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Illegale Billigpatronen aus Asien

Mein Großvater erzählt mir manchmal, wie wir Druckerpatronen entstanden sind. Er streicht sich dann über seinen Kartuschenbart, räuspert sich und fängt an: „Ganz zu Beginn gab es nur die Originalpatronen der Druckerhersteller, sonst nichts. Dann aber splitteten sich zwei Gruppen ab. Die eine bestand aus neu hergestellte Patronen von Fremdherstellern, die andere aus wiederaufbereitete Originalpatronen von Remanufacturern – etwa SUPERPATRONEN, wie ich eine bin!“

An der Stelle seufzt mein Opa generell und fährt fort, dass unsere Verwandtschaft immer unübersichtlicher wird. Der Grund sind illegale „Patronenklone“, die sich nicht nur in unsere Familie eingeschleust haben, sondern sie regelrecht überschwemmen. Nachhaltige Qualität ist von ihnen ebenso weit entfernt wie ihre asiatischen Herkunftsländer von uns. Damit dir ja keine solche Billigpatronen deine Ausdrucke vermiesen, habe ich mich für dich über sie schlau gemacht.

Das sind Patronenklone: Fraglich rechtmäßig!

Schauen wir uns erst einmal genauer an, mit wem wir es da zu tun haben: Toner- und Tinten-Klone imitieren andere Druckerpatronen. Da sie vor allem aus dem Reich der Mitte stammen, werden sie oft kurz „China-Klone“ genannt. Anfangs haben ihre Erzeuger die Originalpatronen der Druckerhersteller (OEMs) imitiert, doch inzwischen gibt es auch Klone von nachgebauten Patronen (Kompatible) und sogar von wiederaufbereiteten. (Solltest du mal einen SUPERPATRONEN-Klon sehen, sag auf jeden Fall Bescheid!)

Das Problem dabei ist, dass die Klonanbieter nicht einfach nur Druckerpatronen imitieren, sondern dadurch deren Patentrechte verletzen. Besonders Originalhersteller lassen praktisch all ihre Produkte patentieren, um deren Nachbau und Wiederaufbereitung zu erschweren. Doch während die legalen Nachbauer diese Patente umgehen und dadurch legale Supplies anbieten, scheren sich die Hersteller von Fälschungen nicht darum.

Es gibt verschiedene Patentarten, etwa auf das Aussehen eines Produkts oder auf seine Technologie. Dementsprechend gibt es, grob gesagt, zwei Arten von Patronenklone. Die einen sehen aus wie Originale und wirken teils bis zur Deklaration und Verpackung täuschend echt: Sie sind als recycelte oder sogar als neue (!) Originalware etikettiert – bis hin zu Siegeln und Sicherheitsmerkmalen, alles ist gefälscht. Reinste Produktpiraterie! Die anderen Toner- und Tinten-Klone sehen zwar nicht genauso aus wie die Originale, verletzen deren Patente aber trotzdem, indem sie geschützte Technologien nutzen.

Scheinbarer Vorteil: Illegale Nachbauten sind günstig

Auch dadurch, dass sie Patentrechte missachten, können illegale Nachbauten günstiger produziert und günstiger verkauft werden: Klone kosten nicht nur weniger als Originalpatronen (kaum verwunderlich, bei den stolzen Preisen), sondern sogar weniger als eh schon günstigere legale Nachbauten und wiederaufbereitete Druckerpatronen. Während du zum Beispiel für SUPERPATRONEN im Schnitt etwa 50 Prozent weniger als für Originale zahlst, legst du für chinesische Klone teils nur ein Zwanzigstel hin!

Kein Wunder, dass private ebenso wie professionelle Druckerbesitzer auf die Imitate fliegen, die sie über das Internet und Portale wie Amazon kaufen – oft ohne zu wissen, dass sie Fälschungen erwerben. Bereits 2013 stammten mindestens 20 Prozent aller in Europa verkauften Toner-Newbuilts von Drittanbietern. Die Tendenz lautete stark steigend, besonders für asiatische Billigklone.

