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Drucker für Studenten und Studentinnen – Welchen Drucker brauche ich?

Drucker für StudentenJeder Student druckt im Laufe seines Studiums Dokumente - Skripte, Folien, Handouts, Essays, Hausarbeiten ... . Selbst Studenten und Studentinnen, die das Studieren weitestgehend digitalisiert angehen, können nicht auf einen Drucker verzichten – der eigene, der der Studenten-WG oder der externe Drucker in Bibliotheken, Copyshops oder an der Uni. Aber lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Druckers fürs Studium?

Brauche ich als Student einen eigenen Drucker?

Du hast (oder wirst) schnell bemerken, dass in Uni-Nähe viele Copyshops ihr tägliches Brot an den Studierenden verdienen, außerdem bieten die Universitäten Möglichkeiten, vor Ort zu drucken. Da mag für dich die Überlegung nahe liegen, ob du überhaupt einen eigenen Drucker kaufen solltest. Ein besonders überzeugendes Argument pro eigenem Drucker ist die Freiheit und Unabhängigkeit, jederzeit Zugriff auf den Drucker zu haben, unbeeinflusst von Öffnungszeiten von Copyshops und anderen Einrichtungen mit Drucker und Kopierer. Einem Ausdruck mitten in der Nacht steht mit einem eigenen Gerät nichts im Wege. Außerdem solltest du bedenken: je näher Abgabetermine rücken, desto länger werden die Schlangen an den Druckern der Uni und in den Shops.

Solltest du zu den Studierenden gehören, die besser mit Papier als mit digitalen Dokumenten arbeiten und lernen, wird dein Druckaufkommen entsprechend höher ausfallen, sodass sich die Druckkosten an externen Druckern summieren. Die Kosten pro gedruckter Seite (Seitenpreise) bewegen sich erfahrungsgemäß ca. zwischen 2 - 5 Cent. Mit einer klugen Wahl und Anschaffung eines eigenen Druckers für Studenten kannst du die Druckkosten senken oder mindestens bei ähnlichen Kosten die Annehmlichkeiten eines eigenen Druckers für dich verbuchen. On top genießt du den Vorteil, unabhängig von Pandemie-bedingten Schließungen zu sein und während des Remote-Learnings weiterhin einen Drucker nutzen zu können. Und solltest du beim Ausdrucken bemerken, dass das Dokument nicht wie gewünscht aussieht, kannst du den Druckauftrag abbrechen, direkt reagieren, das Dokument überarbeiten und einen erneuten Druckversuch starten. Auch das spart Druckkosten – und Nerven.

Pro eigener Drucker für Studenten und Studentinnen

  • Freiheit, schnell reagieren zu können
  • Unabhängigkeit von Öffnungszeiten
  • Mehr Kostenkontrolle in puncto Druckkosten und Seitenpreise
  • Wunsch-Drucker mit Tinte oder Toner
  • gegebenenfalls All-in-One-Drucker mit Scanner u. Kopierer

Contra eigener Drucker für Studenten und Studentinnen

  • Du hast ein sehr geringes Druckaufkommen und dadurch sind die Kosten für einen eigenen Drucker nicht rentabel
  • Platzbedarf für Drucker oder Multifunktionsgerät
  • Selbst zuständig für Wartung und Problembehebungen

Tipp: Falls du bisher noch nie an einer Universität oder Fachhochschule studiert hast, fällt es dir vielleicht schwer, dein Druckverhalten im Studium einzuschätzen. Warte einfach die ersten Wochen und Vorlesungen ab, tausche dich mit Kommilitionen aus, erkundige dich, welche Möglichkeiten du ohne eigenes Gerät zum Drucken hast und in welchem Rahmen sich die Druckkosten bewegen. So findest du am besten bei Unsicherheit heraus, ob sich für dich ein eigener Drucker für die Studentenzeit lohnt. Darüber hinaus haben wir für dich den verlinkten Ratgeber mit allerlei Tipps und Tricks zusammengestellt, der dir hilft, sparsam zu drucken und Druckkosten zu senken.


Welche Drucker für Studenten sind sinnvoll?

Hat dich der Freiheits- und Unabhängigkeitsgedanke bereits überzeugt, dann besteht die große Frage, auf welche Drucktechnologie du besser zurückgreifen solltest: Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker – was ist der bessere Drucker für Studenten? Eine eindeutige Antwort gibt es darauf nicht, aber durchaus Überlegungen sowie Vorteile und Nachteile bei beiden Geräte-Arten, die dich zu einer Entscheidung deiner individuellen Anschaffung führen können. Auch solltest du für dich die Frage beantworten, ob du unbedingt einen Farbdrucker brauchst oder ob es ein Monochromdrucker (s/w) auch tut.


