Refill-Toner

Refill-Toner kaufen – ja oder nein?


Refill-Toner – das klingt fast wie Rebuilt-Toner. Kein Wunder, dass die beiden oft verwechselt werden! Tatsächlich sind beides wiederaufbereitete Toner, aber mit einem wichtigen Unterschied: nämlich die Art, wie sie recycelt werden – und damit die Qualität, die sie dir bieten.


Bei uns findest du ausschließlich hochwertige Rebuilt-Toner. Trotzdem stellen wir dir auf dieser Seite auch Refill-Toner vor, mit vielen Infos sowie Vor- und Nachteilen. Warum wir das tun? Weil wir möchten, dass du dir deine eigene Meinung über Refill-Toner bildest. Und verstehst, warum wir stattdessen auf Toner-Rebuilts setzen: nachhaltig wiederaufbereitete Tonerkartuschen aus Deutschland.


Wir von SUPERPATRONEN wollen alles unter einen Hut bekommen: Umweltschutz und Qualität, faire Preise und deutsche Produktion. Deshalb findest du bei uns für deinen Drucker nur sorgsam recycelte Originalprodukte. Mit denen erhältst du eine Qualität wie direkt vom Druckerhersteller, ersparst dir aber unnötig hohe Ausgaben und der Umwelt unnötige Schadstoffe.

Toner kurz erklärt: Von Kartuschen und Cartrigdes


Toner ist Druckfarbe in Pulverform – und die Alternative zu flüssiger Druckertinte: Druckgeräte funktionieren entweder mit dem einen oder dem anderen. Toner wird für Laserdrucker benutzt, während Tinte bei Tintenstrahldruckern eingesetzt wird. Toner ermöglicht eine bessere Druckqualität bei Text sowie Grafiken und ist deshalb für große Druckmengen geeignet, etwa in Büros – Tinte punktet mit höherer Qualität bei Fotos.


Doch zwei Dinge haben Toner und Tinte gemeinsam. Erstens werden die Gehäuse, in denen sie enthalten sind, in beiden Fällen „Kartusche“ genannt. Und zweitens werden Druckerpatronen sowie Tonerkartuschen auf Englisch gern als „Cartridges“ bezeichnet – für den Fall, dass dir diese Bezeichnung auch hierzulande einmal über den Weg laufen sollte.

 

Originale Toner vs. recycelte Toner


Bei Tonern gibt es, wie bei Druckerpatronen, zwei verschiedene Typen: zum einen Originaltoner direkt vom Druckerhersteller, zum anderen wiederaufbereitete Toner. Die recycelten Varianten heißen Refill- oder Rebuilt-Toner. Für beide füllt man im Prinzip leere Kartuschen mit neuem Toner, dem sogenanntem „Nachfülltoner“. Deshalb teilen sie sich zwei Vorteile, das geben wir zu:

 

  • Preis: Wiederaufbereitete Toner sind (teils sehr viel) günstiger als originale, da keine neuen Kartuschen hergestellt werden. Unsere Toner-Rebuilts werden außerdem in Deutschland aufbereitet, sodass lange Transportwege aus Fernost wegfallen. 

 

  • Umweltschutz: Rebuilt- und Refill-Toner sind umweltschonender als Originaltoner. Wir recyceln leere Kartuschen, während für Originaltoner neue Gehäuse hergestellt werden, was die Umwelt belastet. Außerdem verringert die Wiederverwendung von Kartuschen den Sondermüll, da sie gesondert als Giftmüll entsorgt werden müssen.

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Refill-Toner & Rebuilt-Toner: Der Unterschied


Refill- und Rebuilt-Toner sind also beides recycelte Originaltoner. Aber: Die Art der Wiederaufbereitung ist sehr unterschiedlich, und genau darum setzen wir auf Rebuilt Toner.


Refill-Toner ist die einfache Form, Tonergehäuse wiederzuverwerten: Leere Kartuschen werden mit Tonerpulver wiederbefüllt – fertig. Daher auch der Name: „Refill“ ist englisch für „nachfüllen“.