Klarer Nachteil: Patronenklone belasten die Umwelt

Geringer Preis gut und schön, aber er hat einen extrem hohen Gegenpreis, der sich in Euro nicht ausdrücken lässt: die Umweltverschmutzung. Sie zieht sich durch den gesamten Lebenszyklus der NBCs: von Produktion über Vertrieb und Nutzung bis Entsorgung. Grundsätzlich gilt das für legale Nachbauten ebenso wie für Klone, fällt aber bei Letzteren etwas bis deutlich stärker ins Gewicht. Gehen wir das mal nacheinander durch …

Umweltschädliche Herstellung neuer Kartuschen

Für uns SUPERPATRONEN werden leergedruckte Originalpatronen mit Tinte oder Toner neu befüllt, was schön umweltschonend ist. Für Nachbauten hingegen (ebenso wie für originale Druckerpatronen) werden neue Kartuschen hergestellt, was ganz schön umweltbelastend ist. Die Produktion der „New-built Cartridges“ oder „New-built Compatibles“ (NBCs) benötigt erstens Energie, zweitens Materialien wie Kunststoff und drittens Rohstoffe wie Öl – Ressourcenschonung geht anders. Erschreckend: Laut einem Whitepaper von 2018 verbraucht die Herstellung von neuen Druckerpatronen satte 54 Prozent mehr fossile Brennstoffe als die Wiederaufbereitung von gebrauchten!

Doch die Umweltbelastung durch die NBC-Produktion geht noch weiter, da viele der Fabriken einen (sehr) negativen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Das kommt besonders seit Juni 2017 ans Licht: Seitdem hat China – ein bekannter Umweltsünder und Heimat vieler Patronenhersteller – ein neues Umweltministerium, das stärker für Nachhaltigkeit eintritt. Es überprüft Fabriken und soll bereits Zehntausende Dreckschleudern geschlossen haben. Eines der anvisierten Gebiete ist dabei Guangdong, die Heimat zahlreicher Druckerpatronen.

Import von Patronenklonen aus Asien

Als wäre die Produktion der NBCs noch nicht umweltbelastend genug, beeinflusst sie auch den Vertriebsweg: Da die gefürchteten Klone zum Großteil in Asien, oft in China produziert werden, müssen sie erst zu den Käufern transportiert werden – etwa zu uns nach Deutschland. Wenn Tausende Druckerpatronen über den Ozean schwimmen, ist das nicht sonderlich grün.

Schlechte Qualität von Patronen und Druck

Der Patronenklon wurde produziert, zu uns verfrachtet und steckt nun im Laser- oder Tintenstrahldrucker eines Nutzers (hoffentlich nicht in deinem!). Er nimmt seine Arbeit auf – doch was ist das? Er produziert ein ungleichmäßiges Druckbild, Farbstreifen, miese Grafiken.

Die Gründe liegen an den äußeren ebenso wie inneren Werten der Patronenfälschung. Fangen wir außen an: Um die geklonten Kartuschen möglichst günstig zu produzieren, wird ihre Hülle aus Kunststoffen hergestellt, die nicht so gut und haltbar sind wie OEM-Kunststoffe. Durch die schlechte Kunststoffqualität wiederum ist es den Herstellern schier unmöglich, kritische Lücken in der Patronenkartusche richtig herzustellen. Selbst eine Abweichung von nur 0,00010 Prozent – das sind putzige 0,00254 Millimeter – kann zu Problemen bei der Druckqualität führen.

Neben ihrem Äußeren liegt die miese Druckqualität der Klone ebenso an ihrem Inneren: Druckerpatronen sind auf bestimmte Technologien angewiesen, um richtig (gut) zu funktionieren, etwa Patronen-Chips. Technologien, deren Entwicklung Jahrzehnte gedauert hat und die deshalb nicht mal eben so imitiert werden können.

