Druckertinte – jeder Tropfen kann die Umwelt schonen

 

Um unsere SUPERPATRONEN zu füllen, brauchen wir, klar, Druckertinte. In eine Druckerpatrone kommen zwar meist nur 10 bis 20 Milliliter Tinte, aber diese kleine Menge kann einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Denn je hochwertiger die Druckertinte ist, desto länger hält die Patrone und desto besser ist sie am Ende für die Umwelt. Deshalb verwenden wir nur besonders qualitative Nachfülltinte.

So kombinieren unsere SUPERPATRONEN hohe Tintenqualität mit Umweltschutz – und noch dazu mit fairen Preisen: SUPERPATRONEN sind recycelte Originalpatronen, aber verglichen damit im Schnitt 50 Prozent günstiger! Recycelt werden unsere Produkte in Deutschland: Vom ersten bis zum letzten Schritt passiert alles im eigenen Land.

Auf diese Weise kommen SUPERPATRONEN sowohl der Umwelt als auch deinem Geldbeutel zugute. Jedes Mal, wenn du dich für eine wiederbefüllte und gegen eine 08/15-Patrone entscheidest, sorgst du dafür, dass 3 Liter Erdöl eingespart werden.

 

Super Tinte für super Patronen


Es wäre auch zu einfach gewesen: Tintenpatronen kann man nicht mit normaler Tinte nachfüllen, wie du sie von Füllfederhaltern kennst. Stattdessen braucht es spezielle Druckertinte. Hier gibt es große Qualitätsunterschiede. Die Nachfülltinte für unsere SUPERPATRONEN ist genau auf das jeweilige Druckermodell abgestimmt und dadurch wirklich zuverlässig. Wie das geht? Durch bestimmte Zusatzstoffe. Das ermöglicht ein optimales Druckergebnis und eine lange Haltbarkeit deiner Refill-Patronen


•    Farbechtheit: Unsere Druckertinte liefert farbechte Ausdrucke – was bedeutet, dass die Farben so aufs Papier kommen, wie sie sein sollen. Im richtigen Ton und brillant. 

•    Ideales Trocknungsverhalten: Die SUPERPATRONEN-Tinte trocknet auf dem bedruckten Papier schnell ab …

•    Keine verstopften Düsen: … trocknet aber auch nicht zu schnell. In dem Fall nämlich könnte sie im Druckkopf vertrocknen und dessen Düsen verstopfen. Das ist bei unserer Druckertinte keineswegs der Fall: Mit ihr verstopfen die Düsen deiner Druckköpfe ebenso selten wie bei der Verwendung von Original-Druckertinte, also so gut wie nie. 

•    Fließverhalten: Bestimmte chemische Verbindungen in unserer Nachfülltinte sorgen dafür, dass ihr Fließverhalten auf dem Druckkopf optimal ist. 

•    Qualitätstest: Unsere Tinte wird in der SUPERPATRONEN Manufaktur getestet, in der auch unsere Patronen hergestellt werden. Dabei wird sie mit der jeweiligen Originaltinte verglichen, mit Blick auf die chemische Zusammensetzung, den Ausdruck und die Alterungsstabilität.

•    Alterungsstabilität: Im Ausdruck ist unsere SUPERPATRONEN-Tinte sehr resistent gegen Veränderungen, z. B. gegen Sonneinstrahlung, hohe oder niedrige Temperaturen. 

•    Ergiebigkeit: Mit unseren SUPERPATRONEN sind ebenso viele Ausdrucke möglich wie mit den Originalpatronen. Meistens sind sie sogar noch ergiebiger, da wir sie immer wirklich bis oben hin befüllen, während Originalpatronen meist reichlich Luft enthalten.

•    Optimale Kühlung: Tinte druckt nicht nur, sondern kann auch den Druckkopf kühlen. Diese Eigenschaft zeigt unsere SUPERPATRONEN-Tinte perfekt – siehe nächster Punkt!

 

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Druckertinte kann mehr als drucken


Druckertinte soll natürlich drucken. Bei einigen Druckverfahren aber funktioniert sie zusätzlich als Kühlmittel, das die Düsen des Druckkopfs vor Überhitzung schützt, z. B. beim Bubble-Jet-Druckkopf von Epson-Druckern. Deshalb solltest du auch nicht die Tintenfüllstandsanzeige deines Druckers deaktivieren. Denn wenn du nicht weißt, dass die Tinte leer ist (ob weil die Patrone leer ist oder weil wegen falschem Nachfüllen keine Druckertinte nachfließen kann), du dann aber drucken willst, wird der Druckkopf nicht gekühlt und seine Düsen können zerstört werden.

