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Wie Druckerhersteller bei ihren Patronen tricksen – und die Umwelt belasten

Ich bin stolz darauf, eine SUPERPATRONE zu sein: eine hübsche Originalpatrone, sorgfältig in Deutschland wiederaufbereitet, liebevoll in einen Karton verpackt – nur darauf wartend, zu dir, ihrem neuen Besitzer, zu kommen. Und mit das Beste für dich: Du erhältst mich für einen erfreulich kleinen, absolut angemessenen Preis.

Rein gar nicht angemessen sind hingegen die Preise für meine Cousins und Cousinen: die neuen Originalpatronen der Druckerhersteller. Mir kommen da Wörter wie „Abzocke“ oder sogar „Betrug“ zu den Kartuschenohren. Man sagt, die Anbieter von Druckern und Druckerzubehör würden ihre Tintenpatronen sowie Toner überteuert an den Mann bringen, um möglichst viel Gewinn zu machen.

Dabei gehen mir zwei Sachen gehörig gegen die Tinte. Erstens natürlich, dass du, mein hoffentlich künftiger Nutzer, getäuscht wirst. Zweitens aber auch, dass dadurch unser aller Umwelt belastet wird! Nachhaltigkeit ist mir als wiederaufbereitete Druckerpatrone extrem wichtig, weshalb ich mir die Umweltverschmutzung durch Originalhersteller genauer angeguckt habe …

Druckerhersteller verhindern die Nutzung von Fremdpatronen

Originalhersteller (OEMs) tricksen auf allerlei Weise, um möglichst viel von ihrem Druckerzubehör zu verkaufen. Fangen wir mit dem Trick an, der direkt zum Nachteil von uns SUPERPATRONEN geht: Die Firmen gehen vehement gegen Alternativpatronen vor. Patronenchips und Warnmeldungen, komplizierter Gehäusebau und Drucker-Updates: Laut den Herstellern sind all diese technischen Raffinessen sinnvoll und notwendig. Laut Verbraucherschützern hingegen zielen sie einzig darauf ab, Kunden zum Kauf von neuem Originalzubehör zu zwingen. Für Alternativproduzenten ärgerlich, für Nutzer kostenintensiv, für unsere Umwelt schädlich!

Zähl-Chip auf originalen Druckerpatronen

Der erste Trick der Druckerhersteller gegen Alternativprodukte heißt Patronen-Chip. Mit dem versehen sie sowohl ihre Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker als auch ihre Toner für Laserdrucker. Diese Chips haben mehrere Funktionen, die erst mal positiv klingen: Sie checken, dass du nur passende Druckerpatronen in dein Gerät einsetzt, zählen die gedruckten Seiten und überprüfen den Tintenfüllstand der Patronen.

Die Originalhersteller preisen ihr Werk: Die Chips würden Kunden rechtzeitig auf leergedruckte Patronen hinweisen und so helfen, Druckerdefekte zu vermeiden – sowie dir einen rechtzeitigen Nachkauf ermöglichen (klar, Geld verdienen möchten sie ja durchaus). Die Fremdhersteller aber decken etwas ganz Anderes auf: dass nämlich Drucker nachgefüllte Patronen mit Chip teils als leer melden, auch wenn sie das nicht sind – denn sie erkennen, dass es kein Originalprodukt ist.

Was kannst du dagegen tun? Option eins ist, die Druckerhersteller selbst auszutricksen. Es gibt verschiedenste Kniffe für alle möglichen Druckermodelle – auf YouTube finden sich Hunderte Videos dazu: Druckermenü umstellen, Sensoren mit Klebeband abdecken, Reset-Knopf drücken … Viel einfacher und effektiver jedoch überlistest du die Druckerproduzenten mit mir und meinen SUPERPATRONEN-Kollegen. Unsere Manufaktur setzt die Chips von originalen Patronen ganz sorgsam mit einem Resetter zurück oder, falls es für ein Modell (noch) keinen Resetter gibt, ersetzt sie durch garantiert kompatible Chips. Deshalb zeigt dir dein Drucker bei uns Refill-Patronen und Rebuilt-Tonern den richtigen Füllstand an. So geht Umweltschutz „made in Germany“!

Komplizierter Bau der Originalpatronen

Manch einer, der kein Originalzubehör kaufen will und noch nicht den Vorteil der SUPERPATRONEN entdeckt hat, versucht sich daran, seine leergedruckten Kartuschen mit Refill-Kits selbst nachzufüllen. Umweltfreundlicher als der Kauf von neu hergestellten Patronen, immerhin. Aber eine ziemliche Arbeit und oft auch eine ziemliche Sauerei, für deinen Drucker nicht förderlich und für deine Gesundheit nicht ungefährlich.