Mehr Ausdrucke, mehr Papier, mehr Patronen

Kurzum: Die Qualität von Billigpatronen schneidet deutlich schlechter ab als die von Originalpatronen – und damit auch als die von wiederaufbereiteten Originalen wie SUPERPATRONEN. Das minderwertige Material beschert dir schlechte Druckergebnisse und zieht im schlimmsten Fall auch deinen Drucker in Mitleidenschaft. Dabei gilt: Umso schlechter die Ausdrucke, desto mehr musst du als Verbraucher nachdrucken. Schätzungen zufolge brauchst du 1,3 NBC-Kartuschen, um die gleiche Druckqualität wie mit Originalkartuschen zu erreichen! Bei illegalen Patronenklonen liegt die Zahl noch höher, da ihre Qualität noch schlechter ist.

Die Nachdrucke ziehen einen Rattenschwanz an Folgen nach sich: Du brauchst mehr Tinte bzw. Toner, mehr Kartuschen, mehr Papier, mehr Energie – und belastest so die Umwelt mehr. Das bisschen Papier, magst du nun denken. Aber unterschätze es nicht: Eine Studie fand heraus, dass der Papierverbrauch beim Drucken der größte Faktor für die Umweltverschmutzung ist! Das kommt umso mehr zum Tragen, je hochwertiger deine Ausdrucke sein müssen: Tester mussten mit einer NBC-Kassette ganze 2,8 Mal mehr Seiten drucken als mit einer Originalkartusche – und in Folge war die Auswirkung der NBC-Patrone auf die globale Erwärmung 3,6 Mal höher als die des OEM-Produkts!

Das geht nicht nur unserer Umwelt an den Kragen, sondern auch deinem Geldbeutel. Denn du bist derjenige, der mehr Tintenpatronen oder Toner sowie mehr Papier nachkaufen musst. Die höheren Druckerzubehörkosten gleichen den überaus niedrigen Kaufpreis der NBC-Kartuschen langfristig wieder aus oder übersteigen ihn sogar.

Gefährliche Inhaltsstoffe in illegalen NBCs

Einen Patronenklon bemerkst du also an seinem niedrigen Kaufpreis und seiner schlechten Druckqualität – doch was du nicht bemerkst, und das ist gefährlich, sind gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. So enthält die Tinte von illegalen Druckerpatronen teils giftige Schwermetalle, während der Toner krebserregende Gase wie Styrol und Benzol freisetzen kann.

Ein Beleg aus jüngster Zeit: 2018 hat der TÜV Rheinland in mehreren Newbuilt-Kartuschen das Flammschutzmittel Decabromdiphenylether (DecaBDE) entdeckt. Das ist gesundheitsschädlich und deshalb in der EU praktisch verboten. Elektronikartikel, wie es Druckerpatronen mit einem Chip nach EU-Richtlinie WEEE 2.0 sind, dürfen maximal 1.000 mg/kg bzw. 0,1 Prozent des Mittels enthalten. Das hat die Hersteller der Prüflinge nicht gestört: Alle enthielten mehr Flammschutzmittel als gesetzlich erlaubt, ein Modell sogar 14 Mal mehr, nämlich 14.000 mg/kg!

All das bleibt dir mit uns SUPERPATRONEN erspart: Unsere Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Toner sind günstig, aber absolut legal, absolut umweltfreundlich und absolut nicht gesundheitsschädlich.

Rücknahme von illegalen NBCs? Fehlanzeige!