Mit unseren SUPERPATRONEN brauchst du dir darum keine Sorgen machen: Die Druckertinte trocknet im Regelfall nicht ein, sodass dein Druckkopf immer einen kühlen Kopf bewahrt.


Der Ursprung unserer Nachfülltinte 


Die Nachfülltinte für unsere SUPERPATRONEN wird speziell für uns hergestellt. Wir kaufen sie also nicht von einem regulären Tintenhersteller wie KMP oder JetTec ein. Der Einkaufspreis unserer hochwertigen Tinte entspricht etwa dem von Markentinte – und die Qualität ist absolut vergleichbar.

Unsere Chemiker sind Tintenexperten und wissen alles von der Herstellung und Zusammensetzung der Flüssigkeit bis zu den Anforderungen, denen sie gerecht werden muss. Für die Produktion werden nur Rohstoffe zertifizierter Lieferanten benutzt. Das garantiert dir eine gleichbleibende und zwar gleichbleibend hohe Qualität.

 

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Der kleine Unterschied: Dye-Based Tinte vs Pigmenttinte

 
Bisher war immer die Rede von „Druckertinte“ – aber genau genommen gibt es zwei Arten: dyebased und pigmentiert. Der Unterschied liegt darin, wie die Farbstoffe der Tinte in die Trägerflüssigkeit eingebunden sind. Doch kein Grund zur Verwirrung: Die Frage, welche Tintenart du brauchst, nimmt dir dein Drucker ab. Denn Druckermodelle unterstützen entweder die eine oder die andere Tintensorte. In unsere SUPERPATRONEN kommt immer die Tintenart, die der Druckerhersteller auch verwendet: Entweder Dye oder Pigment.


Dye-Based-Tinte

 
Bei dieser Tintenart ist der Farbstoff in der Trägerflüssigkeit aufgelöst, die vor allem aus Wasser besteht. Deshalb ist Dye-Based-Tinte wasserlöslich und nicht ganz so haltbar: Ausgedruckter Text verschmiert teils schon bei kurzem Kontakt mit Feuchtigkeit, etwa wenn du ihn mit einem Marker highlightest. Außerdem ist diese Tinte nicht so lichtbeständig wie Pigmenttinte, verblasst also schneller. Doch Dye-Based-Tinte hat auch Vorteile: Sie ist günstiger als pigmentierte Tinte, da ihre Herstellung einfacher ist, und ergibt eine gute Farbdeckung mit kräftigen Farben. Diese Tinte heißt oft auch „Dyebased Druckertinte“ („Dye-based“ ist übrigens Englisch für „farbbasiert“) oder „Farbstofftinte“.


Pigmenttinte 


In diesem Fall ist der Farbstoff in der Trägerflüssigkeit als winzige Pigmenten beigemischt. Die lösen sich nicht im Wasser, entsprechend ist die Tinte nicht wasserlöslich. Dadurch sind Ausdrücke schmierfester – benutze also ruhig kräftig den Textmarker! Außerdem sind Ausdrucke lichtbeständiger; manche Hersteller garantieren sogar eine Lichtechtheit von bis zu 100 Jahren. Der Nachteil von Pigmenttinte ist, dass sie etwas teurer ist als Dye-Based Tinte und dass Ausdrucke etwas matter wirken. Diese zweite Tintenart hört auch auf den Namen „Pigmentierte Druckertinte“.

 


Wie kommt die Tinte in die SUPERPATRONEN? (VIDEO)

 
Wir haben nun also eine hochwertige Druckertinte, ob dye-based oder pigmentiert – so weit, so schön. Aber noch sind die SUPERPATRONEN nicht fertig, denn die Tinte muss ja noch in die Patronen. Wie geht es also weiter?