Farbdrucker oder Schwarzweiß-Drucker fürs Studium?

Wenn du überwiegend Textdokumente anfertigen wirst, ist es nicht unbedingt notwendig, einen Drucker für Farbdrucke zu besorgen. Allerdings können Farbdrucke Arbeiten aufwerten. Wenn du ein gestalterisches Studienfach gewählt hast, kann dagegen ein Farbdrucker enorm wichtig für dich sein; den Nachteil des höheren Preises für einen Farbdrucker sowie der höheren Seitenpreise pro gedruckter Seite in Farbe solltest du dann vernachlässigen.


Tintenstrahldrucker für Studenten?

Tintenstrahldrucker für StudentenDer Griff zu einem Tintenstrahldrucker mag verlockend sein, gibt es sie schon für wenig Geld fast „an jeder Ecke“. Was du allerdings berücksichtigen solltest: Schnäppchen-Drucker ziehen häufig hohe Folgekosten in Form von teuren Tintenpatronen nach sich, die den geldwerten Vorteil bei der Anschaffung schnell zunichte machen können. Die Kosten für Tinte wird von Herstellern bei Druckermodellen zu Dumping-Preisen hoch angesetzt – ansonsten würde sich die Produktion und der Verkauf dieser Drucker für sie nicht rentieren. Die Kosten musst du trotzdem tragen, wenn du den Drucker nicht gegen ein anderes Modell austauschen möchtest. Allerdings kannst du sie senken, indem du günstigere Patronen verwendest wie etwa – Achtung: Eigenwerbung! – umweltfreundliche Refill-Patronen von SUPERPATRONEN.

Vielleicht argumentierst du nun, dass du dich eher zu den Wenigdruckern unter den Studenten zählst oder zählen wirst und dir teure Tinte daher bei einem Tintenstrahldrucker egal sein kann; unterm Strich wirst du trotzdem weniger Ausgaben haben. Allerdings: Wenn du selten druckst (weniger als wöchentlich ein Druck mit allen Druckfarben), kann es passieren, dass die Druckerpatrone eintrocknet – was ziemlich nervig ist, wenn du etwas Wichtiges zeitnah gedruckt haben musst, das keinen Aufschub gewährt.

Manche Studenten und Studentinnen bedauern übrigens, dass Ausdrucke von Tintenstrahldruckern des Öfteren das Problem zeigen, dass die Tinte durch Textmarker verschmiert. Natürlich gibt es Tinte, die wischfest ist, aber besonders bei Billig-Patronen (vor allem bei kompatiblen Patronen aus China) ist das nicht immer der Fall.

Auch für einige ein wichtiges Kriterium: Nicht alle Tinten sind dokumentenecht bzw. archivfest. Das bedeutet, die Dokumente können verblassen und Farbausdrucke bleichen aus, was auch die Druckfarben verfälscht. Wenn du diese Probleme umgehen willst, steht für deine Anschaffung ein Gerät mit entsprechend hochwertiger Tinte im Raum – was auch die Kosten für die Anschaffung und die Folgekosten erhöht.

Ob es für dein Studium ein Tintenstrahldrucker sein muss, hängt auch von deinem Studienfach ab. Brauchst du Ausdrucke mit farbigen Grafiken oder Fotos, etwa in einem Grafik- oder Design-Studium, ist ein Tintenstrahldrucker wahrscheinlich die bessere Wahl, denn beim Farb- und Fotodruck haben Tintenstrahldrucker bis dato die Nase vorn. Wirst du nur wenig und vielleicht sogar nur Textdokumente in Schwarzweiß drucken, mag ein Tintenstrahldrucker völlig ausreichend sein.

