Umweltschutz durch Recycling
Qualität Made in Germany
Direkt aus der Manufaktur
4.8/5 bei 2000 Bewertungen

Wir sind klimaneutral für dich!

Mit SUPERPATRONEN verbesserst du deinen ökologischen Fußabdruck!

Umweltschutz und Klimaschutz sind unsere Triebfedern seit Gründung der SUPERPATRONEN GmbH. Dafür steht unser SUPERPATRONEN-Kreislauf. Wir retten originale Druckerpatronen und Toner, bereiten sie schonend auf und erhalten dadurch Ressourcen und sparen Energie. Dadurch reduzieren wir bereits pro Druckerpatrone den CO2-Ausstoß um 74 % im Vergleich zu einer einzigen neu hergestellten Druckerpatrone.

Zitat zur Klimaneutralität vom SUPERPATRONEN-Gründer

Mit jeder SUPERPATRONE unterstützt du aktiv das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens. Es muss verhindert werden, dass sich in der Atmosphäre immer mehr klimaschädliche Gase anreichern - für dich und für eine lebenswerte Zukunft aller Generationen. Darum sind wir klimaneutral!

Unsere Strategie für CO2-Neutralität

Wir tragen unseren Teil zum Klimaschutz bei und übernehmen Verantwortung - wir sind CO2-neutral! Dieses Ziel erreichen wir durch unsere 3 Säulen für Klimaschutz:

Unsere 3 Säulen für Klimaschutz

Wir gleichen aus und unterstützen Klimaschutzprojekte!

Wir optimieren fortlaufend unsere Produktionskette, damit wir so wenig CO2-Ausstoß wie möglich verursachen. Die CO2-Emissionen, die wir derzeit noch nicht vermeiden können, gleichen wir zu 100 % aus. Dazu unterstützen wir 3 erfolgreiche Klimaschutzprojekte, die für Mensch und Natur ausgesprochen viel Positives bewirken:

Klimaschutzschutzprojekt Virunga Nationalpark

Virunga Wasserkraftwerk Klimaschutzprojekt

Die durch das Laufwasserkraftwerk Matebe im Virunga Nationalpark gewonnene emissionsfreie Energie schützt diese artenreiche Region der Demokratischen Republik Kongo. Das Wasserkraftwerk spart jährlich 46.000 Tonnen CO2 ein. Der älteste Nationalpark Afrikas beheimatet die größte Artenvielfalt des gesamten Kontinents. Neben Arten- und Klimaschutz sorgt das Projekt für mehr Frieden und Stabilität, für neue Arbeitsplätze und weniger Armut vor Ort. Daher unterstützen wir dieses von der TÜV NORD CERT GmbH verifizierte Klimaschutzprojekt und seine wertvollen Auswirkungen für Mensch und Natur.

Bäume pflanzen in Deutschland + Waldschutz in Brasilien

Klimaschutzprojekt Bäume pflanzen in Deutschland

Der deutsche Wald braucht Aufmerksamkeit. Dürre und Hitze, Schädlinge und Waldbrände setzen den Wäldern hierzulande zu und haben bereits unübersehbare Spuren hinterlassen. Gesunde Wälder schützen vor Erosion, Lawinen, Überschwemmungen und Hochwasser und speichern CO2. Außerdem sind Wälder Erholungsräume und beherbergen Tiere, Pflanzen und Pilze. Daher unterstützen wir das Klimaschutzprojekt ‚Regional Bäume pflanzen‘ bei Aufforstung und Umbau zu robusten Mischwäldern, umgesetzt durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. Es ist ein Kopplungsprojekt mit dem Klima- und Waldschutzprojekt Pará Brasilien.

Klimaschutzprojekt Plastic Bank – Plastikflut in Weltmeeren aufhalten

Die Ozeane sind gigantische CO2-Speicher. Dennoch landen in ihnen jährlich 8 Millionen Tonnen Plastikmüll. Wir unterstützen daher ‚Plastic Bank‘. Hier gehen Meeresschutz und Klimaschutz Hand in Hand: Pro kompensierter Tonne CO2 aus dem Klimaschutzprojekt ‘Windpark auf den Philippinen’ oder aus dem ‘Windkraftprojekt auf Aruba’ werden in Haiti, Indonesien, Brasilien und auf den Philippinen von Einheimischen 10 kg Plastikmüll gesammelt und gegen Geld, Lebensmittel, Trinkwasser oder Schulgebühren eingetauscht. Das Plastik wird recycelt und als Rohmaterial für neue Produkte verwendet, was wiederum Ressourcen spart.

SUPERPATRONEN-Kreislauf für Umwelt- und Klimaschutz

SUPERPATRONEN-Kreislauf Grafik

Wir kümmern uns um leere Tintenpatronen und Toner und machen sie wieder fit!

In Deutschland werden jährlich unglaubliche 64.000.000 Tintenpatronen und Toner verkauft. Immer mehr dieser leergedruckten Kartuschen landen bei uns und werden zum Bestandteil unseres Recyclingkreislaufs!

Kreislaufwirtschaft bedeutet, Abfall zu verringern und Produkte nachhaltiger zu machen. Genau dafür steht unser SUPERPATRONEN-Kreislauf. Ressourcen sind auf der Erde nur begrenzt verfügbar. Aktuell (2021) verbraucht die Menschheit Ressourcen, für die es 1,7 Erden bräuchte.

Wir verbrauchen also mehr, als die Natur erneuern kann. Mutter Erde schafft es zudem nicht, die durch das momentane Konsumverhalten entstehenden Treibhausgase abzubauen. Dieses Ungleichgewicht zeigt sich auch am Klimawandel, der immer deutlicher macht, dass die Wegwerfgesellschaft zu einer Gesellschaft werden muss, die auf CO2-neutrale und ökologisch nachhaltige Produkte setzt, zu denen Druckerpatronen und Toner unserer Eigenmarke SUPERPATRONEN zählen.

Druckerpatronen und ihre Auswirkungen: Hättest du es gewusst?

Wusstest du, dass für die Produktion einer einzigen Druckerpatrone bis zu 3 Liter Erdöl verbraucht werden? Und dass die Erdölproduktion selbst CO2-Emissionen verursacht? Außerdem wird für die Neuproduktion von Druckerpatronen Energie aufgewendet, Energie, die heute noch überwiegend aus fossilen Brennstoffen und Atomenergie gewonnen wird.

Leider ist in Europa derzeit nur jeder 4. Toner für Laserdrucker wiederaufbereitet, bei Tintenpatronen ist es sogar nur jede siebte. In Deutschland werden 64.000.000 Tintenpatronen und Toner pro Jahr verkauft. Nur 10 % davon werden nachhaltig entsorgt und ins Recycling überführt. 90 % der leeren Kartuschen landen also in der Müllverbrennung und die enthaltenen Ressourcen verpuffen wortwörtlich.

Auch der Transport neuer Druckerpatronen verursacht CO2. Überwiegend sind die Produktionsstätten für Toner und Tintenpatronen in Fernost zu finden und somit weit entfernt von Europa und Deutschland.

CO2-Emissionen durch Transport im Vergleich
Weitere teils schockierende Informationen und Tatsachen zur ökologischen Einschätzung von unterschiedlich produzierten Druckerpatronen und Tonern findest du in unserer vom Deutschen Institut für Nachhaltigkeit und Ökonomie (DINO) durchgeführten Experten-Studie über Druckerpatronen und ihre Auswirkungen.

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Mit Refill-Patronen hilfst du unserer Umwelt!

gezeichnete Druckerpatrone, die neu u mit Tinte befüllt wird

Refill, Rebuilt, kompatibel, original: Der Druckerpatronen Markt wimmelt von Begriffen, die obendrein oft verwechselt werden. Als Refill-Patrone ist mir das ein Grauen, denn ich bin stolz auf das, was ich bin: eine schicke, wiederbefüllte Druckerpatrone für Tintenstrahldrucker!

Um das Namenswirrwarr zu beenden, sage ich dir auf dieser Seite, was Refill-Patronen genau sind. Dabei – ich platze schon vor Stolz – erkläre ich dir auch, warum wir so viele Vorteile bringen, besonders natürlich die Refill-Patronen von SUPERPATRONEN. :) Außerdem schauen wir uns an, was sich hinter meinen Namensvettern verbirgt.

Das Schicksal der meisten Druckerpatronen

Wir fangen mal ganz grundsätzlich an; je nach Inhalt unterscheidet man zwei Patronentypen - Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker und Tonerkartuschen für Laserdrucker und viele Kopiergeräte:

Refill-Druckerpatrone in Drucker

 

>> Tintenpatronen enthalten Druckertinte und arbeiten in einem Tintenstrahldrucker. Es gibt Patronen mit eingebautem Druckkopf (Druckkopfpatronen) und solche ohne. Bei diesen Druckern ist der Druckkopf im Gerät verbaut.

Tonerkartusche

 

>> Tonerkartuschen enthalten Tonerpulver und arbeiten in einem Laserdrucker. Hinweis: Die Kartuschen werden auch „Tonerpatronen“ genannt oder einfach „Toner“, wie das Pulver.


Unterscheiden kann man Patronen ebenso abhängig vom Hersteller:

  • Die Druckerhersteller (Originalhersteller, OEM), also HP & Co., produzieren originale Druckerpatronen – man nennt sie auch Originalpatronen oder Originale.
  • Fremde Hersteller (Fremdhersteller, Dritthersteller) produzieren kompatible Patronen bzw. nachgebaute Patronen oder Fremdpatronen. Diese unterscheiden sich generell leicht von Originalpatronen – und es gibt auch keine nachgebauten Patronen mit integriertem Druckkopf, da die Düsenansteuerung patentiert ist.

Ob Tinte oder Toner, original oder kompatible, Schwarz-weiß- oder Farbpatrone: All diese Unterschiede sind egal, wenn die Patronen ausgedient haben. Dann werden die meisten nämlich von ihren Anwendern weggeworfen, auf eine Mülldeponie befördert und zerstört. Manche ausgebrauchte Druckerpatronen werden hierfür sogar erst in fremde Länder transportiert. Sie sind wochenlang und Tausende Kilometer unterwegs, nur weil das für ihre Hersteller billiger ist!
Das Schlimme daran: Es werden zahlreiche gut erhaltene Patronen vernichtet, die weiterarbeiten könnten, wenn man sie ein bisschen aufpäppeln, also mit spezieller Nachfülltinte nachfüllen und bestenfalls generalüberholen würde. So entsteht aber viel Müll umsonst.

Was sind Refill-Patronen?

Refill-Druckerpatrone gezeichnet

Doch uff, zum Glück: Einige leergedruckte Tintenpatronen erhalten tatsächlich eine zweite Chance. Sie werden von Recyclern oder Händlern als sogenannte Leergut eingesammelt und an Firmen (Refill-Anbieter) weitergeben, die das Leergut wiederaufbereiten und mit neuer Tinte befüllen. Daher auch der Name „Refill-Patrone“: englisch „refill“ heißt auf Deutsch „wiederbefüllen“ bzw. „nachfüllen".

Zunächst reinigen Fachkräfte uns von außen und lösen alte Aufkleber. Dann wird es lustig: Es geht in die Zentrifuge, eine Art Highspeed-Karussell, das auch das letzte bisschen restliche Tinte aus unseren Tintentanks befördert. Nur was für hartgesottene Druckerpatronen! Manchen wird dabei richtig übel, aber ich mag den Adrenalinkick. Schließlich folgt der Teil, der uns zu echten Refill-Patronen werden lässt: Die Mitarbeiter machen sich ans Nachfüllen und tanken uns bis zum Rand mit frischer Druckertinte auf. Die Nachfülltinte ist sorgfältig ausgewählt und auf das Druckermodell abgestimmt, damit der Druckkopf des Tintenstrahldruckers genauso gut arbeiten kann wie mit einer Originalpatrone. Das schont nämlich auch die Umwelt, denn gute Nachfülltinte ist sehr ergiebig und sorgt dafür, dass der wiederbefüllte Tintentank auch wirklich problemlos verwendet werden kann, ohne vorzeitig erneut zu Müll zu werden.

Unterschied: Rebuilt- vs. Refill-Patronen

Jetzt habe ich die ganze Zeit nur von mir, einer Tintenpatrone, gesprochen. Was aber passiert mit gebrauchten Tonern? Auch sie kann man neu befüllen, und auch das läuft oft unter „Refill-Patronen“. Genaugenommen aber unterscheidet man bei Tonern zwei Arten der Wiederaufbereitung:

  • Rebuilt-Toner: Fachleute reinigen gebrauchte Tonerkartuschen, entfernen den Resttoner, wechseln verschlissene Bauteile aus (z. B. die Bildtrommel) und befüllen die Kartusche mit neuem Tonerpulver. So machen wir das bei SUPERPATRONEN.
  • Refill-Toner: Hier reinigen Mitarbeiter die gebrauchten Tonerkartuschen nur und befüllen sie neu, ohne ihre Verschleißteile zu wechseln. Dadurch sind Refill-Toner günstiger, haben aber einen Nachteil: Sie bieten nicht die gleiche Qualität wie Rebuilt-Patronen, können sogar deinem Drucker schaden.

Vorteile von (SUPER) Refill-Patronen

Hersteller von Refill-Patronen sammeln oder kaufen Leergut befüllen also gebrauchte Druckerpatronen neu, was zwei zentrale Vorteile beschert:

  • Umweltschutz: Durch die erneute Befüllung kannst beispielsweise du die Patronen ein zweites Mal in deinem Tintenstrahldrucker verwenden. Das spart Müll und wertvolle natürliche Ressourcen. So benötigen Refill-Patronen dank des Nachfüllens für ihre Herstellung z. B. nicht drei Liter Erdöl wie eine neue Druckerpatrone. Die Mehrfachnutzung oder das Recycling von Originalprodukten (von Epson, HP, Canon und allen weiteren) ist grundsätzlich ökologisch stets sinnvoller als die Herstellung von neuen Patronen!
  • Niedriger Preis: Refill-Patronen kosten nur halb so viel wie neu produzierte Druckerpatronen, so kannst du bares Geld sparen durch verringerte Druckkosten.

Die Refill-Patronen aus unserem SUPERPATRONEN-Shop haben sogar noch einen dritten Vorteil:

  • Qualität! Unsere Manufaktur ist ein Wellnesscenter für ausgedruckte Druckerpatronen, die in liebevoller Handarbeit wiederaufbereitet werden. Das geschieht ausschließlich in Deutschland, weshalb wir Refill-Patronen das Siegel Made in Germany tragen. Positiver Nebeneffekt: Die Wiederaufbereitung hierzulande verkürzt die Transportwege und trägt zusätzlich zum Umweltschutz bei.

Beweise für die Qualität von hochwertigen Refill-Patronen gibt es viele. Zum einen sind da unabhängige Kontrollen wie Stiftung Warentest, die bestätigen, dass wir den Vergleich mit originalen Produkten nicht scheuen müssen. Zum anderen sind da zig Kundenbewertungen im Internet, in denen sich Käufer darüber freuen, wie einwandfrei ihre Refill-Patronen funktionieren und wie schön günstig sie sind.

SUPERPATRONEN-Qualität bedeutet für dich

1. Hochwertige Refill-Tinte

Die Refill-Patronen aus unserem Haus enthalten hochwertige und zertifizierte Tinte: Die Zähflüssigkeit der Farbe (Viskosität), die Anzahl der Farbpartikel und die chemischen Eigenschaften sind genau aufeinander abgestimmt. Unsere Produkte liefern dir perfekte Ausdrucke, wie der abschließende Probedruck in der Manufaktur beweist. Druckqualität, Reichweite und Lebensdauer – all das ist wie bei Originalpatronen.

Wir Refill-Patronen sind also wie neu!Außerdem ist unsere Nachfülltinte auf den Druckkopf deines Druckers perfekt ausgelegt, unterstützt seine Funktion und schont ihn. Zudem erhalten Refill-Patronen für beispielsweise Epson andere Tinte als beispielsweise für HP oder Canon. Die Tinte kann sogar für die einzelnen Druckermodellen eines Herstellers variieren - je nachdem, welche benötigt wird, um den Druckkopf optimal zu unterstützen und die Druckqualität gleichauf mit Originaltinte zu halten.

2. Kompatibilität mit dem Drucker

Fast alle großen Druckerhersteller wie HP oder Epson bauen in ihre Patronen Chips ein, die dein Drucker erkennt. Setzt du in das Gerät eine originale Druckerpatronen ein, ist es zufrieden; setzt du eine alternative („kompatible") Patrone ohne Chip ein, beschwert sich der Drucker und will im schlimmsten Fall nicht funktionieren. Dadurch bist du indirekt gezwungen, Originalpatronen zu kaufen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Druckerhersteller nicht am Verkauf ihrer Geräte verdienen, sondern am teuren Druckerzubehör dafür, etwa der Tinte und anderen Produkten …

Das ist für unsere Refill-Patronen aber kein Problem: Die Mitarbeiter überschreiben den Chip beim Refillen mit einem „Resetter“. Falls es für einen Chip noch keinen Resetter gibt, tauschen sie ihn gegen einen kompatiblen aus, denn tadada: Dem SUPERPATRON ist der Nachbau gelungen! Deshalb funktionieren die Refill-Patronen aus unserem Onlineshop einwandfrei und erhalten dir die Garantie auf deinen Drucker. Wenn du mir ein neues Zuhause gibst, tust du also allen etwas Gutes: dir, deinem Drucker, deinen Druckkosten und der Nachwelt!

3. Erhalt der Druckergarantie

Das Gerücht hält sich hartnäckig: Bei der Verwendung von alternativen Druckerpatronen wie z. B. Refill-Patronen gehe die Druckergarantie flöten. Im verlinkten Artikel erklären wir dir die Antwort ganz genau – hier die Kurzfassung: nein! Auch wenn du Tintenpatronen oder Toner von Fremdherstellern benutzt, bleibt die Garantie auf deinen Drucker erhalten. Sollte dir trotzdem mal ein Servicemitarbeiter oder Techniker doofe Fragen zu den von dir verwendeten Produkten stellen, verweise auf das Verbraucherschutzgesetz; das klärt die Sachlage eindeutig.

Doch damit nicht genug: Auf die Refill-Patronen unseres Shops hast du – neben der gesetzlichen Gewährleistung – zehn Jahre Garantie. Wenn also eine SUPERPATRONE einen Schaden oder Defekt aufweist, ersetzen wir sie dir durch eine einwandfreie.

Und damit noch immer nicht genug: Obendrein bieten wir dir eine 100-tägige Geld-zurück-Garantie auf unsere Refill-Patronen. Falls du mal die falschen SUPERPATRONEN bestellt hast oder – unwahrscheinlich – mit einer Lieferung nicht zufrieden bist, kannst du sie 100 Tage nach dem Kauf an uns zurückschicken und wir erstatten dir das Geld.

4. Große Auswahl bekannter Druckerhersteller

SUPERPATRONEN bieten dir also Refill-Patronen mit hochwertiger Druckertinte, die deinem Drucker undd dem Druckkopf auf keinen Fall schaden – und das Beste daran: Es gibt unsere Druckerpatronen in einer grooooßen Auswahl! Im Sortiment findest du Refill-Patronen von allen großen Markennamen und für alle bekannten Druckermodelle. Unter den Druckerherstellern sind Brother, Canon, Epson, HP, Lexmark, Samsung und, und, und.

Patronen selbst wiederbefüllen? Lieber nicht!

Wie wir von SUPERPATRONEN wollen auch manche Verbraucher nicht, dass ihre Druckerpatronen zerstört werden – lassen sie aber nicht professionell nachfüllen, sondern nehmen das Refillen selbst in die Hand. Dazu kaufen sie sich ein „Nachfüllset“ inklusive Nachfülltinte und Nachfüllanleitung, etwa von Ebay.

Das Selbstbefüllen lockt mit geringen Kosten, aber Vorsicht: Mit Nachfülltinte und Anleitung allein ist es nicht getan! Die größte Gefahr beim Refillen ist das Auslaufen der Tinte im Drucker. Außerdem kann es aufwendig sein und die Patronen beschädigen: Befüllt man beispielsweise Tintenpatronen neu, muss man diese teils anbohren, was eventuell den Tintenschwamm lädiert. Auch kann Tinte nicht optimal auf den Druckkopf deines Geräts abgestimmt sein. Für deine Gesundheit kann beim Refillen speziell das Hantieren mit Toner durch den Feinstaub eventuell gefährlich sein (wobei sich bei diesem Thema selbst Experten uneinig sind).

Die Lösung für deine leeren Druckerpatronen: nicht selbst refillen, sondern hochwertige Refill-Patronen kaufen. Unsere SUPERPATRONEN werden zu dir nach Hause geliefert, bescheren dir weder Aufwand noch Probleme – und schonen unsere Umwelt. Der ideale Weg zu deinem „Green Office“!


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Aus dem Leben eines Rebuilt-Toners

Ich will dir nichts vormachen: In meinem Leben als Toner habe ich schon einiges gehört, gesehen und gedruckt. Schon als ganz junge Tonerkartusche träumte ich davon, die große weite Welt zu sehen.

Ich erinnere mich noch daran, als ob es gestern gewesen wäre: Ich war eine nagelneue Tonerkartusche und lag so in meinem Regal vor mich hin. Meine Kartusche glänzte, mein Tonerpulver war bis oben hin aufgefüllt. Alles in allem war ich sehr ansehnlich und wartete darauf, dass das Abenteuer endlich los ging.

Rebuilt-Toner: Wiederaufbereitete Tonerkartuschen „Made in Germany“

Aus dem Leben eines Rebuilt-Toners

Rebuilt-Toner Oki schwarzAls Rebuilt-Toner habe ich bereits einiges gedruckt und verarbeitet. Schon als ganz junge Tonerkartusche träumte ich davon, die große weite Welt zu sehen. Und ich weiß noch genau, wie alles anfing …

Ich war eine nagelneue Tonerkartusche und lag so in meinem Verkaufsregal vor mich hin, im Gang für Druckerpatronen. Du weißt schon: der neben dem Bürobedarf. An meiner Seite lagen meine Freunde: lauter originale Tonerkartuschen von unterschiedlichen Herstellern. Meine Kartusche glänzte, mein Tonerpulver war bis oben hin aufgefüllt – und meine Bezeichnung klang schick: „Farbmittel für Kopierer und Laserdrucker“? Sehr schön, dann würde ich die Welt wohl als Tonerkartusche etwas bunter machen.

Alles in allem war ich sehr ansehnlich und wartete nur auf meine Verwendung.

Der Werdegang einer Original-Tonerkartusche

Schließlich kam der Tag: Ich wurde aus dem Regal mit Druckerzubehör genommen und in einen kleinen Karton gebettet. Für einige Zeit war es dunkel und der Lasertoner in mir wurde ordentlich durchgeschüttelt. Ich war sehr aufgeregt und gespannt zu sehen, wohin mich meine Toner-Reise führen würde.

Plötzlich wurde der Karton geöffnet, es wurde schlagartig hell. Da habe ich ihn gesehen: meinen Erstbesitzer. Ich wusste sofort, dass wir ein tolles Team sein würden. Und so war es dann auch: Er setzte mich in mein neues Drucker-Zuhause ein, ein fesches Lexmark-Modell, und ich legte sofort mit meiner Aufgabe als Tonerkartusche los.

Unsere gemeinsame Zeit war wie im Märchen. Mein Besitzer hat mit mir die schönsten Dinge gedruckt und ich habe alles gegeben – Seite für Seite, Wort für Wort. Er war beeindruckt, wie vielseitig ich als Tonerkartusche war, wie hübsch mein Druckbild, wie gut meine Original-Qualität, er hatte sichtlich Spaß bei meiner Verwendung …

Ich wiederum war beeindruckt, wie vielfältig und kreativ mein Inhaber war. Zig Ideen, Worte, Bilder, Produkte und Zahlen, die so schön wie möglich zu Papier gebracht werden sollten. Und ich war die auserwählte Kartusche! Ich liebte meine Tonerkartuschen-Arbeit im Drucker. Zugegeben, Excel-Tabellen fand ich langweilig, aber jeder hat seine Schwäche, oder?

Ob in dezentem Schwarz-Weiß oder den schillerndsten Farben – mir hat jeder Druck Spaß gemacht. Dabei war ich eine sehr fleißige Tonerkartusche: Hunderte Seiten habe ich gedruckt und dabei stets darauf geachtet, nicht zu schmieren und ein besonders tiefes Schwarz sowie feine Graduierungen zu drucken. Unter uns: Immer, wenn meine Druckqualität gelobt wurde, war ich stolz wie Bolle und die glücklichste Tonerkartusche der Welt.

Wie geht’s mit leeren Tonerkartuschen weiter?

Ich wurde reifer, erfahrener und älter. Doch gleichzeitig fühlte ich mich immer leerer. Bis der Tag kam, an dem der Lexmark-Drucker meinen Toner leergedruckt hatte. In diesem Fall gibt es für uns Tonerkartuschen nur drei Möglichkeiten …

Option 1: Die Tonerkartusche wird zerstört :-(

Muell aus Patronenkartuschen mit ContainerschiffViele von uns Original-Kartuschen trifft ein hartes Schicksal: Sie wandern von ihrem Laserdrucker direkt in den Mülleimer und werden anschließend zerstört. Allein die Vorstellung lässt mir den Toner in meiner Kartusche gefrieren! Manchmal werden wir Tonerkartuschen sogar erst zurück ins Herstellungsland geschickt, um dort – billiger – zerstört zu werden. Kein Wunder, wie mir mal gesteckt wurde: Druckerhersteller sichern ihren Umsatz weniger mit dem Verkauf ihrer Druckermodelle als mit den dazugehörigen teuren Verbrauchsmaterialien, also Tonerkartuschen wie mich, aber auch Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker.

Ihre Kunden ersetzen uns leergedruckten Original-Patronen durch neue Kartuschen, welche die Hersteller in exotischen Ländern produziert und Tausende Kilometer eingeschifft haben. Und das, obwohl wir noch so gut und voll einsatzbereit wären! Eigentlich ist uns ja nur der Toner ausgegangen und ein Refill (Wiederbefüllung) mit neuem Toner würde eigentlich genügen. Das ist eine heftige Verschwendung von wertvollen Ressourcen und schädigt die Umwelt. Und neben fehlendem Umweltschutz und verpasstem Recycling bedeutet diese Handhabung für dich (unnötig) hohe Ausgaben für Druckerzubehör und eine neue Tonerkartusche.

Aber es gibt eine geniale Alternative

Option 2: Die Tonerkartusche wird zum Rebuilt-Toner! :-)

Jeder Toner träumt davon, bei SUPERPATRONEN einer Generalüberholung unterzogen und ein Rebuilt zu werden. Ein Traum, den mir mein Vorbesitzer erfüllt hat! Er ist verantwortungsbewusst und führt Produkte möglichst dem besten Recycling zu.

SUPERPATRONEN ist ein deutscher Hersteller und Experte für wiederaufbereitete Rebuilt-Toner. In seiner Manufaktur erfahren originale Tonerkartuschen eine umweltfreundliche und liebevolle Aufbereitung, mit viel Leidenschaft und Fachkompetenz. Im Prinzip ist es eine VIP-Wellnessbehandlung für Originalprodukte für Drucker wie uns Tonerkartuschen, inklusive aller Vorteile.

Zunächst reinigt uns eine der 200 Fachkräfte für Tonerkartuschen und Tintenpatronen und entfernt so jeglichen Resttoner im Gehäuse. Dann tauscht sie unsere verschlissenen Bauteile gegen Neuteile aus, etwa die Bildtrommel (auch „Belichtungstrommel“ genannt) und Magnetwalze. Das ist sehr wichtig, damit wir ein waschechtes Rebuilt werden! Außerdem ist dieses Vorgehen sehr umweltschonend, weil wir garantiert noch lange funktionieren und Nutzer mit dem Druckergebnis zufrieden sein werden. Sind die Verschleißteile gewechselt, werden wir mit hochwertigem Toner neu befüllt. Das Tonerpulver weist mindestens (!) die gleiche Füllmenge auf wie in originalen Tonerkartuschen, sodass wir locker mindestens die gleiche Seitenreichweite packen. Zu guter Letzt testen uns die Mitarbeiter im Einzelverfahren, damit wir nach unserer Wiederaufbereitung als Rebuilttoner durch perfekte Qualität, Farbe, Druckbild und Haltbarkeit überzeugen.

Uff, viele Arbeitsschritte bis zum Rebuilt … Doch ich sage dir, als Rebuilt-Toner fühlst du dich wie neu! Nicht nur so wiederbefüllt-halbneu, sondern richtig Verschleißteil-ausgewechselt-neu. Obendrein bekommen wir einen frischen Namen: nämlich „Rebuilt-Toner“, weil „to rebuild“ auf Deutsch „wieder aufbauen“ heißt. Manch einer nennt uns auch „kompatible Patronen“. Oder „wiederaufbereitet“. Oder umständlicher „wiederaufgearbeitet“. Oder – ganz cool auf Englisch – „remanufactured“. Für dich aber weiterhin gern einfach „Rebuilt-Toner“. :)

Option 3: Die Tonerkartusche wird zum Refill-Toner :-/

Leere originale Tonerkartuschen werden also entweder zerstört (oh Schreck!) oder in Rebuilt-Toner verwandelt (oh Vorteil!). Doch es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Sie werden zu Refill-Toner. Das ist so etwas wie unsere einfacher gestrickte Verwandtschaft der Rebuilt-Tonerkartuschen, mit der wir leider oft verwechselt werden.

O. K., zugegeben: Die Refill-Toner und wir Rebuilt-Toner gehören beide zur Familie der kompatiblen Tonerkartuschen. Wir sind beide Originalprodukte, die wiederaufbereitet wurden. Aber damit hören die Tonerkartuschen-Familienbande auch wieder auf. Denn der große Unterschied: Während die Hersteller von Rebuilt-Tonern unser Tonerpulver nachfüllen und alle Verschleißteile wechseln, erhalten Refill-Toner nur neuen Lasertoner – fertig. Keine Wellness, keine Neuteile.

Durch ihre Wiederaufbereitung haben Refill-Toner einen Vorteil: Sie sind besser für die Umwelt als originale Tonerkartuschen. Und: Durch die simple Art ihrer Aufbereitung sind diese Produkte günstig – sogar günstiger als Rebuilt-Toner und viel günstiger als Original-Tonerkartuschen.

Aber genau deshalb bringen Refill-Toner dir und deinem Drucker auch Nachteile, vor allem in puncto (verminderter) Qualität:

  • Verschleiß: Die Verschleißteile der Tonerkartuschen haben schon mindestens eine Druckerrunde hinter sich, …
  • Schlechteres Druckergebnis: … wodurch ihre Druckqualität nicht so gut wie die von neuen, ausgetauschten Teilen ist, die wir als Rebuilt erhalten.
  • Kurzlebigkeit: Das tut mir umso mehr leid für die Tonerkartuschen, weil bestimmte Verschleißteile von den Herstellern von vorneherein kurzlebig gebaut werden, damit sie nur für einen Gebrauchszyklus in hoher Qualität reichen. Wenn diese Teile dann nicht ersetzt werden wie bei uns Rebuilt Tonerkartuschen, naja.
  • Defekter Chip: Refill-Produkte werden teils nicht vom Drucker erkannt, etwa weil ihr originaler Chip bei der Befüllung beschädigt wurde. Dieser wird jedoch bei einer Rebuilt Tonerkartusche gecheckt und resettet oder erneuert.
  • Folgeschäden: Die gebrauchten Verschleißteile können Laserdruckern schaden, …
  • Keine Garantie: … was Hersteller generell nicht als Garantiefall anerkennen.
  • Mögliche Patentverletzung: Hersteller von Druckern haben Refill-Toner-Anbieter schon öfter verklagt, ihre Patentrechte zu verletzen. Bisher haben Richter solche Klagen zurückgewiesen, trotzdem zweifeln viele an der Legalität.

Wieso Tonerkartuschen überhaupt recyceln?

Patronen im Mülleimer und nachdenklicher Mann - Wieso Druckerpatronen-Recycling (Zeichnung)Wenn du eine Tonerkartusche in der Hand hältst, ist es also in jedem Fall eine originale Patrone vom Druckerhersteller: entweder ganz neu, wie ich es mal war – oder wiederaufbereitet und damit rebuilt und mit frischem Tonerpulver versehen, wie ich es heute bin. Es gibt in unserer Familie keine nachgebauten Verwandten. Da unterscheiden wir uns von den Tintenpatronen, deren Clan neben originalen und wiederaufbereiteten Versionen (Refill-Patronen) auch nachgebaute kompatible Kartuschen umfasst.

Bei uns Tonern ist ein Nachbauen (eigentlich) nicht möglich, da es die Patentrechte verletzen würde, die unsere Hersteller auf fast all ihre Toner & Tintenpatronen besitzen. Möglich ist deshalb (legal) nur die Wiederaufbereitung der Druckerpatronen, eben etwa als Rebuilt-Toner.

Lesetipp: Obwohl wir Toner nicht nachgebaut werden dürfen, passiert es trotzdem, vor allem in fernöstlichen Ländern. Mehr dazu kannst du in unserem Artikel über illegale Billig-Patronen aus Asien erfahren. Verpasse auch nicht unsere Warnung vor giftigen Tonern aus China.

Wo leere Tonerkartuschen verkaufen?

Dein Laserdrucker hat seine originale Tonerpatrone aufgebraucht und du willst, dass sie wiederaufbereitet wird, am besten als Rebuilt? Finden wir SUPER! Wende dich am besten an Firmen, die Toner-Leergut ankaufen. In der Regel sendest du den Unternehmen deine leeren Tonerkartuschen und erhält dafür einen bestimmten Gegenwert.

SUPERPATRONEN kauft aktuell kein Leergut an, doch was nicht ist, kann ja noch werden … Allerdings nehmen wir leere Tonerkartuschen kostenlos an, um sie umweltfreundlich in Deutschland wiederaufbereiten zu lassen. Möchtest du, dass deine leere Kartusche ein Rebuilttoner wird – umweltschonend und fachgerecht – wende dich an uns!

Warum SUPERPATRONEN Rebuilt-Toner kaufen?

Richtig toll ist es, dass SUPERPATRONEN Verantwortung übernimmt: Als Hersteller von Rebuilt-Toner lässt er ausschließlich in Deutschland produzieren, um unnötige Transportwege zu vermeiden. Darum trage ich als Rebuilt Tonerkartusche von SUPERPATRONEN stolz das Siegel „Made in Germany“.

Das bedeutet auch: Mit deinem Kauf von Rebuilt-Toner leistest du einen Beitrag zum Umweltschutz und unterstützt den behutsamen Einsatz von wertvollen Ressourcen. So spart man etwa im Vergleich zur Herstellung einer originalen Druckerpatrone ganze drei Liter Erdöl! Und wer ist der unermüdliche Retter von Tonerkartuschen wie mir, die sonst dem Untergang geweiht wären? Der „SUPERPATRON“!

Er wacht auch darüber, dass meine Druckqualität als Rebuilt herausragend ist: Die Manufaktur verwendet hochwertiges und zertifiziertes Tonerpulver, damit du lange Freude an mir hast und keine Schadstoffe in die Luft gelangen. Sorgsam behandelt kann man Tonerkartuschen mindestens einmal wiederbefüllen, ohne schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen. So führen wir Rebuilt-Toner ein langes, glückliches Leben.

Das Beste allerdings habe ich dir noch nicht verraten: Du versorgst dich durch Rebuilt-Toner nicht nur mit guter Qualität und unterstützt dabei die Umwelt, sondern schonst auch deinen Geldbeutel! Denn wir kosten nur etwa halb so viel wie eine neue Tonerkartusche – obwohl wir rebuilt sind und somit Ersatzteile erhalten haben, um bestens zu funktionieren.

Es spricht also überhaupt nichts gegen meine Verwendung als dein neuer Rebuilttoner. Ich garantiere dir, dass du mit mir sehr zufrieden sein wirst. Ansonsten erhältst du dein Geld zurück, frag den SUPERPATRON!

Die Vorteile von Rebuilt-Toner auf einen Blick

Mit mir und den anderen SUPERPATRONEN sparst du beim Kauf deiner Verbrauchsmaterialien – nicht nur bei Tonerkartuschen, sondern auch bei Tintenpatronen und anderen Angeboten aus unserem Sortiment – Geld, aber nicht Qualität:

✓  Hohe Qualität: Hochwertiger Rebuilt-Toner „Made in Germany“
✓  Niedriger Preis: Bis zu 50 Prozent Ersparnis gegenüber neuem Lasertoner
✓  Umweltschutz: Dank Recycling von originalen Kartuschen und umweltschonender Produktionsprozesse
✓  Kurzer Transport: … und schnelle Lieferung, da die Tonerkartuschen in Deutschland wiederaufbereitet werden
✓  Weniger Müll: Keine Entsorgung der leeren Patronen als Sondermüll nötig
✓  Kompetenz: Aufwendige, hochwertige Wiederaufbereitung der Tonerkartuschen zu Rebuilt-Toner durch Fachleute
✓  Vergleichbarkeit: Druckqualität, Reichweite und Lebensdauer bei unseren SUPERPATRONEN-Tonerkartuschen wie bei Originaltoner
✓  Kompatibilität: Korrekte Toner-Füllstandsanzeige im Drucker dank funktionierendem Tonerchip
✓  Prüfung:
Mehrfach zertifizierter und geprüfter Nachfülltoner
✓  Garantie: Kein Verlust der Garantie auf deinen Drucker – plus 10-Jahre-Garantie auf SUPERPATRONEN-Produkte
✓  Auswahl: Rebuilt-Toner und Refill-Tintenpatronen von allen bekannten Druckerherstellern wie Lexmark, Brother, HP und Samsung

Also: Bist du bereit, mir ein neues Zuhause in deinem Drucker zu geben? Dann lass uns die Welt viele umweltfreundliche Blätter lang besser machen!