Mit der Reinigung: In unserer Manufaktur werden die leeren Originalpatronen sorgfältig gesäubert, damit keine Tintenreste oder sonstige unerwünschte Partikel darin verbleiben. Danach wird die Nachtülltinte fachmännisch in die Patronengehäuse gefüllt. Das alles sorgt am Ende bei dir daheim für ein optimales Druckergebnis: hohe Qualität der Druckertinte, sorgfältige Reinigung der Patronen plus fachmännische Befüllung. Vom ersten bis zum letzten Schritt alles am Standort Deutschland.

 

  

Intelligente Drucker mit zwei Schwarzpatronen


Bevor es weitergeht, fassen wir mal kurz zusammen: Pigmenttinte eignet sich vor allem für das Drucken von Text, während Dye-Based-Tinte besonders beim Fotodruck punktet. Und beide Tintenarten kommen, klar, in Druckerpatronen. Aber: Welche Tinte kommt in welche Patronen? Nun, das ist ganz einfach. Die drei Farbpatronen eines Druckers beinhalten Dye-Based-Tinte, da man sie (auch) zum Ausdrucken von Fotos braucht – während die Schwarzpatrone vor allem für Text benutzt wird und deshalb Pigmenttinte enthält.

Schade nur, wenn man Bilder ausdrucken will, die schwarze Tinte brauchen. Das fanden auch ein paar Hersteller – und haben ihre Drucker deshalb mit gleich zwei Schwarzpatronen ausgestattet: Die eine beinhaltet ganz normal Pigmenttinte und ist für Textdruck gedacht, die andere kommt mit Dye-Based-Tinte daher und ist für Fotodruck. (Generell ist die Fotodruck-Patrone etwas schmaler als ihr Kollege für den Textdruck.) Zwei verschiedene Schwarzpatronen begegnen dir z. B. beim Tintendrucker von Canon.

Welche schwarze Tintenpatrone dein Drucker bei einem Druckauftrag benutzt, hängt davon ab, mit welchem Papier du ihn versorgst. Generell gilt nämlich: Texte werden auf kostengünstiges Normalpapier gedruckt, während Fotos gern auf Papier mit beschichteter Oberfläche ausdruckt werden. Schiebst du also Standardpapier ein, druckt dein Drucker die Patronen mit Pigmenttinte, gibst du ihm hochwertigeres Papier, wählt er Dye-Based-Tinte. Ganz schön smart, diese Geräte!

 


Und wie kommt die Tinte aufs Papier?

 

Die Tinte ist in ihrer Patrone angekommen – es ist geschafft! Jetzt muss sie nur noch von der Patrone auf das Papier kommen, auf das du drucken willst. Dafür beinhaltet dein Drucker einen sehr präzise arbeitenden Motor, der das Papier Schritt für Schritt durch das Gerät führt.

Ist das Blatt erst einmal im Drucker, fährt der Druckkopf samt seiner Tintenpatrone über das Papier und drückt dabei die Druckertinte in kleinen Tröpfchen ab. Für ein optimales Druckergebnis muss die Menge der abgedrückten Tintentröpfchen stimmen, aber es kommt auch auf die richtige Bewegung des Druckkopfs und des Papiers an.

 


Druckertinte: Das „flüssige Gold“

 

Warum sind Originalpatronen eigentlich so teuer? Nun, weil Originaldruckertinte eine ganze Stange Geld kostet. Genau genommen ist Druckertinte sogar eine der der teuersten Flüssigkeiten überhaupt! Nicht umsonst nennt man sie „flüssiges Gold“ …

Wie teuer ein Liter der wertvollen Flüssigkeit tatsächlich ist, das kam im März 2017 in einem Media Markt ans Licht. Dort hatten Mitarbeiter den Preis für Epson-Druckertinte aus Versehen pro Liter ausgewiesen, statt ihn – wie sonst üblich – auf die Füllmenge der Patrone herunterzurechnen. Da rieben sich Kunden reichlich verwundert die Augen, als sie auf dem Epson-Preisschild satte 7.998 Euro lasen!

 

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So viel Geld musst du zum Glück nicht ausgeben, um deinen Drucker mit Tinte zu füttern. Denn Fremdanbieter bieten dir eine Druckertinte, die (viel) günstiger ist als Orginaltinte, aber oft die gleiche Qualität hat. Das sagt auch Stiftung Warentest: In einem Test erhielt das Originalset nur ein „befriedigend“, während gleich drei Fremdanbieter von Druckertinte mit „gut“ aufs Treppchen stiegen. Umdenken lohnt sich also! Zumal du mit unseren SUPERPATRONEN nicht nur deine Druckkosten senkst, sondern gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leistest.