Rebuilt-Toner ist quasi optimierte Refill-Toner: Hier werden Originalkartuschen nicht nur wiederbefüllt, sondern zusätzlich all ihre Verschleißteile ausgewechselt, z. B. die Bildtrommel. Daher kommt auch hier der Name: „Rebuilt“ heißt auf Englisch „nachgebaut“. Mit unseren Rebuilt-Tonern erhältst du eine optimale Druckqualität, und das bis zum allerletzten Druck. Toner-Rebuilts sind also der ideale Kompromiss zwischen Ressourcenschonung, Qualität und Preis.

 

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Refill-Toner kaufen: Vor allem billig (VIDEO)


Die Verwendung von Refill-Tonern ist umstritten und viele halten es für nicht legal. Das liegt daran, dass Druckerhersteller schon öfter Refill-Toner-Anbieter angeklagt haben, sie würden ihre Patentrechte verletzen. Bisher haben die Richter diese Klagen aber immer zurückgewiesen.


Refill-Toner locken viele Verbraucher mit einem zentralen Vorteil: Sie sind günstigster als Originalkartuschen – sogar noch günstiger als Rebuilt-Toner, da keine Teile ausgetauscht werden.


Jetzt allerdings kommt das große „Aber“, denn Refill-Toner haben einige Nachteile im Gepäck …

 

  • Verschleiß: Da bei einem Refill-Toner die Verschleißteile der Kartusche nicht ausgewechselt werden, bekommst du einen Originaltoner in schlechterer Qualität. Viele Druckerhersteller bauen die Verschleißteile einer Tonerkartusche extra kurzlebig, sodass einige Teile nur für einen einzigen qualitativ hochwertigen Gebrauchszyklus taugen.

 

  • Qualitätsverlust: Wenn sich die Teile abnutzen, kann das die Druckqualität verschlechtern und deine Ausdrucke blass oder streifig machen.

 

  • Folgeschäden: Falls der Refill-Toner am Drucker Folgeschäden hinterlässt, erkennen die Geräteherstellern das generell nicht als Garantiefall an.

 

  • Inkompatible Tonerpulver: Wenn eine leere Tonerkartusche nachgefüllt wird, muss man darauf achten, dass das alte Tonerpulver (von dem eventuell noch ein Rest in der Kartusche vorhanden ist) mit dem neuen Tonerpulver kompatibel ist. Denn verschiedene Pulver vermischen sich schlecht und können sogar chemische Reaktionen auslösen. Der Tonergehäuse muss also sehr gründlich vom alten Pulver gesäubert werden.


Letztendlich entscheidest du selbst, welchen Toner du wählst – und der niedrige Preis von Refill-Tonern ist verlockend, klar. Nur: Ist das alles? Bei SUPERPATRONEN bekommst du für ein bisschen mehr Geld einen Rebuilt-Toner, bei dem alle Verschleißteile gewechselt wurden. Unsere Toner-Rebuilts werden professionell in Deutschland gereinigt, befüllt und auf Herz und Nieren geprüft. Damit bist du auf der sicheren Seite – und unsere Umwelt sowie dein Geldbeutel freuen sich.

 

Die Geburtsstunde eines umweltschonend recycelten Rebuilt-Toners „Made in Germany“. 

 

 

Noch ein Nachteil: Refill-Toner wird nicht erkannt


superpatrone-chipEs gibt einen weiteren Nachteil von Refill-Tonern, auf den wir extra eingehen wollen: das Problem, dass diese Toner teils nicht vom Drucker erkannt werden. Das liegt zu 90 % an einem defekten Chip im Produkt. (Fast alle Druckerpatronen und Toner sind heute stolze Besitzer kleiner elektronischer Chips. Mithilfe der Informationen darauf erkennt der Drucker z. B. den Füllstand, Tonertyp und hersteller.)

Doof gelaufen – was nun? In dem Fall bleibt dir nur, den Chip deiner Tonerkartusche auszutauschen. Besser aber lässt du das den Händler selbst tun. Noch besser gibst du ihm die Kartusche gleich komplett zurück. Und am besten steigst du stattdessen auf zuverlässige Rebuilt-Toner um – denn die funktionieren, dank professionell ausgetauschter und getesteter Verschleißteile.

