute
  • Vergleichbarkeit: Druckqualität, Reichweite und Lebensdauer wie bei Originalpatronen
  • Kompatibilität: Korrekte Toner-Füllstandsanzeige im Drucker dank funktionierendem Tonerchip
  • Prüfung: Nachfülltinte bzw. Nachfülltoner mehrfach zertifiziert und geprüft
  • Garantie: Kein Verlust der Garantie auf deinen Drucker – plus 10-Jahre-Garantie auf SUPERPATRONEN-Produkte
  • Auswahl: Refill-Druckerpatronen für alle bekannten Druckermodelle wie Brother, Canon PGI oder CLI, Epson, HP, Lexmark, Samsung …

 

Also: Bist du bereit, mir ein neues Zuhause zu geben? Ich freue mich schon darauf, mit dir weiterzudrucken! Und bei allen Fragen zu Refill-Druckerpatronen: Kontaktiere einfach den SUPERPATRON!

Beste Grüße,
Deine SUPERPATRONE :-)

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