Um solch ein eigenmächtiges Nachfüllen durch Nutzer zu verhindern, verpassen HP, Canon, Brother & Co. ihren Druckerpatronen ein überaus kompliziertes Innenleben. Dieser labyrinthische Aufbau zwingt Möchtegern-Refiller dazu, originale Patronen zu kaufen – und erschwert nebenbei den Nachbau durch Dritthersteller.

Firmware-Updates aka „Sicherheits-Updates“

Nicht nur ihre Patronen zweckentfremden die Druckerhersteller, um dich von Alternativprodukten abzubringen, sondern auch ihre Drucker: nämlich durch „Firmware-Updates“. Moderne Drucker laden diese Software eigenständig aus dem Internet und aktualisieren sich selbst. Du bekommst das kaum bis gar nicht mit – und dein Drucker funktioniert danach teils kaum bis gar nicht mehr mit nachgefüllten Patronen. Durch die aktualisierte Software streikt das Gerät bei zurückgesetzten oder alternativen Chips; bloß noch mit Originalpatronen inklusive Originalchip arbeitet es.

Den Druckerherstellern zufolge sorgt ihre Software für Sicherheit, weshalb sie auch unter „Sicherheits-Update“ läuft. Man wolle Kunden unter anderem vor Patronen mit gefälschtem Chip schützen, da die angeblich generell zu schlechten Ausdrucken führen. Aber auch hier gibt es eine zweite Sichtweise: Verbraucherschützer bemängeln, dass die Updates gar nicht in erster Linie die Sicherheit erhöhen, sondern Nutzer zwingen, die teuren Patronen der Gerätehersteller zu verwenden. Wodurch sie auf Alternativpatronen verzichten müssen. Was ihre Wahlmöglichkeiten ebenso wie den Wettbewerb einschränkt.

Aber ich kann dich beruhigen: Die Druckerpatronen unseres SUPERPATRONs funktionieren trotz Firmware-Updates! Und falls im Ausnahmefall doch mal nicht, erklärt dir unser kostenloser Ratgeber, wie du typische Probleme etwa mit HP-Druckern einfach löst. Kaufe also nicht aus Verzweiflung teure Originalpatronen, sondern setze aus Überzeugung auf unsere Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Toner.

Neue Originalpatronen sind nicht vollständig gefüllt

Kurze Rückblende: OEMs sind bestrebt, Druckerbesitzer von Alternativpatronen abzubringen. Aber nicht nur dadurch wollen sie mehr Originalprodukte verkaufen: Sie machen sich dafür auch ihre eigenen Patronen zunutze – genauer: deren Inhalt.

Ich für meinen Teil wurde in der Wiederaufbereitungsmanufaktur proppevoll mit frischer Tinte gefüllt, während meine Toner-Geschwister neben mir ebenso proppevoll mit frischem Tonerpulver versehen wurden. Originalpatronen dagegen sind rein gar nicht proppevoll, das beweisen unabhängige Tests immer wieder. Auf der Suche nach einem Beispiel für dich bin ich auf das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin vom NDR gestoßen: 2018 hat „Markt“ mehrere Canon-Patronen in verschiedenen Größen untersucht, von Normal bis XL und XXL. Jetzt halte dich fest: Keine einzige (!) getestete Patrone war komplett gefüllt.

Besonders un-voll geht es bei „Drucker-Starter-Sets“ zu: Hier bekommst du einen Drucker inklusive „Starter-Patronen“ zu einem verlockend günstigen Preis. Der Patronensatz hilft dir in der Tat, mit deinem neuen Drucker zu „starten“ – mehr aber auch nicht: Die Kartuschen sind nur geringfügig befüllt, enthalten teils sogar weniger als die Hälfte der Tinte wie in regulären Versionen.

Was sagen die Druckerhersteller dazu? Ausschlaggebend bei einer Patrone sei nicht der Füllstand, heißt es, sondern die Seitenreichweite. Eine unbefriedigende Antwort, da sie die Frage offen lässt: Wenn Kartuschen nicht voll befüllt werden, warum nicht einfach kleinere Gehäuse und somit weniger Müll produzieren – oder die Kartuschen eben doch komplett auffüllen?