Dein SUPERPATRONEN Rebuilt-Toner


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Die Wahrheit über Tintenpatronen

Wusstest du, dass Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt gehört? Druckertinte ist sogar wertvoller als Öl, menschliches Blut oder Penicillin. Daher kommt es, dass neue Tintenpatronen - vor allem auch Farbpatronen - teils fast genauso teuer sind wie ein komplett neuer Drucker. Vielen Kunden sind diese hohen Folgekosten nicht klar: Erst wenn ihr Gerät keine neuen Ausdrucke mehr produziert und nach frischem Druckerzubehör verlangt, stehen sie verdutzt vor den Preisen originaler Tintenpatronen. Tja, Bürobedarf und insbesondere Originalpatronen für Drucker können teuer sein …

Hersteller aller Marken begründen die saftigen Kosten ihrer Druckerpatronen mit der komplexen Technik der Drucker samt Druckkopf und den steigenden Anforderungen an die Druckqualität der Geräte, auch an die in Farbe. Nach dem „Rockefeller-Prinzip“ verkaufen sie relativ günstige Drucker – und holen die Kosten mit überteuerten Tintenpatronen wieder rein. Dieses Verkaufsprinzip ist alles andere als neu und machte schon den US-amerikanische Unternehmer John D. Rockefeller zu einem der reichsten Menschen der Welt: Er verschenkte Öllampen und verdiente anschließend am originalen Lampenöl. Getreu dem Motto: „Man muss Öllampen verschenken, um Öl zu verkaufen.“

Muss man das tatsächlich? Nein! Wir bei SUPERPATRONEN haben eine Möglichkeit gefunden, dir hochwertige Tintenpatronen mit hervorragender Druckertinte in Schwarz und Farbe zu einem super Preis anzubieten – und dabei gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Spoiler: Das tun wir, indem wir originale Druckerpatronen sammeln und wiederaufbereiten. Du erhältst also durch unser Produktrecycling aus Deutschland zu 100 % kompatible Tintenpatronen in Schwarz bzw. Farbe, die wir mit sorgfältig ausgewählter Druckertinte neu befüllen und mit funktionierenden Chips ausstatten. Du bestellst bei uns Tintenpatronen, die günstiger sind als die Originalen, die aus Originalen gefertigt sind und genauso gut wie Originale mit deinem Drucker arbeiten. Das merkst du bei jedem Ausdruck.

Was ist eine Tintenpatrone?

Tintenpatrone, Druckerpatrone, Patrone: Viele Namen für dasselbe Helferlein, das dafür sorgt, dass dein Tintenstrahldrucker druckt. (Laserdrucker hingegen brauchen Toner, da sie nicht mit Tinte, sondern mit Tonerpulver arbeiten.) Während dein Drucker das eingelegte Papier durch sich hindurchschiebt, bewegt sich der Druckkopf mit den Tintenpatronen darüber und sondert die Tinte in winzigen Tropfen ab. Je nach Druckermodell steckt dabei in der Kartusche entweder „dyebased“ oder „pigmentierte“ Tinte.

Heute gibt es viele verschiedene Druckerpatronen für ganz unterschiedliche Zwecke und Drucker-Baureihen. Bei SUPERPATRONEN findest du im Sortiment schwarze Tintenpatronen ebenso wie Farbpatronen für die Druckermodelle und Multifunktions-Geräte aller bekannten Marken, etwa Brother, Canon, Epson, HP (früher Hewlett-Packard), Lexmark und Samsung. Dabei setzen wir auf Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Toner. Warum? Siehe nächstes Kapitel!

Was haben Tintenpatronen mit Umweltschutz zu tun?

Wenn dein Tintenstrahldrucker nach frischer Tinte lechzt, hast du zunächst nur zwei Alternativen: Entweder kaufst du eine Originalpatrone des Druckerherstellers, die sehr teuer ist, oder du holst dir passend zu deinem Gerät eine nachgemachte (meist als kompatible bezeichnete) Tintenpatrone von einem Dritthersteller, die billig, aber generell von schlechterer Druckqualität ist.

Ob teures Original oder billiges, kompatibles Tintenpatronen-Pendant: Beide belasten die Umwelt stark. Erstens erfordert die Herstellung einer einzigen Patrone etwa drei Liter Erdöl. Zweitens werden die meisten Tintenpatronen in Billiglohnländern produziert (auch originale Tintenpatronen) und dann um die halbe Welt geschickt, um bei uns verkauft zu werden. Selbst wenn Patronen recycelt werden, geschieht das oft in Übersee.

Recycling ist allerdings nicht der Regelfall: 99 Prozent aller verkauften Tintenpatronen in Deutschland sind neu hergestellt. Dadurch entsteht eine enorme Umweltbelastung, die zudem unnötig ist: Die meisten Patronengehäuse sind sehr gut wiederverwertbar und können mindestens eine zweite Runde in deinem Tintenstrahldrucker drehen, sofern sie fachkundig recycelt werden. Und hier kommen wir ins Spiel!

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Was macht SUPERPATRONEN anders?

Ist es möglich, Produkte herzustellen, also Tintenpatronen und Tonerkartuschen, von denen alle Beteiligten profitieren?

Bei SUPERPATRONEN sind wir überzeugt: Ja, das geht!

Wir waren es leid zuzusehen, welche enorme Umweltverschmutzung mit der traditionellen Herstellung von Tintenpatronen einhergeht. Also haben wir uns auf die Suche gemacht. Unsere Mission: Druckerpatronen, welche die Umwelt schonen und zugleich eine wesentlich günstigere Alternative zu den Originalen sind.

Unser Ergebnis: SUPERPATRONEN. Das sind Refill-Patronen und Rebuilt-Toner, von deren Vorteile gleich drei profitieren: unserer alle Umwelt, dein Geldbeutel und der Produktionsstandort Deutschland.


Klar, (noch) billiger geht immer. Doch wir sind nicht bereit, auf Kosten der Nachhaltigkeit in Billiglohnländern Tintenpatronen produzieren zu lassen. Und wir sind sicher, dass es sich auch für dich langfristig lohnt, einen Aufpreis zu zahlen, um damit die Umwelt zu schützen. Zumal der Aufpreis immer noch eine hohe Ersparnis im Vergleich zum Preis für Originale bedeutet. Du bemerkst die Ersparnis mit jedem bedruckten Papier.

Die Entstehung einer SUPERPATRONE (VIDEO)

Wie entsteht eigentlich eine umweltschonend recycelte Tintenpatrone „Made in Germany“?

Erlebe die Geburtsstunde einer SUPERPATRONE!

Refill-Patronen: Ein nachhaltiger Produktionsprozess

Wir fühlen uns der Heimat verbunden und bereiten deshalb gebrauchte, originale Tintenpatronen sowie Tonerkartuschen ausschließlich in einer Manufaktur in Deutschland neu auf – zu einem Bruchteil der Originalpreise. Dabei haben wir einen verantwortungsvollen Produktionsprozess entwickelt, der möglichst wenig Ressourcen verbraucht.

  • Alles beginnt mit dem Leergutrückfluss, indem wir leere Original-Tintenpatronen und Toner sämtlicher gängigen Druckerhersteller (Epson, HP, Canon, ...) annehmen und überprüfen. Die Kartuschen stammen von sogenannten Leergut-Brokern oder Recyclern, die sich um die Rücknahme von leeren Patronen kümmern (etwa über öffentliche Sammelbehälter) und anschließend um deren Entsorgung oder Recycling. Inzwischen haben wir auch ein eigenes Sammelsystem für Tintenpatronen und Toner etabliert, an das du kostenlos leere Original-Druckerpatronen und Tonerkartuschen zurücksenden kannst.
  • Anschließend werden die gut erhaltenen Tintenpatronen von Hand in ihre Einzelteile zerlegt, komplett gereinigt und neu montiert. Beschädigte Teile und Komponenten werden hierbei ausgetauscht.
  • Dann folgt die Befüllung, wobei die Tintenpatronen mit hochwertiger, schadstoffgeprüfter und zertifizierter Premium-Druckertinte oder Tonerpulver befüllt werden. Ach ja: Die Füllmenge ist selbstverständlich bei unseren Tintenpatronen ebenso hoch wie bei der jeweiligen Originalpatrone, sodass du die gleiche Seitenleistung erreichst - beim gleichen Druckergebnis. Gegebenenfalls kann die Füllmenge sogar höher liegen.
  • Zudem wird der Patronenchip zurückgesetzt, damit dein Druckgerät die Patrone auf jeden Fall annimmt und als gefüllt erkennt. Gibt es für einen Tintenpatronen-Chip noch keinen Resetter, tauschen wir ihn gegen einen kompatiblen aus.
  • Zum Abschluss wird jede Tintenpatrone (und natürlich auch jeder Toner) im Einzeltestverfahren im dazugehörenden Gerät (Drucker) auf einwandfreie Qualität hin geprüft und in biologisch abbaubarer Folie luftdicht verpackt. Selbst unsere Kartons werden recycelt und umweltverträglich verwertet. Als Polsterung für einen sicheren Versand verwenden wir Papierpolster aus Recycling-Kartonagen.

Am Ende des Produktionsprozesses steht du, unser Kunde. Du kannst in unserem Onlineshop einfach die Tintenpatrone in Cyan, Magenta, Gelb oder Schwarz oder Multipacks bestellen, die zu deinem Druckermodell passt, mit einer deutlichen Ersparnis beim Preis gegenüber Originalen. Die Bestellung deiner Tintenpatronen wird dir schnell von unserer Manufaktur geschickt – und sobald deine Lieferung da ist, kannst du mit gutem Gewissen mit deinem Gerät losdrucken.

Wir senden dir übrigens mit jeder Bestellung einen Leergutbeutel mit. Mit diesem kannst du deine leeren SUPERPATRONEN und originale Tintenpatronen kostenlos zu uns senden. So landen die Tintenpatronen in unserem SUPERPATRONEN-Kreislauf, der sich ausschließlich in Deutschland bewegt. Falls du Leergutbeutel brauchst, kannst du welche über unser Leergut-Formular kostenlos ordern.

Recycelte Druckerpatronen: Wie ist die Qualität?

Du kannst dir sicher sein: Alle Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus unserem SUPERPATRONEN-Onlineshop sind genauso gut wie die Originalprodukte oder übertreffen dieses Druckerzubehör sogar. So bringen die Tintenpatronen im Zusammenspiel mit deinem Drucker ein einwandfreies Druckergebnis zu Papier.

  • Jede Tintenpatrone durchläuft vor dem Verlassen der Manufaktur einen Einzeltest, dessen Druckergebnis von ausgebildeten Fachleuten überprüft wird.
  • Zudem finden in der Forschungsabteilung unserer Manufaktur permanent Langzeittests mit unseren Tintenpatronen statt, in denen Druckbildverhalten, Verbrauchsentwicklung und Abnutzungserscheinungen kontrolliert, ausgewertet und stetig optimiert werden.
  • Wir verwenden für unsere Druckerpatronen nur die beste Qualität, sowohl bei den Bauteilen als auch bei der zertifizierten Tinte.
  • Unsere Rebuilt-Toner erfüllen die Kriterien für die Dokumentenechtheit. Was bedeutet das? Dokumentenechte Schreibmedien wie Tinte und Toner müssen verschiedenen messbaren Kriterien standhalten: Sie trocknen und haften gut, sind wischbeständig und abriebfest, lichtecht (Ausdrucke dürfen nur ein gewisses Maß verblassen) und wasserfest (verläuft die Schrift durch Wasser, müssen die Schriftlinien sichtbar bleiben). Auf unsere Tintenpatronen kannst du dich also auch im Geschäftsalltag und bei Ausdrucken für offizielle Anlässe verlassen.

Von diesen Vorteilen unserer SUPERPATRONEN sind wir überzeugt, weshalb wir auf alle Tintenpatronen, Tonerkartuschen, Multipacks und auf alles weitere Druckerzubehör, das du in unserem Shop kaufen kannst, zehn Jahre Garantie und eine 100-tägige Geld-zurück-Garantie geben. Du bist wider Erwarten unzufrieden? Schicke uns einfach deine bestellten Tintenpatronen oder Toner mit einer Kopie der Rechnung zurück, anschließend erstatten wir dir den Kaufpreis.

Kompatible Patronen 100 % „Made in Germany“

Viele Unternehmen schmücken sich zu Unrecht mit diesem Qualitätssiegel. Wir jedoch können mit vollem Recht (und Stolz!) sagen, dass wir zu 100 Prozent am Produktionsstandort Deutschland recycelte Tintenpatronen und Toner fertigen, unter fairen Arbeitsbedingungen und mit kontrollierten Arbeitsabläufen.

So vermeiden wir einerseits unnötige Transport- und Lieferwege und bieten andererseits hochwertige Tintenpatronen an, die den Ansprüchen unserer Kunden genügen. Damit hat sich unser Druckerzubehör das Prädikat „Made in Germany“ wirklich verdient. Und zeigt gleichzeitig, dass heimische Herstellung nicht automatisch hohe Kosten bedeutet. Mach gern den Preisvergleich mit Tintenpatronen (oder Tonern) des Herstellers deines Druckers! :)

Die Tintenpatrone – ein Hightech-Produkt

superpatrone-chipEine Druckerpatrone ist nicht einfach nur ein Gehäuse (aka Kartusche) mit Tinte oder Toner. Es ist ein hochkomplexes Hightech-Produkt, das einer Vielzahl von Patenten unterliegt. Bis zu 200 Patente haben die Originalhersteller auf jede Tintenpatrone und jeden Toner hinsichtlich Funktion und Bauform angemeldet! Besonders der Druckerchip unterliegt strengen Anforderungen und aufwendigen Verschlüsselungsverfahren. So wollen die Hersteller vermeiden, dass ihre Tintenpatronen von Billighersteller nachgebaut werden.

Nachgebaut werden Tintenpatronen trotzdem, wobei viele Produzenten in Billiglohnländern den Patentschutz und die Herausforderungen der Chips nicht berücksichtigen. Zudem herrscht dort teils ein wesentlich niedrigerer Qualitätsanspruch und die Tintenpatronen werden nicht ausgiebig getestet. Das beeinträchtigt die Qualität und Kompatibilität von Billigpatronen: Es gelangen günstige, aber unzuverlässige oder gar defekte Tintenpatronen auf den deutschen Markt, die z. B. nicht von Druckern erkannt werden oder deren Füllstandsanzeige nicht (richtig) funktioniert.

Bei unseren Tintenpatronen musst du dir keine Sorgen machen: Da wir ausschließlich leere Originalpatronen verwenden, verletzen wir keine Patente und respektieren das geistige Eigentum der Druckerhersteller. Ebenso entschlüsseln und resetten wir den Originalchip der Tintenpatrone, sodass die Anzeige des Füllstands wieder funktioniert und dein Drucker sie problemlos akzeptiert.

Achtung Kostenfalle: Tintenpatrone mit integriertem Druckkopf

DruckkopfpatroneDa Druckertinte kostbar ist, sollte man sie nicht unnötig verschwenden. Genau das tun allerdings viele vermeintlich günstige Druckgeräte von Discountern. Der Grund: Die Angebote benötigen Tintenpatronen mit einem „integriertem Druckkopf“. Hierbei handelt es sich um sogenannte Kombi- oder Dreikammer-Patronen, bei der innerhalb der Tintenpatrone die Farbkammern für die drei Grundfarben Cyan (Blau), Magenta (Purpur) und Yellow (Gelb) kombiniert sind.

  • Problem Nummer 1: Wenn nur eine der Farben leer ist, musst du die komplette Tintenpatrone austauschen – und einen großen Teil der teuren Tinte wegwerfen. 
  • Problem Nummer 2: Wegen der aufwendigeren Technik sind diese Tintenpatronen-Modelle im Regelfall teurer. So wird der vermeintlich günstige Tintenstrahldrucker zu einem Ärgernis mit hohen Druckkosten und niedriger Druckqualität.

Unsere Empfehlung: Kaufe ein Gerät, das statt Druckkopfpatronen für jede Druckfarbe eine Einzelpatrone benötigt . Die entsprechenden Tintenpatronen haben nur je eine Farbkammer, sodass du selektiv diejenige austauschen kannst, die tatsächlich leer ist. Das ist nachhaltig ebenso wie günstig.

Fazit: Warum SUPERPATRONEN?

Wir möchten die Welt mit jeder Tintenpatrone nicht nur bunter, sondern auch ein Stück besser machen. Mit dem Kauf der recycelten Patronen aus unserem Sortiment trägst du deinen Teil zur Nachhaltigkeit bei.

  • Umweltschonend recycelte OriginalpatronenSUPERPATRONEN sind dein Beitrag zum Umweltschutz.
  • Qualität „Made in Germany“Kompatible Druckerpatronen für dich in Handarbeit hergestellt.
  • Durchschnittlich 50 % günstiger als originale PatronenTrotz gleicher Qualität und Schutz deiner Druckergarantie.

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Druckertinte – jeder Tropfen kann die Umwelt schonen

Um unsere SUPERPATRONEN-Tintenpatronen zu füllen, brauchen wir, klar, Druckertinte. In eine Druckerpatrone kommen zwar meist nur 10 bis 20 Milliliter Tinte, aber diese kleine Menge kann einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Denn je hochwertiger die Druckertinte ist, desto länger hält die Druckerpatrone im Drucker und desto besser ist sie am Ende für die Umwelt. Deshalb verwenden wir nur besonders qualitative Nachfülltinte für dieses Druckerzubehör, das wir für viele Drucker verschiedenster Druckerhersteller günstig zur Verfügung stellen.

So kombinieren unsere SUPERPATRONEN in Schwarz und in Farbe hohe Tintenqualität mit Umweltschutz – und noch dazu kannst du unsere Tintenpatronen wie bereits angedeutet zu fairen Preisen kaufen: SUPERPATRONEN sind recycelte Original-Druckerpatronen, aber verglichen damit im Schnitt 50 Prozent günstiger! Recycelt werden unsere Produkte in Deutschland: Vom ersten bis zum letzten Schritt bei der Aufbereitung der Druckerpatronen passiert alles im eigenen Land.

Auf diese Weise kommen SUPERPATRONEN sowohl der Umwelt, deinem Drucker als auch deinem Geldbeutel zugute. Jedes Mal, wenn du dich für eine mit Druckertinte wiederbefüllte Originalpatrone entscheidest und keine 08/15-Patrone kaufst, sorgst du dafür, dass 3 Liter Erdöl eingespart werden.

Super Tinte für super Patronen

gezeichnete Druckerpatrone die stolz neben einem Farbausdruck steht

Es wäre auch zu einfach gewesen: Tintenpatronen kann man nicht mit normaler Tinte nachfüllen, wie du sie von Füllfederhaltern kennst. Stattdessen braucht es spezielle Druckertinte für Druckerpatronen. Hier gibt es große Qualitätsunterschiede.

Die Druckertinte für unsere SUPERPATRONEN (sowohl für Schwarzpatronen wie für Farbpatronen) ist genau auf das jeweilige Druckermodell abgestimmt und dadurch ein wirklich zuverlässiges Druckerzubehör mit überzeugender Druckqualität in jedem kompatiblen Drucker. Wie das geht? Durch bestimmte Zusatzstoffe. Das ermöglicht ein optimales Druckergebnis und eine lange Haltbarkeit deiner Refill-Patronen, die wir mit der technisch maximal möglichen Füllmenge unterstützen:

  • Farbechtheit: Unsere Druckertinte in den SUPERPATRONEN-Tintenpatronen liefert farbechte Ausdrucke, was bedeutet, dass die Farben so aufs Papier kommen, wie sie sein sollen. Im richtigen Ton und brillant.
  • Ideales Trocknungsverhalten: Die SUPERPATRONEN-Druckertinte trocknet auf dem bedruckten Papier schnell ab ...
  • Keine verstopften Düsen: ... trocknet aber auch nicht zu schnell. In dem Fall nämlich könnte sie im Druckkopf vertrocknen und dessen Düsen verstopfen, was für deinen Druckernicht so günstig wäre. Das ist bei unserer Druckertinte keineswegs der Fall: Mit ihr verstopfen die Düsen deiner Druckköpfe ebenso selten wie bei der Verwendung von Original-Druckertinte, also so gut wie nie.
  • Fließverhalten: Bestimmte chemische Verbindungen in unserer Nachfülltinte für Tintenpatronen sorgen dafür, dass ihr Fließverhalten auf dem Druckkopf optimal ist.
  • Qualitätstest: Unsere Druckertinte für Schwarzpatronen und Farbpatronen wird in der SUPERPATRONEN Manufaktur getestet, in der auch unsere Patronen hergestellt werden. Dabei wird sie mit der jeweiligen Originaltinte verglichen, mit Blick auf die chemische Zusammensetzung, den Ausdruck und die Alterungsstabilität.
  • Alterungsstabilität: Im Ausdruck ist unsere SUPERPATRONEN-Tinte sehr resistent gegen Veränderungen, z. B. gegen Sonneneinstrahlung, hohe oder niedrige Temperaturen.
  • Ergiebigkeit: Mit unseren SUPERPATRONEN sind ebenso viele Ausdrucke möglich wie mit den Originalpatronen. Meistens sind sie sogar noch ergiebiger, da wir sie immer wirklich bis oben hin befüllen, während originale Druckerpatronen meist reichlich Luft enthalten. Durch die hohe Füllmenge musst du seltener neue Patronen kaufen.
  • Optimale Kühlung: Tinte druckt nicht nur, sondern kann auch den Druckkopf kühlen, was für deinen Tintenstrahldrucker wichtig ist. Diese Eigenschaft zeigt unsere SUPERPATRONEN-Tinte perfekt – siehe nächster Punkt!

Druckertinte kann mehr als drucken

Druckertinte soll natürlich drucken. Bei einigen Druckverfahren aber funktioniert sie zusätzlich als Kühlmittel, das die Düsen des Druckkopfs vor Überhitzung schützt, z. B. beim Bubble-Jet-Druckkopf von HP- und Epson-Tintenstrahldruckern. Deshalb solltest du auch nicht die Tintenfüllstandsanzeige deines Druckers deaktivieren. Denn wenn du nicht weißt, dass die Tinte leer ist (weil die Druckerpatrone leer ist oder weil wegen falschem Nachfüllen keine Druckertinte nachfließen kann), du dann aber drucken willst, wird der Druckkopf nicht gekühlt und seine Düsen können zerstört werden.

Mit unseren SUPERPATRONEN musst du dir darum genauso wenig Sorgen machen wie bei Originalpatronen: Die Druckertinte trocknet im Regelfall nicht ein, sodass dein Druckkopf immer einen kühlen Kopf bewahrt.

Der Ursprung unserer Nachfülltinte

gezeichnete Druckerpatrone die aus einem Trinkhalm Tinte aus einem Becher mit Aufschrift Refill trinkt

Die Nachfülltinte für Druckerpatronen von SUPERPATRONEN wird speziell für uns hergestellt. Wir kaufen diese Druckertinte also nicht von einem regulären, günstigen Tintenhersteller wie KMP oder JetTec ein. Der Einkaufspreis unserer hochwertigen Tinte entspricht etwa dem von Markentinte – und die Qualität ist absolut vergleichbar und entsprechend auch die mit ihr erzielbare Druckqualität.

Unsere Chemiker sind Tintenexperten und wissen alles von der Herstellung und Zusammensetzung der Flüssigkeit bis zu den Anforderungen, denen sie gerecht werden muss. Für die Produktion des Druckerzubehörs werden nur Rohstoffe zertifizierter Lieferanten benutzt. Das garantiert dir eine gleichbleibende und zwar gleichbleibend hohe Qualität der Druckertinte in deiner Druckerpatrone von SUPERPATRONEN.

Der kleine Unterschied: Dye-Based Tinte vs Pigmenttinte

Bisher war immer die Rede von „Druckertinte“ – aber genau genommen gibt es zwei Arten: dyebased und pigmentiert. Der Unterschied liegt darin, wie die Farbstoffe der Tinte in die Trägerflüssigkeit eingebunden sind. Doch kein Grund zur Verwirrung: Die Frage, welche Tintenart du brauchst, nimmt dir dein Tintenstrahldrucker ab. Denn Druckermodelle unterstützen entweder die eine oder die andere Druckertinten-Sorte. In unsere SUPERPATRONEN kommt immer die Tintenart, die der Druckerhersteller (HP, Epson, Canon usw.) auch verwendet: Entweder Dye oder Pigment. So erhältst du durch den Kauf aus unserem Shop immer die passende in allen Belangen kompatible Druckerpatrone und super Druckergebnisse.

Dye-Based-Tinte

Bei dieser Tintenart ist der Farbstoff in der Trägerflüssigkeit aufgelöst, die vor allem aus Wasser besteht. Deshalb ist Dye-Based-Druckertinte wasserlöslich und nicht ganz so haltbar: Ausgedruckter Text verschmiert teils schon bei kurzem Kontakt mit Feuchtigkeit, etwa wenn du ihn mit einem Marker highlightest. Außerdem ist diese Tinte nicht so lichtbeständig wie Pigmenttinte, verblasst also schneller. Doch Dye-Based-Tinte hat auch Vorteile: Sie ist günstiger als pigmentierte Druckertinte, da ihre Herstellung einfacher ist, und ergibt eine gute Farbdeckung mit kräftigen Farben. Diese Tinte heißt oft auch „Dyebased Druckertinte“ („Dye-based“ ist übrigens Englisch für „farbbasiert“) oder „Farbstofftinte“.

Pigmenttinte

In diesem Fall ist der Farbstoff in der Trägerflüssigkeit der Druckertinte als winzige Pigmenten beigemischt. Die lösen sich nicht im Wasser, entsprechend ist die Tinte nicht wasserlöslich. Dadurch sind Ausdrucke schmierfester – benutze also ruhig kräftig den Textmarker! Außerdem sind Ausdrucke lichtbeständiger; manche Druckerpatronen-Hersteller garantieren sogar eine Lichtechtheit von bis zu 100 Jahren. Der Nachteil von Pigmenttinte ist, dass sie etwas weniger günstig ist als Dye-Based Tinte (aufgrund der etwas schwierigeren Herstellung) und dass Ausdrucke etwas matter wirken. Diese zweite Tintenart hört auch auf den Namen „Pigmentierte Druckertinte“.

Wie kommt die Tinte in die SUPERPATRONEN? (VIDEO)

Wir haben nun also eine hochwertige Druckertinte, ob dye-based oder pigmentiert – so weit, so schön. Aber noch sind die SUPERPATRONEN nicht fertig, denn die Tinte muss ja noch in der passenden, also technisch maximal möglichen Füllmenge in die Druckerpatronen. Wie geht es also weiter?

Mit der Reinigung. In unserer Manufaktur werden die leeren Original-Patronen der verschiedenen Druckerhersteller sorgfältig gesäubert, damit keine Tintenreste oder sonstige unerwünschte Partikel darin verbleiben. Danach wird die zum Druckermodell kompatible Nachtülltinte fachmännisch in das Gehäuse der Druckerpatrone gefüllt. Das alles sorgt am Ende bei dir daheim für ein optimales Druckergebnis: hohe Qualität der Druckertinte, sorgfältige Reinigung der originalen Patronen plus fachmännische Befüllung. Vom ersten bis zum letzten Schritt alles am Standort Deutschland.

Intelligente Drucker mit zwei Schwarzpatronen

Bevor es weitergeht, fassen wir mal kurz zusammen: Pigmenttinte eignet sich vor allem für das Drucken von Text, während Dye-Based-Tinte mit seinen Farben besonders beim Fotodruck mit toller Druckqualität punktet. Und beide Tintenarten kommen, klar, in Druckerpatronen. Aber: Welche Druckertinte kommt in welche Patronen?

Nun, das ist ganz einfach. Die drei Farbpatronen eines Druckers beinhalten Dye-Based-Tinte, da man sie (auch) zum Ausdrucken von Fotos braucht – während die schwarze Druckerpatrone vor allem für Text benutzt wird und deshalb Pigmenttinte enthält.

Schade nur, wenn man Bilder ausdrucken will, die schwarze Tinte brauchen. Das fanden auch ein paar Hersteller – und haben ihre Drucker deshalb mit gleich zwei Schwarzpatronen ausgestattet: Die eine beinhaltet ganz normal Pigmenttinte und ist für Textdruck gedacht, die andere kommt mit Dye-Based-Tinte daher und ist für Fotodruck. (Generell ist die Fotodruck-Druckerpatrone etwas schmaler als ihr Kollege für den Textdruck.) Zwei verschiedene Schwarzpatronen begegnen dir z. B. bei Tintenstrahldruckern von den Druckerherstellern Canon oder HP.

Welche schwarze Tintenpatrone dein Drucker bei einem Druckauftrag benutzt, hängt davon ab, mit welchem Papier du ihn versorgst. Generell gilt nämlich: Texte werden auf kostengünstiges Normalpapier gedruckt, während Fotos gern auf Papier mit beschichteter Oberfläche ausgedruckt werden. Schiebst du also Standardpapier ein, druckt dein Drucker die Patronen mit Pigment-Druckertinte, gibst du ihm hochwertigeres Papier (Fotopapier), wählt er Dye-Based-Tinte. Ganz schön smart, diese Geräte! Die Druckerhersteller haben sich damit eine sinnvolle Zusatzfunktion ausgedacht!

Und wie kommt die Tinte aufs Papier?

Die Tinte ist in ihrer Druckerpatrone angekommen – es ist geschafft! Jetzt muss sie nur noch von der Patrone auf das Papier kommen, auf das du drucken willst. Dafür beinhaltet dein Tintenstrahldrucker einen sehr präzise arbeitenden Motor, der das Papier Schritt für Schritt durch das Gerät führt.

Ist das Blatt erst einmal im Drucker, fährt der Druckkopf samt seiner Tintenpatrone über das Papier und drückt dabei die Druckertinte in kleinen Tröpfchen ab. Für ein optimales Druckergebnis muss die Menge der abgedrückten Tintentröpfchen stimmen, aber es kommt auch auf die richtige Bewegung des Druckkopfs und des Papiers an.

Außerdem: Bei einem Laserdrucker wird das Druckbild mit Toner als Ganzes aufs Papier gedruckt. Ein Tintenstrahldrucker druckt Zeile für Zeile, daher ist die Druckgeschwindigkeit oft langsamer, dafür kann ein Tintenstrahler in der Regel eine bessere Druckqualität beim Fotodruck erzeugen.

Druckertinte: Das „flüssige Gold“

Warum sind Original-Tintenpatronen eigentlich so teuer? Nun, weil Original-Druckertinte eine ganze Stange Geld kostet. Genau genommen ist Druckertinte sogar eine der teuersten Flüssigkeiten überhaupt! Nicht umsonst nennt man sie „flüssiges Gold“ …

Wie teuer ein Liter der wertvollen Flüssigkeit tatsächlich ist, das kam im März 2017 in einem Media Markt ans Licht. Dort hatten Mitarbeiter den Preis für Druckertinte des Herstellers Epson aus Versehen pro Liter ausgewiesen, statt ihn – wie sonst üblich – auf die Füllmenge der Patrone herunterzurechnen. Da rieben sich Kunden reichlich verwundert die Augen, als sie auf dem Epson-Preisschild satte 7.998 Euro lasen!

Literpreis von Tinte für Druckerpatronen auf Verkaufsschild

So viel Geld musst du zum Glück nicht für Tintenpatronen ausgeben, um deinen Tintenstrahldrucker mit Tinte zu füttern. Denn Fremdanbieter bieten dir eine kompatible Druckertinte, die (viel) günstiger ist als Orginal-Tinte, aber oft die gleiche Qualität hat.

Das sagt auch Stiftung Warentest: In einem Test erhielt das Originalset nur ein „befriedigend“, während gleich drei Fremdanbieter von kompatibler Druckertinte mit „gut“ aufs Treppchen stiegen. Umdenken lohnt sich also! Zumal du mit unseren SUPERPATRONEN nicht nur deine Druckkosten senkst, sondern gleichzeitig durch recycelte, originale Tintenpatronen einen Beitrag zum Umweltschutz leistest.

Woraus besteht Druckertinte?

SUPERPATRONE Umwelt - gezeichnete Druckerpatrone, die Pflanzen gießt und lächelt

Bei den enormen Preisen von originaler Druckertinte kommt einem die Frage: Was bitteschön steckt da eigentlich drin?! Die Zutaten müssen ja reichlich exklusiv sein … Also nehmen wir diese wertvolle Flüssigkeit mal genauer unter die Lupe.

Eins vorneweg: Druckertinte enthält weder Platin noch Gold, weder LSD noch 99,1 % reines Crystal Meth – was ein paar der teuersten Substanzen der Welt sind. Und noch etwas: Die ganz genauen Inhaltsstoffe geben die großen Hersteller (bspw. HP, Canon, Samsung etc.) nicht preis. Deren Mixturen sind ähnlich geheimnisvoll wie die Rezeptur von echter Coca-Cola.

Doch aller Geheimniskrämerei zum Trotz, die allerwichtigsten Zutaten von Druckertinte sind bekannt und bei jedem Hersteller gleich. Allerdings sind sie enttäuschend unspektakulär:

  • Hochreines Wasser: Hochrein, jawohl, nicht einfach nur rein – denn die Schwebeteilchen in Leitungswasser sind zwar klein, wären aber groß genug, um die Druckdüsen zu verstopfen.
  • Farbstoffe oder -pigmente: Daraus ergibt sich die Dye-Based-Tinte oder Pigment-Tinte, die wir uns oben schon angeschaut hatten.
  • Additive, z. B. Ethylenglycol und Glycerin: Sie beeinflussen die Eigenschaften der Tinte, etwa ihr Trocknungsverhaltung und ihre Oberflächenspannung.
  • Antibakterielle Substanzen: Die verhindern, dass die Tinte verdirbt. Würde sonst unappetitlich werden …

Druckertinte selber machen?

gezeichnete Druckerpatrone, die Münze in ein Sparschwein wirft und lächelt

Wenn Druckertinte doch so teuer ist, könnte man sie da nicht einfach selbst daheim mixen? Die Mixturen der Hersteller sind streng geheim, an die wirst du kaum drankommen. Also ein Blick ins Internet – und tatsächlich: Dort kursieren Rezepte zur Heimproduktion von Druckertinte. So hat ein experimentierfreudiger Mischer zum Beispiel normale preiswerte Füllertinte als Grundstock verwendet, die mit Isopropanol gemischt (soll das thermische Abspritzen in der Druckertinte gewährleisten) und Äthylenglycol (soll das Verstopfen der Düsen verhindern). Das Ergebnis ist fraglich und kaum als kompatibel, ebenso die damit erzielbare Druckqualität. Und der Aufwand hoch. Komm also lieber zu uns und hole dir Tintenpatronen von SUPERPATRONEN – das ist einfacher und günstiger und gilt übrigens auch für Toner. :-)

Angeberwissen über Druckertinte

Uff, das war nun einiges an Infos rund um das flüssige Gold in deinem Drucker … Deshalb zum Abschluss etwas Entspannung: skurrile Fakten rund um Druckertinte!

  • Ein modernes Druckersystem stäubt auf einen Quadratzentimeter bis zu 160.000 Tröpfchen Tinte auf das Papier.
  • Die Tintentropfen sind miniklein: Bei aktuellen Druckermodellen haben sie teils nur noch ein Volumen von 1 Billionstel Liter (1 Pikoliter)!
  • Das Wort „Tinte“ stammt aus dem Lateinischen, von „tincta aqua“, was „gefärbtes Wasser“ bedeutet.;
  • 1948 wurde der erste Tintenstrahldrucker (Inkjet-Drucker) von Siemens Elema in Schweden hergestellt und als Patent angemeldet.
  • Was haben Drucker und Medizin gemeinsam? Sie benutzen ein ähnliches Verfahren! Grundsätzlich wird beim Drucken Tinte auf ein Papier aufgesprüht, das gleichmäßig vorbeiläuft. Dieses Verfahren findet heute auch in der Medizin Anwendung: Es wird zum Ausdrucken von EKGs (Herzuntersuchung) und EEGs (Gehirnuntersuchung) eingesetzt.
  • Mit bestimmten Schriftarten lässt sich Druckertinte sparen – sogar bis zu 50 Prozent! Der Grund: umso dünner die Schrift, desto weniger Tintenverbrauch und desto länger hält deine Tintenpatrone. Die Top 3 der sparsamsten Schriften heißen Garamond, Centuy Gothic, Ecofont Vera Sans.


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Refill-Toner kaufen – ja oder nein?

Refill-Toner – das klingt fast wie Rebuilt-Toner. Kein Wunder, dass die beiden oft verwechselt werden! Tatsächlich sind beides wiederaufbereitete Toner, aber mit einem wichtigen Unterschied: nämlich die Art, wie sie recycelt werden – und damit die Qualität, die sie dir bieten.

Bei uns findest du ausschließlich hochwertige Rebuilt-Toner. Trotzdem stellen wir dir auf dieser Seite auch Refill-Toner vor, mit vielen Infos sowie Vor- und Nachteilen. Warum wir das tun? Weil wir möchten, dass du dir deine eigene Meinung über Refill-Toner und ihre Herstellung bildest. Und verstehst, warum wir stattdessen auf Toner-Rebuilts setzen: nachhaltig wiederaufbereitete Tonerkartuschen aus Deutschland.

Wir von SUPERPATRONEN wollen alles unter einen Hut bekommen: Umweltschutz und Qualität, faire Preise und deutsche Produktion. Deshalb findest du bei uns für deinen Drucker nur sorgsam recycelte Originalprodukte. Mit denen erhältst du eine Qualität wie direkt vom Druckerhersteller, ersparst dir aber unnötig hohe Ausgaben und der Umwelt unnötige Schadstoffe, weil zum Befüllen nur sorgfältig ausgewählter Toner verwendet wird.

Toner kurz erklärt: Von Kartuschen und Cartrigdes

Toner ist Druckfarbe in Pulverform – und die Alternative zu flüssiger Druckertinte in Patronen: Druckgeräte aller Druckerhersteller funktionieren entweder mit dem einen oder dem anderen. Toner wird für Laserdrucker benutzt, während Tinte bei Tintenstrahldruckern eingesetzt wird. Toner ermöglicht eine bessere Druckqualität bei Text sowie Grafiken und ist deshalb für große Druckmengen geeignet, etwa in Büros – Tinte aus Tintenpatronen punktet mit höherer Qualität bei Fotos.