 

Woraus besteht Druckertinte?


Bei den enormen Preisen von Originaldruckertinte kommt einem die Frage: Was bitteschön steckt da eigentlich drin?! Die Zutaten müssen ja reichlich exklusiv sein … Also nehmen wir diese wertvolle Flüssigkeit mal genauer unter die Lupe.

Eins vorneweg: Druckertinte enthält weder Platin noch Gold, weder LSD noch 99,1 % reines Crystal Meth – was ein paar der teuersten Substanzen der Welt sind. Und noch etwas: Die ganz genauen Inhaltsstoffe geben die großen Hersteller nicht preis. Deren Mixturen sind ähnlich geheimnisvoll wie die Rezeptur von echter Coca-Cola.

Doch aller Geheimniskrämerei zum Trotz: Die allerwichtigsten Zutaten von Druckertinte sind bekannt. Allerdings sind sie enttäuschend unspektakulär:

Hochreines Wasser: Hochrein, jawohl, nicht einfach nur rein – denn die Schwebeteilchen in Leitungswasser sind zwar klein, wären aber groß genug, um die Druckdüsen zu verstopfen.

Farbstoffe oder -pigmente: Daraus ergibt sich die Dye-Based-Tinte oder Pigmenttinte, die wir uns oben schon angeschaut hatten.

Additive, z. B. Ethylenglycol und Glycerin: Sie beeinflussen die Eigenschaften der Tinte, etwa ihr Trocknungsverhaltung und ihre Oberflächenspannung.

Antibakterielle Substanzen: Die verhindern, dass die Tinte verdirbt. Würde sonst unappetitlich werden …

 

 

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Druckertinte selber machen?


Wenn Druckertinte doch so teuer ist, könnte man sie da nicht einfach selbst daheim mixen? Die Mixturen der Hersteller sind streng geheim, an die wirst du kaum drankommen. Also ein Blick ins Internet – und tatsächlich: Dort kursieren Rezepte zur Heimproduktion von Druckertinte. So hat ein experimentierfreudiger Mischer zum Beispiel normale preiswerte Füllertinte als Grundstock verwendet, die mit Isopropanol gemischt (soll das thermische Abspritzen in der Druckertinte gewährleisten) und Äthylenglycol (soll das Verstopfen der Düsen verhindern). Das Ergebnis ist fraglich. Und der Aufwand hoch. Komm also lieber zu uns und hole dir eine SUPERPATRONE – das ist einfacher und günstiger. :-)

 

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Angeberwissen über Druckertinte

 
Uff, das war nun einiges an Infos rund um das flüssige Gold in deinem Drucker … Deshalb zum Abschluss etwas Entspannung: skurrile Fakten rund um Druckertinte!

•    Ein modernes Druckersystem stäubt auf einen Quadratzentimeter bis zu 160.000 Tröpfchen Tinte auf das Papier. 

•    Die Tintentropfen sind miniklein: Bei aktuellen Druckermodellen haben sie teils nur noch ein Volumen von 1 Billionstel Liter (1 Pikoliter)! 

•    Das Wort „Tinte“ stammt aus dem Lateinischen, von „tincta aqua“, was „gefärbtes Wasser“ bedeutet. 

•    1948 wurde der erste Tintenstrahldrucker (Inkjet-Drucker) von Siemens Elema in Schweden hergestellt und als Patent angemeldet.

•    Was haben Drucker und Medizin gemeinsam? Sie benutzen ein ähnliches Verfahren! Grundsätzlich wird beim Drucken Tinte auf ein Papier aufgesprüht, das gleichmäßig vorbeiläuft. Dieses Verfahren findet heute auch in der Medizin Anwendung: Es wird zum Ausdrucken von EKGs (Herzuntersuchung) und EEGs (Gehirnuntersuchung) eingesetzt. 

•    Mit bestimmten Schriftarten lässt sich Tinte sparen – sogar bis zu 50 Prozent! Der Grund: umso dünner die Schrift, desto weniger Tintenverbrauch. Die Top 3 der sparsamsten Schriften heißen Garamond, Centuy Gothic, Ecofont Vera Sans.

 

ÜBER UNSERE SUPERPATRONEN

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