Wir sind den Klonen nun von ihrer Produktion bis zu ihrer Nutzung gefolgt und wissen, dass sie ihre gesamte Lebensdauer über die Umwelt belasten. Und die Belastung geht noch weiter, denn: NBC-Hersteller bieten nur selten ein Rücknahmeprogramm für leergedruckte Patronen an, geschweige denn, dass sie sich um deren Entsorgung kümmern. Anders als Originalhersteller, die ihre Druckerpatronen zunehmend zurücknehmen und recyceln. Und erst recht anders als Remanufacturer wie SUPERPATRONEN, die von vornherein auf eine umweltschonende Wiederaufbereitung setzen. Durch das fehlende Retourangebot landen Newbuilts normalerweise im Müll und erhöhen die Abfallberge auf der Welt.

Wie kann es sein, dass illegale NBC-Anbieter kein Ökokonzept haben müssen? Newbuilts fallen in Europa eigentlich unter die WEEE-Richtlinie der EU zum Umgang mit Elektronikschrott. In Deutschland wird diese durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) umgesetzt – davon hast du vielleicht schon mal gehört. Aber: Kaum ein illegaler Importeur ist registriert, denn das zieht Öffentlichkeit sowie Kosten nach sich. Und beides möchte man offensichtlich vermeiden …

Patronenfälschungen sind nicht Reman-fähig

Wenn leergedruckte Billigpatronen nicht direkt auf dem Müll landen, landen sie vielleicht bei einem Leerguthändler, der mit ihnen aber nichts anfangen kann. Normalerweise geben die Händler leere Druckerpatronen an Remanufacturer weiter, doch die fragen billige NBC-Kartuschen gar nicht erst nach, da sie diese praktisch nicht aufbereiten können, zumindest nicht guten Gewissens und nicht qualitativ. Eine Neubefüllung ist nicht möglich, unter anderem, da sich das ‚Innenleben‘ der Patronen durch den hohen Preisdruck am Markt ständig ändert. Man müsste für jeden Newbuilt-Anbieter eine eigene Fertigungsstrecke aufbauen, was schlicht zu teuer wäre.

So bleiben die Leerguthändler auf den Klonen sitzen, wobei der Sitz immer höher wird: Inzwischen sind rund 50 Prozent des angelieferten Leerguts Ausschuss. Die Recycler müssen sich dann unfreiwillig um die Entsorgung der illegalen China-Ware kümmern. Eine stoffliche Verwertung kommt generell nicht infrage, da der schwarzgefärbte Kunststoff teils nicht sortenrein ist, sondern kontaminiert, und da die Tinte teils giftige Schwermetalle enthält. Also wird ein Großteil verbrannt, geht also in die thermische Verwertung. Das Problem: Dabei entstehen giftige Nebenprodukte– und die Patronen können kein zweites Mal benutzt werden, sondern es müssen neue Kunststoffe als Ersatz hergestellt werden. Wenn eine leergedruckte Patrone recycelt wird, verringert das den Gesamteffekt auf die globale Erwärmung um 18 Prozent; wird sie stattdessen weggeworfen, erhöht das den Effekt um 14 Prozent! Die Kreislaufwirtschaft läuft bei den Klonen nicht im Kreis.

Druckerhersteller gegen Patronenfälschungen

Fälschungen von Tintenpatronen und Tonerkartuschen sind den Originalherstellern ein Dorn im Auge. Sie schaden nicht nur den Anwendern, die schlechte Druckqualität erhalten – darüber haben wir oben gesprochen. Zusätzlich verursachen sie den OEMs einen hohen Schaden: Die verkaufen weniger Original-Supplies für Drucker und Kopierer (bislang ein Milliardengeschäft!) und ihr Image leidet, wenn vermeintlich originale Verbrauchsmaterialien nicht so gut sind wie angeblich versprochen.

Deshalb strengen die Druckerhersteller immer wieder Gerichtsverfahren an: Epson, HP, Lexmark – sie alle klagten und klagen gegen die Konkurrenzprodukte, die ihr „geistiges Eigentum“ einschränken würden. Ein paar Importe wurden blockiert, aber insgesamt hatten die OEMs vor Gericht bislang wenig Erfolg.