Doch zwei Dinge haben Toner und Tinte gemeinsam. Erstens werden die Gehäuse, in denen sie enthalten sind, in beiden Fällen „Kartusche“ genannt. Und zweitens werden Druckerpatronen sowie Tonerkartuschen auf Englisch gern als „Cartridges“ bezeichnet – für den Fall, dass dir diese Bezeichnung auch hierzulande einmal über den Weg laufen sollte. Cartridges sind also nichts Anderes als Tintenpatronen und Tonerkartuschen. Besonders Hersteller kompatibler Produkte (gemeint sind nachgebaute Patronen und Toner) nennen ihre Patronen oftmals Cartridges.

Originale Toner vs. recycelte Toner

Bei Tonern gibt es, wie bei Druckerpatronen, zwei verschiedene Typen: zum einen Originaltoner direkt vom Drucker-Hersteller, zum anderen wiederaufbereitete Toner. Die recycelten Produkte heißen Refill- oder Rebuilt-Toner. Für beide füllt man im Prinzip leere Kartuschen mit neuem Toner, dem sogenanntem „Nachfülltoner“. Deshalb teilen sie sich zwei Vorteile, das geben wir zu:

  • Preis: Wiederaufbereitete Toner sind (teils sehr viel) günstiger als originale, da keine neuen Kartuschen hergestellt werden. Unsere Toner-Rebuilts werden außerdem in Deutschland aufbereitet, sodass lange Transportwege aus Fernost wegfallen, wie es bei kompatibel nachgebauten Produkten oft der Fall ist. 
  • Umweltschutz: Rebuilt- und Refill-Toner sind umweltschonender als Originaltoner egal welchen Herstellers. Wir recyceln leere Kartuschen, während für Originaltoner neue Gehäuse für Patronen hergestellt werden, was die Umwelt belastet. Außerdem verringert die Wiederverwendung von Kartuschen den Sondermüll, da sie gesondert als Giftmüll entsorgt werden müssen. (Und es werden keine kompatiblen Nachbau-Patronen - ob Tintenpatronen oder Toner - aus Fernost gekauft, die für die Umwelt nachteilig sind.)

Refill-Toner & Rebuilt-Toner: Der Unterschied

gezeichneter SUPERPATRONEN-Toner mit Gefäß aus dem er Tonerpulver isst und lächelt

Refill- und Rebuilt-Toner sind also beides recycelte Originaltoner. Aber: Die Art der Wiederaufbereitung der Patronen ist sehr unterschiedlich, und genau darum setzen wir auf Rebuilt Toner.

Refill-Toner ist die einfache Form, Tonergehäuse wiederzuverwerten: Leere Kartuschen werden mit Tonerpulver neu befüllt – fertig ist die Patrone. Daher auch der Name: „Refill“ ist englisch für „nachfüllen“.

Rebuilt-Toner ist quasi optimierter Refill-Toner: Hier werden Originalkartuschen nicht nur mit zum Laserdruckermodell kompatiblen Toner wiederbefüllt, sondern zusätzlich all ihre Verschleißteile ausgewechselt, z. B. die Bildtrommel. Daher kommt auch hier der Name: „Rebuilt“ heißt auf Englisch „wieder aufgebaut“. Mit unseren Rebuilt-Tonern erhältst du eine optimale Druckqualität, und das bis zum allerletzten Druck, weil nicht nur ein Refill, sondern auch die Erneuerung von vorbelasteten Bauteilen der Tonerpatronen stattgefunden hat. Toner-Rebuilts sind also der ideale Kompromiss zwischen Ressourcenschonung, Qualität und Preis.

Refill-Toner kaufen: Vor allem billig (VIDEO)

Die Verwendung von Refill-Tonern ist umstritten und viele halten es für nicht legal. Das liegt daran, dass Drucker-Hersteller schon öfter Refill-Toner-Anbieter angeklagt haben, sie würden ihre Patentrechte verletzen. Bisher haben die Richter diese Klagen aber immer zurückgewiesen.

Refill-Toner locken viele Verbraucher mit einem zentralen Vorteil: Sie sind günstigster als Originalkartuschen – sogar noch günstiger als Rebuilt-Toner, da keine Teile ausgetauscht werden, sondern nur ein Refill mit Toner.

Jetzt allerdings kommt das große „Aber“, denn Refill-Toner haben einige Nachteile im Gepäck … 

  • Verschleiß: Da bei einem Refill-Toner die Verschleißteile der Kartusche nicht ausgewechselt werden, bekommst du einen Originaltoner in schlechterer Qualität. Viele Druckerhersteller bauen die Verschleißteile einer Toner-Kartusche extra kurzlebig, sodass einige Teile nur für einen einzigen qualitativ hochwertigen Gebrauchszyklus taugen. Die Neu-Befüllung mit Toner allein sorgt eben nicht für die volle Funktionstüchtigkeit.
  • Qualitätsverlust: Wenn sich die Teile abnutzen, kann das die Druckqualität verschlechtern und deine Ausdrucke blass oder streifig machen.
  • Folgeschäden: Falls der Refill-Toner am Drucker Folgeschäden hinterlässt, erkennen die Geräteherstellern das generell nicht als Garantiefall an. 
  • Inkompatible Tonerpulver: Wenn eine leere Tonerkartusche nachgefüllt wird, muss man darauf achten, dass das alte Tonerpulver (von dem eventuell noch ein Rest in der Kartusche vorhanden ist) mit dem neuen Tonerpulver kompatibel ist. Denn verschiedene Pulver vermischen sich schlecht und können sogar chemische Reaktionen auslösen. Der Tonergehäuse muss also sehr gründlich vom alten Pulver gesäubert werden, bevor der kompatible Refill stattfindet.

Letztendlich entscheidest du selbst, welchen Toner du wählst – und der niedrige Preis von Refill-Tonern ist verlockend, klar. Nur: Ist das alles? Bei SUPERPATRONEN bekommst du für ein bisschen mehr Geld einen Rebuilt-Toner, bei dem alle Verschleißteile gewechselt wurden. Unsere Toner-Rebuilts werden professionell in Deutschland gereinigt, befüllt und auf Herz und Nieren geprüft. Damit bist du auf der sicheren Seite – und unsere Umwelt sowie dein Geldbeutel freuen sich.

Die Geburtsstunde eines umweltschonend recycelten Rebuilt-Toners „Made in Germany“:

Noch ein Nachteil: Refill-Toner wird nicht erkannt

SUPERPATRONEN Chip gezeichnet

Es gibt einen weiteren Nachteil von Refill-Tonern, auf den wir extra eingehen wollen: Das Problem ist, dass diese Toner teils nicht vom Drucker erkannt werden. Das liegt zu 90 % an einem defekten Chip im Produkt. (Fast alle Druckerpatronen und Toner sind heute stolze Besitzer kleiner elektronischer Chips. Mithilfe der Informationen darauf erkennt der Drucker z. B. den Füllstand, Tonertyp und Hersteller.)

Doof gelaufen – was nun? In dem Fall bleibt dir nur, den Chip deiner Tonerkartusche auszutauschen. Besser aber lässt du das den Händler selbst tun. Noch besser gibst du ihm die Kartusche gleich komplett zurück. Und am besten steigst du stattdessen auf zuverlässige Rebuilt-Toner um – denn die funktionieren, dank professionell ausgetauschter und getesteter Verschleißteile nach dem Refill wie neu.

Tests & Erfahrungen mit Refill-Toner

Jetzt kennst du zwar die Vor- und Nachteile von Refill-Tonern, aber bloß in der Theorie. Wenn du wissen willst, wie Toner-Refills in der Praxis ankommen: Im Internet findest du zig Test- und Erfahrungsberichte, z. B. in Druckerforen. Viele Nutzer erwähnen, dass ihre Ausdrucke nicht so gut sind mit Refill-Tonerkartuschen und z. B. unregelmäßige Streifen zeigen. Andere beschweren sich, dass die Bauteile des Toners, etwa die Bildtrommel, über die Zeit verschleißen. Und manch einer regt sich darüber auf, dass es auf dem Refill-Toner-Markt reichlich „Schrottanbieter“ gibt ... 

Wie wird ein Toner nachgefüllt?

Wir wissen inzwischen: Bei Rebuilt- und Refill-Tonern wird eine leere Kartusche mit neuem Toner befüllt. Grundsätzlich gibt es für jeden handelsüblichen Toner einen entsprechenden Nachfülltoner. (Achtung: Vielleicht begegnet dir auch mal ein angeblicher Universal-Nachfülltoner zum Refillen, aber der kann die Qualität der Ausdrucke verschlechtern und sogar deinen Drucker beschädigen!) Das Tonerpulver wird in Flaschen verkauft und muss dann in die Tonerkartuschen gefüllt werden. Der Nachfüllvorgang läuft je nach Anbieter unterschiedlich ab. Zum Beispiel muss man die einen Tonerkartuschen nachfüllen, noch bevor sie ganz leer sind, während man die anderen erst nachfüllen darf, wenn sie restlos leer sind. In dem Fall muss man – ganz wichtig! – die Kartusche vor dem Refill gründlich reinigen, da sich der Resttoner mit dem Nachfülltoner schlecht vermischt und dann fleckige Ausdrucke verursachen kann.

Toner mit Refill Kits selbst nachfüllen? Besser nicht!

gezeichneter SUPERPATRONEN-Toner mit Daumen hoch und 1A

Vielleicht sind sie dir auch schon einmal über den Weg gelaufen: sogenannte „Toner Refill Kits“, mit denen du leere Tonerkartuschen selbst neu füllen kannst. Der günstige Preis ist verlockend – aber: Das eigenhändige Nachfüllen ist gerade für Laien ein großer Aufwand, für deinen Drucker nicht förderlich und für deine Gesundheit unter Umständen sogar gefährlich! 

  • Schlechtere Druckqualität: Die Qualität der Ausdrucke mit nachgefülltem Toner wird wahrscheinlich nicht so hoch sein wie bei Original- oder Rebuilt-Tonern, da du keine Verschleißteile gewechselt hast.
  • Druckerschaden: Außerdem erhöhst du das Risiko eines Druckerschadens. Ein Toner-Refill ohne Erfahrung und exakte Anleitung kann deinen Laserdrucker stark beschädigen!
  • Gesundheitsgefährdung: Schließlich gefährdest du auch deine Gesundheit, denn beim Refill des Toners löst sich Feinstaub, der eingeatmet werden kann.

Deshalb unser Rat: Spare nicht am falschen Ende, indem du versuchst, deinen Toner selbst nachzufüllen! Mit unseren Rebuilt-Tonern hast du qualitativ wiederaufbereiteten Originaltoner, sparst dir viel Arbeit, schonst die Umwelt und unterstützt noch dazu die deutsche Wirtschaft.

Am Ende der Druckzeit: Refill-Toner richtig entsorgen

Irgendwann erreicht jeder Toner das Ende seiner Lebenszeit und muss entsorgt werden. Da unser Herz für Umweltschutz schlägt, ist uns an der Stelle wichtig: Bitte wirf deine leeren Tonerkartuschen auf keinen Fall einfach in den nächsten Mülleimer! Tonerkartuschen müssen gesondert entsorgt werden, und zwar als Giftmüll. Alles zum Toner entsorgen kannst du in unserem verlinkten Ratgeber nachlesen. Alternativ kannst du leergedruckte, originale Tonerkartuschen und SUPERPATRONEN-Toner an uns schicken, damit wir sie dem fachgerechten Recycling in Deutschland zuführen können. Melde dich einfach bei uns!


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Toner: Infos, Tipps & Kaufberatung

Du besitzt einen Laserdrucker? Oder einen Kopierer? Dann besitzt du auch eine Tonerkartusche, denn dieses Verbrauchsmaterial braucht dein Drucker zum Funktionieren. Logisch.

Du willst einfach nur Toner kaufen? Der Suchschlitz steht für dich bereit! Oben dein Druckermodell oder die gewünschte Tonerkartusche des Druckerherstellers ins Suchfeld eintippen und fündig werden!

Auf dieser Seite zeigen wir dir, was Lasertoner ist und was für Toner-Arten es  unter den Druckerpatronen gibt. Außerdem erklären wir dir, warum du bei uns nur kompatible, günstige Rebuilt-Toner kaufen kannst: recycelte Tonerpatronen, sorgsam wiederbefüllt in Deutschland, die deinen Geldbeutel in puncto Druckkosten ebenso wie unsere Umwelt schonen. Für alle bekannten Hersteller-Marken wie Brother, Canon, Epson, HP, Kyocera, Lexmark und Samsung!

Unterschied zwischen Toner und Tinte

gezeichnete SUPERPATRONEN-TONER mit Daumen hoch und lächelnd

Toner ist pulverisierte Druckfarbe und in sogenannten „Kartuschen“ enthalten. Laserdrucker drucken mit Toner, Tintenstrahldrucker mit Tinte, die natürlich in Tintenpatronen enthalten ist. Wenn wir die Druckqualität des Druckerzubehörs vergleichen, liegt Toner bei Texten und Grafiken vorn (und eignet sich deshalb für hohes Druckaufkommen, z. B. in Büros), während Tinte mit höherer Qualität bei Fotos punktet. Noch ein Unterschied zwischen den zwei Arten von Patronen-Verbrauchsmaterial ist die Kapazität: Toner kann mehr Druckaufträge erledigen, hat also eine höhere Reichweite, als Druckertinte.

Allerdings: Mit nur wenigen Tintenpatronen werden Kapazitäten wie mit Tonerkartuschen erreicht. Diese Produkte gehören zu professionellen Bürodruckern wie beispielsweise der HP PageWide Enterprise Color MFP 586dn Tintenstrahldrucker für Unternehmen. Oder verschiedene WorkForce-Drucker der Marke Epson und andere Business-Tintenstrahldrucker. Die Füllmenge der Tinte reicht bei solchen Kartuschen für Tausende gedruckte Normseiten. Ein lohnenswertes Verbrauchsmaterial für Büro-Multifunktionsgeräte mit Druckertinte für hohes Druckaufkommen und eine echte Alternative zu Laserdruckern. Das sei aber nur nebenbei erwähnt.

Toner kaufen: original vs. nachgefüllt

Irgendwann meldet jeder Laserdrucker, das Tonerpulver sei leer und er wolle bitteschön neuen. Frisches Druckfutter muss her! Tonerkartuschen kaufst du entweder neu oder recycelt. Die neuen Patronen kommen frisch vom Druckerhersteller (OEM mit seinen nagelneuen Originaltonern), während bei den recycelten ein fremder Hersteller leere Original-Kartuschen mit neuem Tonerpulver („Nachfülltoner“) aufgefüllt hat. Kurz gesagt sind das wiederaufbereitete Originaltoner aus dem Produktrecycling.

Original-Toner: Warum eigentlich so teuer?

Der zentrale Vorteil von Originalprodukten der Druckerhersteller lautet Qualität:

  • Gute Druckergebnisse: Da die Tonerkartusche speziell für das jeweilige Gerät entwickelt wurde, ist das Druckergebnis von Druckern mit original Verbrauchsmaterial generell sehr gut. Die Farben sind kräftig, entsprechen der Vorlage und verschmieren nicht.

Die Qualität für Käufer hat allerdings ihren Preis, auch auf Kosten der Umwelt:

  • Hohe Druckkosten: Originale Produkte sind in der Regel teurer als recycelte Lösungen, teils gehörig. Warum? Ihre Herstellung ist teuer: Das Farbpulver ist wertvoll, das Kunststoffgehäuse nicht billig und zig Einzelteile von Trommel bis Transferwalze müssen für das Originalprodukt produziert werden.
  • Umweltbelastung: Die Herstellung der Tonerkartuschen belastet die Umwelt. Noch dazu werden sie oft in exotischen Ländern produziert, müssen also erst für den Verkauf importiert werden – über tausende Kilometer!
  • Gegenfinanzierung: Originales Druckerzubehör wie Patronen mit Tonerpulver oder Tinte ist auch deshalb teuer, weil Originalhersteller es intern zur Gegenfinanzierung nutzen. Mit den Einnahmen gleichen sie sowohl die relativ günstigen Druckerpreise als auch ihre hohen Marketingausgaben aus. Mit jedem Kauf eines Originalprodukts finanzierst du so insbesondere rückwirkend günstige Schnäppchen-Drucker. Gleiches gilt für Printer, die mit Tinte arbeiten.

Nachhaltige Alternativen: Rebuilts und Refills (VIDEO)

Zu Original-Druckerzubehör gibt es eine Alternative: nämlich kompatible recycelte Laserpatronen. Du hast die Wahl zwischen zwei Typen: „Rebuilt-Toner“ und „Refill-Toner“.

Für Originaltoner werden neue Gehäuse hergestellt, die oft tausende Kilometer importiert werden. Für Rebuilts und Refills ist das nicht nötig, weshalb sie zwei zentrale Vorteile bieten:

  • Günstiger Preis: Recycelte Tonerkassetten sind günstiger als originale Produkte, zum Teil deutlich!
  • Hoher Umweltschutz: Die Recycling-Varianten sind umweltschonender als originale Toner der unterschiedlichsten Marken-Hersteller. Die Kartuschenproduktion fällt weg und die Transportwege sowie der Elektroschrott und teilweise Giftmüll, als den man Tonerkassetten entsorgen muss, verringern sich.

Rebuilts und Refills sind also günstiger und umweltschonender als Originale. ABER: Diese Druckerpatronen unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt – nämlich die Wiederaufbereitungsart. Weshalb du im SUPERPATRONEN-Sortiment nur kompatible Rebuilt-Toner bestellen kannst: hohe Qualität made in Germany, ohne Risiko.

Rebuilt-Toner: Die optimale Art, Tonerkassetten zu recyceln

Rebuilt-Toner ist quasi die optimierte Art, leere Kartuschen zu recyceln: Originalgehäuse werden nicht nur wiederbefüllt, sondern zusätzlich werden alle Verschleißteile wie die Bildtrommel ausgewechselt. Daher kommt der Name: „Rebuilt“ heißt auf Deutsch „nachgebaut“. Selbst wenn in der Produktberschreibung in unserem Shop einmal Refill-Toner steht, handelt es sich dennoch um Rebuilt-Toner. Darauf kannst du dich bei jeder Bestellung verlassen. Der Grund für dieses Vorgehen: Viele Nutzer von Laserdruckern und Multifunktionsgeräten auf Laserdruck-Basis kennen den Begriff "Rebuilt" nicht und suchen nach Refill-Toner. damit auch diese Nutzer nicht auf die besseren, wiederbefüllten Tonerkartuschen verzichten müssen, verwenden wir oftmals in den Beschreibungen den geläufigeren Begriff.

Rebuilt-Toner von SUPERPATRONEN: Vorteilhaft!

Unsere günstigen Rebuilts schaffen scheinbar Unmögliches: Sie kombinieren Kostenersparnis und Qualität, Umweltschutz und deutsche Produktion. Wir scheuen weder den Preisvergleich noch den Qualitätstest zu anderen Produkten!

Dadurch bietet dir unser Druckerzubehör gegenüber Originalkartuschen einige Vorteile:

  • Niedriger Preis & hoher Umweltschutz: Recycelte Tonerkartuschen sind günstiger und umweltschonender als Originale, da alte Kartuschen wiederverwendet werden. Unsere Toner-Rebuilts werden außerdem in Deutschland wiederaufbereitet, was kurze Transportwege bedeutet.
  • Sorgsames Recycling: Leere Tonerkartuschen (von allen gängigen Herstellern wie beispielsweise HP, Epson, Canon, OKI, Lexmark, Kyocera ...) erfahren bei SUPERPATRONEN eine sorgsame Generalüberholung. In der Patronenmanufaktur reinigen über 200 Fachleute die Lasertoner, wechseln verschlissene Bauteile und befüllen sie mit hochwertigem, zertifiziertem Tonerpulver. Zuletzt testen sie die fertigen Rebuilts im luxuriösen Einzelverfahren.
  • Hohe Druckqualität: Dank der ausgetauschten Verschleißteile überzeugen unsere Rebuilt-Toner mehrfach – mit langer Haltbarkeit, optimaler Druckqualität und perfekten Farben. Du kannst dir sicher sein, dass du die von uns angegebene Seitenleistung tatsächlich erreicht. Wenn man Tonerkartuschen sorgfältig wiederbefüllt, kann man das mindestens einmal tun, ohne dass sich die Qualität verschlechtert.
  • Deutsche Produktion: SUPERPATRONEN lässt ausschließlich in Deutschland herstellen, um Transportwege zu verringern und die heimische Produktion zu unterstützen. Darum tragen alle Rebuilt-Toner in unserem Onlineshop stolz die Auszeichnung „Made in Germany“. Übrigens: Gleiches gilt natürlich für alle Druckerpatronen aus unserem Hause, auch für die mit Tinte!

Das Produkt Refill-Toner hat also einige Nachteile, trotzdem lockt der günstige Preis. Nur: Ist das alles? Mit unseren Rebuilt-Tonern bekommst du für ein bisschen mehr Geld ein Produkt, das ein großes Plus an Qualität bietet. Die Umwelt und dein Geldbeutel werden es dir danken!

Refill Kits: Toner selbst nachfüllen

Wer keine Refill- oder Rebuilt-Toner bestellen und kaufen möchte, füllt leere Tonerkartuschen selbst nach, etwa mit „Toner Refill Kits“. Der Preis ist günstig und damit verlockend – aber die Nachteile sind vielfältig!

  • Kompliziertes Verfahren: Vor allem für Laien ist es ein großer Aufwand, leere Tonerkartuschen eigenhändig nachzufüllen.
  • Verschlechterte Qualität: Selbst nachgefüllte Tonerkassetten ergeben eine schlechtere Druckqualität als Original- oder Rebuilt-Kartuschen, da du keine Verschleißteile ausgewechselt hast.
  • Beschädigter Drucker: Ein Toner-Refill, vor allem ohne Erfahrung und exakte Anleitung, kann den Laserdrucker stark beschädigen!
  • Gefährdete Gesundheit: Beschädigen kannst du auch deine Gesundheit, denn anders als beim neu Befüllen mit Tinte löst sich beim Nachfüllen des Tonerpulvers Feinstaub, der eingeatmet werden kann. (Wichtig ist deshalb ein Feinstaubfilter, den du auch in unserem Onlineshop findest!)

Wir raten dir: Versuche nicht, Tonerkartuschen selbst zu nachzufüllen, denn damit sparst du am falschen Ende! Für etwas mehr Geld kannst du im SUPERPATRONEN-Shop nach wie günstige, aber hochwertige Rebuilt-Toner kaufen: wiederaufbereitete Originalkartuschen, Produkte, die dir Arbeit sparen, die Umwelt schonen und die deutsche Produktion unterstützen. Plus: Alle, die bei uns für mehr als 50 Euro Tintenpatronen und/oder Toner bestellen, profitieren von versandkostenfreier Lieferung!


Hilfreiche Tipps & Tricks zur Nutzung

Du weißt nun einiges über das Thema – jetzt geht’s ans Eingemachte: nämlich an die praktische Nutzung! Toner kaufen und bestellen ist einfach, doch wie wechselt man die Kartusche? Und was tun, wenn der Drucker sie nicht erkennt?

Toner leer, trotzdem weiterdrucken – geht das?

Irgendwann meldet jeder Laserdrucker, sein Toner sei leer. Das muss aber nicht heißen, dass die Kartusche restlos leer ist und du sofort eine neue bestellen musst. Denn Druckerhersteller tricksen bei Tonern, um die Verkäufe anzukurbeln! Dagegen können wir ebenfalls tricksen:

  • Tipp 1 - Tonerkartusche schütteln: Angeblich leere Kartuschen enthalten oft noch etwas Toner. Entnimm in dem Fall vorsichtig(!) die Kartusche und schüttle sie. Dadurch verteilt sich das Pulver in dem Gehäuse, was deinen Drucker für eine Weile wieder beschäftigen sollte.
  • Tipp 2 - Druckersperre austricksen: Vor allem Laserdrucker fordern oft zum Wechsel des Toners auf, wenn sie eine bestimmte Seitenanzahl gedruckt haben – egal, ob der Lasertoner leer ist. Falls nicht, kannst du die Druckersperre umgehen. Wie genau, unterscheidet sich je nach Druckermodell, aber meistens reichen wenige Handgriffe oder Tastendrucke. Einfach googeln!

Wie wechselt man Tonerkartuschen?

Deine Tonerpatrone wird als leer angezeigt und auch unsere beiden Tricks oben helfen bei deinem Produkt nicht? Mist, dein Toner ist wirklich leer! Jetzt heißt es bestellen und Kartusche wechseln. Das geht bei jedem Druckermodell anders, aber wir geben dir allgemeingültige Tipps.

  • Das Beste vorneweg: Viele Drucker haben eine Toneranleitung im Deckel – einfach mal nachschauen!
  • Falls du gerade gedruckt hast, lass den Laserdrucker abkühlen und trenne ihn vom Strom, bevor du die leere Kartusche herausnimmst. So ersparst du dir Verbrennungen inklusive Stromschlag.
  • Dann öffnest du den Drucker und ziehst vorsichtig die alte Tonerkartusche an ihren Griffen heraus. Vorsicht, Toner ist giftig! Berühre das Pulver nicht und trage am besten Handschuhe.
  • Anschließend nimmst du deine neue Tonerkartusche und schüttelst sie vorsichtig. Achte darauf, sie nicht direktem Sonnenlicht auszusetzen!
  • Setze den neuen Toner vorsichtig in deinen Drucker ein – gemäß Anleitung, falls vorhanden.
  • Mache danach die Druckerabdeckung zu und schließe das Gerät an den Strom an.
  • Wasche deine Hände, um Tonerrückstände zu vermeiden.
  • Entsorge den leeren Tonerbehälter – mehr dazu im Kapitel „Am Ende der Druckzeit“.

Was tun, wenn der Toner nicht erkannt wird? (Toner-Reset)

Du hast den Toner erfolgreich gewechselt, super! Nur: Dein Laserdrucker verkündet weiterhin, der Toner sei leer. Dieses Problem tritt manchmal auf, nicht verzweifeln! Arbeite einfach folgende Tipps ab …

  • Tipp 1 - Toner neu einsetzen: Nimm den Toner heraus, schalte das Gerät an und wieder aus, und setze den Toner erneut ein.
  • Tipp 2 - Toner zurücksetzen: Setze den Toner zurück. Dafür brauchst du kein Expertenwissen: Bei Brother-Druckern etwa findest du passende Reset-Anleitungen im Internet.
  • Tipp 3 - Drucker reparieren: Es kann auch sein, dass dein Laserdrucker defekt ist. Falls die Garantie noch gilt, lass ihn reparieren. Ansonsten kaufe dir eventuell einen neuen, denn meistens kostet die Reparatur mehr als das Gerät.
  • Tipp 4 - Toner zurückgeben: Ebenso kann es sein, dass dein gekaufter Toner defekt ist. Kein Problem, wenn du eine günstige SUPERPATRONE gekauft hast: Du gibst uns den Toner zurück – und wir geben dir einen Ersatz oder dein Geld zurück! So blitzschnell wie eine normale Bestellung kommt die Ersatzkartusche zu dir!

Was tun, wenn der Toner schmiert?

Der neue Toner ist erfolgreich eingesetzt. Begeistert machst du erste Ausdrucke – aber och nee: Der Drucker schmiert! Hier Lösungsvorschläge …

  • Tipp 1 - Generelles beachten: Laserdrucker schmieren in ein paar Fällen besonders gern: wenn man nur selten druckt oder aber andauernd, wenn man ständig anderes Papier nachlegt und häufig den Toner austauscht (sowie zwischen originalen und kompatiblen Modellen wechselt). Achte also darauf, deinen Drucker regelmäßig anzuwerfen, ihn mit gleichem Papier zu füttern, nur ganz leere Toner zu wechseln und einheitlich originale oder recycelte Kartuschen zu benutzen.
  • Tipp 2 - Toner schütteln: Am besten schüttelt man den Toner einmal vor dem Einsatz, das kann die falsche „Leer“-Anzeige verhindern.
  • Tipp 3 - Toner kontrollieren: Prüfe, dass du die neue Tonerkartusche richtig im Drucker eingesetzt hast.
  • Tipp 4 - Walze kontrollieren: Kontrolliere, ob ein Rest vom alten Toner auf die Druckerwalzen gekommen ist.
  • Tipp 5 - Papier beachten: Drucker schmieren teils, wenn man billiges oder besonders dickes Papier benutzt. Wiegt es mehr als 160 Gramm, kann es im Gerät hängenbleiben.
  • Tipp 6 - Drucker reparieren: Der letzte Ausweg: Gib deinen Laserdrucker zur Reparatur, um sicherzustellen, dass die „Leer“-Anzeige nicht an deinem Gerät liegt.

Was tun, wenn man Toner eingeatmet hat? (Achtung: giftig!)

Toner ist giftig, deshalb solltest du ihn weder berühren noch einatmen. Falls du doch Pulver eingeatmet hast, gurgle direkt mit reichlich Wasser und begib dich an die frische Luft. Und falls es dir nicht gut geht, konsultiere sofort einen Arzt! Allerdings sind normalerweise hohe Mengen an Tonerstaub nötig, um tatsächlich Auswirkungen zu bemerken. Also keine Panik. Mehr zu Feinstaub aus Toner in unserem verlinkten Ratgeberartikel.


Am Ende der Druckzeit: Toner entsorgen oder zurückgeben

Wir haben schon einiges hinter uns: haben neuen Toner gekauft, Kartuschen gewechselt und allerlei Hürden bei der Benutzung überbrückt. Nun geht’s ans Entsorgen des Toners.

Die erste Möglichkeit ist, leere Kartuschen wegzuwerfen. Beachte, dass du sie gesondert entsorgen musst, nämlich als Giftmüll!

Alternativ zur Entsorgung kannst du leere Tonerkartuschen zurückgeben.

  • Rückgabe beim Hersteller: Viele Markenhersteller bieten einen Rücknahmeservice für leere Tonerkasetten (und Druckerpatronen) an. Wenn deine wiederbefüllbare Tonerkassette das „Blauer Engel“-Umweltzeichen hat, wird sie zurückgenommen.
  • Sammelboxen: Vielleicht kennst du sie aus Kindergärten, Schulen oder großen Elektronikmärkten – auch dort kannst du leere Kartuschen reinwerfen.

Die dritte Möglichkeit ist der sogenannte „Toner-Ankauf“: Es gibt Firmen, die leere Tonerkartuschen erwerben. Teils kann man auf deren Website im Voraus herausfinden, wie viel die leeren Kartuschen wert sind. Dann verpackt man die leeren Toner, schickt sie dem Unternehmen – oft kostenlos – und erhält einen bestimmten Gegenwert.

Wir bei SUPERPATRONEN können leider keine leeren Toner ankaufen. Erstens haben wir kein Lager für das Leergut, zweitens würde es unseren finanziellen Spielraum übersteigen. 

Was wir allerdings anbieten: Wir nehmen leere Toner und Tintenpatronen kostenlos zurück und führen sie unserem umweltgerechten Recycling zu. Dazu halten wir für dich für Patronen mit aufgebrauchter Tinte Versandbeutel bereit. Hast du leere Tonerkartuschen, dann melde dich bei uns über das Leergut-Portal und wir kümmern uns darum. Auch Leergutbeutel erhältst du über das Portal gratis zugesendet. In unserem Onlineshop kannst du also nicht nur günstige Toner kaufen, sondern auch zurückgeben – und wir der Umwelt noch mehr unter die Arme greifen!

Zum Leergut-Portal

Angeberwissen über Toner

Du hast deine Tonerkartusche(-n) fachgerecht entsorgt, sehr löblich! Nach getaner Arbeit gibt es jetzt zur Entspannung skurriles Know-how über Toner, das du vermutlich nicht wusstest und auch nicht zwingend zum Überleben brauchst. Mit dem du aber den nächsten Smalltalk auflockerst …

Woraus besteht Tonerstaub?

Wir wissen schon, dass Toner ein Pulver aus Druckerfarbe ist. Genau genommen ist es ein sehr feines Pulver: Die Teilchen sind gerade mal 5 bis 30 Mikrometer (µm) groß! Dagegen erscheint ein Menschenhaar (50 bis 100 µm) oder ein Blatt Papier (etwa 100 μm) dick. Auf der Inhaltsliste von Toner stehen vier Zutaten. Zuerst Farbpigmente – klar, irgendwo muss die Farbe ja herkommen. Dazu gesellen sich Harz (fixiert den Toner auf dem Papier), magnetisierbare Metalloxide (realisieren elektrostatische Ladungsvorgänge) und Hilfssubstanzen (z. B. als Trennmittel). Wenn du einen (Farb-)Kopierer besitzt, trägt er beim Drucken über dem Tonerpulver zusätzlich Silikonöl auf und verleiht deinem Druckergebnis eine glänzende Oberfläche.

Wann und warum schmilzt Toner?

Keine Sorge: Deine Tonerpatrone schmilzt bei einem normalen Druckvorgang nicht! Was aber schmelzen muss, ist das Tonerpulver in der Kartusche – denn nur so wird das Farbpulver fixiert. Ablaufen tut das Ganze wie eine Heißmangel oder ein Bügeleisen: Dein Laserdrucker zieht das Papier ein, schiebt es unter die sogenannte „Fixierwalze“, heizt ihr gehörig ein (auf mehr als tropische Temperaturen: rund 180 °C!) – und die Wärme schmilzt den Toner. Derart verflüssigt kann seine Farbe in das Papier eindringen und verbindet sich fest damit. Dank diesem Vorgang kannst du Ausdrucke berühren, ohne ihre Farbe wegzuwischen.

Der genaue Schmelzpunkt von Toner ist je nach Typ unterschiedlich, aber generell gilt: Er ist ein heikles Kerlchen, dieser Schmelzpunkt. Denn wenn der Laserdrucker den Punkt nicht erreicht, schmilzt das Tonerpulver kaum bis gar nicht – und wird kaum bis gar nicht fixiert. Wenn aber der Drucker beim Schmelzpunkt übers Ziel hinausschießt, dann schmilzt das Tonerpulver, noch bevor es fixiert wurde, und ergibt z. B. unschöne Verfärbungen. Für ein optimales Druckergebnis heißt es also: ran an die 180 °C – ab in die Drucker-Karibik!


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Papierloses Büro – mit diesen 7 Tipps erreichst du es

In einem Unternehmen und auch als Selbstständiger muss man sich im Büro tagtäglich mit Dokumenten auseinandersetzen. Das Gros davon liegt in Papierform vor, obwohl die Digitalisierung voranschreitet. Das ist zuweilen ineffizient. Abhilfe schaffen soll hier das papierlose Büro. Mit dieser modernen Form der Büro-Organisation können die Produktivität gesteigert und Wälder* (siehe Info-Box) geschützt werden – eine Win-win-Situation.

Du hast noch nie vom papierlosen Büro gehört? Dann erklären wir dir, was es damit auf sich hat, wo die Vorteile liegen und wie du die Utopie eines papierlosen Büros auch bei dir zu Hause oder im Büro deines Arbeitgebers verwirklichen kannst.

Was bedeutet „papierloses Büro“ konkret?

papierloses Büro Symbolbild

Das Konzept des papierlosen Büros ist denkbar einfach und erklärt sich teilweise von selbst: Das papierlose Büro soll jegliche Form von Papier aus dem Arbeitsalltag und seinen Ablagen verbannen. Dies betrifft alle Dokumente, das reicht von Rechnungen und Lieferscheinen über Bewerbungen bis hin zu Notizen.

Ein papierloses Büro zeichnet sich also dadurch aus, dass kein Papier mehr für Aufgaben verwendet wird, bei denen es nicht zwingend erforderlich ist. Die Kernpunkte eines papierlosen Büros umfassen:

  • die Speicherung der Dokumente auf Datenspeichern wie Festplatten, Cloud-Diensten, Wechselmedien etc.
  • die Archivierung von vorhandenen Dokumenten mittels Scanner
  • den Transfer von Dokumenten und Informationen auf elektronischem Wege, beispielsweise per E-Mail, Messenger-Dienst oder sonstiger Anwendersoftware
  • den Wechsel von handschriftlichen Unterschriften zu rechtsgültigen elektronischen Signaturen

Das heißt also, dass alle Prozesse und Dokumente im papierlosen Büro digitalisiert werden. Hierfür werden ganz verschiedene Speichermedien zur Sicherung von Dokumenten und Informationen verwendet. Der Schriftverkehr findet ausschließlich per E-Mail statt. Ziele des papierlosen Büros sind primär die Optimierung der Arbeitseffizienz und Produktivität. Gleichzeitig soll Papier gespart werden, was Wälder* schützt (siehe Info-Box). Papier, das unvermeidlich verwendet werden muss, sollte so umweltfreundlich wie möglich produziert worden sein. Papier mit dem Zeichen „Blauer Engel" wird beispielsweise zu 100 % aus Altpapierfasern hergestellt.

Welche Vorteile hat ein papierloses Büro? Welche Nachteile ergeben sich?