 

Tests & Erfahrungen mit Refill-Toner


Jetzt kennst du zwar die Vor- und Nachteile von Refill-Tonern, aber bloß in der Theorie. Wenn du wissen willst, wie Toner-Refills in der Praxis ankommen: Im Internet findest du zig Test- und Erfahrungsberichte, z. B. in Druckerforen. Viele Nutzer erwähnen, dass ihre Ausdrucke nicht so gut sind und z. B. unregelmäßige Streifen zeigen. Andere beschweren sich, dass die Bauteile des Toners, etwa die Bildtrommel, über die Zeit verschleißen. Und manch einer regt sich darüber auf, dass es auf dem Refill-Toner-Markt reichlich „Schrottanbieter“ gibt ...

 

Wie wird ein Toner nachgefüllt?


Wir wissen inzwischen: Bei Rebuilt- und Refill-Tonern wird eine leere Kartusche mit neuem Toner befüllt. Grundsätzlich gibt es für jeden handelsüblichen Toner einen entsprechenden Nachfülltoner. (Achtung: Vielleicht begegnet dir auch mal ein angeblicher Universal-Nachfülltoner, aber der kann die Qualität der Ausdrucke verschlechtern und sogar deinen Drucker beschädigen!) Das Tonerpulver wird in Flaschen verkauft und muss dann in die Tonerkartuschen gefüllt werden. Der Nachfüllvorgang läuft je nach Anbieter unterschiedlich ab. Zum Beispiel muss man die einen Tonerkartuschen nachfüllen, noch bevor sie ganz leer sind, während man die anderen erst nachfüllen darf, wenn sie restlos leer sind. In dem Fall muss man – ganz wichtig! – die Kartusche vorher gründlich reinigen, da sich der Resttoner mit dem Nachfülltoner schlecht vermischt und dann fleckige Ausdrucke verursachen kann.

 

Toner mit Refill Kits selbst nachfüllen? Besser nicht!


Vielleicht sind sie dir auch schon einmal über den Weg gelaufen: sogenannte „Toner Refill Kits“, mit denen du leere Tonerkartuschen selbst neu füllen kannst. Der günstige Preis ist verlockend – aber: Das eigenhändige Nachfüllen ist gerade für Laien ein großer Aufwand, für deinen Drucker nicht förderlich und für deine Gesundheit unter Umständen sogar gefährlich!

 

  • Schlechtere Druckqualität: Die Qualität der Ausdrucke mit nachgefülltem Toner wird wahrscheinlich nicht so hoch sein wie bei Original- oder Rebuilt-Tonern, da du keine Verschleißteile gewechselt hast.

 

  • Druckerschaden: Außerdem erhöhst du das Risiko eines Druckerschadens. Ein Toner-Refill ohne Erfahrung und exakte Anleitung kann deinen Laserdrucker stark beschädigen!

 

  • Gesundheitsgefährdung: Schließlich gefährdest du auch deine Gesundheit, denn beim Nachfüllen des Toners löst sich Feinstaub, der eingeatmet werden kann.


Deshalb unser Rat: Spare nicht am falschen Ende, indem du versuchst, deinen Toner selbst nachzufüllen! Mit unseren Rebuilt-Tonern hast du qualitativ wiederaufbereiteten Originaltoner, sparst dir viel Arbeit, schonst die Umwelt und unterstützt noch dazu die deutsche Wirtschaft.

 

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Am Ende der Druckzeit: Refill-Toner richtig entsorgen


Irgendwann erreicht jeder Toner das Ende seiner Lebenszeit an und muss entsorgt werden. Da unser Herz für Umweltschutz schlägt, ist uns an der Stelle wichtig: Bitte wirf deine leeren Tonerkartuschen auf keinen Fall einfach in den nächsten Mülleimer! Tonerkartuschen müssen gesondert entsorgt werden, und zwar als Giftmüll.

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