Aus dem Grund gehen die Originalhersteller mit anderen Mitteln gegen Me-too-Produkten vor, etwa, indem sie Fremdproduzenten und Recyclern das Leben schwermachen. Beispielsweise bringen sie auf ihren Patronen Chips an, die Imitierer nachbauen und Wiederverwerter resetten müssen. Ein weiterer Trick sind Drucker-Updates, durch die Nachbau-Chips nicht mehr funktionieren.

OEMs machen auch Verbrauchern die Alternativprodukte madig – teils gerechtfertigt, teils nicht. NBCs, Reman-Produkte und Klone würden allesamt schlechter drucken, während Originaltinte und -toner viel besser und ergiebiger drucken würden sowie genauer auf die Hardware abgestimmt seien. Vorwürfe, die etwa auf SUPERPATRONEN nicht zutreffen – wie ein Vergleichstest durch Verbraucherorganisationen beweist: Sie zeigte im Schnitt nur marginale Qualitätsunterschiede zwischen Originalen und Drittanbieterprodukten.

Brother geht nun einen ganz neuen Weg: Um betrügerische Verbrauchsmaterialien einzudämmen, kooperiert der Hersteller seit Ende 2018 mit einer Markenschutzagentur. Die durchsucht das Internet nach Bildern und Texten, um so Unternehmen zu finden, welche die Marke Brother nutzen, um gefälschte Druckerpatronen zu verkaufen. Ob das Erfolg zeigen wird, bleibt abzuwarten.

Woran erkennst du illegale Patronenkopien?

Durch das täuschend originale Aussehen kannst du die illegale Ware meist nur am unverschämt niedrigen Preis erkennen. Selbst manch ein Reseller oder Vertriebspartner der großen Druckerhersteller vertreibt unbeabsichtigt gefälschte Verbrauchsmaterialien unter den großen Markennamen wie Brother, HP oder Canon. Eine Tonerkartusche für 20 Euro statt 120? Keine gute Idee. Vier Tintenpatronen für 5 Euro statt 25? Finger weg!

Falls vorhanden, kannst du dich auch an Produktrezensionen orientieren. Auf Amazon etwa liest du immer wieder Bewertungen von Käufern, die sich darüber beschweren, dass angebliche Originalpatronen nicht richtig funktionieren. Denn, falls du den Klon schon gekauft hast: An seinen schlechten Ausdrucken entlarvst du ihn ebenfalls.

Immerhin: Du kannst die Inhaltsstoffe deiner Druckerpatrone herausfinden. Denn laut EU-Verordnung müssen Händler auf Anfrage ein entsprechendes Sicherheitsdatenblatt aushändigen. Falls du keine Antwort erhältst, hast du neben Spottpreis, Bewertungsklagen und Qualitätsmängeln ein weiteres Indiz, dass du vor einer illegalen Patronenkopie stehst. So hat eine Zeitschrift testweise mehrere Internethändler mit verdächtigen Angeboten um das besagte Datenblatt gebeten – das Ende vom Lied waren viele unbeantwortete Anfragen.

Wie geht es mit den Patronenfälschungen weiter?

Schwer zu sagen … Die Preise der ‚patentfreien‘ NBCs fallen immer weiter, weshalb sie immer mehr verkauft werden: Die Zahl der asiatischen Billigklone ist in den letzten Jahren immens gestiegen! Ärgerlich dabei ist, dass Billigklone in der öffentlichen Wahrnehmung oft mit umweltfreundlicher Recycling-Ware in einen Topf geworfen werden und so die ganze Wiederaufbereitungsbranche in Verruf bringen. Und das, obwohl unsere SUPERPATRONEN nichts mit illegaler Ware gemein haben!

Es ist also an dir, beim Druckerpatronenkauf klug zu entscheiden: überragend preisgünstige Kartuschen, die dann mies drucken und unsere Umwelt belasten – oder nachhaltig wiederaufbereitete und hochqualitative SUPERPATRONEN „made in Germany“?

 

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