Wird der Arbeitsablauf digitalisiert und werden (fast) alle Dokumente nur noch über EDV-Systeme gemanagt, ergeben sich einige Vorteile. Wie so oft gehen mit dieser Digitalisierung auch Nachteile einher. Wir haben für dich die wichtigsten Vor- und Nachteile des papierlosen Büros zusammengefasst:

Vorteile des papierlosen Büros

  • Senkung der Kosten (für Hardware, das Drucken oder Serviceleistungen)
  • Einsparung von Arbeitszeit
  • Zugriff auf alle Informationen von überall und zu jeder Zeit
  • Schutz von Wäldern* (siehe Info-Box)

Nachteile des papierlosen Büros

  • wenige Mitarbeiter verfügen über das nötige EDV-Wissen für die Umsetzung
  • Lösungen in Form von Hard- und Software sind noch nicht für alle denkbaren Aufgaben vorhanden
  • Geschäftspartner müssen ebenfalls papierlos arbeiten
  • gleichzeitige Verwendung von digitalen Lösungen und Dokumenten in Papierform erfordert Mehraufwand durch Synchronisation

*Info: Papier einsparen ist aktiver Waldschutz weltweit

Auf der ganzen Welt werden täglich Bäume gefällt. Laut der vom Umweltbundesamt verbreiteten Broschüre „Papier – Wald und Klima schützen“ landet jeder 5. gefällte Baum in der Papierherstellung. Hier ist auch nachzulesen, dass geschätzt wird, dass industriell genutztes Holz zu etwa 20 % aus Urwäldern stammt. Quelle

80 % des Zellstoffs für die Papierherstellung muss Deutschland übrigens importieren. Ein Großteil dieser Importe stammt aus Schweden und Finnland; dort wird teilweise auch vor ursprünglichen Wäldern nicht haltgemacht. Finnland importiert darüber hinaus Faserrohstoffe aus Russland, hier sind unter anderem russische Urwälder die Quelle für die Holzfasern. Durch den Import aus Finnland landen diese aus Urwäldern gewonnenen Holzfasern auch in Deutschland.

Weitere Länder, von denen wir Zellstoff beziehen, sind unter anderem Kanada, wo macherorts indigene Völker um ihren Lebensraum Wald bangen und teils uralte Bäume gefällt werden, und südamerikanische Länder wie beispielsweise Brasilien. Dort werden landwirtschaftliche Flächen Holzplantagen geopfert. Die dadurch verdrängten Menschen roden in Folge dessen Urwaldflächen, um ausreichend Fläche für den Anbau von Nahrungsmitteln zu gewinnen. Quelle

Wir empfehlen daher zum Schutz der Wälder und zum Schutz des Lebensraums Wald, bevorzugt Papier mit dem Zeichen „Blauer Engel“ zu verwenden. Es besteht aus 100 % Altpapier, außerdem werden im Vergleich zur Papierherstellung mit Frischfasern rund 70 % Wasser und 60 % Energie eingespart. Der „Blaue Engel“ garantiert dir zudem, dass keine umweltschädlichen Chemikalien und keine umweltschädlichen optischen Aufheller bei der Produktion verwendet werden. Quelle

Wie setze ich ein papierloses Büro um?

Erfreut dich nicht auch der Gedanke an ein digitales Büro, in dem keine Aktenordner und Berge an Zetteln deine Übersicht stören? Hast du auch schon einmal viel Zeit dafür aufgewendet, bestimmte Unterlagen, Dokumente oder Rechnungen zu suchen? Das papierlose Büro beseitigt diese Probleme und sorgt für einen ressourcenschonenderen Umgang mit Papier. Deshalb hat sich auch der SUPERPATRON auf die Suche nach der Antwort auf die Frage gemacht: Welches Konzept steckt hinter dem papierlosen Arbeitsplatz?

7 Tipps für die Umstellung auf ein papierloses bzw. papierarmes Büro

Tipp 1: Planung ist das A und O

Die Umstellung auf ein papierloses Büro ist mit großem Aufwand verbunden. Der Umfang unterscheidet sich natürlich je nach Größe des Betriebes und der Branche. Zunächst musst du erfassen, welche Dokumente vorhanden sind, welche digitalisiert und welche aussortiert werden können. Du musst ein Archiv erstellen mit allen wichtigen alten Dokumenten und ein System entwickeln bzw. nutzen, um Büro-Prozesse papierlos ablaufen zu lassen. Zusätzlich muss die technische und personelle Umsetzung geplant werden.

Tipp 2: die richtige Hardware einsetzen

Zur unumgänglichen Hardware in einem papierlosen Büro zählt der Scanner. Nur so lassen sich alte Papierdokumente archivieren und neue Papiere in das digitale System integrieren. Am sinnvollsten ist hier ein Scanner mit Einzugsfunktion, auch als ADF-Funktion bekannt. Dadurch ersparst du dir das ständige manuelle Einlegen von neuen Seiten. Ebenso sollte das Gerät Vorder- und Rückseite eines Blattes in einem Arbeitsschritt scannen können. Als weiterer treuer Begleiter zeigt sich ein Tablet mit Eingabestift, um Dokumente digital (weiter-)bearbeiten zu können.

Tipp 3: die richtige Software verwenden

Als Äquivalent zur Hardware wird logischerweise auch neue Software für die Datenverarbeitung nötig. Welche Programme vonnöten sind, hängt natürlich wieder von der Art des Unternehmens, der Branche und den Arbeitsabläufen im gewerblichen oder auch privaten Büro ab. Unternehmen nutzen dafür verschiedene Arten von ECM-Systemen (Enterprise-Content-Management-Systemen):

  • Dokumentenmanagementsysteme zur digitalen Archivierung und Dokumentverwaltung
  • Software für das Projektmanagement und das Prozessmanagement
  • Systeme zur Dokument-Digitalisierung
  • Output-Management-Systeme
  • Business Collaboration Tools
  • Interne Recherche-Software
  • Software zur Dokumentenerkennung

Tipp 4: eine umfassende Cloud-Lösung installieren

Die digitalisierten Daten benötigen Platz; zwar viel weniger als Aktenordner und Dokumentenberge, aber irgendwo müssen sie gespeichert werden. Zunächst bieten sich hier Festplatten an, allerdings ist hier nicht ohne Weiteres der ortsunabhängige Zugriff möglich. Auch für kleine Unternehmen lohnen sich daher Cloud-Lösungen. Anbieter von Speicherplatz in der Cloud für Unternehmen gibt es viele. Hier musst du selbst abwägen, welcher Anbieter deine Anforderungen am besten erfüllt. Dabei sollten folgende Kriterien bedacht werden:

  • die Funktionen decken den Bedarf ab
  • die Sicherheit der Daten ist gewährleistet
  • die Kosten umfassen einen akzeptablen Rahmen

Tipp 5: Prozesse digitalisieren

Ein wichtiger Punkt auf dem Weg zum papierlosen Büro ist, alltägliche Prozesse zu digitalisieren. Dazu gehören klassischerweise das Rechnungswesen und die Terminabsprache, aber auch die Koordination der Mitarbeiter sowie die Planung von Projekten. Hierbei ist es wichtig, die unterschiedlichen Prozesse in einzelne Anweisungen zu gliedern, damit diese in einem digitalen Prozess umgesetzt werden können. Dazu gehört auch eine Art Leitfaden für die Mitarbeiter, wie die Prozesse gehandhabt werden, um Missverständnissen und Problemen vorzubeugen.

Tipp 6: Dokumente zur Archivierung einheitlich benennen

Werden die Informationen digital erstellt, ist es wichtig, sie einheitlich zu benennen. Nur dann ist das Auffinden von Dokumenten in digitaler Form auch tatsächlich einfacher und schneller als die Suche in Aktenordnern. Das Erstellen von Ordnerstrukturen mitsamt sinnvoller Unterordner hilft ebenfalls.

Tipp 7: Vorteile des papierlosen Büros aufzeigen

In einem Unternehmen mit mehreren oder vielen Mitarbeitern ist es wichtig, das richtige Bewusstsein für die neuen Strukturen zu schaffen. Dafür ist es erforderlich, Mitarbeitern zu verdeutlichen, warum die Umstellung zu einem papierlosen Büro erfolgt. Die Vorteile betreffen nämlich auch die Angestellten, da die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch durch die Vernetzung schneller gelingen können. Das effizientere Arbeiten kann sich aber erst dann tatsächlich einstellen, wenn die Mitarbeiter durch Fortbildungen geschult werden.

Papierloses Büro: iPad und Tablet als sinnvolle Helfer

Um Papierdokumente und Notizzettel vollständig zu verbannen, ist ein Tablet eine sinnvolle Anschaffung. Wichtig sind hier die nötigen Programme, um Dokumente zu erstellen und zu verändern. Zusätzlich sollten gewisse Eingabegeräte vorhanden sein, um schnell die Funktionen ausführen zu können. Dazu eignen sich in erster Linie ein Eingabestift, um handschriftliche Notizen zu machen. Wer mehr Text auf dem Tablet schreibt, ist mit einer Tastatur gut beraten. Es gibt sogar Tablets, die mit Bluetooth-Mäusen kompatibel sind. Dadurch rüstest du dein Tablet quasi zu einem richtigen PC auf.

Bei mehreren Mitarbeitern ist darauf zu achten, dass die gleichen Geräte genutzt werden, damit keine Kompatibilitätsprobleme auftreten. Obwohl die Leistung ebenfalls eine Rolle spielt, dürfen die Kosten natürlich nicht vernachlässigt werden. Neben dem Scanner und Laptops sind Tablets ebenfalls kaum verzichtbar für das papierlose Büro.

Ist Digitalisieren die Zukunft?

Dokumentenmanagement Symbolbild

Die Digitalisierung betrifft alle Bereiche des Lebens und ist damit allgegenwärtig. Mittlerweile ist es üblich, dass Fotos, Videos und Musik in digitaler Form erstellt und verteilt werden. Das kennst natürlich auch du, weil du Fotos mit dem Smartphone aufnimmst und per Messenger oder Social-Media-Plattform an Freunde und Bekannte sendest.

Musik und Videos werden gestreamt. Auch in der Arbeitswelt hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten und ist nicht nur auf die Büroarbeit beschränkt – Stichwort: Industrie 4.0. Die Digitalisierung ist also die Zukunft, lässt sich aber nicht so ohne Weiteres in den Arbeitsalltag integrieren, wie wir im vorherigen Abschnitt gezeigt haben.

Wie wegweisend können komplett papierfreie Unternehmen sein?

Ein zu 100 Prozent papierfreies Unternehmen gibt es bislang nicht. Entweder verlangen Behörden – gerade in kleineren Kommunen – ausgedruckte Dokumente oder Geschäftspartner arbeiten nur mit Lieferscheinen und Rechnungen in Papierform. Auch bei grenzüberschreitenden Beziehungen kommt es häufig noch zu Problemen mit digitalen Dokumenten.

Als Paradebeispiel für das papierfreie Unternehmen gilt allerdings das IT-Unternehmen Decos aus den Niederlanden. Decos entwickelt Software-Lösungen wie Dokumentenmanagementsysteme, beispielsweise für Regierungen und Behörden, aber auch für Unternehmen. Der Software-Dienstleister kommt ziemlich nahe an die 100 Prozent heran.

Nach eigener Aussage hat das Unternehmen mehr als 99 Prozent des Papiers verbannt. Dafür nutzen die Niederländer eigene ECM-Systeme, aber zum Beispiel auch die iPad-App „Minute“ für papierlose Meetings.

Um dem papierlosen Unternehmen so nahe wie möglich zu kommen, sind sogar die Toiletten im Firmensitz in Noordwijk von Papier befreit. Die Mitarbeiter nutzen für die Hygiene nach ihrer Notdurft spezielle WCs mit integrierter Reinigung per Wasser. Wenn das nicht wegweisend ist, dann fällt uns leider auch nichts mehr ein.

Papier und Computer – wie umweltverträglich ist das Informationszeitalter?

In Bezug auf den Umweltschutz hat das papierlose Büro zwei Seiten. Zum einen wird durch die Dokumente, die nur in digitaler Form vorliegen, der Papierverbrauch und auch der Tinten- bzw. Tonerverbrauch reduziert. Zum anderen werden durch die Nutzung von Hardware selbstverständlich auch Ressourcen benötigt.

Für die Herstellung werden verschiedenste Rohstoffe und Energie genutzt. Ebenso wird für den Betrieb Energie aufgewendet. Kommt diese Energie nicht aus nachhaltigen Energieträgern, leidet auch die Umweltverträglichkeit dieser Geräte.

Hinzu kommt, dass durch den schnellen Fortschritt in der Computertechnologie ständig neue Geräte entwickelt werden, die deutlich leistungsstärker sind. Um mitzuhalten, müssen Unternehmen deshalb auch hier regelmäßig nachbessern.

Daher solltest du auf Systeme setzen, die aufrüstbar sind. Gleichzeitig ist es sinnvoll, möglichst lange mit den Geräten zu arbeiten. Das hilft der Umwelt und spart Kosten. Außerdem sollten Betriebe auf „grünen" Strom aus erneuerbaren Energiequellen setzen.

Ist das papierlose Büro auch für KMU geeignet?

Die Vorteile eines papierlosen Büros können auch auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) übertragen werden. Die Implementierung neuer Software- und Hardware-Lösungen kann auch hier für eine gesteigerte Produktivität und Effizienz sorgen. Vor allem in Nischenbranchen können sich erhebliche Wettbewerbsvorteile ergeben. Ebenso können durch den verringerten Papierverbrauch Papier-Kosten eingespart werden.

Als Hindernis gelten hier in erster Linie die Geschäftspartner, die auf Rechnungen etc. in Papierform bestehen. Allerdings kann man diese Partner in einer engen Beziehung auch davon überzeugen, warum die papierlose Variante besser sei. Zudem ist die Umstellung auf ein papierloses Büro in einem KMU einfacher als in großen Unternehmen. Jedoch sind die finanziellen und zeitlichen Mittel stärker begrenzt.

Ob das papierlose Büro auch für KMU realisierbar ist, hängt daher vom Einzelfall ab. Die Vorteile überwiegen aber in der Regel die Nachteile. Nach einer erfolgreichen Umstellung sinken Kosten für Büromaterialien und die effektiven Mitarbeiterkosten.

Wie viel Arbeit macht und spart das papierlose Büro?

Das Gros der Arbeit, die für ein papierloses Büro aufgebracht werden muss, entsteht am Anfang bei der Umstellung. Das wirkt bei vielen Interessierten zunächst abschreckend. Kosten und Aufwand, das digitale Büro umzusetzen, sind meist sehr hoch. Bei Selbstständigen und bei Start-ups ist der Wille zum papierlosen Büro daher stärker verbreitet.

Sind die Prozesse aber erst einmal im Arbeitsalltag integriert, zeigen sich die Stärken. Die Verwaltung von Dokumenten geht deutlich schneller vonstatten. Die Vorteile, wie weniger Arbeitsaufwand, höhere Produktivität und Ersparnis anderer Kostenstellen, führen insgesamt zu besseren Ergebnissen.

Wettbewerbsvorteile durch eine schnellere Abwicklung können zudem erheblich das Wachstum und den Gewinn fördern. Unterm Strich ist das papierlose bzw. papierarme Büro daher durchaus sinnvoll, um sich Arbeit zu ersparen.

Kann ich jegliche Dokumente scannen und elektronisch ablegen?

Im Grunde genommen kann jedes Dokument eingescannt und elektronisch abgelegt werden. Behörden wie Finanzämter akzeptieren grundsätzlich Rechnungen und Belege in digitaler Form. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Dokumente nach den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, eingescannt und gespeichert werden.

Papierloses Büro im rechtlichen Kontext

Vor Gericht sieht dies jedoch schon etwas anders aus. Hier kommt es auch auf den Rechtsbereich an. Digitale Dokumente werden beispielsweise im Handels- und im Steuerrecht anerkannt; bei Produkthaftungen oder Zivilprozessen jedoch nur bedingt. Daher ist es sinnvoll, manche Papierdokumente im Original aufzubewahren. Folgende Dokumente gehören beispielsweise dazu:

  • Notarielle Beglaubigungen
  • Gerichtsurteile
  • Bürgschaftserklärungen

Derlei Dokumente sind meist nur gültig, wenn sie in Papierform mit den nötigen Wasserzeichen, Siegeln oder Schnüren vorliegen.

Welche Software ist die beste für ein papierloses Büro?

Wenn du ein papierloses Büro einrichten willst, kommst du wie bereits erwähnt um Software nicht herum. Dabei muss die Software aber immer auf das Arbeitsumfeld abgestimmt werden, so dass eine pauschale Antwort auf die Frage nach der besten Software nicht gegeben werden kann. In jedem Fall sind folgende Programmarten zu empfehlen:

Bessere Verwaltung durch Dokumentenmanagementsysteme

Ein Programm für das Dokumentenmanagement ermöglicht die Verwaltung und vor allem das erneute Auffinden von digitalen Dokumenten. Diese Software ermöglicht eine gesamte Implementierung des Konzeptes eines papierlosen Büros. Ein professionelles Dokumentenmanagementsystem übernimmt dabei folgende Aufgaben:

  • Strukturierte Ablage der Dokumente
  • Verschlagwortung für eine bessere Auffindbarkeit
  • Automatische und rechtssichere Archivierung
  • Austausch über den Online-Zugriff

Nutzt du ein Dokumentenmanagementsystem in der Cloud, sind alle Dokumente und Daten auf Servern gespeichert, die von allen berechtigten Nutzern jederzeit und überall abgerufen werden können.

Steuerung der Prozesse über die Software für das Projektmanagement

Für Projekte und den Ablauf von Prozessen ist eine Projektmanagement-Software von Vorteil. Über diese Programme lässt sich die Kommunikation und die Abstimmung der beteiligten Personen vornehmen. Zudem werden die Arbeitsprozesse dokumentiert, so dass jeder Mitarbeiter den Entwicklungsverlauf nachvollziehen kann.

Benötigte Dokumente und Dateien werden direkt über die Software zur Verfügung gestellt, wodurch ein schneller Zugriff ermöglicht wird. Das steigert die Effizienz und fördert die schnelle Abarbeitung von Arbeitsaufträgen.

Papierloses Büro: Software für die allgemeine Nutzung

Für den allgemeinen Bedarf muss selbstredend auch Software vorhanden sein. Folgende Beispiele sind empfehlenswert:

  • Microsoft Office:
    Im digitalen Büro ist Microsoft Office oder ein vergleichbares Paket ein sinnvoller Begleiter. Word kann für die Erstellung von Berichten und Protokollen verwendet werden. Outlook ist nicht nur für den E-Mail-Verkehr eine beliebte Oberfläche, sondern ermöglicht auch die digitale Terminabsprache mitsamt Kalender. Präsentationen und Tabellen werden mit PowerPoint und Excel erstellt. OneNote ermöglicht die Organisation von Dokumenten und kann ebenso für die Erstellung von Notizen herhalten.
  • PDFelement for Business:
    PDFs haben sich mittlerweile als ein Standardformat für Texte durchgesetzt. Vor allem die Unveränderlichkeit, die durch den Schreibschutz entsteht, gewährleistet Dokumentenechtheit. Um PDFs zu verwalten, zu erstellen oder zu verändern, sind spezielle Programme wie PDFelement for Business zu empfehlen.
  • Google Docs:
    Google Docs ist ein beliebtes Tool, um Dokumente zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Es können sogar mehrere Personen gleichzeitig an einer Datei arbeiten. Die Funktionen beschränken sich nicht nur auf Textdokumente, sondern sind auch für Tabellen, Präsentationen, Zeichnungen etc. verwendbar. Die Einteilung von Zugriffsrechten verhindert, dass Unbefugte die Dateien einsehen können.
  • Tipalti:
    Die Buchhaltung ist für einen erheblichen Teil der Dokumente verantwortlich. Daher ist eine Software für die digitale Buchhaltung wie Tipalti von Vorteil. Das System läuft über eine Cloud, kann also von überall genutzt werden. Zahlungsvorgänge mit Zahlungsstatus, globale Geldtransfers, Forderungsmanagement und Währungsauswahl sind nur einige Funktionen der Software.

Es gibt zahlreiche Programme, die das papierlose Büro zur Wirklichkeit werden lassen können. Hier kommt es darauf an, dass du eine Mischung aus den verfügbaren Programmen nutzt, um all deine Anforderungen abzudecken. Dabei solltest du folgende Punkte beachten:

  • Welche Aufgaben soll die Software übernehmen?
  • Welche Features weist eine Software auf?
  • Zu welchem Preis erhalte ich die Software?
  • Gibt es Alternativen, die eventuell preisgünstiger oder besser sind?

Papierloses Büro – wie kann man Briefsendungen digitalisieren?

Briefsendungen digitalisieren Symbolfoto


Die unzähligen Briefe, die in vielen Büros anfallen, sorgen für einen erheblichen Arbeitsaufwand. Damit das papierlose Büro Wirklichkeit werden kann, müssen die Briefsendungen ebenfalls digitalisiert werden. Das geschieht mit Hilfe von Dienstleistern, die digitale Briefkästen anbieten. Davon gibt es mittlerweile einige. Der Vorgang ist grundsätzlich jedoch gleich:

  1. Einen Nachsendeauftrag zum Dienstleister einrichten. Das übernimmt häufig ebenfalls der Dienstleister.
  2. Der Dienstleister öffnet die Post und scannt die enthaltenen Dokumente ein.
  3. Du wirst per App oder E-Mail benachrichtigt, dass neue Post angekommen ist und kannst diese direkt online einsehen.
  4. Die Briefe werden archiviert und können bei Bedarf angefordert werden.

Dieser Service ist natürlich mit Kosten verbunden, kann sich aber – vor allem bei vielen Briefsendungen – rentieren. Neben den Kosten für den Dienstleister kommen auch noch Kosten für den Nachsendeauftrag hinzu.

Das papierlose Büro – Utopie, Wunschvorstellung oder erstrebenswerter Zustand?

Wie das Unternehmen Decos zeigt, ist das papierlose Büro keine Utopie mehr. Bereits vor mehr als 50 Jahren haben Experten ein Bild davon gezeichnet, wie das „paperless office“ die Welt verändern kann. Das papierlose Büro bzw. das papierarme Büro ist ohne Zweifel ein erstrebenswerter Arbeitsraum, der neben betriebswirtschaftlichen Vorzügen auch Vorteile in puncto Erhalt von Wäldern* (siehe Info-Box) mitbringt.

Kosten werden gespart, Arbeitszeit effektiver genutzt und die Umwelt wird geschont. Die Umsetzung klappt jedoch nicht sofort. In der Zwischenzeit kannst du jetzt etwas für den Umweltschutz im Büro unternehmen. Spare schon jetzt Papier ein, indem du nur die wirklich für deine Arbeit notwendigen Dokumente ausdruckst und den Duplexdruck anwendest. Auch unsere Refill-Patronen und Rebuilt-Tonerkartuschen helfen dabei, deinen Geldbeutel und die Umwelt zu schonen.


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Patronenchips – was ist das?

Animation wie eine Druckerpatrone aufbereitet und befüllt wird

Hast du eine Druckerpatrone schon mal genauer angeschaut? Und ist dir dabei so ein kleiner grüner Chip mit goldenen Plättchen aufgefallen? Falls ja, Glückwunsch: Du hast den sogenannten „Patronenchip“ der Druckerpatrone oder der Tonerkartusche entdeckt! Den findest du sowohl auf Tintenpatronen von Tintenstrahldruckern als auch auf Toner von Laserdruckern – und das bei so gut wie allen Druckerherstellern wie beispielsweise Epson, HP oder Canon. Patronen ohne Chip gibt es heute praktisch nicht mehr.

Um Originalpatronen (praktisch aller Hersteller übrigens) noch einmal benutzen zu können, setzen wir die Chips unserer SUPERPATRONEN mit einem Resetter abgestimmt auf das jeweilige Modell generell zurück, weil das am umweltschonendsten ist. Falls es für einen Chip noch keinen Resetter gibt, benutzen wir stattdessen kompatible Chips. So bekommst du sorgsam wiederbefüllte Originalpatronen, welche die Umwelt ebenso wie deinen Geldbeutel schonen – und dir noch dazu hohe Qualität wie beim Original „Made in Germany“ liefern.

Intelligente Elektronik: Das machen Patronenchips

Patronenchips sind echt helle Kerlchen: Sie tragen und sammeln zahlreiche Informationen über die Patrone, auf der sie sitzen. Die geben sie an den Drucker weiter und der leitet sie wiederum an dich, den Benutzer, und so kannst du Informationen über die Kartusche, egal ob Druckerpatrone oder Tonerkartusche, erfahren. Chips sind also quasi das Gehirn deines Druckers.

Drucker informieren: Zum einen wissen die Chips alles über ihre Patrone, egal ob es sich dabei um eine Tintenpatrone oder eine Tonerkartusche handelt. Von welchem Patronenhersteller sie stammt, welche Farbe die Patrone beinhaltet, was für ein Patronentyp das ist … Diese Infos geben die Chips an den Drucker weiter – und solltest du dann etwa eine neue Patrone einsetzen, die nicht zum Gerät passt, sagt dir das dein Drucker direkt.

Füllstand überwachen: Zum anderen überwacht ein Chip den Füllstand seiner Patrone. Ihm ist es zu verdanken, dass dir dein Drucker anzeigt, wie viel Tinte (theoretisch) noch in der Patrone steckt – und dass er dir auch meldet, wann die Druckerpatrone leer ist.

gezeichneter Chip einer Druckerpatrone oder eines Toners

Damit das funktioniert, weiß ein Patronenchip zwei Dinge. Erstens kennt er die Seitenzahl, die seine Patrone theoretisch drucken kann. (Das nennt man die „Reichweite“ einer Patrone; sie ist abhängig von der Füllmenge der Tinte bzw. des Tonerpulvers in der Kartusche und von der Deckung der gedruckten Dokumente.) Zweitens registriert der Chip jede Seite, die du ausdruckst. Anschließend kombiniert der Chip beide Infos: Von der theoretischen Reichweite deiner Patrone zieht er nach und nach alle gedruckten Seiten ab. So sinkt der Patronenfüllstand, den dir dein Drucker anzeigt, mit jedem Ausdruck, den du machst. Er sinkt so lange, bis der Chip dem Drucker sagt, dass du nun alle Seiten gedruckt hast, die deine Patrone theoretisch hergibt. Ab dem Moment verkündet dein Drucker, seine Patrone sei „leer“. Das ist bei nahezu allen Druckern so.

Chips erschweren den Einsatz nachgefüllter Patronen

An sich sind Patronenchips also eine feine Sache: Sie verhindern, dass wir unpassende Patronen in den Drucker einsetzen, und auch, dass wir mit leeren Patronen drucken. Doch das Ganze hat einen Haken: Chips nehmen es extrem genau. Wenn du deine Patrone leergedruckt und eine neue Kartusche eingesetzt hast, zeigt dein Drucker die neue Patrone nur dann als „voll“ an, wenn sie mit einem Originalchip oder einen nachgebauten Chip von Alternativanbietern (Dritthersteller, spezialisiert auf Patronenchips) daherkommt. Falls du stattdessen eine nachgefüllte Patrone ohne Chip eingesetzt hast, weigert sich dein Drucker, die Refill-Druckerpatrone zu erkennen. Und verkündet stattdessen, die neue Patrone sei leer.

Kein neuer Chip, kein voller Tintenstand – so sieht das dein Drucker, (was die Originalhersteller übrigens freut ...). Es interessiert dein Gerät wenig, ob die neue Patrone nachfüllbar und wieder randvoll mit Druckertinte ist oder ob es sich um eine nachgefüllte Originalpatrone handelt. Drucken kannst du jetzt erst einmal vergessen. Vielleicht schiebt das Gerät zusätzlich gefährlich klingende Meldungen hinterher, zum Beispiel „Gebrauchte oder gefälschte Patrone erkannt!“ oder „Sie verwenden keine Originalpatronen!“

Fazit: Patronenchips erschweren den Einsatz nachgefüllter Patronen. Oder anders formuliert: Mit Patronenchips wollen Druckerhersteller dafür sorgen, dass du nur neu gekaufte Original-Tintenpatronen und -Kartuschen benutzt. Deshalb gibt es auch zig verschiedene Chips, denn jeder Hersteller braut sein eigenes Süppchen und versucht so, sich seinen Absatz zu sichern. Auch zwischen den Modellen variieren die Chips eines einzigen Herstellers, was die ganze Angelegenheit noch schwieriger macht. Eigentlich ist fast jede Druckerpatrone - egal welchen Druckerherstellers und Patronenherstellers - nachfüllbar und dadurch steht eigentlich ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz, zur Ressourcenschonung und zur Müllvermeidung zur Verfügung. Die Dimension wird einem erst wirklich klar, wenn man bedenkt, dass jährlich Milliarden Druckerpatronen (Tintenpatronen und Tonerkartuschen zusammengefasst, original und von Drittherstellern) über die Ladentheken gehen und aus Lagern von Online-Händlern versandt werden.

Patronenchips überlisten: Drei Tipps für eine korrekte Füllstandsanzeige

Wir haben also eine voll mit Tinte oder Toner wiederbefüllte Patrone, vielleicht sogar eine recycelte Originalpatrone – aber nein: Der Drucker behauptet steif und fest, die Patrone sei leer. Lösung Nummer eins: Wir gehen los und kaufen eine Originalpatrone, schmei0en die neu befüllte Kartusche weg, und machen den Druckerhersteller glücklich. Problem dabei: Die Herstellung von neuen Patronen und Kartuschen belastet die Umwelt … und die Preise der Originalhersteller für Druckerpatronen belasten deinen Geldbeutel.

Wir von SUPERPATRONEN bieten dir deshalb Originalpatronen, die umweltschonend wiederbefüllt wurden, und das in Deutschland. Unsere Chips auf den Druckerpatronen überlisten deinen Drucker, sodass er dir garantiert einen vollen und richtigen Füllstand von Tinte bzw. Toner anzeigt. Wie das geht? Wir erklären es dir!

Tipp 1: Chip zurücksetzen mit Chip-Resetter

Chip-Reset in Bildern

Die erste Möglichkeit, um Patronenchips auf den Kartuschen auf die Pelle zu rücken, ist, sie zurückzusetzen – und zwar mit einem „Chip-Resetter“. Der Resetter sagt dem Chip, er soll seinen Seitenzählstand für die Tintenpatrone bzw. allgemein gesprochen für die Druckerpatrone gefälligst wieder auf null Ausdrucke herunterfahren - ganz gemäß des Namens "Resetter", was freu übersetzt "Zurücksetzer" heißen könnte.

Das Zurücksetzen des Chips mit einem Profi-Resetter geht schnell und schmerzlos: Man presst den Chip gegen die Kontakte des Resetters, bis die LED der Patrone aufblitzt und nach rund zwei Sekunden dauerhaft leuchtet – fertig, der Chip ist zurückgesetzt. Wurde ein Originalchip auf diese Weise behandelt, erkennt ihn dein Drucker wieder. Zufrieden zeigt er die Patrone als „voll“ an und informiert dich künftig korrekt über den Stand der Tinte in der Kartusche bzw. über den Tonerstand einer Tonerkartusche. Zack, die Druckerpatrone bzw. ihre Nutzung ist gerettet!

Chip-Resets bieten einen großen Vorteil: Man muss keine neuen Patronenchips herstellen. So schonen sie die Umwelt und sparen gleichzeitig Kosten. Deshalb setzen wir bei SUPERPATRONEN alle Chips zurück, sofern es für sie einen Resetter gibt. Das Ergebnis ist eine umweltschonend recycelte Originalpatrone oder ein Rebuilt-Toner, mit der laut Chip noch nie gedruckt wurde und wie eine neue Tintenpatrone bzw. Druckerpatrone behandelt wird.

Besonderheit: Auto-Reset-Chips setzen sich automatisch zurück

Patronenchips fotografiert

Wir haben gelernt: Mit einem Chip-Resetter setzt man den Seitenzählstand eines Patronenchips auf null zurück. Doof dabei ist, dass man das für jede Patrone einzeln tun muss. Wie schön wäre es da, wenn sich der Chip automatisch zurücksetzen würde, wenn die Tintenpatrone neu befüllt wurde und kein Resetter notwendig wäre …

Angeblich ist das möglich – und zwar mit einem so genannten „Auto-Reset-Chip“. Der soll den Seitenzählstand seiner Patrone von selbst zurücksetzen, wenn du sie aus dem Drucker nimmst, um sie nachzufüllen bzw. nachfüllen zu lassen. Hast du die neu befüllte Patrone in dein Gerät eingesetzt, müsste es den Chip erkennen und den Tintenfüllstand als „voll“ anzeigen.

Tja, das „müsste“ passieren – tut es aber nicht immer. Wir haben mit Auto-Reset-Chips für Tintenpatronen und Toner nur schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel resetten sich die Chips oft nicht richtig, und teils erkennt der Drucker die zurückgesetzten Patronen nicht mehr. Das Ende vom Lied ist, dass Auto-Reset-Chips einfach nur nervig sind – und das natürlich nicht nur für Händler, sondern auch für Kunden, die verlässliche Druckerpatronen kaufen wollen.

Deshalb kommen uns Auto-Reset-Chips auf Patronen nicht in den Shop. Gerne überlassen wir diese Patronenchips den billigen chinesischen Herstellern – und geben dir den gut gemeinten Rat: Lasse dich nicht vom niedrigen Preis verführen, günstige und unzuverlässige Import-Patronen mit Auto-Reset-Chips auf den Kartuschen von fragwürdigen Drittherstellern zu kaufen! Mit SUPERPATRONEN oder anderen Markenpatronen bekommst du für ein bisschen mehr Geld nachhaltige Tintenpatronen, deren Chip auch wie die von Originalherstellern funktioniert.

Tipp 2: Chip austauschen mit kompatiblem Chip

Chip einer Tintenpatrone wechseln

Chip-Resetter sind eine super Sache. Der einzige Wermutstropfen: Es gibt nicht für alle Chips einen entsprechenden Resetter, zumindest noch nicht. Wenn es keinen gibt, benutzen wir bei SUPERPATRONEN sogenannte „kompatible Chips“, die es für viele Druckerpatronen gibt.

Kompatible Chips sind nachgebaute Chips, die dem Drucker vorgaukeln, sie seien Originalchips. Wenn du also eine Patrone mit kompatiblem Chip in deinen Drucker einsetzt, beschwert sich dein Gerät nicht länger über Tintenmangel, sondern zeigt die neue Patrone brav als „voll“ an.

Das Knifflige dabei: Es reicht nicht, einen Chip einfach Pi mal Daumen nachzubauen. Erstens gibt es zig verschiede Chips und zweitens übertragen Chips ihre Informationen über die Kartusche verschlüsselt an den Drucker und dabei gibt es wiederum Unterschiede unter den Druckern und Modellen. Man muss also nicht nur den Chip einer Patrone exakt nachbauen, sondern auch seinen Verschlüsselungsmechanismus knacken. Hier kam unser SUPERPATRON zum Einsatz: Gemeinsam mit seinen Manufakturhelden ist ihm der Nachbau von Druckerpatronen-Chips gelungen! Deshalb erkennt dein Drucker den Füllstand unserer SUPERPATRONEN mit kompatiblem Chip einwandfrei, ohne dass wir mit einem Chip-Resetter hantieren brauchen, und können so Abertausende Druckerpatronen retten.

Leider haben kompatible Chips zwei Problemchen im Gepäck. Die erste Sache ist nervig, aber nicht weiter schlimm: Dein Drucker zeigt dir nach dem Einsetzen der neuen Patrone vielleicht Warnmeldungen an und behauptet z. B., die Patrone sei leer oder es sei keine Originalpatrone. Drücke dann einfach die „Fortsetzen“-Taste deines Geräts, bis die Meldungen zur Patrone aufhören.

Die zweite Sache ist etwas mehr als nervig – tritt aber bei unseren SUPERPATRONEN nicht auf, keine Sorge! Bei anderen Patronen mit Austausch-Chips von diversen Drittanbietern allerdings kann es passieren, dass der Drucker den Füllstand nicht mehr richtig anzeigt. Dann weißt du nie, wie voll die Patrone noch ist – und merkst auch nicht, wann deine Druckerpatrone leer ist. So druckst du eventuell mit leerer Patrone und schädigst im schlimmsten Fall durch die Kartusche mit zu niedrigem Füllstand bei Druckern mit Tintenstrahltechnologie den Druckkopf.

Tipp 3: Drucker manuell installieren – Software-Updates untersagen

Firmwareupdate Chips Drucker

Damit dir Patronenchips künftig nicht mehr das Leben schwermachen, noch eine Empfehlung unsererseits: Installiere deinen Druckertreiber manuell.

Viele Drucker aktualisieren sich selbst, indem sie selbständig neue Software aus dem Internet herunterladen (sogenannte „Firmware-Updates“) – das bekommst du meist gar nicht mit. Die neue Software funktioniert generell nur zusammen mit originalen Patronenchips, nicht aber mit Austausch-Chips. Wenn du also eine nachgefüllte Patrone mit Austausch-Chip eingesetzt hast und falls sich dein Drucker neue Software beschafft, dann verhindert diese Software, dass du deine neue Patrone nutzen kannst. Entweder funktioniert die Kartusche nur noch eingeschränkt oder aber gar nicht.

Die Lösung: Installiere deinen Drucker manuell – denn so kannst du ihm selbstständige Software-Updates untersagen. (Bei der automatischen Installation werden diese zugelassen.) Vorsicht: Wenn ein Firmware-Update erst einmal installiert ist, lässt es sich nicht mehr auf den vorherigen Stand zurücksetzen. Es hilft also nur, Updates bei Druckern wirklich von vorneherein zu verhindern, wenn du SUPERPATRONEN oder Druckerpatronen von Drittherstellern verwenden möchtest!

Tipps zur manuellen Installation

Firmware Updates HP-Drucker deaktivieren

Falls du einen ganz neuen Drucker besitzt, den du noch nicht installiert hast: Prima, dann kannst du ihn direkt manuell installieren und die Nutzung von umweltfreundlichen Druckerpatronen (Recyclingpatronen) sicherstellen! Falls du deinen Drucker schon längst installiert hast und das damals manuell: Da hilft nur, ihn komplett zu deinstallieren und manuell neu zu installieren, damit Druckerpatronen von Drittherstellern nicht "über Nacht" durch ein Firmware-Update unbrauchbar werden. Wie? So geht’s:

Benutzerdefinierte Installation: Wähle bei der Installation der Drucker-Software die benutzerdefinierte Variante – nicht die Express- oder Standardinstallation.

Updates deaktivieren: Bevor du die Installation startest, deaktivierst du alle automatischen Update-Optionen, die dir angezeigt werden.