Pro Tintenstrahldrucker für Studenten

  • Einfache Tintenstrahldrucker sind für kleines Geld zu haben
  • Oftmals geringerer Platzbedarf als ein Laserdrucker
  • Ausdrucke von Fotos und Grafiken werden von Tintenstrahldruckern deutlich besser umgesetzt
  • Weniger bis keine Verschleißteile als ein Laserdrucker

Contra Tintenstrahldrucker für Studenten

  • Patronen können eintrocknen, wenn zu selten gedruckt wird
  • Tinte kann verwischen (Textmarker!), verblassen und Farben ausbleichen und ...
  • ... Dokumente sind dadurch nicht generell für die Archivierung geeignet
  • Druckerpatronen für günstige Geräte sind oft relativ teuer und bedeuten ungeahnt hohe Folgekosten
  • Die Reichweite (wie viele Ausdrucke du mit einer Patrone anfertigen kannst) ist bei Tinte meist deutlich niedriger als bei Laserdruckern
  • Hohe Seitenpreise v. a. für Farbausdrucke – das können locker 15 Cent/Seite sein

Laserdrucker für Studenten?

Laserdrucker für StudentenEin Laserdrucker ist in der Regel teurer als ein Tintenstrahldrucker, wobei ein Schwarzweiß-Laserdrucker dennoch relativ günstig im Handel zu erwerben ist und nur ähnlich hohe Anschaffungs-Kosten bedeutet wie ein guter Farb-Tintenstrahldrucker. Für einen Farb-Laserdrucker wirst du allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Begründet sind die höheren Kosten im komplizierteren Aufbau eines Laserdruckers mit Bildtrommel, Transfereinheit, Fixiereinheit usw. im Vergleich zum Tintenstrahler.

Dafür haben die Tonerkartuschen eine sehr hohe Reichweite - mehrere Tausend Seiten sind die übliche Kapazität. Das gleicht die höheren Kosten für den Kauf von Tonerkartuschen schnell aus. Und du sparst natürlich Zeit, weil du seltener die Kartuschen austauschen musst.

Ein weiterer Vorteil eines Laserdruckers: Der Toner in den Tonerkartuschen kann nicht eintrocknen, da es sich um ein extrem feines Pulver handelt. Als Wenigdrucker bist du unter Umständen mit einem Laserdrucker besser bedient, weil du auch nach Wochen das Gerät anschalten und sorglos losdrucken kannst.

Nicht zu verachten ist die hohe Druckgeschwindigkeit, was sich bei umfangreichen Dokumenten rasch bezahlt macht. Textdokumente werden hervorragend gedruckt, auch übliche Grafiken stellen für einen Laserdrucker kein Problem dar. Plus: Die Dokumente sind archivfest, denn der Toner wird mit Hitze und Druck förmlich auf das Papier gepresst. Zudem sind die Drucke von Laserdruckern wischfest und du kannst sie problemlos mit Textmarkern bearbeiten.

Ein Laserdrucker ist also ein zuverlässiges Gerät, auch wenn du an Verschleißteile denken musst, die nach einer gewissen Anzahl von gedruckten Seiten auszutauschen sind. Allerdings hat eine Bildtrommel, die zu den Verschleißteilen zählt, in der Regel ca. zwischen 10.000 bis zu 25.000 Seiten Kapazität, damit kannst du sehr lange drucken. Auch die weiteren Verschleißteile besitzen ähnliche Kapazitäten.

Pro Laserdrucker für Studenten und Studentinnen

  • Punktet bei Druckgeschwindigkeit und Textdokumenten
  • Tonerkartuschen haben hohe Reichweiten, müssen selten getauscht werden
  • Toner kann nicht eintrocknen
  • Toner ist archivfest und verwischt nicht beim Markieren
  • Oftmals niedrigere Druckkosten pro Seite als beim Tintenstrahler

Contra Laserdrucker für Studenten und Studentinnen

  • Höhere Kosten bei der Anschaffung des Geräts
  • Meist mehr Platzbedarf als bei einem Tintenstrahldrucker
  • Verschleißteile wie beispielsweise die Bildtrommel müssen (selten, aber) ausgetauscht werden
  • Tonerkartuschen sind meist teurer als Tintenpatronen, haben aber durch hohe Reichweiten dennoch geringe Folgekosten

Tipp: Die höheren Ausgaben für Tonerkartuschen kannst du – nochmals Achtung: Eigenwerbung! – mit unseren Rebuilt-Tonerkartuschen verringern. SUPERPATRONEN Tonerkartuschen sind nicht nur umweltfreundlich und aus Deutschland , sondern sie bestehen aus wiederaufbereiteten Originalkartuschen der verschiedenen Original-Hersteller (HP, Epson, Canon, Samsung usw). Du erhältst Original-Qualität zum günstigeren Preis mit einem echten Vorteil für die Umwelt dank unseres SUPERPATRONEN-Kreislaufs.