Fazit: Originale Verbrauchsmaterialien kann man nicht immer für voll nehmen. Du musst sie oft frühzeitig nachkaufen, was unserer Umwelt unnötigen Müll beschert. Dann lieber randvolle Refill-Tintenpatronen oder Rebuilt-Toner und dabei obendrein sparen.

„Leere“ Originalpatronen sind nicht vollständig leer

Dass neue Originalpatronen nicht immer vollständig gefüllt sind, ist jedoch noch nicht alles: Ebenso sind leere Originalpatronen nicht immer vollständig leer!

Vorweg: Wir Druckerpatronen müssen immer mindestens eine gewisse Resttintenmenge enthalten, da Tinte beim Drucken als Kühlmittel funktioniert und so deinen Drucker schützt. Würdest du mit einer absolut ausgelaugten Patrone drucken, könnte das dem Druckkopf schaden. Deshalb warnt dein Drucker vor leeren Kartuschen, selbst wenn sie noch nicht ganz leer sind. Aber: Originalpatronen, die das Gerät als leer deklariert, beinhalten nicht einfach nur ein bisschen Resttinte, sondern teils noch gut ein Drittel ihrer ursprünglichen Füllmenge. Weitaus mehr, als dein Gerät zum Schutz benötigt.

Den Beweis liefern Untersuchungen wie von der Schweizer TV-Sendung „Kassensturz“. Und auch die Grünen zeigten: Eine angeblich leere Tonerkartusche, deren Zähler man zurückgesetzt hatte, druckte sage und schreibe noch 50.000 Seiten! Ähnliches berichten zig Käufer in Internetforen und Bewertungen: Drucker zeigen neue Originalpatronen überraschend früh als leer an – besonders überraschend, wenn das etwa die Farbpatronen betrifft, obwohl kaum farbig gedruckt wurde. Findige Käufer machen die Probe aufs Exempel: Die einen wiegen ihre ‚leere‘ Kartusche und stellen fest, dass sie bloß wenige bis sogar nur ein Gramm schwerer ist als eine volle; die anderen öffnen sie (nicht nachmachen!) und entdecken, dass nach wie vor einiges an Tinte bzw. Toner drinsteckt. Das ist Tinte oder Toner, die der Kunde teuer bezahlt hat und laut Druckermeldung wegwerfen müsste.

Wie kann es sein, dass ein Drucker die Füllmenge seiner Patronen so missversteht? Nun, er missversteht sie gar nicht: Die Sensoren vieler Geräte messen nicht, wie viel Tinte du verbrauchst, sondern wie viele Seiten du druckst – selbst wenn du bloß spärlich bedeckte oder leere Seiten fabrizierst. Die Originalhersteller rechtfertigen die Druckerwarnungen zu leeren Patronen: Sie würden helfen zu erkennen, wann eine Kartusche nicht mehr funktionstüchtig ist. Ein Faktor dafür sei die gedruckte Seitenzahl, was wiederum auf den Zustand der Verschleißteile hindeute.

Druckerhersteller reden um den heißen Brei herum, so Verbraucherschützer – erst recht, seitdem sie Rücknahmesysteme für ihre leergedruckten Patronen anbieten. Wenn jede eingesammelte Kartusche noch einige Resttinte oder -toner enthält, kommt, auf alle verkauften Patronen hochgerechnet, eine ganz schöne Menge zusammen. Die ein hübsches Sümmchen Geld ergibt, da gerade Druckertinte extrem viel kostet: 2018 belegte sie Platz 5 der weltweit teuersten Flüssigkeiten!

Unterm Strich: Nachdem du eine bestimmte Seitenzahl gedruckt hast, zeigt dein Drucker Originalpatronen als „leer“ an, selbst wenn sie noch Tinte oder Tonerpulver enthalten und gebrauchstauglich sind. Die Folge ist das immer gleiche Lied: Du musst mehr Patronen erwerben als nötig. Die Druckerhersteller verkaufen mehr. Und die Umwelt wird mehr belastet. Ein Lied, das unsere SUPERPATRONEN unterbrechen: Wenn der Drucker uns als leer meldet, sind wir das auch (bis auf die schützende Resttintenmenge natürlich!).

Sinnvoll? Originalpatronen haben ein Verfallsdatum

Dadurch, dass originale Druckerpatronen den Geist aufgeben, wenn sie eine bestimmte Seitenzahl X zu Papier gebracht haben, besitzen sie gewissermaßen ein Verfallsdatum. Explizit wird das, wenn es der Hersteller selbst auf die Verpackung schreibt: Auf manchen Tintenpatronen und Toner prangt ein Haltbarkeitsdatum, das etwa bei Toner in der Regel 24 Monate angibt.