So kannst du beispielsweise die automatischen Firmware-Updates bei HP Druckern deaktivieren, denn HP ist inzwischen bekannt fürs unangekündigte Aussperren von Druckerpatronen alternativer Hersteller:

Firmware-Updates HP-Drucker deaktivieren

Tipps während der Druckernutzung

Du hast deinen Drucker manuell installiert, sehr gut! Um während der Nutzung garantiert von automatischen Updates verschont zu bleiben, beachte am besten noch Folgendes:

  • Updates abbrechen: Dein Drucker fordert dich vielleicht zum Download und/oder zur Installation von Updates auf. Klicke auf „Nein“ bzw. breche den Vorgang ab.
  • Zustimmung deaktivieren: Prüfe in dem Fenster, das die Update-Meldung anzeigt, ob es eine voreingestellte Zustimmung für die automatische Installation von Updates beinhaltet. Falls ja, deaktiviere diese Option.

Fazit: Druckerhersteller vs. Fremdanbieter

Auch bei Patronenchips auf Druckerpatronen zeigt sich der Konkurrenzkampf zwischen Druckerherstellern wie beispielsweise HP, Epson, Canon usw. und Alternativanbietern. Die originalen Patronenhersteller nutzen Chips, um zu verhindern, dass alternative Druckerpatronen auf den Markt kommen – während Fremdhersteller genau das immer weiter durch Resetten oder Alternativ-Chips versuchen.

Für uns bei SUPERPATRONEN ist das mehr als ein Konkurrenzkampf: Unser Team stellt steht mit Herz und Leidenschaft für umweltfreundlich wiederbefüllte Druckerpatronen ein. Denn wir wollen dir alternative Produkte bieten, die auf ganzer Linie punkten: mit hoher Qualität, gesicherter Nachhaltigkeit, deutscher Produktion – und, als Sahnehäubchen obendrauf, mit fairen Preisen.

Deshalb resetten wir alle Patronenchips oder benutzen kompatible Chips für unsere recycelten originalen Druckerpatronen. Damit du wiederbefüllte Patronen erhältst, deren Chips einwandfrei funktionieren – ohne den Preis von Originalprodukten zahlen zu müssen.

Kennst du unsere Leergutbeutel, mit denen du leergedruckte Originalpatronen und SUPERPATRONEN umweltfreundlich entsorgen und zur Wiederaufbereitung schicken kannst? Im verlinkten Beitrag findest du alles Wissenswerte und kannst deinen kostenlosen Rücksendebeutel ordern!

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Kompatible Druckerpatronen & Tintenpatronen

Auf dem Druckermarkt tummeln sich allerlei Patronen mit allerlei Bezeichnungen. Was „Originalpatronen“ sind, kann man sich halbwegs denken. Doch was bitteschön versteht man unter „kompatiblen“ Druckerpatronen? Und ist es das Gleiche wie „wiederaufbereitete“ Patronen?

Wir von SUPERPATRONEN bringen für dich Licht ins Namenswirrwarr. Wir sagen dir, was kompatible Druckerpatronen sind und was sie dir (nicht) bieten. Außerdem erfährst du, für welche Drucker du kompatible Produkte kaufen kannst und ob die Garantie des Druckerherstellers erhalten bleibt.

Gleichzeitig erklären wir dir, warum sich in unserem Shop nur recycelte Originalpatronen (neben originalen Druckerpatronen) tummeln: Refill-Tintenpatronen oder Rebuilt-Toner für Drucker aller bekannten Marken wie Epson oder HP. Unsere SUPERPATRONEN kombinieren Umweltschutz mit fairen Preisen und hoher Qualität made in Germany.

Was sind kompatible Druckerpatronen?

geöffnete Tintenpatronen-Kartuschen

„Kompatibel“ bedeutet „zusammenpassend“. Und mit was sollten Tintenpatronen bzw. Tonerkartuschen zusammenpassen? Richtig: mit dem Drucker, in dem sie sitzen. Das aber ist bei kompatiblen Patronen nicht selbstverständlich, weil sie nachgebaut wurden. Doch von Anfang an …

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Patronenarten: originale, kompatible und wiederaufbereitete Druckerpatronen.

  • Original-Tintenpatronen (und Tonerkartuschen) stammen direkt vom Hersteller deines Tintenstrahldruckers (bzw. Laserdruckers): Hier bekommt dein Gerät Originalpatronen („Kartuschen“), die mit Originaltinte (bzw. Toner) gefüllt sind.
  • Kompatible Tintenpatronen werden neu produziert: Dritthersteller bauen originale Druckerpatronen nach und befüllen sie mit Tinte. „Kompatibel“ heißen diese Fremdpatronen, weil sie sich in Druckern verwenden lassen, obwohl sie kein Originalprodukt sind. Es sind also Alternativen.
  • Wiederaufbereitete Tintenpatronen nennt man auch „recycelte Patronen“ oder „Refill-Patronen“: Originalkartuschen werden gereinigt, wiederaufbereitet und erneut mit Druckertinte befüllt. Diese Produkte sind die besten Alternativen.

Alle drei Arten von Druckerpatronen gibt es mit Tinte für Tintenstrahldrucker ebenso wie mit Toner für Laserdrucker – und das als Schwarz- ebenso wie als Farbpatronen für sämtliche Farben.

Achtung: Oft werden wiederaufbereitete und kompatible Druckerpatronen beim Druckerzubehör über einen Kamm geschert – das ist falsch! Beides sind Alternativen zu originalen Tintenpatronen, ja. Aber bei kompatiblen Patronen bekommst du nachgebaute Kartuschen, bei recycelten Varianten Originalkartuschen. Es gibt entscheidende Unterschiede bei diesen Verbrauchsmaterialien.

Wie gut sind kompatible Patronen?

Kompatible Druckerpatronen, ob mit Tinte oder Toner gefüllt, sind nicht mit ihren originalen Geschwistern identisch. Hersteller von Fremdpatronen können die Patronen der Originalhersteller nicht bis ins Detail genau imitieren, da sie deren Patente und Geschmacksmuster beachten müssen.

Dass kompatible Patronen nachgebaut sind, bringt Vorteile und Nachteile mit sich …

Vorteile kompatibler Druckerpatronen

Fangen wir mit den Sonnenseiten der Kompatiblen an, zu denen vor allem der Preis gehört.

  • Günstiger Preis: Kompatible Druckerpatronen sind meist (deutlich) günstiger als Produkte von Originalherstellern. Denn Fremdhersteller recyceln keine Originalkartuschen, sondern bauen diese billiger nach, und sparen so Ausgaben.
  • Reichweite: Kompatible Patronen produzieren mit einem Tintentank manchmal mehr Ausdrucke als Originalpatronen. Der Grund: Wenn fremde Hersteller originale Tintenpatrone nachbauen, können sie den Tank größer gestalten. So kann er mehr Tinte fassen und mehr Papier bedrucken.
  • Umweltschutz: Kompatible Druckerpatronen lassen sich grundsätzlich neu mit Tinte füllen – während Originalpatronen in der Regel Einwegware sind. Nicht zum Wiederbefüllen vorgesehen, wandern sie direkt in den Müll und belasten so die Umwelt.
  • Weniger Verpackung: Viele Kompatible kommen ohne die teils aufwendige Verpackung von originalen Tintenpatronen aus. Ein umweltschädigender Faktor, der unter anderem dir als Kunde einen größeren Tintentank vorgaukeln soll. Und durch dessen Dezimierung Dritthersteller zusätzlich Geld sparen.
  • Bekannte Handhabung: Kompatible Druckerpatronen funktionieren generell ähnlich oder gleich wie originales Verbrauchsmaterial.

Nachteile kompatibler Druckerpatronen

So viel zu den Vorzügen kompatibler Tintenpatronen (die übrigens ebenso für Tonerkartuschen gelten). Allerdings haben sie auch Schattenseiten:

  • Kein Originalchip: Fast alle originalen Druckerpatronen verfügen heute über einen kleinen Chip, der für die Kommunikation zwischen Patrone und Drucker sorgt. Diesen Patronen-Chip für kompatible Fremdpatronen 1:1 nachzubauen, ist schwierig.
  • Nutzungsprobleme: Unterscheidet sich der nachgebaute Chip vom Original, können Patrone und Drucker nicht richtig kommunizieren, was dir lästige Probleme bei der Verwendung beschert. Genauer erklären wir dir das im nächsten Abschnitt!
  • Schlechtere Druckqualität: Die Druckergebnisse von kompatiblen Tintenpatronen sind oft weniger gut, was unter anderem daran liegt, dass die Qualität der Fremdtinte nicht immer die beste ist – siehe übernächstes Kapitel. Spoiler: Durch viele schlechte Druckergebnisse spart man mit diesen Patronen oft doch kein Geld gegenüber der Verwendung von wiederaufbereiteten oder neuen Originalpatronen.

Was macht der Chip auf kompatiblen Patronen (außer Probleme)?

gezeichneter Patronenchip Druckerpatronen und Toner

Auf originalen Kartuschen sitzen heute generell kleine Chips. Du findest sie sowohl auf Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker als auch auf Toner für Laserdrucker, bei fast allen Herstellern.

Die Chips sollen eine reibungslose Nutzung der Druckerpatrone ermöglichen. Erstens versorgen sie den Drucker mit Infos über die Patrone, z. B. welche Farbe drinsteckt. Zweitens sagen die Chips dem Gerät, mit wie viel Tinte die Patrone gesegnet ist. So weiß dein Drucker, ob eine Tintenpatrone zu ihm passt und wann ihre Tinte zur Neige geht. Passt sie nicht oder ist sie leer, streikt dein Gerät.

Ohne Patronenchip also keine Patronennutzung. Das bedeutet: Wenn ein Unternehmen eine Patrone nachbaut, muss es auch den Chip nachbauen – was nicht ganz einfach ist und deshalb nicht immer klappt. In diesem Fall verursacht die kompatible Druckerpatrone Schwierigkeiten bei der Nutzung … oder verhindert sie.

  • Ein Problem: Die kompatible Patrone wird vom Drucker nicht korrekt erkannt. Es kann passieren, dass dich der Druckertreiber mit einer Fehlermeldung dafür tadelt, dass du keine originale Tintenpatrone eingelegt hast. Sollte dir solch eine Meldung begegnen, versuche, sie durch Drücken der OK-Taste zu beseitigen und dein Gerät so zum Weiterfunktionieren zu motivieren.
  • Ein weiterer Nachteil: Die Tintenfüllstand-Anzeige funktioniert nicht (richtig). Der Chip soll eigentlich den Füllstand der Tinte überwachen, doch wenn sein kompatibles Imitat nicht gut genug ist, kann er seine Aufgabe nicht erfüllen.
  • Ein drittes Problem bei kompatiblen Druckerpatronen sind Firmware-Updates. Einige Druckerhersteller veröffentlichen Updates für ihre Software, die teils dazu führen, dass alternative Kartuschen nicht länger in ihren Geräten genutzt werden können.

PS: Für unsere SUPERPATRONEN setzen wir die Chips von originalen Druckerpatronen zurück oder tauschen sie durch kompatible Chips aus, weshalb sie generell problemlos funktionieren. :)

Welche Tinte kommt in kompatible Patronen?

Druckertinte wird in Kartuschen gefüllt

Die Druckertinte in kompatiblen Patronen unterscheidet sich (teils sehr) von der Tinte in originalen Druckerpatronen. Originaltinte kann nicht einfach imitiert werden, da ihre Hersteller die Zusammensetzung streng geheim halten – und da sie aus zig verschiedenen Komponenten besteht. So enthalten die zwei üblichen Tintenarten, also dye-based und Pigmenttinte, neben hochreinem Wasser auch Additive und antibakterielle Substanzen. In Dye-Tinte kommen außerdem Farbstoffe, in pigmentierte Tinte farbige Pigmente.

Um niedrige Preise zu erzielen, versuchen Hersteller von Fremdtinte etwa, die Farbpartikel zu reduzieren: Schon wenige Prozent können die Kosten der Produktion erheblich senken. Das schlägt sich allerdings in der Druckqualität nieder: Kompatible Patronen mit Tinte von niedriger Qualität entlarvst du zum Beispiel durch schlechtere Farbtreue, UV-Resistenz und Haftfähigkeit. Scharfer Textdruck und brillanter Fotodruck? Adieu!

Psst: In unsere SUPERPATRONEN kommt nur hochwertige zertifizierte und kompatible Nachfülltinte. Wir kaufen sie nicht von einem regulären Tintenhersteller wie KMP oder JetTec, sondern lassen sie eigens für uns herstellen. Dadurch ist ihre Qualität mit der von Originaltinte absolut vergleichbar. Scharfes Druckbild? Aber klar!

Gibt es für alle Drucker kompatible Druckerpatronen?

Nein. Es gibt zwar viele Hersteller kompatibler Druckerpatronen, aber nicht alle stellen passende Patronen für jeden Drucker her. Kein Wunder, gibt es heute doch zig Hersteller und Modelle wie Epson Workforce, HP PhotoSmart, Canon CLI oder PGI, Lexmark MS, Brother MFC und, und, und …

Gerade bei brandneuen Druckerpatronen dauert es eine Weile, bis Fremdhersteller das Original analysiert und ein kompatibles Produkt entwickelt haben, mit dem Drucker zusammenarbeiten wollen. Eine Herausforderung ist vor allem die Chip-Technik, die aufwendig reproduziert werden muss, um eine Nutzung zu ermöglichen.

Bei Druckkopfpatronen gibt es eine weitere Einschränkung: Sie dürfen gar nicht nachgebaut werden. Bei dieser Patronenart ist der Druckkopf in der Patrone integriert – während Patronen sonst ohne Druckkopf auskommen, da dieser im Drucker steckt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wenn du eine kompatible Patrone in der Hand hast, handelt es sich um eine ohne integrierten Druckkopf. Und: Wenn du eine alternative Druckkopfpatrone in der Hand hast, handelt es sich um eine recycelte – etwa eine SUPERPATRONE für Canon Pixma, HP DeskJet oder HP OfficeJet.

Verliere ich durch kompatible Ware die Herstellergarantie?

Nein. Viele Käufer glauben, dass sie die Garantie des Herstellers auf ihren Tintenstrahldrucker nur bewahren, wenn sie originale Druckerpatronen verwenden – und somit hohe Preise zahlen. Doch Entwarnung: Die Garantie geht nicht verloren, weder bei kompatiblen noch bei wiederbefüllten Patronen von Fremdanbietern!

Zu diesem Thema kursieren schon seit Jahren viele falsche Informationen. Das liegt unter anderem daran, dass Druckerhersteller, klar, ihre eigenen Patronen verkaufen wollen. Wenn dir ein Anbieter, Servicemitarbeiter oder Techniker unangenehme Fragen stellt, dann verweise am besten auf das Verbraucherschutzgesetz: Das bestimmt, dass Hersteller von Druckern zwar den Kauf ihrer hauseigenen Produkte empfehlen, nicht aber erzwingen dürfen.

Dass Tintenpatronen Schäden am Drucker verursachen, geschieht selten, und kann dir mit originalen ebenso wie mit alternativen Patronen passieren. Meistens liegen die Probleme an einem unsachgemäßen Wechsel der Patrone.

Deshalb gilt für alle Patronentypen und Druckermodelle: Nimm dir gerade vor dem Patronentausch das Handbuch deines Druckers zu Herzen und lies nach, wie du die Schwarz- oder Farbpatrone genau wechselst, um Fehler zu vermeiden.

Was sind die besten kompatiblen Druckerpatronen?

Das fragen sich viele Verbraucher. Und sie werden es sich wohl weiterhin fragen, denn es gibt bisher keine unabhängigen Tests aller alternativen Druckerpatronen und damit keine eindeutige Antwort.

Wir von SUPERPATRONEN sind allerdings überzeugt: Recycelte Originalpatronen sind der beste Patronentyp, ob sie mit Tinte oder mit Toner neu befüllt wurden. Was uns zum letzten Punkt bringt …

Wo kann ich kompatible Druckerpatronen kaufen?

SUPERPATRONEN in verschiedenen Verpackungen

Bei verschiedenen Fremdanbietern, jedoch nicht bei SUPERPATRONEN. Wir produzieren nur recycelte Refill-Patronen, weil sie für uns die ideale Kombination aus Nachhaltigkeit, günstigen Druckkosten und Qualität darstellen.

Durch die erneute Verwendung von Originalkartuschen müssen keine neuen produziert werden, was der Natur ebenso wie deinem Geldbeutel zugutekommt. Dabei bieten dir unsere alternativen Patronen die gleiche Qualität der Druckergebnisse wie originale Produkte, da sie in Deutschland geprüft, aufbereitet und sorgsam wieder befüllt werden.

Du kannst also unbesorgt von teuren Originalpatronen auf unsere Refill-Patronen für kleines Geld wechseln. Schau einfach in unserem Shop vorbei und suche die passende günstige Schwarz- oder Farbpatrone für deinen Drucker aus. Für alle, die viel ausdrucken und dabei viel sparen möchten, haben wir Patronen mit XL-Füllmenge im Angebot. Den Unterschied zwischen unseren SUPERPATRONEN und originalen Patronen wirst du nicht in der Qualität bemerken, sondern nur – positiv – im Preis!

PS: Falls du nicht weißt, welches Druckerzubehör zu deinem Drucker passt, kontaktiere uns einfach. Wir helfen dir gern, die richtigen Refill-Patronen oder Rebuilt‑Toner für dein Gerät zu finden!

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Garantie bei der Verwendung von kompatiblen Tintenpatronen und Tonern

Wir garantieren dir: Unsere SUPERPATRONEN sind hochwertig, günstig, nachhaltig und in Deutschland gefertigt. Wofür wir keine Garantie übernehmen, ist ein hartnäckiges Gerücht zu kompatiblen oder nicht originalen Druckerpatronen: Viele befürchten, die Garantie auf ihren Drucker zu verlieren, wenn sie günstige Patronen oder Toner von Drittanbietern nutzen.
Um solche Mythen zu beseitigen, beleuchten wir hier das Thema Garantie bei alternativen Patronen von allen Seiten. Zuerst knöpfen wir uns die zentrale Frage vor: Verliert man automatisch die Druckergarantie, falls man kompatible Tinte und Cartridges von Fremdherstellern benutzt? (Psst, Spoiler: Nein!) Und: Was passiert, falls kompatible Produkte deinen Drucker beschädigen? Und: Was, wenn originale oder kompatible Patronen kaputt gehen – gibt es auf die ebenfalls eine Garantie und entsprechende Garantieleistungen? (Weiterer Spoiler: Ja, auf unsere Refill-Patronen und Toner schon!)

Verfällt die Druckergarantie bei kompatiblen Patronen und Tonern?

Neue Drucker sind oft relativ günstig – ob Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder Multifunktionsgerät. Doch fütterst du dein Gerät mit Druckerpatronen oder Toner vom Originalhersteller, begegnen dir hohe Preise. Es sind diese teuren Verbrauchsmaterialien, mit denen Druckerproduzenten ihre Umsätze sichern. Deshalb sehen sie kompatible Patronen und Toner von Drittherstellern gar nicht gern, sehen aber in diesem Fall Ammenmärchen umso lieber.

Kein Wunder, denn viele Servicetechniker und Verkäufer behaupten: „Bloß keine kompatiblen Patronen oder Toner benutzen, dann ist die Druckergarantie weg!“ Und kein Wunder, dass viele Kunden befürchten, mit günstigen Tintenpatronen von Drittanbietern die Garantie auf ihren Drucker zu verlieren – woraufhin sie vorsichtshalber teures Originalzubehör kaufen. Aber keine Sorge: Die Garantie auf deinen Drucker ist grundsätzlich NICHT von dem Hersteller deiner Patronen oder Toner abhängig!

Handfeste Belege gibt es gleich zwei: erstens die „Herstellergarantie“ der Druckerproduzenten, zweitens die „gesetzliche Gewährleistung“ der Rechtsprechung.

 

Wir zitieren die renommierte Verbraucherorganisation Stiftung Warentest: „Gesetzliche Gewährleistung und Herstellergarantie hängen nicht von der verwendeten Druckertinte ab.“ 

Fazit: Herstellergarantie der Druckerhersteller bleibt bestehen!

 

 

Da Garantie und Gewährleistung oft verwechselt werden, erklären wir dir beides im Folgenden. So bist du gegen Falschaussagen über Druckerpatronen, Drucker und Garantieleistungen von Technikern und Verkäufern gewappnet – und kannst besten Gewissens unsere SUPERPATRONEN nutzen!

Was ist die Drucker-Herstellergarantie?

Originalhersteller wie Canon, Epson, Lexmark und HP Inc. bieten auf ihre Drucker eine Garantie an – die auch bei der Verwendung von kompatiblen Patronen oder Tonern nicht verfällt.

Den Garantieanspruch kannst du geltend machen, falls dein Drucker nicht mehr (richtig) funktioniert, obwohl du ihn „bestimmungsgemäß gebraucht“ hast – wie Brother es ausdrückt. Das Nichtfunktionieren deines Geräts wurde also durch einen Herstellungsfehler verursacht und nicht durch dich.

  • Du hast das Gerät richtig aufgestellt und installiert,
  • hast nichts an seiner Konstruktion verändert oder beschädigt,
  • hast geeignete Verbrauchsmaterialien genutzt.

Du siehst: Die Garantie hängt davon ab, ob du deinen Drucker beschädigst – nicht davon, ob du Refill-Patronen oder -Toner benutzt. Das steht auch explizit in den Garantiebedingungen etwa von HP Inc.: „Bei HP-Druckerprodukten wirkt sich die Verwendung einer nicht von HP hergestellten bzw. einer aufgefüllten Patrone nicht auf die Garantie […] aus.“

Was tut der Hersteller beim Garantieanspruch?

Stellen wir uns nun vor, dein Drucker ist defekt und du reklamierst ihn auf Garantie. Falls feststeht, dass du den Schaden nicht verursacht hast, ist der Hersteller dazu verpflichtet, dein Gerät zu reparieren oder ersetzen. Kostenlos, wohlgemerkt!

Wie lang ist die Garantiezeit der Druckerhersteller?

Normalerweise beträgt sie zwölf Monate, etwa bei Epson, HP Inc. und Canon. Es gibt auch kulantere Hersteller wie Brother mit 36 Monaten Garantie.

Gibt es eine Garantieverlängerung für Drucker?

Die Garantie ist ein freiwilliges Angebot der Druckerhersteller, ebenso ist es ihre Verlängerung. Manche bieten eine Garantieverlängerung für bestimmte Produkte an, andere gar keine.

Fazit: Gibt dein Drucker den Geist auf, kannst du ihn beim Hersteller auf Garantie kostenlos instand setzen lassen. Bedingung: Der Schaden ist ein Herstellungsfehler und geht nicht auf dich zurück, z. B. auf die fehlerhafte Benutzung von Fremdpatronen oder -Toner. Schone also deinen Geldbeutel und die Umwelt, indem du zu unseren qualitativ einwandfreien SUPERPATRONEN-Druckerpatronen greifst! :)

Gesetzliche Gewährleistung bei der Verwendung kompatibler Patronen

Aufgepasst: Neben der Druckergarantie gibt es die gesetzliche Gewährleistung – das ist nicht das Gleiche!

Was ist die gesetzliche Gewährleistung?

Die Gewährleistung ist die gesetzlich vorgeschriebe Pflicht des Verkäufers, für Mängel deines Druckers einzustehen. Die Gewährleistung machst du gegenüber dem Händler geltend, bei dem du deinen Drucker gekauft hast – nicht beim Hersteller. Da die Gewährleistung gesetzlich vorgegeben ist, ist sie der Herstellergarantie übergeordnet: Eine Garantie kann die Gewährleistung weder ersetzen noch einschränken.

Was tut der Händler bei der gesetzlichen Gewährleistung?

Weist dein Drucker einen Schaden auf, greift die gesetzliche Gewährleistung. Bedingung auch hier: Der Schaden existierte schon beim Kauf. Das bedeutet auch, dass die Verwendung von Fremdpatronen keinen Einfluss auf die gesetzliche Gewährleistung hat. Wer beweisen muss, ob ein Schaden bereits beim Kauf vorhanden war, hängt davon ab, wann du den Defekt reklamierst („Beweislastumkehr“):

  • Wenn du deinen Drucker in den ersten sechs Monaten in den ersten 12 Monaten (neue, längere Frist gültig seit 1.1.2022), nach dem Kauf reklamierst, muss der Händler beweisen, dass der Fehler beim Kauf noch nicht bestanden hat. Kann er das nicht, muss er die Ware umtauschen oder reparieren – wofür er sich an den Hersteller wendet, sofern die Garantiezeit noch nicht vorbei ist.
  • Wenn du den Drucker erst nach den sechs Monaten nach den 12 Monaten (neue, längere Frist gültig seit 1.1.2022) reklamierst, musst du als Verbraucher beweisen, dass er schon bei der Übergabe fehlerhaft war. Kannst du das nicht, entscheiden Händler oder Hersteller, ob sie dein Gerät reparieren bzw. austauschen. Tun sie das, spricht man von Reparatur oder Austausch „aus Kulanz“.

Wie lang ist die gesetzliche Gewährleistung?

Bei einem Druckerschaden hast du bis zwei Jahre (24 Monate) nach dem Kauf Anspruch auf Reparatur oder Austausch.

Garantieverlust: Wann verweigern Hersteller die Druckergarantie?

Wir wissen inzwischen: Die Druckergarantie gilt so lange, wie du deinen Drucker bestimmungsgemäß benutzt – selbst wenn du Refill-Patronen verwendest. Im Umkehrschluss bedeutet das: Falls du deinen Drucker nicht bestimmungsgemäß benutzt, verlierst du den Garantieanspruch.

Nicht bestimmungsgemäße Nutzung – klingt kompliziert. Schauen wir uns mal an, wie Brother das definiert, denn es ist beispielhaft für Druckerhersteller:

  • höhere Gewalt
  • unsachgemäßer Gebrauch
  • Verwendung nicht originaler Brother-Verbrauchsmaterialien oder -Zubehörteile
  • Veränderung der ursprünglichen Konstruktion des Gerätes oder durch den Einbau vom Hersteller nicht zugelassenen Fremd- oder Zubehörteilen
  • fehlerhafte Aufstellung/Installationäußere Einwirkung jeder Art (wie Transportschäden, Beschädigungen […])
  • Reparaturen durch Dritte

Was lernen wir? Die Herstellergarantie verfällt, falls du deinen Drucker etwa durch unpassende kompatible Patronen oder Toner beschädigst. Dass die Garantie aufgrund der Patronen flöten geht, kann dir genauso gut bei Originalpatronen passieren, z. B. falls diese abgelaufen sind. So schreibt beispielsweise HP Inc.: „Wenn der Ausfall bzw. die Beschädigung des Druckers jedoch auf die Verwendung einer nicht von HP hergestellten bzw. einer aufgefüllten Patrone oder einer abgelaufenen Tintenpatrone zurückzuführen ist, stellt HP für die Wartung des Druckers bei diesem Ausfall bzw. dieser Beschädigung die standardmäßigen Arbeits- und Materialkosten in Rechnung.“

ABER: Selbst wenn der Händler oder Hersteller vermutet, dass du für den Schaden an deinem Drucker verantwortlich bist, und dir deshalb eine gratis Reparatur oder Austausch verweigert – er ist in der Beweispflicht. Er muss eindeutig den Fall nachweisen, dass der Mangel deines Druckers durch die Verwendung von nicht originaler Tinte (Fremdtinte) entstand.


PS: Selbst wenn der Händler oder Hersteller nachweisen kann, dass der Schaden durch vom Hersteller produziertes Material verursacht wurde – manch ein Reparateur drückt beim Fund von fremden Druckerpatronen ein Auge zu und verzichtet auf genauere Tests, vermutlich auch aus Zeitgründen. (Das ist allerdings kein Freifahrtschein! Gehe nicht leichtfertig mit Drucker, Tintenpatrone und Toner um. Denn selbst bei Originalprodukten ist Fahrlässigkeit ein Grund, für den dir die Gewährleistung entzogen werden kann!)

Fazit: Du verlierst die Druckergarantie nicht, nur weil du kompatible Patronen oder Toner benutzt – diese Behauptung ist ein Marketingtrick der Originalhersteller. Du verlierst die Herstellergarantie nur, wenn die kompatiblen Produkte deinen Drucker beschädigen – und dann nur, falls Hersteller oder Verkäufer das stichfest nachweisen können.

Haften die Hersteller kompatibler Patronen für Druckerschäden?

Originalhersteller haften also nicht, falls kompatible Patronen deinen Drucker beschädigen – schade. Tun das dann die Hersteller der kompatiblen Produkte? Die Frage ist schnell beantwortet: Dritthersteller haften generell nur, falls ihre kompatiblen Patronen fehlerhaft waren und dadurch deinen Drucker beschädigt haben. Waren die Refill-Patronen oder Toner einwandfrei, müssen sie für den Schaden nicht einstehen.

Zwischenfrage: Schaden fremde Tintenpatronen dem Drucker?

Nun hieß es mehrmals, dass kompatible Patronen oder Toner dem Drucker potenziell (!) schaden können. Das können wir natürlich nicht so stehen lassen! Deshalb ganz deutlich: Kompatible Druckerprodukte schädigen deinen Drucker nicht, falls sie für das Gerät richtig und qualitativ einwandfrei sind …

… so wie SUPERPATRONEN. Unsere Refill-Patronen und -Toner bestehen aus Original-Patronenkartuschen, die wir sorgsam mit Tinte oder Tonerpulver nachfüllen und deren Qualität geprüft ist. Unsere Produkte und deine Druckergarantie verstehen sich einwandfrei. Garantiert!

Gibt es eine Herstellergarantie auf Patronen und Toner?

Wir wissen nun alles über das Thema Druckergarantie – und wenden uns den inneren Werten deines Druckers zu: Gibt es auf Patronen und Toner ebenfalls eine Garantie?

Garantie auf Originalpatronen und -Toner

Bei Druckerherstellern heißt es generell: „Verschleißteile und Verbrauchsmaterialien sind von der Garantie ausgeschlossen“. Da Garantie und Gewährleistung oft in einen Topf geworfen werden, behaupten Hersteller sowie Verkäufer oft, Verbrauchsmaterialien (hier Druckerpatronen und Toner) seien von der Gewährleistung ausgeschlossen. Doch nein: Auf Patronen gilt die gesetzliche Gewährleistung.

Die Bedingungen (Link zu HP):

  • Du benutzt die Original-Tintenpatrone richtig, in dem vorgesehenen Druckergerät des Herstellers.
  • Die Originaltinte oder der Originaltoner in der Kartusche ist noch nicht aufgebraucht.
  • Die vom Hersteller angegebene Seitenleistung ist noch nicht erreicht (du hast z. B. erst 50 von 500 möglichen Seiten gedruckt).
  • Das Gewährleistungsende ist noch nicht erreicht, d. h. der Kauf liegt maximal zwei Jahre zurück.

gezeichnete Druckerpatrone von SUPERPATRONEN  mit Herz im Kabel zum Laptop auf dem SERVICE geöffnet ist

Garantie auf kompatible SUPERPATRONEN

Wir von SUPERPATRONEN bieten dir gleich zwei Garantien auf unsere Druckerpatronen und Toner-Patronen: eine 100-tägige Geld-zurück-Garantie und eine Zehn-Jahre-Garantie.

  • Die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie gilt für unser Druckerzubehör wie Tintenpatronen, Toner oder Druckertinte. Falls du die falsche SUPERPATRONE bestellt hast oder sie nicht deinen Erwartungen entspricht: kein Problem! Schicke deine Ware mit Rechnungskopie 100 Tage nach Erhalt an uns zurück und wir erstatten den Kaufpreis.
  • Außerdem geben wir dir zehn Jahre Garantie auf unsere SUPERPATRONEN. Wenn unser Produkt innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf einen Schaden oder Defekt aufweist, ersetzen wir sie durch eine einwandfreie SUPERPATRONE – vorausgesetzt, du hattest sie richtig installiert und gebraucht. Schicke uns dafür einfach die defekte SUPERPATRONE inklusive Rechnungskopie.

Fazit: Druckergarantie plus Fremdpatronen – kein Problem!

Du bist nicht verpflichtet, Original-Tintenpatronen zu kaufen, auch wenn Druckerhersteller das gern so darstellen. Und falls dein Drucker nicht mehr funktioniert, darf dir der Druckerfabrikant nicht seine Garantieleistung verweigern – es sei denn, er kann klar belegen, dass du den Schaden z. B. durch eine Fremdpatrone verursacht hast.

Lasse dich nicht durch Dumpingpreise dazu verleiten, kompatible Patronen zu kaufen, die deinem Drucker potenziell schaden und dich um deine Druckergarantie bringen. Setze auf unsere SUPERPATRONEN: sorgsam wiederaufbereitete Originalkartuschen 'Made in Germany', die deinen Geldbeutel ebenso wie die Umwelt schonen. Sie erhalten deine Herstellergarantie auf den Drucker und bieten dir zudem eine 10-Jahre-Garantie!

Apropos Patronen zu Dumpingpreisen ...

Falls du schon Preise von Druckerpatronen verglichen hast: Ist dir die enorme Preisspanne aufgefallen, die bei Patrone oder Toner für ein und dasselbe Druckermodell anzutreffen ist? Originalpatronen sind am teuersten, doch die Unterschiede bei verschiedenen Angeboten von kompatiblen Patronen können himmelweit sein. Bei kompatiblen Produkten, die mit einer besonders billigen Preisgestaltung ins Auge stechen, solltest du dich fragen, wie das möglich ist.

Nun, die verschiedenen kompatiblen Patronen auf dem Markt unterscheiden sich nicht nur preislich gewaltig, sondern auch beim Herstellungsverfahren: Sie können wiederaufbereitete Originale sein wie SUPERPATRONEN. Sie können jedoch auch Nachbauten aus Asien sein. Dabei handelt es sich um Patronen und Toner, die häufig aus patentrechtlicher Sicht nicht existieren dürften und ebenso häufig illegal sind. Die übertrieben billigen Preise auf solche Produkte sind mit (oft fragwürdigen) Herstellungsbedingungen zu erklären, außerdem ist ihre Qualität minderwertig: die Verarbeitung, der verwendete Kunststoff, generell die Bauteile der Kartuschen sowie Tinte bzw. Toner lassen zu wünschen übrig. Schäden an deinem Drucker können mit solchen Billigpatronen ziemlich leicht auftreten.

Kompatible Patronen von SUPERPATRONEN sind dagegen – wie bereits mehrfach erwähnt – Originalkartuschen der Druckerhersteller wie Epson, HP, Canon usw. Die leeren Originale werden sorgsam gereinigt, geprüft, überarbeitet und mit Tinte oder Toner wiederbefüllt. Unsere „Fremdtinten“ und „Fremdtonerpulver“ zeigen die gleiche Qualität und Eigenschaften wie die originalen Tinten, sie variieren zudem je nach zu füllender Kartusche und Hersteller. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass jede kompatible Patrone aus unserem Hause optimal mit dem dazugehörenden Druckermodell funktioniert, außerdem wird die Qualität der Druckerergebnisse gewahrt. Daher fällt es uns leicht, großzügige Garantien auf SUPERPATRONEN einzuräumen.

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Druckerzubehör: Was ist das – und wo kaufen?

Dein Drucker ist ein anspruchsvolles Kerlchen: Regelmäßig möchte er mit frischer Tintenpatronen oder Toner gefüttert werden. Aber bitteschön nur mit Patronen, die genau zu seinem Modell passen! Bei Papier ist er ebenfalls wählerisch. Fotopapier? Pff, damit kann etwa ein Laserdrucker nichts anfangen. Ach ja, und dass ein Drucker nur funktioniert, wenn der richtige Druckkopf drinsitzt, das versteht sich von selbst.

All diese Produkte, mit denen dein Drucker brav funktioniert, lassen sich als „Druckerzubehör“ zusammenfassen. Um die hohen Ansprüche deines Geräts zufriedenzustellen, gibt es eine große Auswahl an Zubehör. Damit du den Überblick behältst, erklären wir dir auf dieser Seite, was genau Druckerzubehör ist – und warum du besten Gewissens zu den günstigen Verbrauchsmaterialien von alternativen Herstellern greifen kannst, …

… etwa unseren SUPERPATRONEN! Bei uns findest du passende Refill-Patronen und Rebuilt-Toner für deinen Drucker, die deine Druckkosten schrumpfen lassen. Egal, ob der Hersteller Brother, Canon, Epson, HP oder Lexmark heißt. Und egal, ob du Ausdrucke in Schwarz oder Farbe anfertigen willst. Doch nicht nur das: Mit unseren Patronen und Tonerkartuschen arbeitet dein Drucker obendrein nachhaltig. Du erhältst Originalzubehör, das sorgfältig wiederaufbereitet und mit zertifizierter Tinte oder Toner befüllt wurde – made in Germany. Darüber freuen sich gleich vier: du, dein Drucker, dein Geldbeutel und die Umwelt!

Druckerzubehör: Was ist das genau?

Druckerzubehör für Drucker umfasst zum einen sogenannte „Verbrauchsmaterialien“ wie Papier, Tinte oder Toner. Hier gilt eine klare Aufgabenverteilung: Dein Drucker verbraucht es und du kaufst es nach. Zum anderen gehören zum Druckerzubehör Verschleiß- und Ersatzteile, die teils schon beim Kauf in deinem Drucker stecken.

Im Prinzip gibt es drei Kategorien von Druckerzubehör. Das liegt daran, dass Tintenstrahldrucker mit Tinte drucken, während Laserdrucker mit Toner arbeiten:

  • Druckerzubehör für Tintenstrahldrucker,
  • Material für Laserdrucker,
  • Produkte für beide Druckerarten.

Druckerzubehör für Tintenstrahldrucker

Du hast einen Tintenstrahldrucker? Prima, dann schauen wir uns doch mal an, was der sich so alles an Druckerzubehör und Ersatzteilen wünscht …

Tinte: Von Schwarzpatronen bis Farbpatronen

Die wichtigste Aufgabe eines Druckers ist – wer hätte es gedacht – zu drucken. Ein Tintenstrahldrucker braucht dafür Druckertinte, die in Tintenpatronen kommt. Es gibt zum einen Schwarzpatronen, zum anderen Farbpatronen in den drei Varianten Cyan (Blau), Magenta (Lila) und Yellow (Gelb) – abgekürzt: C, M, Y.