Multifunktionsdrucker für Studierende – noch mehr Unabhängigkeit

Multifunktionsdrucker für StudentenWenn du schon in einen eigenen Studenten-Drucker investierst, solltest du überlegen, ob du die Annehmlichkeiten in Form der weiteren Funktionen eines Multifunktionsdruckers gleich „mitkaufen“ solltest. Multifunktionsgeräte gibt es als Tintenstrahldrucker und als Laserdrucker gleichermaßen, entsprechend hast du die freie Wahl, wenn du dich bereits für eine Drucktechnologie entschieden hast.

Multifunktionsdrucker geben dir die Möglichkeit, zu scannen und zu kopieren, manche Modelle haben sogar (Achtung: haha!) eine Fax-Funktion integriert (die sogar manchmal nützlich sein kann!)

Du wirst den Kauf eines Multifunktionsgeräts wahrscheinlich spätestens dann zu schätzen wissen, wenn du wichtige Inhalte aus einem Lehrbuch oder Skripte usw. unkompliziert in deiner Studentenbude kopieren oder scannen kannst. Oder wenn du eine wichtige Bescheinigung fix einscannst und per E-Mail weiterleitest. Eine Scan-App mag es zwar auch tun, komfortabler und genauer ist jedoch das Scannen mit einem Modell der Sparte All-in-One-Drucker.

Einem Multifunktionsgerät stehen als Nachteil eigentlich nur höhere Kosten beim Kauf entgegen, der höhere Preis bewegt sich allerdings in einem moderaten Rahmen.

Pro Multifunktionsdrucker für Studenten und Studentinnen

  • Mehr Flexibilität und Unabhängigkeit
  • Scanner ist komfortabler und genauer als eine Scan-App
  • Einfach praktisch!

Contra Multifunktionsgeräte für Studentinnen und Studenten

  • Höhere Anschaffungskosten, aber moderat

Drucker für Studenten: interessante Zusatzfunktionen

Einige Zusatzfunktionen sind für deinen Drucker im Studium interessant und teilweise absolut empfehlenswert:

DuplexdruckDuplexdruck: Auf doppelseitiges Drucken solltest du nicht verzichten und bequemer als mit einer Duplex-Einheit wird es nicht funktionieren. Mit einer Duplex-Einheit wird der Duplexdruck automatisch durchgeführt, ohne dass du das Papier wenden musst. Ein weiterer Vorteil – du sparst Papier und Platz für die Aufbewahrung deiner Dokumente und Unterlagen. Das spart Kosten und – was wir als umweltschonendes Unternehmen sehr wichtig finden – zugleich natürliche Ressourcen.

WLAN-DruckerWLAN: Genau genommen ist es beinahe eine Standardfunktion, vor allem Multifunktionsgeräte sind meist mit einem WLAN-Modul ausgestattet, sodass du auf das Druckerkabel für die Übertragung von Druckjobs verzichten kannst. Solltet ihr euch als WG einen Drucker für Studenten zulegen, dann achtet auf eine WLAN-Schnittstelle.

AirPrint von AppleAirPrint: Diese Funktion wird von Apple angeboten und ist bei sehr vielen Modellen auf dem Markt bereits integriert. AirPrint ermöglicht, direkt vom iPhone oder iPad auf den Drucker kabellos zuzugreifen und Druckjobs ausführen zu lassen. AirPrint ist wahrlich kein Muss für Studierende bzw. ihren Drucker, aber doch recht komfortabel, wenn du ohnehin auf Geräte von Apple setzt. In unserem Ratgeber über AirPrint und AirPrint-Drucker erfährst du alle wichtigen Fakten zu diesem Feature.


Welche Folgekosten verursacht ein Drucker?

Achtung - Folgekosten beim Drucken

  1. Logischerweise benötigst du Tintenpatronen oder Toner für die Nutzung eines Druckers.
  2. Darüber hinaus Druckerpapier – kaufe am besten gute Qualität und passend zur Drucktechnologie, also für Tintenstrahler InkJet-Druckerpapier und für Laserdrucker für diese Technologie gekennzeichnetes Papier.
  3. Beim Laserdrucker musst du den Austausch von Verschleißteilen (Bildtrommel etc.) einberechnen, dagegen sind Tintenstrahldrucker relativ wartungsarm.
  4. Falls jedoch der Druckkopf streikt und das Druckkopf reinigen nicht ausreicht, um das Problem zu beheben, kann die Reparatur teuer und leider nicht selten unrentabel werden. Teure Reparaturen können auch bei einem Laserdrucker auf dich zukommen.
  5. Zu guter Letzt nimmt auch der Stromverbrauch einen Teil der Folgekosten eines Druckers ein. Bei den Stromkosten schneiden Tintenstrahldrucker deutlich günstiger ab, dafür spülen viele Geräte beim Anschalten automatisch Tinte zur Pflege des Druckkopfs durch die Düsen – Tinte, die dir für Ausdrucke verloren geht. Weil Laserdrucker einen höheren Stromverbrauch haben, solltest du auf ein energiesparendes Gerät setzen und dabei auch die Verbrauchswerte im Standby-Modus berücksichtigen.