Dabei haben Druckertinte und Toner gar nicht tatsächlich ein Verfallsdatum. Gerade Toner ist quasi unbegrenzt haltbar, sofern man ihn richtig lagert: Durch seine Pulverform kann er weder eintrocknen noch verkleben.

Warum dann also die Angabe auf den Druckerpatronen? Wegen bestimmter Vorgaben, vor allem in der EU, gemäß denen die Hersteller teilweise ein Mindesthaltbarkeitsdatum für ihre Produkte angeben müssen. Sie sichern sich also im Prinzip nur ab. Wobei sich manch eine Druckerfirma vielleicht auch freut, dass Kunden Originalpatronen nachkaufen, obwohl sie das noch gar nicht müssten …

Doch zum Glück bedeutet „Mindestens haltbar bis“ nicht „Sofort tödlich ab“. Haben also deine Tintenpatronen oder Toner das MHD überschritten, musst du sie nicht sofort wegwerfen, sondern kannst erst mal in Ruhe weiterdrucken und so die Umwelt schonen. Auf den SUPERPATRONEN, die wir selbst produzieren, steht deshalb nur ein Produktions- und gar nicht erst ein Ablaufdatum.

Geplante Obsoleszenz: Drucker mit Verfallsdatum

Epson geht bei der Verwirrung von Verbrauchern noch einen Schritt weiter: Dort haben nicht nur manche Druckerpatronen ein Verfallsdatum, sondern auch Drucker! Besitzt du also ein modernes Epson-Gerät, wundere dich nicht, wenn er eines Tages in den Streik tritt und erst nach einer Wartung weitermachen will. Wann genau das Verfallsdatum erreicht ist, bestimmt der Drucker über verschiedene Wege, etwa sein Herstellungsdatum oder ein internes Zählwerk für die Ausdrucke.

Noch schlimmer aber wird es, wenn du deinen Drucker dann brav warten lassen willst: In manchen Fällen kommt die Antwort, der mögliche Zeitraum für eine Wartung deines Modells sei abgelaufen. Oder es gebe für dein Gerät keine Ersatzteile mehr. Und solltest du es doch bis zur Wartung schaffen, geht das gehörig ins Geld: In einem Test etwa war die Wartung eines drei Jahre alten Epson-Druckers beim Hersteller fast so teuer wie sein Anschaffungspreis! Was allerdings noch schlimmer ist: Die Wartung ist oft gar nicht nötig! In Strichproben haben Drucker nach einem Zurücksetzen ihrer Firmware einwandfreie Druckergebnisse geliefert – ebenso gute wie direkt nach dem Kauf.

Die Hersteller argumentieren natürlich dagegen: Laut Brother beispielsweise hilft die Wartungsmeldung zu verhindern, dass sich Teile wie Zahnräder übermäßig abnutzen und dadurch möglicherweise weitere Defekte auslösen. Außerdem führen die Produzenten an, dass sie, wenn ihre Drucker zu früh das Zeitliche segnen würden, ihre Kunden an die Konkurrenz verlieren würden.

Während die Originalhersteller also behaupten, dass die Wartungsaufforderung die Lebenszeit ihrer Drucker verlängere, wird inoffiziell genau das Gegenteil gemunkelt: dass entsprechende Warnungen dazu dienen, die Lebenszeit der Geräte zu verkürzen. Damit du als Verbraucher einen neuen Drucker kaufen musst. Dafür bauen die Firmen absichtlich Teile ein, die nach einer Weile nicht mehr funktionieren; im Idealfall direkt nach Ende der Garantiezeit. Dieses Phänomen ist erschreckenderweise so verbreitet, dass es einen eigenen Fachbegriff besitzt: „geplante Obsoleszenz“.

Mit SUPERPATRONEN gegen die Druckerhersteller-Tricks!

Die Tricks der Originalhersteller bewirken immer das Gleiche: Verbraucher kaufen mehr Tintenpatronen und Toner, die Produzenten nehmen mehr ein und die Umwelt wird mehr belastet. Noch tadellos funktionierende Druckerpatronen ebenso wie Geräte landen einfach auf dem Müll. Einem Müll, dem SUPERPATRONEN den Kampf ansagt: Mit unseren sorgfältig wiederaufbereiteten Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Tonern schonst du die Natur ebenso wie deinen Geldbeutel – und erhältst beste Druckqualität „made in Germany“!

ÜBER UNSERE SUPERPATRONEN

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