Grundsätzlich eignen sich Druckerpatronen mit Tinte besonders für den Ausdruck von Fotos, am besten auf speziellem Fotopapier. Dabei Achtung: Die Qualität von Druckertinte unterscheidet sich stark! Damit sich die Qualität unserer SUPERPATRONEN positiv unterscheidet, kommt ausschließlich geprüfte Nachfülltinte hinein.

Tintenpatronen: Original, kompatibel, wiederaufbereitet

Wenn du Patronen für einen Tintenstrahldrucker kaufst, hast du die Wahl zwischen Originalpatronen direkt vom Druckerhersteller und alternativen Patronen von Drittherstellern. Letztere wiederum unterscheiden sich in kompatible und wiederaufbereitete bzw. recycelte Druckerpatronen.
Wundere dich nicht, dass alternatives Druckerzubehör deutlich günstiger als Originalware ist, und lasse dich davon erst recht nicht abschrecken! Der niedrigere Preis kommt unter anderem daher, dass alternative Druckerpatronen wiederbefüllt werden können – womit sie zusätzlich umweltschonender sind als Originalprodukte.

Originale Tintenpatronen vom Druckerhersteller

Es gibt bekannte Hersteller wie Brother, Canon oder Epson – und ebenso unbekanntere Marken wie Utax oder Xerox. Sie alle bieten für ihre Drucker eigene Tintenpatronen an, die deshalb (in der Regel) folgende Vorteile besitzen:

  • Die Patronen passen ideal zu deinem Drucker oder Multifunktionsgerät,
  • funktionieren deshalb einwandfrei,
  • produzieren Ausdrucke in sehr hoher Qualität und
  • verzeichnen eine hohe Lebensdauer.

Der Nachteil an Druckerpatronen von originalen Herstellern liegt darin, dass neue Kartuschen produziert werden müssen. Das erhöht:

  • die Umweltbelastung für die Natur
  • die Produktionskosten für die Hersteller 
  • dadurch die Kaufpreise für dich als Kunden
  • und dadurch wiederum die Druckkosten

Apropos Kosten: Es gibt die Theorie, dass Druckerproduzenten durch den Verkauf von Verbrauchsmaterial die Produktionskosten für ihre Drucker wieder reinholen. Nur so am Rande …

Kompatible Patronen: Nachgebaute Kartuschen

Wenn du eine sogenannte „kompatible Druckerpatrone“ in der Hand hältst, hat ein Fremdhersteller eine Originalkartusche nachgebaut und neu befüllt. Da sie sich trotzdem mit Originaldruckern nutzen lassen, heißen sie „kompatibel“, was grob „vereinbar“ bedeutet.

Kompatible Tinten und Tintentanks sind meist nicht absolut identisch mit den Originalen, da fremde Hersteller beim Nachbau von Patronen die Patente der Druckerfabrikanten beachten müssen.

Ein Problem von kompatiblen Tintenpatronen: Vor allem bei neuen Patronenarten dauert es teils eine Weile, bis alternative Hersteller die Originalpatrone (etwa von Epson) analysiert und eine kompatible Lösung für einen Drucker entwickelt haben. Deshalb haben nicht alle Anbieter kompatible Druckerpatronen für jedes Originalmodell im Angebot.

Refill-Patronen: Recycelte Originalkartuschen

Die dritte Art von Tintenpatronen heißen „Refill-Patronen“, auch als „recycelte Patronen“ oder „wiederaufbereitete Patronen“ bezeichnet. Hierfür werden die Tanks von originalen Tintenkartuschen gereinigt, wiederaufbereitet und mit neuer Druckertinte gefüllt.

Achtung: Wiederaufbereitete Druckerpatronen werden oft mit kompatiblen Patronen verwechselt! Doch das ist nicht das Gleiche: Kompatibles Druckerzubehör sind nachgebaute Produkte, wiederaufbereitetes Zubehör sind recycelte Originalprodukte.


Wiederaufbereitete Tintenpatronen bieten dir deshalb mehrere Vorteile:

  • Kostenersparnis: Alternative Druckerpatronen sind bis zu 50 Prozent günstiger als Originalpatronen.
  • Umweltschutz: Während originale Patronen oft im Müll landen, werden recycelte in der Regel mehrfach genutzt.
  • Druckbild & Lebensdauer: vergleichbar mit den Werten von Originalpatronen.
  • Druckergarantie: bleibt erhalten

Bei unseren wiederaufbereiteten Druckerpatronen gesellen sich weitere Vorteile hinzu:

  • Umweltschutz: dank Recycling in Deutschland
  • Tinte: mehrfach zertifiziert und geprüft
  • Qualität: da „made in germany“
  • Lieferzeit: schnell!

Fazit: Wenn du eine Alternative zu den teuren Originalpatronen suchst, kannst du getrost unsere günstigen SUPERPATRONEN kaufen. Es sind wiederaufbereitete Druckerpatronen mit Chip und Füllstand, die in Deutschland recycelt wurden. Unsere Refill-Patronen senken deine Ausgaben für Druckerzubehör und tun gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes.

Refill-Sets: Druckerpatronen selbst nachfüllen

Du bist ein Drucker-Profi? Dann hast du bestimmt schon von „Refill-Sets“ gehört oder sie selbst genutzt. Mit ihnen befüllst du Druckerpatronen selbst mit neuer Tinte. Dafür enthalten die Sets neben der Nachfülltinte alles notwendige Zubehör wie Werkzeug, Handschuhe, Spritzen und Kanülen.

Bis Mitte der 2000er-Jahre erfreute sich das Refillen großer Beliebtheit, heute refillt nur noch eine eingeschworene Gemeinde. Der Grund: Druckerpatronen eigenhändig zu befüllen, ergibt teils eine ziemliche Sauerei, ist nicht ganz einfach und kann dir zudem die Druckergarantie kosten.

Statt also Druckerpatronen selbst mit Tinte zu befüllen, wähle lieber professionell wiederbefüllte Tintenpatronen (oder Toner) von SUPERPATRONEN – und bewahre dir die Garantie deines Druckers mit unserem umweltschonenden Druckerzubehör.

Druckkopf: Bringt das Druckbild zu Papier

Der Druckkopf kann entweder im Drucker oder in der Tintenpatrone stecken.Geräte mit eingebautem Druckkopf nennt man „Single-Ink-Systeme“. Es ist dieses bewegliche Teil im Drucker, das hin und her fährt und so das Druckbild zu Papier bringt. Als Tintenpatronen setzt du einzeln austauschbare Tintentanks ein, die jeweils eine Farbe enthalten. Sprich: Ist eine Farbe leer, tauschst du nur deren jeweilige Farbpatrone aus. Deshalb begegnen dir auch Begriffe wie „System mit externen Tanks“, „Einzeltank-Patronen“ oder „Einzeltinten“. Typische Tintenstrahldrucker mit Permanentdruckkopf kommen etwa von Brother und Epson.

Steckt der Druckkopf nicht im Drucker, sondern in der Patrone, hast du eine Druckkopfpatrone vor dir. Die Schwarzpatrone hat eine Kammer, die Farbpatrone hat drei Kammern für Cyan, Magenta und Gelb ein. Sprich: Wenn eine Farbe aufgebraucht ist, tauschst du die ganze Patrone aus. Gehört solches Druckerzubehör zu einem Gerät, ist das wenig vorteilhaft, weil bei der Kobipatrone nie alle Farben gleichzeitig aufgebraucht sind und somit Tinte unnötig entsorgt wird. Wie von regulären (Einzel-)Tintenpatronen gibt es von Druckkopfpatronen alternative Versionen, etwa die SUPERPATRONEN für die Modellreihen Canon PIXMA, HP OfficeJet und HP DeskJet.

Doch was, wenn der Druckkopf hinüber ist? Bei vielen Single-Ink-Systeme, etwa von Canon, kannst du ihn recht einfach herausnehmen – auch praktisch, wenn du deinen Tintenstrahldrucker reinigen willst. Ist der Druckkopf verschlissen oder gar defekt, bringt das einfache Herausnehmen wenig: Der Austausch des Druckkopfes lohnt sich finanziell nur selten, weil es ein relativ teures Druckerzubehör sein kann. Bei den Druckkopfpatronen tauschst du allerdings mit der Patrone auch immer den Druckkopf.

Tintenflaschen: Tintentanks selbst nachfüllen

Reguläre Tintenstrahldrucker sind mit regulären Tintenpatronen bestückt. Epson und Brother bieten seit ein paar Jahren außerdem Drucker mit Tintentanks an, die aus Flaschen nachgefüllt werden: Bei Epson sind das die EcoTank-Drucker, bei Brother ist es die Inkbenefit-Serie, die mit diesem Druckerzubehör versorgt werden. Bisher sind diese Drucker nicht weit verbreitet, da sie mit höheren Anschaffungskosten einhergehen. Ob sich die Epson-Brother-Techniken noch etablieren, bleibt abzuwarten.

Druckerzubehör für Laserdrucker

Wir kennen uns nun mit dem Druckerzubehör für Tintenstrahldrucker aus, ab geht’s zum Zubehör für Laserdrucker. Der pfeift auf Tinte und nutzt stattdessen Tonerpulver: pulverisierte Druckfarbe, die in Kartuschen abgefüllt ist.

Toner eignet sich besonders zum Drucken von Texten und Grafiken. Eine Tonerkartusche kann vergleichsweise viel Papier mit Texten und Grafiken versehen, hat also eine hohe Druckreichweite, was den recht hohen Preis des Druckerzubehörs Toner relativiert.

Marktführer im Bereich Laserdrucker sind Unternehmen wie Hewlett-Packard (kurz HP Inc.), Epson oder Brother. Entsprechend findest du von diesen Herstellern viele Verbrauchsmaterialien für Laserdrucker, unter anderem eben Tonerkartuschen. Auch dein Drucker stammt von HP, Epson oder Brother? Trifft sich gut: Unser SUPERPATRONEN-Shop bietet unter anderem als Druckerzubehör kompatible Toner für HP-, Epson-, Brother-Geräte. :)

Toner: Original, Refill, Rebuilt – was ist was?

Wie bei Tintenpatronen hast du die Wahl zwischen teuren Original-Tonerpatronen vom Druckerhersteller und günstigem alternativen Toner von Fremdherstellern. Und wie alternative Tinte lässt alternativer Toner die Druckkosten sinken sowie den Umweltschutz steigen.

Refill-Toner: Kartuschen mit neuem Tonerpulver

Es gibt zwei Sorten von recyceltem Originaltoner: Refill-Toner und Rebuilt-Toner. Klingt gleich, ist es aber nicht, denn sie unterscheiden sich in der Art ihrer Wiederaufbereitung. Für Refill-Toner werden leere Kartuschen mit Tonerpulver wiederbefüllt, Verschleißteile werden dabei nicht ausgetauscht. Es ist also die simpelste Methode, um Tonergehäuse wiederzuverwerten.

Rebuilt-Toner: Recycelte Originalkartuschen

Für Rebuilt-Toner werden originale Tonerkartuschen nicht nur mit neuem Tonerpulver gefüllt, sondern zusätzlich wiederaufbereitet – was bedeutet: Alle Verschleißteile wie z. B. die Bildtrommel werden ausgewechselt. So erhält dein Laserdrucker kompatible originale Tonerkartuschen, die sorgfältig geprüft, repariert und neu mit Toner versehen wurden. Aus Sicht von Umwelt UND Qualität ist ein solcher, alternativer Toner das beste Druckerzubehör.

In unserem SUPERPATRONEN-Sortiment findest du nur Rebuilt-Toner mit Chip und Füllstand, hergestellt in deutschen Landen. Wir möchten die Umwelt schonen sowie die deutsche Wirtschaft unterstützen – und dir niedrige Preise bei hoher Qualität bieten, bis zum letzten Partikelchen Toner.

PS: Du möchtest leere originale Tonerpatronen loswerden? Kaufen können wir dein Leergut aktuell leider nicht. Allerdings bieten wir dir an, dass du dein leeres Druckerzubehör (Originale und SUPERPATRONEN) an uns zurücksenden kannst. Wir führen es im Anschluss wieder dem Recycling zu – in Deutschland nach deutschen Standards.

Resttonerbehälter: Fängt überschüssigen Toner auf

Beim Laserdruck fällt überschüssiges Toner an, das lässt sich aus technischen Gründen nicht vermeiden. Das ungenutzte Tonerpulver fängt der „Resttonerbehälter“ im Drucker auf, der auch zum Druckerzubehör zählt.

Diesen Behälter kannst du recht leicht selbst austauschen, doch du solltest ihn auf keinen Fall reinigen bzw. den Restbestand an Toner entfernen. Denn der kann nicht nur ziemlichen Schmutz verursachen, sondern auch von dir eingeatmet werden, was nicht ungefährlich ist. Deshalb Achtung mit dem Resttonerbehälter und seinem überschüssigen Toner!

Bildtrommel: Überträgt Toner aufs Papier

Eines der wichtigsten Bauteile im Laserdrucker ist die Bildtrommel: Sie überträgt das Farbpulver auf das Papier, wo es das Gerät durch Erwärmung und Druck fixiert.

Die Bildtrommel deines Druckers kannst du wechseln – und musst es sogar nach einer bestimmten Leistung tun, denn es ist ein Druckerzubehör, das Verschleiß unterliegt. Wie genau du die Bildtrommel wechselst, hängt von deinem Gerät ab. Falls es eine Komplettkassette aus Trommel und Tonerkartusche besitzt, müssen die zwei Zubehörteile zusammen gewechselt werden, was Portemonnaie und Umwelt gleichermaßen belastet. Um beide zu schonen, wähle lieber einen Laserdrucker mit einem Kartusche-in-Kassette-System: Bei solch einem Drucker kannst du die Bildtrommel als Ersatzteil unabhängig vom Toner wechseln, was auch Laien schaffen. Es ist also sinnvoll, sich das Druckerzubehör vor einem Druckerkauf anzusehen, um auf solche Kriterien achten zu können.

Fixiereinheit/Fuser-Kit: Fixiert Toner auf Papier

Zum Verbrauchsmaterial von Laserdruckern gehören außerdem Fixiereinheiten, die teils den Namen „Fuserkit“ oder „Fuser-Kit“ tragen. Dieses Bauteil macht seinem Namen Ehre: nämlich den pulverisierten Toner auf dem Papier zu „fixieren“, mithilfe von Druck und Hitze.
Bei gutem Toner geben die Hersteller ihren Fixiereinheiten eine Lebensdauer von etwa 30.000 Seiten. Du kannst aber auch Fixiereinheiten kaufen, die eine höhere Seitenleistungszahl erreichen und damit das effektivere Druckerzubehör darstellen.

Druckerzubehör Feinstaubfilter: Holt Tonerpulver aus der Luft

Über die Lüftung von Laserdruckern und Laserkopierern gelangen Partikel von Toner sowie Staub in die Luft. Dieser Feinstaub belastet nicht nur die Umwelt, sondern kann in hoher Dosis sogar die Gesundheit der Menschen vor Ort beeinträchtigen. Entsprechend sollte man die Feinstaubbelastung so gering wie möglich halten und dahingehend ein paar Dinge beachten und sich entsprechendes Druckerzubehör besorgen.

Es hilft bereits, den Raum, in dem der Drucker steht, gut zu belüften – aber selbst dann kannst du den Toner in der Luft nicht ganz vermeiden. Deutlich effektiver sind sogenannte „Feinstaubfilter“: Sie werden im Laserdrucker eingesetzt und miniminieren fortan die Feinstaubbelastung. Für ein handfestes Beispiel schau dir mal den Vergleich von Feinstaubfiltern an: neu versus benutzt. All diesen Schmutz und Toner hat der Filter aus der Druckerlüftung gezogen – und vor dem Weg in deine Lunge bewahrt!

Auch in unserem SUPERPATRONEN-Shop findest du Feinstaubfilter für Laserdrucker und Kopierer, etwa für den Brother HL-2035 – im praktischen sowie günstigen Doppelpack. Einfach aufkleben (geht ganz leicht), von Zeit zu Zeit prüfen und dann gegebenenfalls dieses Druckerzubehör austauschen.

Weiteres Druckerzubehör

Papier als Druckerzubehör

Druckerpapier: Von herkömmlich bis speziell

Dein Drucker ist nun also im Besitz von Tinte oder Toner, herzlichen Glückwunsch! Jetzt lass uns was damit ausdrucken. Doch Stopp, ganz so einfach ist das nicht, denn Papier ist nicht gleich Papier. Neben herkömmlichem Druckerpapier gibt es zahlreiche Spezialpapiersorten als Druckerzubehör. Eine Auswahl:

  • AP-Papier ist Kopierpapier bzw. Universalpapier, das aus mindestens siebzig Prozent Altpapier hergestellt wurde und deshalb als umweltfreundlich gilt.
  • Holzhaltiges Papier besteht zu mehr als fünf Prozent aus Holzfasern. Es eignet sich für einfache Ausdrucke und punktet mit seinem relativ günstigen Preis.
  • Elektrosensitives Papier oder Thermopapier verfärbt sich durch Wärme dunkel. Das nutzen z. B. Lotteriegesellschaften.
  • Auftragendes Papier ist nicht so dicht wie reguläres Druckerpapier und dadurch dicker. Verwendet wird es besonders beim Buchdruck.
  • Selbstdurchschreibendes Papier eignet sich, um Durchschläge zu erzielen. Es kann lediglich als Verbrauchsmaterial für Nadeldrucker verwendet werden.

Extra-Tipp: Wie du Druckerpapier lagern solltest, haben wir jetzt im verlinkten Ratgeber für dich zusammengefasst!

 

Druckerzubehör Netzkabel: Individuell passend zum Drucker

Das Stromkabel deines Druckers ist generell im Lieferumfang inbegriffen, wobei die Geräte vieler Hersteller ein individuell passendes Kabel besitzen. Sie unterschieden sich in ihrer Länge, Steckerart, Übertragungsrate und, und, und …

Übrigens: Damit das Netzkabel unbeschädigt bei dir ankommt, wird dieses Druckerzubehör sorgsam verpackt (ebenso wie ein gekaufter Drucker natürlich!). Dafür nutzt man meist eine spezielle Form von Wellpappe namens „Feinwelle“ oder „B-Welle“. Neben Anschlusskabeln wird sie auch fürs Verpacken von anderem Druckerzubehör wie WLAN-Module für den USB-Port verwendet.

Papiereinschübe: Versorgt den Drucker mit Papier

Der Papiereinschub deines Druckers ist das Fach, in das du Druckerpapier legst. Normalerweise besitzen Geräte einen Papiereinschub auf der Vorderseite, in den du Dokumente bis zur Größe DIN A4 einlegen kannst. Manche Drucker haben weitere Papiereinschübe für spezielle Papiersorten. So verfügt etwa ein Fotodrucker, beispielsweise von Canon, auf der Rückseite über einen Einschub für Fotopapier oder Karton ab einem Maß von 100 g/m².

Wer viel druckt, legt gefühlt ständig Papier nach. Die Lösung heißt zusätzlicher Papiereinschub. Viele Druckerhersteller bieten weitere Einschubfächer für ihre Modelle als optionales Druckerzubehör an, welche die Papierkapazität erhöhen, teils sogar verdoppeln. So reduzieren die Zusatzfächer das nervige Nachfüllen von Papier und sind ein Druckerzubehör, das gerade Vieldrucker gern kaufen.

Etiketten und Label: Für Profibeschriftungen

Neben ‚normalen‘ Tintenstrahl- und Laserdruckern gibt es spezielle Beschriftungsgeräte, die nicht nur Papier, sondern auch Etiketten oder Labels bedrucken können und entsprechendes Druckerzubehör erfordern. Die bekannteste Marke für Beschriftungsgeräte ist Dymo, außerdem gibt es die P-Touch-Serie von Brother.

Produkte wie Etiketten laufen eigentlich unter „Bürozubehör“ oder „Bürobedarf“, finden sich aber auch beim Druckerzubehör, da du die Beschriftung sowohl von Hand vornehmen als auch deinem Drucker übergeben kannst. Dabei funktioniert das Bedrucken von Etiketten generell mit Laserdruckern und Tintenstrahldruckern gleichermaßen. Vorbei ist die Zeit der mehr schlecht als recht bekritzelten Etiketten: Jage sie einfach durch deinen Drucker, beschere ihnen eine gut lesbare Beschriftung und klebe sie auf deine Ordner, Marmeladengläser, Ablagefächer, Bücher …

Thermotransferrolle: Spezialist für Faxgeräte

Eine Thermotransferrolle wirst du in deinem Drucker nicht entdecken: Sie findet sich nur in Faxgeräten und ist daher ein spezifisches Zubehör. Um die Thermotransferrolle ist eine hauchdünne Folie (Thermotransferband) gewickelt, die mit Farbpigmenten beschichtet ist. Wenn das Gerät faxt, führt es das Thermotransferband an einem Heizelement vorbei, das die Farbe des Bands auf dem Papier fixiert. Daher rührt der Name: Mithilfe von Wärme („Thermo“) werden Daten aufs Papier übertragen („Transfer“).

Farbbänder: Oldtimer des Druckerzubehörs

Vermisst du in unserer Druckerzubehör-Aufzählung Farbbänder? Wenn ja, sehr aufmerksam, bravo! Unsere Auslassung hat einen einfachen Grund: Moderne Laser- und Tintenstrahldrucker benötigen keine Farbbänder, sondern Toner oder Tinte. Das bedeutet allerdings nicht, dass das klassische Farbband ausgedient hat: In alten Schreibmaschinen oder Matrixdruckern erfüllt es noch immer seine Funktion als Trägermedium für Druckfarbe.

Wie Farbbänder aussehen, sagt ihr Name: ein textiles Gewebeband, meist aus Nylon, das mit Farbe getränkt ist. Seit ihrer Erfindung anno dazumal hat sich das Farbband stark weiterentwickelt. Waren Nutzer für den Austausch früher auf die Hilfe eines Experten angewiesen, können sie das heute eigenhändig tun. Außerdem ist die Qualität der Ausdrucke stark gestiegen.

Farbbänder gehören zu einer aussterbenden Rasse – die Vorteile moderner Drucker mit Tinte und Toner überwiegen. Sie finden sich immer weniger in den Haushalten und deshalb auch nicht in unserem Druckerzubehör-Sortiment.

Druckerzubehör kaufen: Original oder kompatibel?

Kaufst du Druckerzubehör, stehst du vor der Wahl: teure Produkte vom Hersteller des Druckers oder günstiges kompatibles Zubehör von alternativen Herstellern? Mit Blick auf alternatives Druckerzubehör sind viele unsicher. Eine Unsicherheit, die dir unsere SUPERPATRONEN leicht nehmen: Mit ihnen sparst du beim Kauf von Druckzubehör Geld, aber nicht Qualität.

Sparen durch alternatives Druckerzubehör für Drucker

Wir könnten dir zig Beispiele nennen, wie viel du mit unseren Refill-Patronen und Rebuilt-Tonern gegenüber originalen Produkten sparst. Es folgen zwei willkürliche Druckerpatronen-Vergleiche:

Kostenersparnis durch Refill-Patronen: Die originale Schwarzpatrone HP 350XL hat eine offizielle Reichweite von etwa 1.000 Seiten und beim originalen Hersteller einen Preis von rund 55 Euro, das macht 5,5 Cent pro Seite. Wenn du stattdessen die entsprechende SUPERPATRONE benutzt, beträgt die Seitenreichweite etwa 1.120 Blätter, wodurch sich günstige 1,2 Cent pro Seite ergeben. Bei jedem einzelnen Druckvorgang sparen – schick, oder?!

Kostenersparnis durch Rebuilt-Toner: Der originale Toner Dell 593-BBBJ hat eine Kapazität von bis 10.000 Seiten und beim Hersteller einen Preis von etwa 159 Euro, was 1,6 Cent pro Seite entspricht. Die kompatible SUPERPATRONE hat die gleiche Reichweite, ist aber deutlich günstiger und verlangt so gerade mal 1,0 Cent pro Seite!

Ärger bei der Verwendung von kompatiblem Druckerzubehör?

Probleme treten bei guten (!) alternativen Zubehörprodukten für Drucker selten auf – ebenso selten wie mit dem entsprechenden Originalzubehör. Das liegt daran, dass gute (!) alternative Hersteller hohe Entwicklungsstandards und strenge Fertigungsrichtlinien befolgen. Dadurch bieten sie eine hohe Qualität, die sich mit der von Originalzubehör messen kann.

Was eventuell passiert, wenn du alternatives Druckerzubehör benutzt: Dein freundlicher Drucker weist dich darauf hin, dass die eingesetzte Toner- oder Tintenpatrone nicht original ist. Der Grund hierfür ist der Chip, den die Hersteller auf ihren Kartuschen anbringen. Er übermittelt die Daten der Patrone verschlüsselt an den Druckertreiber – und soll verhindern, dass deine Druckerpatronen von dir selbst nachgefüllt oder von alternativen Herstellern nachgebaut werden.

Was ein Problem bei vielen kompatiblen Druckerpatronen ist, ist keines bei den unsrigen: Unsere Manufaktur überschreibt den Chip oder tauscht ihn komplett aus. So funktionieren unsere recycelten Tintenpatronen und Tonerkartuschen ebenso problemlos wie originale Produkte, und auch die Garantie auf deinen Drucker bleibt mit unserem Druckerzubehör erhalten.

Fazit: Wenn du dich für alternatives Druckerzubehör von guter Qualität entscheidest, entscheidest du dich gegen den Ärger und Preis von schlechtem Verbrauchsmaterial. Gerade SUPERPATRONEN bewirken Mehrfachfreude: Dein Drucker freut sich über super Druckerzubehör, dein Geldbeutel über den super günstigen Preis, dein Ausdruck über super Qualität, du freust dich über super Druckergebnisse – und unser aller Umwelt freut sich über ihre (Ver-)Schonung.

Erfahrungen mit alternativem Druckerzubehör

Du willst wissen, wie Tintenpatronen und Toner von Alternativherstellern in der Praxis abschneiden? In Druckerforen findest du unzählige Testberichte und Erfahrungswerte zu solchem Druckerzubehör. Manche Käufer berichten von schlechten Erfahrungen mit Billigpatronen und zögern deshalb, erneut kompatibles Druckerzubehör zu kaufen. Wir finden: mit Recht!

Bevor du unsere Refill-Patronen und Rebuilt-Toner kaufen kannst, müssen sie umfangreiche Funktionstests meistern, damit Qualität und Druckergebnis ebenso gut sind wie bei originalem Druckerzubehör. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lies dir einfach die Kundenbewertungen auf unserer Website durch. Hier siehst du transparent, welche Erfahrungen die Käufer unserer Refill-Druckerpatronen und Rebuilt-Toner gemacht haben. Die Berichte sind durchweg positiv: „wirklich preiswerte Alternative“, „toller Druck“, „sehr gute Qualität“, „Blitzlieferung“, „guter Service“, „sehr zufrieden“ …

Wenn du also beim Druckerzubehör sparen möchtest, legen wir dir unsere SUPERPATRONEN „made in Germany“ ans Herz. Mit diesen günstigen, aber sorgsam wiederaufbereiteten Druckerpatronen machst du definitiv gute Erfahrungen. Wenn nicht, siehe nächstes Kapitel!

Was tun bei Problemen mit kompatiblem Druckerzubehör?

Kein Mensch ist unfehlbar und ebenso wenig ist es Druckerzubehör. Probleme mit Verbrauchsmaterialien können immer auftreten: bei originalen Druckerpatronen und Toner ebenso wie bei alternativem Druckerzubehör von hoher Qualität. Gute Händler tauschen die Produkte ihrer Käufer sofort um, …

… so auch wir von SUPERPATRONEN. Deine Refill-Patronen bzw. Rebuilt-Toner passen nicht zu deinem Drucker oder das Druckergebnis macht dich nicht glücklich? Wir helfen dir schnell und unkompliziert: mit unserer 100-tägigen „Geld zurück“-Garantie. Schicke uns einfach deine gekauften Produkte inklusive Retourenschein innerhalb von 100 Tage nach dem Kauf zurück und wir erstatten dir den Kaufpreis. Günstig bedeutet bei uns nicht billig!

Solltest du Fragen zu unserem Angebot haben, kontaktiere uns gern per E-Mail oder Telefon. Wir werden versuchen, deine Fragen bestmöglich und schnellstmöglich zu beantworten, um jegliche Probleme durch positive Erfahrungen zu ersetzen.

Druckerzubehör reinigen und pflegen

Damit dein Drucker eine lange Lebensdauer hat, solltest du ihn gut warten und auch mal reinigen. Auch dein Druckerzubehör wünscht sich eine gute Pflege, denn nur dann kann es optimal funktionieren und dich mit Ausdrucken von hoher Qualität beglücken. Wer Tintenpatronen und Toner richtig aufbewahrt und nutzt, beschert den Produkten eine lange Nutzungsdauer.

Hast du die Toner- oder Tintenpatrone noch nicht in den Drucker eingesetzt, ist es wichtig, sie richtig zu lagern: nicht zu warm, nicht zu kalt, nicht zu feucht.

Ist die Druckerpatrone dann eingesetzt, solltest du deinen Drucker regelmäßig benutzen und zumindest um ein paar Ausdrucke bemühen. Ansonsten kann es vor allem bei Tintenpatronen passieren, dass die Tinte eintrocknet; bei Toner kommt dieses Problem zum Glück seltener vor.

Im Internet findest du zahlreiche Tipps zur Pflege und Reinigung, etwa für eingetrocknete Druckerpatronen. Auch wir helfen dir natürlich stets gern weiter, wenn größere oder kleinere Problemchen beim Drucken auftauchen!

Druckerzubehör bei SUPERPATRONEN kaufen

Dein Drucker lechzt nach Tinte oder Toner? Dann komm auf unsere SUPERPATRONEN-Website und decke dich sowie deinen Drucker mit günstigem Druckerzubehör in bester Qualität ein.

Damit du die für dein Gerät passenden Produkte findest, solltest du die genaue Bezeichnung seines Modells kennen – dann kann’s losgehen! Rufe unsere Internetseite auf, klicke oben auf „Druckermodell wählen“ und suche im Drop-down-Menü deinen Hersteller aus, z. B. Brother. Hast du den richtigen angeklickt, erscheinen in der mittleren Spalte verschiedene Druckerserien. Wähle die passende aus, etwa Brother DCP. Danach sieht du in der rechten Spalte die verfügbaren Druckermodelle. Ein Klick auf das passende Modell, beispielsweise Brother DCP 1000 – schon siehst du alle Refill-Druckerpatronen und Rebuilt-Toner und eventuell weiteres Druckerzubehör, die wir für deinen Drucker anbieten.

Bei Fragen zu deinem Druckermodell – oder generell zu Tintenpatronen und Toner – kontaktiere uns einfach, wir helfen dir gern!

PS: Wenn deine Bestellung 50 Euro übersteigt, profitierst du von versandkostenfreier Lieferung!


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Tonerkartuschen: Was ist das, wo kaufe ich sie, was sind Alternativen?

Was sind Toner, Tonerkartuschen und Startertoner?

Toner ist pulverisierte Druckerfarbe und in „Kartuschen“ enthalten. Manch einer nennt sie auch „Tonerkassetten“ Oder „Tonermodule“. Oder einfach nur „Module“. Egal, wie man sie nennt, diese Produkte werden in Laserdruckern verwendet.

Tonerpulver in Flaschen

Tonerkartuschen sind komplexe Systemeinheiten, die du in zwei Arten kaufen kannst:

  • Kompakte Tonerkartuschen bzw. Tonereinheiten bestehen u. a. aus Bauteilen wie Tonertank, Magnetwalze (Magnetic Developer Roller), Resttonerbehälter, Fotoleitertrommel mit Abstreifer (Wiper Blade) und PCR-Walze, bei manchen ist auch die Bildtrommel enthalten. Bekannte Hersteller sind Hewlett-Packard (HP), Dell, OKI, Panasonic, Ricoh und Samsung. Ist die kompakte Tonerkartusche leer, wird sie im Ganzen gegen eine neue ausgetauscht.
  • Separate Tonereinheiten haben eine getrennte Trommeleinheit bzw. Entwicklereinheit. Zu den bekanntesten Herstellern zählen etwa Brother, Dell und Epson. Bei diesem System muss der Verbraucher, wenn die Tonerkartusche leer ist, nur die leere Trommeleinheit wechseln.

Die meisten Tonereinheiten besitzen zudem ein Belichtungssystem und eine Fotoleitertrommel.

Trommeleinheit Tonerkartusche

Seit einigen Jahren liefern Hersteller neue Laserdrucker mit sogenannten „Starter-Tonerkartuschen“ aus. Mitgelieferte Starter-Toner von neuen Laserdruckern haben ein niedrigeres Füllvolumen, einen kleineren Tonertank und damit ein geringeres Druckvolumen. Auch die Beschriftung der Starterkartuschen weicht von Originalprodukten, die man im Handel kaufen kann, ab.

Hinweis: Oft wird mit „Toner“ sowohl das Tonerpulver als auch die Kartusche bezeichnet, doch wenn wir es ganz genau nehmen, handelt es sich dabei nur um das Pülverchen, das sich in den Tonerkartuschen befindet!

Druckerpatronen-Vergleich: Toner versus Tinte

Im Prinzip gibt es zwei Arten zu drucken: Entweder du benutzt einen Tintenstrahldrucker, der nach Tintenpatronen verlangt, oder einen Laserdrucker, der mit Toner funktioniert. Tonerkartuschen kommen auch in Multifunktionsgeräten, Faxgeräten und Kopierern zum Einsatz. OKI beispielsweise setzt nur auf den Vertrieb von Laserdruckern und Kopierern. HP beispielsweise vertreibt Tintenstrahldrucker und Laserdrucker.

Doch das ist nicht der einzige Unterschied: Toner bietet den Vorteil, dass es sich besser für den Ausdruck von Texten und Grafiken eignet, während Tinte Fotos besser zu Papier bringt. Je nachdem, welchen Bedarf ein Nutzer hat, also ob er hohe Druckqualität bei Texten oder eben bei Fotodruck erwartet, wird er auf die passende Drucktechnologie setzen müssen.

Noch ein Unterschied zwischen Toner und Tinte ist die Seitenzahl, die sie drucken können: Eine Tonerkartusche kann mehr Druckaufträge erledigen und hat damit eine höhere Reichweite als Druckertinte. Eine Ausnahme bilden professionelle Tintenstrahl-Bürodrucker. Tintenpatronen für diese Geräte von Herstellern wie u. a. HP oder Epson erreichen ebenfalls Reichweiten von Tausenden Standardseiten, so wie es bei Tonerkartuschen der Fall ist.

Druckerpapier wird aufgefächert

Toner kaufen: Wo, wie – und warum so teuer?

Wo kann ich Tonerkartuschen kaufen?

Der erste Weg für viele, die Tonerkartuschen kaufen wollen, führt in ein Geschäft vor Ort: zum Laden fahren, Tonermodul aussuchen, kaufen, heimfahren.

Bequemer ist es oft, Druckerpatronen bei einem Unternehmen online zu bestellen. Dafür findest du eine große, große Auswahl an Webshops im Internet: Shop aufrufen, Tonerkartuschen bzw. Patronen aussuchen, bestellen, liefern lassen! Das gilt übrigens auch für Bauteile wie die Trommeleinheit.

Manche kaufen für Ihren Laserdrucker bzw. Kopierer übrigens auch spezielles Laserdruckpapier, dessen besondere Oberfläche die Haftung der Tonerpartikel unterstützt. Die Anschaffung dieses Verbrauchsmaterials ist durchaus sinnvoll, denn solches Papier ist optimal für die große Hitze geeignet, die bei der Fixierung des Tonerpulvers erforderlich ist.

 

Wie finde ich den passenden Toner für meinen Drucker?

Eine gute Frage, denn es gibt heute Tausende (!) unterschiedliche Arten von Tonerkartuschen. Aber keine Sorge, des Rätsels Lösung ist ganz einfach: Finde heraus, welches Druckermodell du genau dein Eigen nennst. Mit diesem Namen bewaffnet, werden dir sowohl die netten Verkäufer im Geschäft als auch die Suchmasken der Onlineshops die passenden Tonerkartuschen liefern. In den Masken gibst du generell erst den Hersteller (zum Beispiel HP, Brother ...) deines Laserdruckers ein, suchst dann das genaue Modell aus und wirst anschließend zum passenden Druckerzubehör (Toner, Trommeleinheit, ...) weitergeleitet.

 

Warum kosten Original-Tonerkartuschen so viel?

Das ist eine gute Frage, die sich viele Kunden stellen. Du dir auch? Nun, Druckerhersteller (OEM) verkaufen ihre Geräte relativ günstig, obwohl deren Entwicklung teilweise Hunderte Millionen kostet. Kein Wunder, verfügen moderne Farblaserdrucker doch über allerlei nützlichen Schnickschnack wie WLAN, Bluetooth, Kartenleser, Scanner, Duplexfunktion …

Die relativ geringen Verkaufspreise ihrer Geräte rechnen sich für die Hersteller nur, wenn sie diese subventionieren – das Geld also auf andere Weise wieder reinholen. Das tun sie, indem sie die Kosten für Verbrauchsmaterialien, wie eben zum Beispiel Tonerkartuschen, hochsetzen.

Tonerkartuschen in Drucker

Alternativen zu Originaltoner: Kompatibler Toner

Tonerkartuschen von originalen Herstellern kosten also eine schöne Stange Geld. Doch zum Glück gibt es eine Alternative: nämlich kompatible Toner!

Was sind alternative Tonerkartuschen?