Tipp: Über die Zusammensetzung und Berechnung von Druckkosten kannst du einiges in unserem verlinkten Ratgeber erfahren.


Tipp: Studentenrabatte für Drucker nutzen

Studentenrabatte für Druckerkauf nutzenAls Student hast du den Vorteil, dass du für verschiedene Aktivitäten und auch Käufe Studenten-Rabatte in Anspruch nehmen kannst, auch beim Druckerkauf. Nicht nur bekannte Elektro-Fachmärkte bieten dir Rabatte, sondern auch Hersteller von Druckern haben Rabatt-Programme für Studenten, die deine Anschaffungskosten drücken. Unter diesen Herstellern befinden sich beispielsweise Epson, HP und Canon.

Studentenrabatte auf Drucker (Stand 09/2020 – ohne Gewähr):

  • Epson gewährt dir 20 % Epson-Studentenrabatt nach einer Registrierung im Epson Store.
  • Der Hersteller HP hat einen eigenen „HP Store für Schüler & Studierende“, du erhältst nach der Anmeldung exklusive Angebote mit bis zu 30 % HP-Rabatt.
  • Der Hersteller Canon bietet dir einen Studentenrabatt von 5 %, wenn du dich im Canon-Shop für UNiDAYS registrierst.
  • Auch Samsung nutzt UNiDAYS und bietet dir sogar 15 % Samsung-Rabatt an.

Am besten suchst du selbst in der Suchmaschine deiner Wahl nach Studentenrabatten, die dir auch in anderen Bereichen geldwerte Vorteile bringen. So kannst du auch den Anschaffungspreis etwa eines Notebooks über das Studentenrabatt-Programm von notebooksbilliger.de senken – die übrigens auch Drucker führen.

Extra-Tipp: Es muss nicht immer ein neues Gerät sein, auch ein gebrauchter Drucker kann noch hervorragende Dienste leisten. Vor allem gebrauchte Laserdrucker findest du zu toller Qualität auf Online-Marktplätzen und in Kleinanzeigen. Auch Unternehmen verkaufen ihre gebrauchten Drucker und geben sogar häufig die bisher geleistete Leistung (Zahl der gedruckten Seiten) an und es sind oft noch die Tonerkartuschen eingesetzt, die mit etwas Glück noch für viele Ausdrucke reichen. Du sparst mit einem gebrauchten Gerät nicht nur bei der Anschaffung, sondern handelst nachhaltig und schonst die Umwelt.


Fazit zum Drucker für Studierende

Es ist kein absolutes Muss, einen eigenen Drucker zu besitzen, wenn du studierst. Allerdings bietet ein Gerät in deiner Studentenwohnung verschiedene Vorteile, die du gegebenenfalls schnell zu schätzen wissen wirst. Ob du einen Tintenstrahldrucker oder einen Laserdrucker benötigst und ob sich die Investition in einen Farbdrucker lohnt, hängt stark von deinem Studienfach und deinen Lerngewohnheiten ab. Ein Multifunktionsgerät erleichtert dir, noch flexibler im Studentenalltag zu handeln. Ein WLAN-Drucker ist absolut empfehlenswert für WGs, deren Bewohner gemeinsam einen Drucker anschaffen und nutzen wollen, und für alle, die auf lästige Kabel verzichten möchten. Sinnvoll ist als Zusatzfunktion eine Duplex-Einheit, damit du bequem doppelseitig drucken und Papier, Kosten sowie Platz sparen kannst. Wenn du einen neuen Drucker kaufst, erkundige dich nach Studentenrabatten der Hersteller und Händler, um den Anschaffungspreis zu drücken. Auch ein gebrauchter Drucker kann dir noch gute Dienste leisten und senkt die Ausgaben fürs eigene Gerät.


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  • Bild-ID: 47828261 - nicolarenna4, depositphotos.com
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