Neben den originalen Tonern direkt von den Druckerherstellern gibt es Alternativen von Drittherstellern. Das sind in jedem Fall recycelte Originalpatronen: Nachgebaute Original-Tonerkartuschen gibt es nicht, da die Originalhersteller Patentrechte auf ihre Produkte besitzen. Allerdings gibt es Tonereinheiten, die Nachbauten sind und (meist) in Fernost von Fremdherstellern produziert werden. Sie sind auch als kompatible Tonerkartuschen im Umlauf, der Haken: Es handelt sich um illegale Billig-Tonerkartuschen mit minderwertigen Bauteilen und Toner, sie verletzen Patentrechte der Original-Hersteller und enthalten sogar vermehrt giftige Stoffe wie beispielsweise das in der EU schon lange zurecht verbotene Flammschutzmittel DecaBDE. Was ebenfalls über solche Nachbauten zu wissen gilt: Die Tonerkartuschen sind nicht recyclingfähig, können nicht fü eine weitere Verwertung verwendet werden und sind daher umweltschädlicher Abfall!

Die Wahl von Recycling-Verbrauchsmaterial ist dagegen super sinnvoll, sowohl für unsere Umwelt als auch für deine Ausgaben für Druckerzubehör. Leere Druckerpatronen sind oft noch tiptop in Ordnung und schaffen problemlos eine zweite Runde als Tonereinheit im Laserdrucker. Wenn sie also nicht zerstört, sondern wiederverwertet werden, spart das wertvolle Ressourcen und Rohstoffe, die man für die Herstellung neuer Tonerkartuschen benötigen würde. Dadurch wiederum ist der Preis von Recycling-Patronen günstiger als der von originalen, teils gravierend günstiger!


Was für Arten von alternativen Tonerkartuschen gibt es?

Du hast die Wahl zwischen „Rebuilt-Toner“ und „Refill-Toner“:

  • Refill-Toner: Dafür werden leere Druckerpatronen / Tonereinheiten mit neuem Tonerpulver befüllt, fertig.
  • Rebuilt-Toner: Hierfür wiederum werden leere Patronen mit neuem Pulver befüllt und zusätzlich alle Verschleißteile ausgewechselt. Zu diesen Bauteilen zählen etwa die Bildtrommel oder die Magnetwalze: Sind die Einzelteile defekt, werden sie durch neue Bauteile ersetzt. Entsprechend bieten sie generell eine bessere Qualität als Refill-Toner.
Rebuilt-Toner OKI Black

Wie ist die Qualität von kompatiblen Tonern?

Wenn du hochwertige kompatible Tonerkartuschen benutzt, brauchst du dir keine Sorgen um deine Druckergebnisse zu machen. Wertige Produkte füllen zum Beispiel Toner von hoher Qualität nach. Ein Unterschied des Druckbilds im direkten Vergleich zu originalen Kartuschen? Nicht erkennbar! Schwächere Schwärze, weniger intensive Farben? Ebenfalls Fehlanzeige. Auch die Aussage, dass alternativer Toner deinem Drucker schadet, ist ein Mythos.

Von daher: Scheue nicht den Verzicht auf teure Originale und den Griff zu günstigen kompatiblen Tonerkartuschen – sofern, und das ist wichtig, du sie bei einem guten Anbieter kaufst, der sich auf Recycling von originalen Druckerpatronen spezialisiert hat!

Verfällt die Garantie auf den Drucker, wenn ich alternative Toner kaufe?

Kurz und knapp: nein. Zumindest, solange die alternative Tonereinheit deinen Laserdrucker nicht beschädigt. Falls der Refill-Toner am Drucker jedoch Folgeschäden hinterlässt, erkennen Geräteherstellern das generell nicht als Garantiefall an. Genaue Infos dazu haben wir für dich in unserem Artikel zur Druckergarantie gesammelt!

Recycelte Tonerkartuschen bei SUPERPATRONEN kaufen!

Die günstigen Toner von SUPERPATRONEN schaffen das scheinbar Unmögliche: Sie sind erschwinglich für dich, liefern dir einwandfreie Qualität und schonen unsere Umwelt. Für die Herstellung einer neuen Tonerkartusche werden in der Regel zwei bis drei Liter Rohöl benötigt – zwei bis drei Liter, die du mit einer wiederbefüllten, generalüberholten Tonereinheit vermeiden kannst!

Plus: Mit SUPERPATRONEN unterstützt du die Produktion hierzulande, da sie in Deutschland hergestellt werden. Fachkräfte reinigen die leeren Kartuschen, entfernen jeglichen Resttoner im Gehäuse und wechseln die Verschleißteile. Danach kommt zertifizierter Nachfülltoner hinein, wobei die wiederbefüllte Tonermenge mindestens der von Originalprodukten entspricht. Abschließend werden sie eingehend geprüft und Tests unterzogen.

Also: Wirf gern einen Blick in unseren Onlineshop! Er bietet Rebuilt-Toner und Refill-Tintenpatronen für alle bekannten Marken wie HP, Oki, Epson, Brother, Lexmark, Samsung, Konica, Xerox, Kyocera …

So geht’s: Tonerkartuschen richtig lagern und benutzen

Wie bewahre ich Tonerkartuschen richtig auf?

Du hast deine Tonerkartusche gekauft, ob im Geschäft vor Ort oder online, herzlichen Glückwunsch! Was aber, wenn du sie nicht direkt brauchst – wie lagerst du sie dann korrekt? Hier die wichtigsten Tipps:

  • Lagere Tonerkartuschen in der Einbaustellung, niemals hochkant, damit das Tonerpulver gleichmäßig in der Kartusche verteilt bleibt. Wenn du sie doch mal hochkant gelagert hast, bewege sie horizontal leicht hin und her, sodass sich das Pulver darin wieder verteilt.
  • Bewahre die Tonerkartusche außerhalb der Reichweite von Kindern auf!
  • Vermeide direkte Sonneneinstrahlung, denn sie kann die Beschichtung des Fotoleiters beschädigen.
  • Lagere die Kartusche bei maximal 35 Grad, sonst besteht die Gefahr, dass der Toner verklumpt und unbrauchbar wird.
  • Vermeide starke Temperaturschwankungen, denn dadurch können sich Wassertropfen im Gehäuse bilden, die das reibungslose Funktionieren der Tonerkartusche behindern.
  • Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 35 und 80 Prozent liegen, idealerweise bei etwa 50 Prozent. Andernfalls zieht der Toner Feuchtigkeit an und altert schneller.

Wie lange sind Tonerkartuschen haltbar?

Eben haben wir es schon angesprochen: Toner altert – im Prinzip wie wir Menschen. Beispielsweise, weil er Luftfeuchtigkeit anzieht und (teils starken) Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Deshalb ist Toner nicht ewig lagerfähig, auch wenn du im Internet manchmal andere Aussagen liest.

Fazit: Toner ist umso länger haltbar und leistet beim Drucken später umso bessere Qualität, desto mehr du auf seine ordnungsgemäße Lagerung achtest! Ausführliches zur Toner-Haltbarkeit und Lagerung findest du im verlinkten Ratgeber.


Schadet der Umgang mit leeren Tonern der Gesundheit?

Immer wieder hört man, dass der Umgang mit Laserdruckern schädlich für die Gesundheit sei: Der Staub der Tonerkartuschen könne gefährlich sein. Ist das so? Um die Frage zu klären, hat beispielsweise das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schon im Jahr 2005 mit einer offiziellen klinischen Untersuchung begonnen. Die Ergebnisse lagen 2007 vor – und besagten: Es wurden keine gesundheitlichen Probleme durch Toneremissionen gefunden. Den offiziellen Untersuchungsbericht des Bundesinstituts findest du im WWW.

Feinstaubfilter für Laserdrucker

Die Tonerkartusche ist leergedruckt: Was nun?!

Die mit Abstand meisten Fragen zu Tonerkartuschen, die Druckerbesitzer im Internet stellen, drehen sich um dieses Thema: Was mache ich mit leeren Kartuschen? Wie entsorge ich sie richtig? Kann ich sie zurückschicken? Und, und, und … Damit sich die Fragen in deinem Kopf klären, hier die Antworten auf einen Blick!

Wie und wo wird man leere Tonerkartuschen los?

Leider landen die meisten leeren Tonerkartuschen – ebenso wie Tintenpatronen, übrigens – einfach im Müll. Im besten Fall wirft der Verbraucher sein Leergut in Sammelboxen, die du etwa in Super- und Elektronikmärkten findest. Das ist ein bequemer Weg, um Leergut zu entsorgen.

Aber: Sammelboxen führen die Tonerkartuschen oft nicht einer qualifizierten Verwertung zu – und schaden damit der Umwelt.

Manche machen sich auch die Mühe, leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen zum kommunalen Wertstoff- oder Betriebshof zu bringen. Die entsorgen sie ordnungsgemäß und gesetzeskonform.

Aber: Wertstoffhof und Kompagnon geht es ausschließlich ums Entsorgen, nicht ums Recyceln.

 

Muss man leere Tonerkartuschen gesondert entsorgen?

Abfalllexika führen Toner in der Liste der „gefährlichen Abfälle“. Laut dem Umweltbundesamt sind Tonerkartuschen jedoch nicht als Sondermüll zu entsorgen, da sie in den meisten Fällen keine Schadstoffe enthalten. Allerdings zählen Tonerkartuschen zum Elektronikschrott laut ElektroG2 (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) und müssen dementsprechend dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Leere Kartuschen dürfen also nicht in die schwarze Tonne bzw. in den Restmüll geworfen werden.

Dadurch wird auch an unsere Umwelt gedacht! Siehe nächster Punkt …

 

Wie lasse ich leere Tonerkartuschen recyceln?

Wir haben zur Entsorgung von Tonerkartuschen nun vier Varianten durchgespielt: Abfalleimer, Leergutbox, Wertstoffhof, Sondermüll – doch keine hat uns so richtig zufriedengestellt. Was also ist die ideale Lösung für leere Kartuschen? Die, welche immer mehr Druckerbesitzer nutzen: umweltgerechtes Recycling. Verbraucher wollen die Gehäuse nicht einfach im Müll entsorgen, sondern lieber eine Wiederverwendung ermöglichen.

Ein Stichwort lautet hier „Kreislaufwirtschaftsgesetz“, kurz „KrWG“: Es ist das zentrale deutsche Abfallgesetz und zielt darauf ab, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern – insbesondere das Recycling von Abfällen.

Es gibt spezielle Recyclingunternehmen, die sich um leere Laserkartuschen kümmern. Um auch deinen Leerling einer Wiederaufbereitung zu unterziehen, entnimm ihn aus dem Drucker, wenn dieser meldet, dass das gute Stück leer ist und der Toner gewechselt werden muss. Gehe vorsichtig mit der Kassette um, damit du die Bildtrommel und die Kontakte nicht beschädigst. Und verwende für den Transport den (Original‑)Karton, um Schäden zu vermeiden. SUPERPATRONEN nimmt übrigens leere Druckerpatronen (Originale und SUPERPATRONEN) zurück, um sie anschließend in Deutschland nachhaltig zu recyceln.

 

Kann ich leere Tonerkartuschen selbst nachfüllen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, kannst du, doch wir raten dir davon ab. Nicht, weil wir dir die Freude daran nehmen möchten. :) Sondern weil du vermutlich kaum Freude daran haben wirst. Das eigenhändige Nachfüllen ist nicht nur komplizierter und aufwendiger, sondern kann Patronen auch beschädigen – wodurch sie wiederum deinem Drucker schaden kann.

Deshalb unser Tipp: Greife lieber zu SUPERPATRONEN. Das sind recycelte Rebuilt-Tonerkartuschen und Tintenpatronen, die eine sorgsame Wiederbefüllung in Deutschland erfahren haben. Sie bieten dir hohe Druckqualität und hohen Umweltschutz bei niedrigem Preis. Mit jedem Druckvorgang eine Menge Geld sparen – fesch, oder?!

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Laserdrucker reinigen - so funktioniert es am besten

Unsaubere Ausdrucke, die Streifen oder Flecken aufweisen oder verschmiert sind, deuten darauf hin, dass du deinen Laserdrucker reinigen solltest. Verschmutzungen im Inneren deines Druckers haben negative Auswirkungen auf die Druckqualität, beispielsweise, weil der Auftrag des Toners nicht mehr ordentlich vonstattengeht. Natürlich musst du deinen Laserdrucker auch reinigen, wenn ein Toner-Missgeschick passiert ist und sich Tonerpulver aus der Kartusche im Drucker verteilt hat.

Druckerreinigung für bessere Druckqualität und weniger Verschleiß

Eine intensive Reinigung deines Laserdruckers hilft nicht nur, die Druckqualität von Ausdrucken zu verbessern, sondern auch, dass verschiedene Bauteile des Laserdruckers eine längere Lebensdauer aufweisen werden. Das ist unserem Superpatron besonders wichtig, denn auf diese Weise kannst du unserem Planeten einen umweltschützenden Dienst erweisen.

Natürlich kommt es vor, dass du verschiedene Komponenten des Laserdruckers von Zeit zu Zeit ersetzen musst, weil es sich um Verschleißteile mit einer bestimmten Kapazität (Reichweite) handelt wie beispielsweise die Bildtrommel. Ist die Reichweite jedoch noch nicht erreicht, ist es im Sinne des Umweltschutzes ratsam – und auch im Sinne deines Portemonnaies – es zunächst mit einer Reinigung zu versuchen, um die Druckergebnisse zu verbessern. Du gehst auf diese Weise ökologisch und ökonomisch vor und handelst verantwortungsbewusst, so wie der Superpatron und sein Team es tagtäglich im Umgang mit Refill-Tintenpatronen und Rebuilt-Tonern tun.

Helfen alle Reinigungsvorschläge nicht, kannst du einen Fachmann zu Rate ziehen. Sollte sich eine solche Maßnahme beispielsweise aufgrund des Alters des Laserdruckers finanziell nicht rentieren, achte bei der Neuanschaffung auf gute Verbrauchswerte bezüglich Toner (oder Tinte) sowie Strom. Vielleicht schaffst du es sogar, das gelegentliche Laserdrucker reinigen als Routine einzuführen. Damit verschaffst du deinem Drucker eine möglichst lange Nutzungsdauer und gute Druckqualität. Beides kommt wiederum der Natur zu Gute, weil du das Gerät nachhaltig nutzen kannst und wenige Fehldrucke anfertigen wirst, was wiederum Papier, Toner und Energie spart.

verschmutzter Laserdrucker mit offenem Gehäuse

Laserdrucker reinigen: Woher kommen die Verschmutzungen im Laserdrucker?

Neben normalem Hausstaub sammeln sich im Druckerinneren vor allem Papierpartikel und Tonerstaub aus der Kartusche, aber auch Fussel und andere kleine Schmutzpartikel an und tragen zur Verschmutzung bei. Diese Verunreinigungen legen sich leider auf den unterschiedlichen Bauteilen (Bildtrommel, Koronadraht, Fixierwalze ...) und in seinem Gehäuse nieder. Der Schmutz kann nicht nur das Druckbild deutlich verschlechtern, sondern bspw. auch einen Papierstau verursachen. Insgesamt stören die Verschmutzungen ab einem gewissen Grad die korrekte Funktion deines Druckers oder Kopierers und fördern schlechte Druckergebnisse.

Daher ist es immens wichtig, dass du deinen Laserdrucker regelmäßig säuberst und auch Bildtrommel, Fixiereinheit und weitere Komponenten unter die Lupe nimmst. Plane für die Reinigung ausreichend Zeit ein und überlege dir, wann ein günstiger Zeitpunkt dafür ist. Weder darf der Drucker kurz zuvor intensiv genutzt worden sein, noch kannst du ihn direkt danach wieder einschalten und verwenden. Warum das so ist, wie du bei der Laserdrucker-Reinigung am besten vorgehst und worauf du besonders achten musst, erklären wir dir ausführlich.

Tipp: Viele Laserdrucker bieten eine automatische Trommel-Reinigung an. Diese startest du entweder über das Bedienfeld am Gerät selbst oder aber über die Druckersoftware auf deinem Rechner. Da sich die Trommel bei diesem Vorgang entgegengesetzt seiner gewöhnlichen Richtung dreht, kann es zu einer merkwürdigen Geräuschentwicklung kommen, das ist ganz normal. Vielleicht genügt das Trommel-Reinigungsprogramm bereits, sodass dein Laserdrucker wieder eine ordentliche Druckqualität liefert. Falls nicht, musst du ihn ohnehin von Hand reinigen. Und unter Umständen musst du Bauteile auswechseln, was häufig die Bildtrommel (Trommeleinheit) betrifft.


Ein gelegentliches Reinigen des gesamten Laserdruckers ist jedoch immer ratsam, wenn du möglichst lange mit ihm zufrieden arbeiten willst, außerdem kannst du mehr reinigen als nur die Druckertrommel.

Was du für die Reinigung benötigst und worauf du zu Beginn achten musst

Für eine einfache Reinigung deines Laserdruckers benötigst du folgende Dinge:

  • fusselfreie, weiche Lappen und Tücher; eventuell Staubfangtücher
  • Wattestäbchen für die Reinigung kleiner Zwischenräume und verwinkelter Stellen
  • einen sehr weichen Pinsel, beispielsweise aus der Kosmetikabteilung
  • eventuell eine Pinzette
  • Wasser (ist meist ausreichend) oder Reinigungsalkohol (Isopropanol)
  • Unterlage (zum Beispiel Zeitung) für Tonerkartusche und Co.
  • Bedienungsanleitung deines Laserdruckers
  • eventuell alte Kleidung, wenn du ärgerliche Flecken vermeiden willst

Halte die Bedienungsanleitung deines Druckers bereit. (Falls du sie nicht zur Hand hast, kannst du sie gewöhnlich auch anhand der genauen Modell-Bezeichnung deines Laserdruckers auf der Herstellerseite herunterladen.) Die Reinigung ist zwar stets bei allen Laserdruckermodellen – ob von HP, Brother, Canon, Lexmark, Samsung, Kyocera etc. – prinzipiell gleich, doch wo du die einzelnen Bauteile findest, wie du sie aus- und einbaust und auf welche Elemente wie beispielsweise Elektroden oder Kontakte du besonders achten musst, verrät dir exakt der Hersteller.

Hinweis: Im Handel werden Reinigungssets für Laserdrucker angeboten; die Ergebnisse mit diesen Sets sind jedoch nicht unbedingt besser als eine gründliche Reinigung mit den von uns aufgeführten Utensilien. In solchen Sets sind meist zusätzlich so genannte Reinigungsblätter enthalten, die man wie Druckerpapier aus dem Papierfach oder den Einzelblatteinzug durch den Druck eines leeren Dokuments vom Laserdrucker einziehen lässt. Diese Blätter sollen Verunreinigungen im Papierlauf aufnehmen. In vielen Fällen funktionieren diese Blätter nur bedingt und sie sind somit nur eingeschränkt empfehlenswert.

 

Hinweise für deine Sicherheit und zum Schutz deines Gerätes:

  • Plane genügend Zeit für das Reinigen ein! Ein Laserdrucker (und auch ein Kopierer) arbeitet mit Hitze und alle Bauteile müssen erkaltet sein, bevor du dein Gerät reinigst, damit du dir keine Verletzungen zuziehst. Vor allem die Fixiereinheit mit Fixierwalze und Heizdraht wird sehr heiß! Daher schalte den Drucker ungefähr eine halbe Stunde vor Reinigungsbeginn aus und lasse ihn abkühlen.
  • Im Anschluss an die Reinigung müssen alle Elemente des Laserdruckers vollständig getrocknet sein. Daher ist es ratsam, mindestens drei Stunden, besser sogar über Nacht abzuwarten, ehe du den Laserdrucker wieder ans Stromnetz anschließt und in Betrieb nimmst.
  • Nimm deinen Laserdrucker vom Stromnetz! Falls dein Gerät einen Netzschalter besitzt, schalte es auch damit aus. Entferne alle Kabel vor Beginn deiner Reinigungsarbeit! So stellst du sicher, dass keine elektrischen Rest-Spannungen sich entladen und dich verletzen und das Gerät beschädigen.
  • Achte darauf, dass der Lappen bei den Reinigungsschritten, die mit Wasser oder Reinigungsalkohol stattfinden, nur nebelfeucht ist. Das bedeutet, dass das Tuch minimal angefeuchtet wird und keinesfalls tropfen darf. Zu viel Feuchtigkeit könnte ebenfalls Beschädigungen, insbesondere an der Elektronik des Laserdruckers (und auch des Toners), nach sich ziehen.
  • Vermeide die Berührung von Kontakten, damit diese nicht beeinträchtigt werden.
  • Vermeide, Tonerstaub einzuatmen.
  • Gehe stets sehr vorsichtig vor! Einige Bauteile des Laserdruckers wie die Bildtrommel sind sehr empfindlich und anfällig.
  • Kontrolliere auch jedes Bauteil auf offensichtliche Schäden, dazu zählen auch die Tonerkartuschen. Defekte Laserdrucker-Komponenten müssen ersetzt werden.

Nun kennst du alle wichtigen Hinweise für die Reinigung und hast die notwendigen Utensilien bereitgestellt. Jetzt geht es ans Eingemachte.

Die einfache Reinigung des Laserdruckers: Gehäuse außen und innen reinigen

Nochmal zur Erinnerung: Drucker ausschalten, Netzstecker ziehen und alle Kabel entfernen und das Gerät eine halbe Stunde abkühlen lassen, bevor du loslegst.


Gehe stets so behutsam wie möglich bei der Reinigung vor, damit keine empfindlichen Komponenten des Druckers in Mitleidenschaft geraten. Verwende keine scharfkantigen Gegenstände oder Reinigungsmittel aus dem Haushalt.

  • Reinige den Drucker äußerlich: Wische die Oberfläche des Gehäuses mit einem Staubfangtuch oder einem nebelfeuchten, fusselfreien Tuch ab.
  • Entferne gemäß der Bedienungsanleitung als nächstes alle Papierkassetten (Papierfächer) und die Druckkassetten (Tonerkassetten), so hast du Zugang zum Innenraum des Laserdrucker-Gehäuses. Die Papierkassette reinigst du wie auch die Tonerkassette vorsichtig. Den Toner befreist du mit einem weichen, trockenen Lappen von Schmutz.
  • Wische alle gut zu erreichenden Stellen im Druckergehäuse mit einem trockenen (Staubfang-)Tuch sauber. Ein nebelfeuchter Lappen nimmt den Staub ebenfalls gut auf. Gegebenenfalls kannst du einen auf niedrigster Stufe eingestellten Staubsauger mit Feinstaubfilter (wegen des Toner-Feinstaubs) zur Hilfe nehmen.
  • Gehe auch in verwinkelte Stellen des Innenraums und nimm gegebenenfalls ein Wattestäbchen zu Hilfe. Mit einem weichen Pinsel kannst du solche Stellen ebenfalls säubern, um im Anschluss herausgepinselte Staub- und Tonerpartikel etc. mit dem Lappen aufzunehmen. Nimm eine Pinzette zur Hand, um schwer erreichbare Papierstückchen oder ähnlichen Schmutz aus Engstellen des Druckerinnenraums hervorzuholen.
  • Wische die Einzugsrolle für Papier trocken ab. Dazu musst du je nach Gerät evtl. eine weitere Klappe öffnen oder andere Schritte befolgen, um an sie zu gelangen. Schaue dazu in das Handbuch deines Laserdruckers.
  • Die Aufnahmerolle kannst du ebenfalls reinigen. Entferne sie wie in der Bedienungsanleitung deines Geräts beschrieben und wische sie vorsichtig mit einem nebelfeuchten Tuch ab und lasse sie trocknen, bevor du sie wieder korrekt einsetzt.

Tonerkassette entnehmen

Wenn du dem Drucker genügend Zeit gegeben hast, sodass alle feucht abgewischten Teile vollständig abgetrocknet sind, kannst du ihn wieder mit Tonerkassette(n) und Papierkassette(n) versehen, alle Klappen schließen und ihn in Betrieb nehmen. Führe einen Test-Ausdruck durch, um dich von der Druckqualität zu überzeugen.

Sind Test-Ausdrucke nach einer Reinigung weiterhin mangelhaft, kannst du prüfen, ob du noch weitere Bauteile des Laserdruckers säubern kannst und das entsprechend nachholen, um anschließend nochmals einen Testdruck anzufertigen.

Intensive Reinigung des Laserdruckers: Bauteile säubern

Schaubild Laserdrucker-Funktion

Wie du eine einfache Reinigung vornimmst, weißt du jetzt. Du kannst auch eine tiefergehende Reinigung durchführen, bei der du als weitere Schritte diverse Komponenten säuberst.

Tipp: Je nach Aussehen (Streifen, Schatten, ...) der nicht zufriedenstellenden Druckergebnisse sind wahrscheinlich spezifische Bauteile verschmutzt und verantwortlich für die Probleme. (Mehr dazu erfährst du in unserem Ratgeber "Laserdrucker druckt Streifen: Was kannst du tun?")

Infrage kommen folgende Elemente des Laserdruckers:

  • Trommeleinheit (Bildtrommel)
  • Fixiereinheit
  • Koronadraht
  • (Entwicklereinheit und Belichtungseinheit)

Hinweis: Die Entwicklereinheit und die Belichtungseinheit deines Laserdruckers sind extrem empfindlich. Entsprechend raten wir davon ab, hier selbst Hand anzulegen. Entweder du belässt diese Bauteile wie sie sind oder wendest dich an einen zertifizierten Fachmann, der dir weiterhilft, falls nach der Intensiv-Reinigung des Laserdruckers noch Probleme besehen.

Beim Laserdrucker die Trommeleinheit reinigen

Vertikale Streifen auf dem Ausdruck können ein Anzeichen für die Verschmutzung der Trommeleinheit sein. Auch Grauschleier und Flecken sind Hinweise auf eine verschmutzte Trommel. Häufig kleben Reste von Toner an ihr, beispielsweise aber auch Kleberreste von Etiketten und ähnliches.

Manche Hersteller von Laserdruckern bieten nicht nur ein automatisches Bildtrommel-Reinigungsprogramm an, wie wir es zu Beginn dieses Ratgebers bereits beschrieben haben, auch zur manuellen Reinigung findest du eventuell Hinweise im Benutzerhandbuch sowie beim Online-Support des Herstellers.


Manchmal – je nach Hersteller und Modell – kann sogar für den manuellen Trommelreinigungsprozess eine spezielle Testseite ausgedruckt werden, mit der insbesondere bei Farblaserdruckern genau rekonstruiert werden kann, auf welchen Bildtrommeln welcher Farbe und an welcher Position Verschmutzungen vorhanden sind. Daher lohnt es sich für dich, in der Bedienungsanleitung und unter Umständen zusätzlich im Internet beim Online-Support zu deinem Laserdruckermodell nach einer Anleitung zur Trommelreinigung nachzusehen, damit du dir das Reinigen so einfach wie möglich machen kannst.

Falls du an diesen Stellen nicht die erhofften Angaben und Hilfestellungen findest, kannst du es mit einer Reinigung der Trommel anhand unserer Anleitung versuchen.

Achtung: Es handelt sich bei der Bildtrommel um ein sehr empfindliches Element deines Laserdruckers! Auf keinen Fall darf sie verkratzt werden. Denke daher an einen weichen, fusselfreien Lappen. Passiert dir trotz jeder Vorsicht ein Malheur, musst du eine neue Trommeleinheit verwenden.


Wie immer ist es wichtig, dass das Gerät komplett vom Stromnetz getrennt wurde und der Laserdrucker abgekühlt ist, bevor du mit der Reinigung beginnst.

  • Wie du an die Trommeleinheit gelangst und sie ausbaust, entnimmst du der Bedienungsanleitung. Meist ist dazu auch nötig, die Tonerkartusche(n) zu entfernen. Halte für diese eine Unterlage bereit, um nicht die Umgebung zu verschmutzen.
  • Nach dem Ausbau kontrollierst du die Trommeleinheit auf eventuelle Beschädigungen. Falls dies der Fall sein sollte, benötigst du eine neue. Die Reinigung kannst du dir dann natürlich sparen.
  • Ansonsten entfernst du alle Tonerreste von der Bildtrommel. Am besten berührst du diese nicht mit deinen Fingern und wischt sie nur vorsichtig mit einem sehr weichen, fusselfreien Lappen ab. Sind keine großflächigen Verunreinigungen zu sehen, säubere gerne auch nur dort, wo offensichtlich Reste von Toner etc. hängen.
  • Sollten sich Verschmutzungen auf diese Weise nicht lösen, nimm etwas(!) Reinigungsalkohol (Isopropanol) zur Hilfe, den du auf das Tuch gibst. Auch ein weiches, angefeuchtetes Wattestäbchen erfüllt diesen Job, insbesondere bei Verschmutzungen, die nur kleinflächig oder punktuell vorhanden sind. Ohne Druck versuchst du, die Verschmutzung zu entfernen.
  • Wenn du die Trommeleinheit gereinigt hast, setzt du sie nach dem Abtrocknen des eventuell verwendeten Isopropanols oder Wassers wieder ein.

Trommel eines Laserdruckers reinigen

Tipp: Falls du nicht ohnehin bereits eine einfache Reinigung durchgeführt hast, solltest du die Gelegenheit vor dem Einbau nutzen und alle nun zugänglichen Bereiche des Druckers vorsichtig mit einem Lappen von Staub und Schmutz befreien. Orientiere dich dabei gerne an der vorangegangenen Reinigungs-Anleitung.

Fixiereinheit reinigen

Die Fixiereinheit (auch Fuser-Einheit genannt) deines Laserdruckers ist dafür verantwortlich, dass das Tonerpulver auf dem Druckmedium (Papier, Fotopapier, Folie etc.) permanent wird, also fixiert wird. Dazu wird das Tonerpulver durch ein Heizelement erhitzt und geschmolzen und schließlich mit Fixierwalze und Anpresswalze gepresst. Heute sind die Walzen meist antihaft-beschichtet, damit sich möglichst keine Tonerreste darauf ablagern. Dennoch kann eine Reinigung der Fixierwalze und Anpresswalze notwendig werden.

Dass die Fixiereinheit verantwortlich ist für eine schlechte Druckqualität, kannst du unter Umständen an so genannten „Ghost Images“ („Geisterbildern“) erkennen. Es handelt sich dabei um Abbildungen, die nicht dem eigentlich gedruckten Dokument entsprechen. Werden sie durch eine verschmutzte Fixiereinheit erzeugt, wiederholen sie sich in regelmäßigen Abständen, die dem Umfang einer der Walzen der Fixiereinheit entsprechen.

Nicht bei jedem Gerät ist es besonders einfach, die Fixiereinheit zu reinigen. Dennoch kannst du es nach unserer Anleitung versuchen, wenn dir die Bedienungsanleitung deines Laserdruckers und der Online-Support des Herstellers nicht ausreichend weiterhelfen.

  • Wichtig ist, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt wurde. Insbesondere durch die hohe Hitzeentwicklung durch das Heizelement der Fixiereinheit musst du den Drucker sorgfältig abkühlen lassen, damit du dich nicht verbrennst!
  • Öffne deinen Druckerinnenraum und entferne die Fixiereinheit gemäß dem Benutzerhandbuch. Dazu musst du meist Halteklammern lösen, um sie herausnehmen zu können. Halte eine Unterlage bereit, auf der du sie ablegst.
  • Nun wischst du die Fixiereinheit vorsichtig mit einem Tuch sauber. Wenn nötig, kannst du auch etwas Wasser oder Isopropanol verwenden, aber nur sehr wenig, sodass das Tuch kaum feucht ist. Achte dabei vor allem auf die Walzen und sorge dafür, dass bei der Reinigung keine Kratzer entstehen. Eventuell kannst du je nach Bauweise die sichtbare Walze drehen, um sie von allen Seiten zu reinigen. Wende jedoch niemals Gewalt an, um keinen Schaden zu provozieren!
  • Baue die Fixiereinheit wieder ordnungsgemäß ein, wenn sie abgetrocknet ist.

Tipp: Falls sich die Fixiereinheit nur schwer ausbauen lässt oder sich die Walze nicht manuell drehen lässt, kannst du auch versuchen, die Walzen der Fixiereinheit im Gerät eingebaut zu reinigen. Nimm dazu ein weiches Wattestäbchen und reinige alle zugänglichen Stellen. Ratsam ist, die Position der Walze durch mehrmaliges An- und Ausschalten des Laserdruckers zu verändern, um auch andere Stellen säubern zu können.


Wenn du davon überzeugt bist, dass dein Druckerproblem an der Fixiereinheit liegt, kann dieser Versuch den Zustand nicht wesentlich verschlechtern – jedoch verbessern bis hin zur vollständigen Behebung.

Koronadraht reinigen

Der Koronadraht ist dafür zuständig, die Bildtrommel elektrostatisch aufzuladen, damit Tonerpulver an ihr entsprechend des Druckbildes haften kann. Das geschieht durch eine hohe Stromspannung. Leider bleibt nicht nur an der Bildtrommel, sondern auch am Koronadraht selbst Tonerpulver haften. Ein verschmutzter Koronadraht kann sich durch vertikale Linien auf Druckdokumenten zeigen.

Bei manchen Druckerherstellern muss beim Tonerwechsel der Koronadraht gereinigt werden, entsprechend wird man dazu aufgefordert. Das liegt zum einem am ganz praktischen Umstand, dass man an den Koronadraht herankommt, wenn die Tonerkartusche ausgebaut ist. Zum anderen möchte vermieden werden, dass der Koronadraht für eine schlechte Druckqualität sorgt.

  • Achte darauf, dass dein Gerät bei der Durchführung vom Stromnetz genommen wurde. Das ist immens wichtig wegen der hohen elektrischen Spannung, mit der der Koronadraht gespeist wird, um korrekt funktionieren zu können.
  • Schaue in der Betriebsanleitung deines Laserdruckers nach, wie du den Koronadraht reinigst. Sehr wahrscheinlich musst du dazu die Tonerkartusche(n) ausbauen. Lege eine Unterlage in der Nähe des Druckers bereit, damit du die Kartusche(n) darauf ablegen kannst.
  • Bei den meisten Geräten wird die Reinigung des Koronadrahts mittels kleiner Schieber vorgenommen, die du entsprechend des Benutzerhandbuchs bewegen musst.
  • Achte darauf, dass der Schieber zuletzt an der angezeigten Ruheposition verweilt, damit das korrekte Funktionieren deines Druckers sowie ein sauberes Druckbild nicht gestört werden.
  • Bei einem Farb-Laserdrucker mit mehreren Tonerkartuschen musst du mehrere Koronadrähte reinigen – je Druckfarbe einen.
  • Zuletzt setzt du die Tonerkartuschen wieder ein.

Koronadraht reinigen

Wir weisen nochmal darauf hin, dass bei der Reinigung von Komponenten des Laserdruckers an Teilen Schäden entstehen können. Sei dir dessen bewusst! Im Notfall hilft nur der Ersatz eines betroffenen Bauteils.

3+1 Tipps für eine beschwerdefreie Nutzungszeit deines Laserdruckers

Tipp 1: Damit du lange ohne Beeinträchtigungen der Druckqualität mit deinem Laserdrucker arbeiten kannst, empfehlen wird dir, sie regelmäßig durchzuführen – bereits bevor Probleme entstehen. Schon die einfache Reinigung des Gehäuses außen und innen sowie der Papierkassetten in geplanten Abständen hilft, die Schmutzansammlung in Schach zu halten und die Funktion der Bauteile möglichst lange zu gewährleisten.

Tipp 2: Notiere am besten, wann zuletzt eine Reinigung des Laserdruckers durchgeführt wurde und lege fest, wann sie wiederholt werden soll, um darüber den Überblick zu behalten.

Tipp 3: Zu deinem Vorteil und für längere Reinigungsintervalle ist es, qualitatives Druckerpapier zu verwenden. am besten speziell Papier für Laserdrucker, das den Druckauftrag des Toners optimal unterstützt. Minderwertiges Papier gibt häufig vermehrt Papierstaub ab, der sich im Innenraum des Druckers und in den Papierfächern ablagert. Gleiches gilt bei Tintenstrahldruckern, wobei für diese Inket-Papier empfohlen wird, das Tinte optimal aufnimmt.

Extra-Tipp: Falls es doch passiert ist und auf deiner Kleidung oder Umgebung Flecken durch Toner entstanden sind, findest du hilfreiche Tipps, wie du Flecken möglichst restlos entfernen kannst, im Ratgeber „Toner entfernen".

Hier findest du weitere Ratgeber zum Thema Laserdrucker und Toner:

 

„Drucker offline“ beheben: Das kannst du tun

Du musst dringende Unterlagen ausdrucken, doch es wird dir als Satus „Drucker offline“ angezeigt? Verschiedene Gründe können für diesen Fehler bzw. für diese Fehlermeldung verantwortlich sein. Wir lassen dich mit dem Druckerstatus offline nicht im Regen stehen, sondern geben dir Schritt für Schritt Lösungen an die Hand, damit hoffentlich dein Multifunktionsgerät bzw. dein Drucker online geht und seinen Dienst erneut aufnimmt.

Das Problem "Drucker offline" kann unter anderem wegen falschen, lockeren oder defekten Anschlüssen und Verbindungen, fehlenden Häkchen (Konfiguration), der IP-Adresse des Druckers und durch Treiber und Firewall existieren und eine Fehlermeldung auslösen. Gehe am besten Schritt für Schritt unsere Anleitung zur Lösung durch, um der Ursache effektiv auf den Grund zu gehen.

Tipp: Falls du einen Drucker von HP hast, kannst du zunächst unseren verlinkten Ratgeber HP-Drucker offline nach Lösungen zu Rate ziehen, um dein Problem zu lösen.

Naheliegendes bei "Drucker offline" zuerst prüfen

Drucker offline - Kabel am Drucker werden überprüft

Wahrscheinlich ist es dir schon passiert: Du hast dich einem technischen Problem erfolglos gestellt, nur um später festzustellen, dass der Stecker nicht richtig in der Steckdose saß.

 

Damit dir Ähnliches nicht passiert, wenn dein Drucker offline anzeigt, prüfe als ersten Schritt folgende Dinge:

  • Ist der Drucker ans Stromnetz angeschlossen und eingeschaltet?
  • Sind alle Kabel intakt?

 

Je nach Verbindung von Drucker zum PC oder Laptop prüfst du zudem folgende Punkte:

Dein Drucker ist lokal mit deinem PC verbunden
Dein Drucker ist per WLAN verbunden
Dein Drucker ist lokal mit deinem PC verbunden:
  • Prüfe, ob das Druckerkabel (USB) an den Anschlüssen (USB-Ports) richtig eingesteckt ist.
  • Teste einen anderen USB-Port am PC, damit ein defekter Anschluss ausgeschlossen wird.
Dein Drucker ist per WLAN verbunden:
  • Ist der Drucker im WLAN angemeldet? Falls nicht, melde ihn gemäß der Betriebsanleitung erneut im kabellosen Netzwerk an.
  • Ist das WLAN an deinem Rechner aktiviert und besteht eine Verbindung zum Router?
  • Ist der WLAN-Router aktiv?
  • Befinden sich Rechner und Drucker im gleichen WLAN-Netzwerk?

Drucker zeigen manchmal aus einfachen Gründen den Druckerstatus „offline“:

  • Einige Drucker schalten im Energiesparmodus auf offline. Ein Neustart des Druckers verschafft meist Abhilfe, wenn das das Problem ist.
  • Fehlendes Papier oder ein Papierstau können den gleichen Effekt haben und die Fehlermeldung "offline" im Menü provozieren; beides ist leicht zu beheben.
  • Eine leere Tintenpatrone kann ebenfalls die Ursache für den Druckerstatus offline sein. Achte auf die Patronen-Füllstandsanzeige deines Druckers.

Schließe zunächst diese Optionen aus, bevor du zu den nächsten Maßnahmen übergehst, um deinem Problem mit dem Druckerstatus den Garaus zu machen.

 

Weitere erste Handlungen bei "Drucker offline":

Bevor du dein System auf den Kopf stellst, können die simpelsten Aktionen die Verbindung wiederherstellen und den Druckerstatus in „online“ ändern und die Fehlermeldung beseitigen:

  • Nimm als ersten Schritt den Drucker komplett vom Stromnetz, warte eine halbe Minute ab und schließe ihn im nächsten Schritt wieder an. Starte ihn neu.
  • Führe als letzten Schritt auch an deinem Rechner einen Neustart durch.

Tipp: Am besten nimmst du den Drucker vom Strom, führst anschließend den kompletten Neustart am Rechner durch, damit dein Betriebssystem alle Tasks und Software neustarten und Fehler beheben kann, und nimmst erst dann deinen Drucker wieder in Betrieb.

 

  • Oft reicht auch das Unterbrechen der WLAN-Verbindung, die du anschließend wieder aktivierst.
  • Überprüfe, ob alle Druckertreiber auf dem neuesten Stand sind und hole gegebenenfalls Updates nach.

Tipp: Hilfreich kann bei einem ins WLAN integrierten Gerät sein, es vorerst mit einem Druckerkabel an den PC anzuschließen, um wichtige Druckaufträge schnell ausführen zu können, bevor du auf die Suche nach dem eigentlichen Fehler gehst.


Im besten Fall kannst du nach diesen Vorschlägen zur Lösung bereits wieder mit deinem Drucker arbeiten. Falls nicht, haben wir weitere Ansätze, die dir helfen können:

Stimmen alle Einstellungen in der Systemsteuerung bei Windows?

Ein kleiner Fehler mit großer Wirkung führt unter Umständen zu deinen ärgerlichen Problemen durch die Meldung "Drucker offline": Ein fehlendes oder falsch gesetztes Häkchen in den Einstellungen von Software. Diese Ursache für die "Drucker offline"-Anzeige kannst du glücklicherweise recht einfach beheben.

Dein Drucker muss über das Betriebssystem Windows zugelassen sein:

  1. Gehe in die Systemsteuerung*.
  2. Wähle im Menü „Geräte und Drucker anzeigen“, eventuell über „Hardware und Sound“.
  3. Suche deinen Drucker und rufe per Rechtsklick auf das angezeigte Gerät im darauf erscheinenden Menü die „Druckereigenschaften“ auf.
  4. Klicke dort auf „Sicherheit“ und prüfe bzw. setze das Häkchen bei „Zulassen“.


Manchmal wurde der Drucker angehalten und wird daher als offline angezeigt:

  1. Rufe die „Systemsteuerung*“ auf.
  2. Gehe zu „Geräte und Drucker anzeigen“, eventuell über „Hardware und Sound“.
  3. Mit einem Rechtsklick auf das Gerät lässt du dir die „Druckereigenschaften“ anzeigen.
  4. Dort findest du die „Druckereinstellungen“ deines Druckers.
  5. Entferne gegebenenfalls das Häkchen bei „Drucker angehalten“.

*Die Systemsteuerung rufst du je nach Windows-Betriebssystem unterschiedlich auf:

Bei Windows 10 drückst du auf den Windows-Button unten links und gibst „Systemsteuerung“ in das Suchfeld ein und wählst diese per Klick aus.

Bei Windows 8 gibst du in die Suche „Systemsteuerung“ ein und klickst das entsprechende Ergebnis an.

Bei Windows 7 klickst du auf „Start“ und wählst „Systemsteuerung“ aus.

Offline: Drucker entfernen und neu installieren

Dir konnten vorhergehende Ratschläge immer noch nicht bei deinem Problem helfen und dein Drucker wird weiterhin als offline angezeigt? Dann entferne den Drucker aus deinem System und installiere ihn neu. Folge Schritt für Schritt folgender Anleitung:

  1. Schalte den Drucker aus und trenne die Verbindung zum Rechner.
  2. Entferne den Drucker in der Systemsteuerung unter dem Punkt „Geräte und Drucker anzeigen“.
  3. Klicke dazu den Drucker an und wähle „Gerät entfernen“. Das Betriebssystem deinstalliert den Drucker, das dauert nicht lange. Fahre anschließend den PC herunter und starte ihn neu!
  4. Schließe erst jetzt deinen Drucker wieder an und schalte ihn ein. Im Normalfall wird dein Gerät erkannt und die Treiber werden automatisch installiert. Ansonsten lade aktuelle Treiber bei der Herstellerseite deines Druckers herunter.

Nun sollte dein Drucker wieder online sein.

Wegen wechselnder IP-Adresse kann der Netzwerkdrucker offline sein

IP-Adresse Symbolbild

Damit dein Rechner deinen Drucker im Netzwerk erkennt, nutzt er eine IP-Adresse, die zu deinem Gerät gehört. Doch der Internet-Router weist deinem Gerät regelmäßig eine neue IP-Adresse zu, was dazu führen kann, dass dein Drucker nicht mehr für den PC erreichbar ist und als offline angegeben wird. Auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: dem Drucker eine feste IP-Adresse zuweisen. Diese feste IP-Adresse muss an jedem PC eingestellt werden, der sich im Netzwerk befindet.

Achtung: Hierfür sollte man sich ein wenig auskennen, zumindest aber genau und Schritt für Schritt den Anweisungen der Bedienungsanleitung von Drucker bzw. Router folgen! Außerdem darf die vergebene, statische IP-Adresse nicht mehr automatisch vom DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) vergeben werden! Dazu wird in den Router-Einstellungen eine IP-Reichweite für DHCP festgelegt, die die statische IP-Adresse ausschließt.
Die Drucker-IP-Adresse deines Geräts kannst du im Router unter dem Menüpunkt „Netzwerk“ (oder unter „LAN”) in der Geräteliste normalerweise auslesen. Ist dies nicht der Fall, ist er nicht mit dem tatsächlichen Netzwerk (korrekt) verbunden. Ein anderer Weg zur IP-Adresse des Druckers führt über die Windows-Systemsteuerung bei „Geräte und Drucker“ und dort unter einem der Reiter bei „Druckereigenschaften“.


Einerseits kann eine statische IP-Adresse am Drucker selbst eingestellt werden, allerdings ist dieses Vorgehen nicht bei jedem Drucker oder Multifunktionsgerät möglich. Falls du dennoch diesen Weg gehen möchtest, halte dich an das Vorgehen aus der Bedienungsanleitung deines Geräts. Starte im Anschluss das Gerät neu.

Andererseits kannst du deinem Drucker über den Router eine feste IP-Adresse zuweisen. Dazu musst du die Bedienoberfläche des Routers in deinem Browser aufrufen und dich mit deinen Nutzerdaten einloggen. Nun folgst du den Anweisungen des Handbuchs des Routers Schritt für Schritt oder nutzt online die Support-Seiten des Herstellers.

Grundsätzliches dazu: Bei allen Routern wird die statische IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen vorgenommen. Außerdem sollte das „DHCP“ (verantwortlich unter anderem für die automatische Zuteilung von IP-Adressen im IP-Netzwerk) aktiviert sein.

Tipp: Normalerweise befindet sich in der Router-Bedienoberfläche im Bereich der IP-Konfiguration bereits eine Liste mit Geräten, die in deinem Netzwerk angemeldet sind. Dort sollte auch dein Drucker auffindbar sein. Unter Umständen erscheint nach einem Klick auf ihn bereits die Option „Immer die gleiche IP verwenden“, was du aktivierst. Bei manchen Routern ist auch eine feste IP-Vergabe über den Menüpunkt „IP-Reservation“ (auch DHCP-Reservation genannt) möglich.


Nachfolgend ein Video mit einer Anleitung, wie man einem Netzwerkdrucker eine feste IP-Adresse zuweist:

Die Firewall kann dein Druckerproblem verursachen

Firewall Symbolbild Schild vor Laptop

Die Firewall, also die Sicherheits-Software, die dein System und dich vor Viren, Malware etc. schützen soll, blockiert manchmal Geräte bzw. die dazugehörende Software. Das kann auch deinen Drucker, der dann als offline angezeigt wird, betreffen. Salopp formuliert: Druckertreiber und Firewall vertragen sich nicht.

Falls dies der Fall sein sollte, bemerkst du das, indem du als ersten Schritt die Firewall deaktivierst und nachsiehst, ob sich dadurch der Status des Druckers verändert.

Achtung: Eine Firewall ist sehr wichtig, um deinen Rechner vor unberechtigten Zugriffen und den daraus resultierenden negativen Konsequenzen zu schützen. Deaktiviere sie daher nur kurzfristig, um deinen Druckerstatus zu überprüfen!


Dein Drucker wird nach dem Abschalten der Firewall wieder als online verfügbar angezeigt? Folgende Punkte könnten dir in einem solchen Fall helfen, prüfe sie Schritt für Schritt:

  • Ist die Sicherheitssoftware (Firewall) auf dem neuesten Stand? (Normalerweise sind automatische Updates Standard.)
  • Kannst du deinen Drucker in den oft „Vertrauenszone“ genannten Bereich deiner Sicherheitssoftware integrieren, damit das Gerät nicht mehr blockiert wird? Dieser Vorgang kann auch als „Ausnahme zulassen“ und ähnliches bezeichnet werden.
  • Überprüfe die Sicherheitseinstellungen deiner Firewall und stelle diese gegebenenfalls auf „mittel“.
  • Nutze nicht zwei Firewalls parallel, das kann dein aktuelles Druckerproblem und viele weitere verursachen.

Bei einem Mac „Drucker offline“ beheben

Auch bei einem Rechner von Apple kann der Drucker als offline gelten. Zunächst solltest du nachsehen, ob

  • nicht ausgeführte Druckaufträge das Funktionieren blockieren oder
  • der Drucker pausiert ist.

Überprüfen kannst du beides wie folgt:

  1. Klicke auf das „Apple“-Symbol.
  2. Wähle dort „Systemeinstellungen“ aus.
  3. Wähle „Drucker und Scanner“ aus.
  4. Wähle aus der Geräteliste deinen Drucker aus.
  5. Öffne „Drucker-Warteliste“. Hier kannst du nachsehen, ob der Drucker pausiert ist und wählst gegebenenfalls fortsetzen. Ebenfalls hast du hier die Option, Druckaufträge zu löschen.

Auch bei einem Mac kannst du oftmals deinen Drucker wieder zum Laufen bringen, indem du das Gerät entfernst und neu installierst:

  1. Klicke auch dazu auf das „Apple“-Symbol oben links.
  2. Wähle wiederum „Systemeinstellungen“ aus.
  3. Klicke „Drucker und Scanner“ an.
  4. Klicke in der Geräteliste auf dein Gerät.
  5. Drücke unter der Liste auf das „-„-Symbol; bestätige „Drucker löschen“.
  6. Über das unterhalb der Geräteliste befindliche „+“-Symbol kannst du deinen Drucker erneut installieren.

Normalerweise sollte der Drucker nicht mehr "offline" sein und wieder normal funktionieren.

Sollten diese Hilfen zu "Drucker offline" zu keiner Lösung führen, lies in der Betriebsanleitung deines Druckers nach und schaue auch auf die Hersteller-Webseite zum Problem „Drucker offline“. Du findest online hilfreiche Support-Dienste und -Hilfeseiten von HP, Canon, Epson, Samsung, Brother und anderen Druckermarken, die sich exakt mit Druckerproblemen deines Geräts beschäftigen.

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WLAN-Drucker einrichten – Vorgehen und Problemlösungen

WLAN-Symbol grün auf weißem Hintergrund

Lästige Kabel ade! Das ist der große Vorzug, wenn du einen WLAN-Drucker einrichten und künftig im Netzwerk drucken wirst. Das ist nicht nur in Unternehmen praktisch und bequem. Auch in Familien oder Wohngemeinschaften (WGs), die mit mehreren Rechnern – egal ob mit PC oder Laptop – einen Drucker ansteuern wollen, hat sich das Einbinden eines Druckers ins Netzwerk per WLAN bewährt.

Wir haben für dich kompakt zusammengestellt, was du beim Einrichten eines WLAN-Druckers benötigst, wie du die Installation durchführst, welche Einstellungen notwendig sind und an welchen Stellen Probleme im Heimnetzwerk entstehen können plus Lösungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus geben wir dir zusätzlich einen Lösungsvorschlag mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du einen USB-Drucker, der nicht WLAN-fähig ist, von mehreren PCs aus ohne Kabel im Netzwerk einrichten und nutzen kannst.

Was du benötigst, bevor du einen WLAN-Drucker einrichten kannst

Drei Komponenten sind notwendig, um einen Netzwerkdrucker ins WLAN einzubinden:

Router mit WLAN-Funktion
Computer mit WLAN-Modul
WLAN-fähiger Drucker
Router mit WLAN-Funktion:

WLAN-Router

Moderne Router beherrschen heute nahezu alle, dass mit ihm ein Funknetz eingerichtet werden kann. Falls dein Router wider Erwarten nicht WLAN-fähig sein sollte und damit kein kabelloses Heimnetzwerk unterstützt, benötigst du einen neuen. Frage in einem solchen Fall bei deinem Internet-Provider nach, normalerweise tauscht dieser gerne den Router gegen ein entsprechendes Gerät aus, gegebenenfalls musst du eine Gebühr oder einen (Teil-)Betrag für den Router entrichten. Oder du erwirbst selbst einen neuen Internet-Router wie beispielsweise eine FRITZBox von AVM. Mit aktuellen Routern wird das WLAN-Drucker einrichten bequem und zügig erledigt.

Computer mit WLAN-Modul:

WLAN-fähiges Laptop

Alle Computer, die den WLAN-Drucker bedienen sollen, müssen eine WLAN-Funktion besitzen. Bei Laptops ist das in den allermeisten Fällen gegeben. Einen Computer kannst du gegebenenfalls mit einem WLAN-Stick per USB-Anschluss oder – falls du es dir zutraust – mit einer WLAN-Karte innerhalb der PC-Hardware an einem freien PCI-Steckplatz nachrüsten. Damit wäre die zweite Voraussetzung fürs WLAN-Drucker einrichten gegeben.

WLAN-fähiger Drucker:

WLAN-fähiger Drucker

Ein Drucker, der in ein WLAN eingebunden werden soll, muss natürlich technisch dazu in der Lage sein und eine WiFi-Schnittstelle besitzen. Gegebenenfalls musst du also einen WLAN-Drucker kaufen oder du fasst die weiter unten geschilderte Lösung für USB-Drucker als Netzwerkdrucker mit WLAN ins Auge.

Tipp: Um den großen Vorteil eines WLAN-Druckers oder Multifunktionsgeräts bequem nutzen zu können, sollte er im Standby-Modus betrieben werden, sodass er jederzeit Druckaufträge ausführen kann. Da allerdings unser SUPERPATRON die Umwelt schützen und den Planeten etwas besser machen will, hat er einen Rat für dich, falls du einen neuen WLAN-Drucker kaufen möchtest: Achte besonders auf seinen Energieverbrauch im Standby-Modus. So sparst du nicht nur Ressourcen, sondern auch Stromkosten. Das senkt deine Druckkosten und verhilft zum sparsamen Drucken. Solche modernen WLAN-Drucker weisen zusätzlich meist weitere umweltfreundliche und kostenfreundliche Spezifikationen auf. Ein guter Hinweis darauf ist unter anderem das Umweltsiegel "Blauer Engel".

Der passende Standort für WLAN-Drucker

Damit es zu keinen Empfangsproblemen kommt, musst du deinen WLAN-Drucker oder dein WLAN-fähiges Multifunktionsgerät so aufstellen, dass ein guter WLAN-Empfang gewährleistet ist.

  • Wähle einen Ort, der möglichst nah am Router liegt. Je weiter die Geräte voneinander entfernt stehen, desto schwächer ist das WLAN-Signal.
  • Stahlbetonwände schwächen ebenfalls das WLAN-Signal.
  • Räume, in denen es zu hoher Luftfeuchtigkeit kommen kann wie beispielsweise in der Küche, sind ebenfalls schlecht gewählt.
  • Das Problem, dass Küchengeräte wie insbesondere eine Mikrowelle das Signal stören, solltest du mit ausreichend Abstand auch vermeiden.

Tipp: Falls du den Drucker noch auf deinem Rechner einrichten musst, ist es gegebenenfalls notwendig, ihn dafür mit einem Druckerkabel (USB-Kabel) zu verbinden. Führe am besten erst die Installation des Treibers durch, falls dein WLAN-Drucker weiter entfernt von einem stationären Rechner aufgestellt werden soll, bevor du ihn an seinem endgültigen Platz aufbaust.


Jetzt kann es losgehen mit dem WLAN-Drucker-Einrichten!

WLAN-Drucker am Rechner einrichten und WLAN-Verbindung herstellen

Den Drucker am PC / Laptop einrichten

Du musst zunächst den Drucker und seinen Treiber auf deinem Rechner oder Laptop installieren, bevor es an den eigentlichen Anschluss ans Netzwerk geht. Dafür brauchst du:

  • die Bedienungsanleitung des Druckers
  • die Treiber-CD, die dem Gerät beilag (alternativ lädst du den Treiber von der Herstellerseite herunter)
  • meist ein USB-Kabel (Druckerkabel), um den Drucker kurzfristig mit deinem PC zu verbinden (dieses gehört im Normalfall als Druckerzubehör zu deinem Laserdrucker)
  • meist Name deines WLAN-Netzwerkes und Passwort

Befolge die Anweisungen der Druckeranleitung für die Installation. Wir haben zudem bereits Informationen zur Druckerinstallation für dich zusammengestellt, falls du Hilfe benötigst.

Wichtig: Auf jedem Rechner, der auf den WLAN-Drucker Zugriff haben soll, musst du die Treiber-Software des Druckers installieren, damit die Kommunikation klappt und somit auch die Übertragung von Druckaufträgen. Natürlich müssen alle Geräte ins gleiche WLAN eingebunden sein.

Tipp: Normalerweise wirst du während des Installationsprozesses deines Druckers aufgefordert, ihn und deinen Rechner mit einem Druckerkabel zu verbinden, was allerdings bei sehr modernen Druckern verschiedener Hersteller nicht der Fall sein muss. Du kannst dieses Kabel anschließend wieder entfernen und es wird später nicht mehr gebraucht.

Den Drucker ins Wireless-LAN einbinden ...

... während der Installation am PC:

Während des Installationsprozesses des Druckers (Treiber installieren und gegebenenfalls weitere vom Druckerhersteller zur Verfügung gestellter Software) wird meist bereits am PC abgefragt, ob eine WLAN-Verbindung gewünscht ist. Das bestätigst du in den angebotenen Einstellungen und folgst den weiteren Anweisungen.

... am WLAN-Drucker:

Je nach WLAN-Drucker kannst du die Verbindung ins WLAN über das Bedienfeld auch am Gerät selbst vornehmen. Im Normalfall gelangst du zu diesem Menü-Punkt am Druckerbedienfeld über eine Menü-Taste oder die Start-Taste. Meist ist bei dieser Option angezeigt, zuerst den Drucker mit deinem WLAN zu verbinden, bevor du das Gerät am Rechner installierst und einrichtest.

... per WPS-Schnellverbindung:

Falls dein WLAN-Drucker die Möglichkeit bietet, kannst du ihn per WPS (Wi-Fi Protected Setup) verbinden. Diese Funktion muss der Router entsprechend ebenfalls unterstützen und eine WPS-Taste physisch aufweisen. Natürlich musst du auch die WPS-Schnellverbindung in den Router-Einstellungen meist im Bereich "WLAN-Sicherheit" erlauben. Eventuell benötigst du für eine WPS-Verbindung eine PIN, die du normalerweise im Router-Menü oder aber auch bequem am Gehäuse des Routers findest. Die PIN besteht aus acht Stellen. Informationen zu WPS findest du in den Gerätebeschreibungen von Drucker und Router.


Info:
Bei der WPS-Verbindung musst du normalerweise zunächst am Router die WPS-Taste (für eine gewisse Zeit) drücken, bis LED blinken, im Anschluss kannst du die WPS-Taste am Drucker (für eine gewisse Zeit) drücken, um den Vorgang zu aktivieren. Nun tauschen der Router und der WLAN-Drucker die notwendigen Daten für eine WLAN-Verbindung aus.

Hier ein Beispiel-Video, wie eine WPS-Verbindung ablaufen kann:

Auf welchem Weg auch immer: Wenn dein Drucker erfolgreich ins Funknetz eingebunden ist, siehst du am Drucker ein LED-Lämpchen beim WLAN-Symbol leuchten. Dieser essentielle Schritt des Einrichtens als WLAN-Drucker hat geklappt!


Hinweis:
Ein WLAN-Drucker kann zwar problemlos gleichzeitig per USB-Verbindung von einem Rechner genutzt werden. Besitzt dein Drucker jedoch zusätzlich eine LAN-Schnittstelle, kannst du ihn nicht als WLAN- und LAN-Drucker gleichzeitig verwenden. Hier ist die Devise: entweder – oder!

Mögliche Probleme mit dem WLAN-Drucker und Lösungsansätze

WLAN-Drucker kann nicht ins WLAN eingebunden werden

Du hast dich genau an die Bedienungsanleitung deines WLAN-Drucker gehalten, aber er findet keinen Zugang in dein WLAN?

Stelle zuerst sicher, dass dein Drucker oder Multifunktionsgerät vom Router das WLAN-Signal empfangen kann. Dazu haben wir zu Beginn dieses Beitrags bereits Tipps zum richtigen Standort für WLAN-Drucker gegeben.

Sollte der WLAN-Empfang gewährleistet sein, können Einstellungen innerhalb der Router-Software verhindern, dass sich dein Drucker mit dem WLAN verbindet.

Gehe über den Browser in die Router-Einstellungen und überprüfe und passe gegebenenfalls die Konfiguration an:

  • Konfigurations-Problem: MAC-Filterung

Die MAC-Adresse wird auch physikalische Adresse genannt und dient der eindeutigen Identifikation von Geräten im Heimnetzwerk. Ist die MAC-Filterung aktiviert, lässt der Router nur Geräte zu, deren MAC-Adressen er kennt. Dies dient der Sicherheit des Heimnetzwerks, damit sich Dritte darüber keinen Zugang verschaffen können.

Von Werksseite ist die MAC-Filterung des Routers meist deaktiviert, trotzdem solltest du bei Verbindungsproblemen mit deinem WLAN-Drucker überprüfen, ob sie nicht doch aktiviert worden ist. Das machst du in der Bedienoberfläche deines Routers im Browser. Ziehe das Handbuch oder die Support-Webseiten deines Router-Herstellers zu Rate, wie du die MAC-Filterung prüfst.

1. Option: Ist die MAC-Filterung aktiv, dann könntest du sie einfach abschalten. Allerdings wäre dein Heimnetzwerk dadurch anfälliger für Sicherheitsprobleme. Das ist also weniger empfehlenswert.

2. und bessere Option: Du kannst die MAC-Adresse deines Druckers oder Multifunktionsgeräts in die Liste der zugelassenen Netzwerkgeräte eintragen. Die MAC-Adresse findest du meist am Gerät selbst in Form eines Aufklebers mit Seriennummer etc. Sie besteht aus 12 Ziffern, die in Zweierblöcken dargestellt werden. Du kannst auch im Handbuch deines Druckers nachsehen, ob dort die MAC-Adresse eingetragen ist. Die Option, die MAC-Adresse einzutragen, findest du bei vielen Routern unter "WLAN" und "Sicherheit".

 

  • Konfigurations-Problem: IP-Adresse

Die IP-Adresse wird normalerweise von deinem System automatisch zugewiesen und darf nur jeweils einmal vorkommen. Sie ist notwendig, damit dein Rechner deinen Drucker per WLAN ansteuern kann. Durch verschiedene Umstände kommt es zu Überschneidungen und damit verbundenen Problemen, da der Router regelmäßig neue IP-Adressen über DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) zuweist. Die Folge: Dein Computer kann den WLAN-Drucker nicht ansprechen.

Du kannst bei Verbindungsproblemen mit deinem WLAN-Drucker die IP-Konfiguration im Router unter dem Menü-Punkt „LAN“ oder „Netzwerk“ überprüfen. Lies dazu in der Bedienungsanleitung deines Routers nach oder nutze die Online-Hilfe des Router-Herstellers.

Tipp: Um auch künftig ein IP-Adressen-Problem zu vermeiden, kannst du deinem WLAN-Drucker eine feste (statische) IP-Adresse zuweisen. Informationen dazu findest du in unserem Beitrag mit Hilfen zur Statusmeldung „Drucker offline“ im Abschnitt über wechselnde IP-Adressen.

Firewall blockiert deinen WLAN-Drucker bzw. Druckaufträge

Firewall Symbolbild - Schild vor LaptopUnter Umständen kann auch die Firewall, also deine Sicherheitssoftware am Rechner, schuld sein, wenn der WLAN-Drucker Druckaufträge nicht ausführt. Am einfachsten kontrollierst du das, indem du kurzfristig die Firewall abschaltest. Bitte aktiviere sie jedoch nach diesem Test wieder, damit dein System weiterhin vor Malware (Schadsoftware wie Viren etc.) geschützt ist!

Ist die Firewall verantwortlich, kannst du Einstellungen an deiner Sicherheitssoftware vornehmen, die das Problem beheben. Beispielsweise kann angeboten sein, dass du deinen Drucker in eine so genannte „Vertrauenszone“ der Firewall integrierst. Lies dazu in der Anleitung deiner Software nach oder nutze den Online-Support des Software-Herstellers. Falls die Einstellung der Firewall auf "hoch" gesetzt ist, versuche ob die Sicherheits-Einstellung "mittel" Abhilfe schafft und dein WLAN-Drucker nicht mehr blockiert wird.

Mit nicht WLAN-fähigen Druckern (USB-Druckern) im Heimnetzwerk drucken

Falls du einen Drucker besitzt, der keine Wi-Fi-Schnittstelle besitzt, bietet sich dir die Möglichkeit an, ihn an den Router anzuschließen und ihn über diesen drahtlos anzusteuern. Es ist also möglich, einen nicht zu alten USB-Drucker als WLAN-Drucker zu verwenden.

Wichtig dabei ist, dass dein WLAN-Drucker nicht – falls vorhanden – per USB-Fernanschluss angeschlossen wird, denn dadurch könnte nur ein Rechner auf den Drucker zugreifen. Deaktiviere daher unter Umständen den „USB-Fernanschluss“.

Schritt-für-Schritt-Anleitung - So schließt du einen USB-Drucker an deinen Router an und konfigurierst ihn unter Windows als Netzwerkdrucker:

  1. Schließe deinen Drucker an den Router per USB-Kabel an.
  2. Rufe die Benutzeroberfläche über deinen Browser auf und logge dich in deinem Router ein.
  3. Überprüfe bei „Heimnetz“, ob unter dem Punkt „USB-Geräte“ dein Drucker bereits aufgeführt wird. Falls nicht: Teste einen anderen USB-Port deines Routers oder stecke das Kabel mehrfach aus und ein. So banal das klingt, meist hilft das.
  4. Jetzt musst du an deinem Rechner Konfigurationen vornehmen. Gehe dazu über die Systemsteuerung deines PC zu „Geräte und Drucker“.
  5. Wähle „Drucker hinzufügen“.
  6. Wähle „Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetooth-Drucker hinzufügen“.
  7. Klicke auf „Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt“.
  8. Wähle „Drucker unter Verwendung einer TCP/IP-Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen“ und klicke „Weiter“.
  9. Bei Gerätetyp wählst du „TCP/IP-Gerät“.
  10. Bei Hostname oder IP-Adresse gibst du Adresse des Router-Menüs ein, bspw. bei einer FRITZBox „fritz.box“.
  11. Das Häkchen bei „Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen“ ist gesetzt und du klickst „Weiter“.
  12. Nun wird die Erkennung des TCP/IP-Ports automatisch ausgeführt. Das kann etwas dauern.
  13. Es erscheint ein Fenster mit dem Verweis „Zusätzliche Anschlussinformationen erforderlich“. Wähle „Benutzerdefiniert“ aus und „Weiter“.
  14. Warte etwas ab, bis „Druckertreiber installieren“ erscheint. Wähle Hersteller und Drucker aus. Sollte dein Gerät nicht aufgeführt sein, klicke „Windows-Update“ in diesem Dialogfeld. Hilft das nicht, musst du „Datenträger“ anklicken und den Treiber manuell installieren. Hast du ihn manuell von der Treiber-CD oder von der Hersteller-Seite per Download installiert, sollte dein Modell in der Liste erscheinen. Klicke „Weiter“.
  15. Du wirst aufgefordert, einen Druckernamen einzugeben. Wähle einen Namen und gib ihn ein. Beispiele: Netzwerkdrucker, USB-Netzwerkdrucker etc. Du solltest dir den Namen gut merken können. Klicke „Weiter“ und der Drucker wird installiert.
  16. Nun kommst du zur „Druckerfreigabe“. Der Drucker muss freigegeben sein, damit er in deinem Netzwerk von anderen Nutzern gefunden und verwendet werden kann. Klicke „Weiter“.
  17. Der Drucker wurde erfolgreich installiert. Nun kannst du eine Testseite drucken. Falls alles funktioniert, klickst du „Fertigstellen“ an, ansonsten folge den Dialogfenstern zur Problembehandlung.

Sobald du diese Schritte durchgeführt hast, erscheint der an den Router angeschlossene Drucker auf deinem Rechner in der Systemsteuerung auch in der Liste der „Geräte und Drucker“.

Übrigens: Ein WLAN-Drucker kann auch via Smartphone oder Tablet angesteuert und zum Drucken verwendet werden. Dafür benötigst du eine entsprechende App, die diese Funktion unterstützt. Mehr dazu erfährst du bei uns hier.

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Toner entsorgen: Was muss ich wissen?

Toner wird aus Drucker entnommen

Über 70 Prozent der deutschen Haushalte achten auf korrekte Mülltrennung – ein guter Wert, aber kein super Wert. Und da bei SUPERPATRONEN in Sachen Umweltschutz nur zählt, was besser als gut ist, wollen wir dich für Recycling sensibilisieren, genauer gesagt für die umweltgerechte Entsorgung deiner alten Toner aller Druckerhersteller, die du leergedruckt hast.

Ein großer Teil an Tonerkartuschen (und übrigens auch an Druckerpatronen) landet derzeit noch im Hausmüll, obwohl das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) von Verbrauchern verlangt, wiederverwertbare Produkte wie Toner und Druckerpatronen (Tintenpatronen) dem Recycling-Zyklus zuzuführen.

Doch wie lassen sich leergedruckte Tonerkartuschen entsorgen und recyceln? Da du ja bereits Interesse gezeigt hast, umweltfreundlich zu handeln – ansonsten wärst du nicht auf unserer Seite gelandet – erklären wir dir im Folgenden, wie du kostenlos leere Toner entsorgen kannst, ohne die Tonerkartuschen in den Hausmüll zu werfen.

Tonerkartuschen entsorgen – wohin mit dem leeren Toner?

gebrauchte Toner in Sammelkarton

Willst du recyclingfähige Toner so entsorgen, dass sie auf alle Fälle dem Recycling zugeführt werden, hast du grundsätzlich gleich mehrere Möglichkeiten:

  • Rückgabe an den Hersteller von Patronen und Tonern
  • Rückgabe beim Händler
  • Abgabe der Tonerkartuschen beim Recycling- oder Wertstoffhof (auch Patronen!)

Möchtest du nun leere Tonerkartuschen entsorgen, gelten, anders als beispielsweise bei der Entsorgung von Tintenpatronen, zumindest teilweise Einschränkungen bei deiner Wahl.

Entsorgung über den Hersteller

Du kannst auf jeden Fall die Tonerkartuschen an die Hersteller zurücksenden. Druckerhersteller und Patronen-Produzenten sind dazu verpflichtet, die alten Kartuschen (Toner-Patronen, Tonerkassetten) anzunehmen und fachgerecht zu entsorgen bzw. zu recyceln. (Das gilt für Druckerpatronen generell, also auch für Tintenpatronen, deren Tinte aufgebraucht ist.) Auf den Webseiten der Hersteller findest du häufig die nötigen kostenlosen Rücksendeetiketten für leere Tonerkartuschen, manche nennen das auch Leergut. Du willst ja nicht, dass dein Umweltbewusstsein zusätzlich Geld kostet.

Auch bei uns kannst du leere Original-Toner und SUPERPATRONEN-Toner kostenlos entsorgen. Dafür erhältst du gratis Versandetiketten über unser Leergut-Portal.

Persönliche Abgabe bei Verkäufern (Händlern)

Alternativ kannst du die Tonerkartuschen auch bei Elektronikmärkten und gegebenfalls anderen Händlern und Verkäufern abgeben. Für solche Zwecke werden häufig Recyclingboxen bzw. Sammelboxen aufgestellt. Die Händler sammeln die leeren Kartuschen und Druckerpatronen der Kunden und kümmern sich danach um die Verwertung.

Der kleine Händler, bei dem du die Tonerkartusche oder die Tonerkassette gekauft hast, kann die Rücknahme gebrauchter Kartuschen jedoch ablehnen, wenn der Toner länger als 25 cm lang ist. Er ist bei einer Verkaufsfläche, die kleiner als 400 m2 ist, nicht zur Rücknahme verpflichtet. Bei online agierenden Händlern (Internethandel) muss die Lagerfläche entsprechend größer als 400 m2 sein, damit sie Verbraucher unterstützen und die Rücknahme ermöglichen müssen.

Entsorgung über Wertstoff- und Recyclinghöfe

Befindet sich in deiner Nähe ein Recyclinghof- oder Wertstoffhof, kannst du die Tonerkartuschen (und auch Druckerpatronen), statt sie in den Hausmüll zu werfen, auch einfach dort abliefern und recyceln lassen. Oftmals kannst du auf dem Recyclinghof neben Tonerkassetten auch andere Elektrogeräte wie Drucker - ob Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker - Laptops, Staubsauger etc. abgeben. Zum Drucker entsorgen haben wir auch den verlinkten Ratgeber mit wertvollen Informationen und Tipps parat.

Warum gehören Tonerkartuschen in den Elektroschrott?

nach Farben sortierte Toner aufbereitet

Die Tonerkartuschen und Tonerkassetten aus Laserdruckern und Kopierern - egal welchen Druckerherstellers - gehören seit 2015 laut Gesetz zum Elektroschrott und müssen dementsprechend fachgerecht entsorgt werden. Ein großer Teil der leeren Kartuschen und Druckerpatronen landet jedoch immer noch im Abfall von Büro und im Hausmüll von Eigenheimen.

Bei einer Tonerkartusche sind neben dem Vorratsbehälter auch mechanische Teile verbaut, die für das Drucken notwendig sind. Ebenfalls Bestandteil der Kartuschen sind Resttonerbehälter, in denen sich Tonerreste befinden, auch wenn die Kartusche laut Druckeranzeige leer ist. Das Tonerpulver wiederum besteht aus Feinstaub und enthält sehr häufig gesundheitsschädigende und umweltschädliche Stoffe. Darunter befinden sich:

  • Schwermetalle wie Eisen, Kupfer, Aluminium und Nickel
  • Organische Verbindungen wie Benzol, Styrol und Phenol
  • Azofarbstoffe (synthetische Farbstoffe)

Durch die Aufnahme der Toner in den Elektroschrott soll verhindert werden, dass diese Stoffe in die Umwelt geraten und Schäden an Mensch und Natur verursachen. Deshalb solltest auch du Verantwortung übernehmen und fachgerecht Toner und Resttonerbehälter entsorgen. In den gewöhnlichen Abfall gehören sie definitiv nicht.

Umwelt-Tipp: Falls du auf deiner Arbeitsstelle beobachtest, dass Tonerkartuschen, Tonerkassetten und Tintenpatronen einfach in den Müll geworfen werden, rege die korrekte Entsorgung an. Es ist beispielsweise problemlos möglich, von Druckerpatronen-Recyclern Sammelboxen bereitstellen zu lassen. Die Sammelboxen werden in der Regel kostenlos angeliefert und abgeholt, wenn gemeldet wird, dass die Box bis oben hin gefüllt ist mit Patronen und Tonerkartuschen. Auch wir bieten einen solchen Service an, wir informieren dich dazu auf unserem Leergutportal.

Sollte ich einen leeren Toner entsorgen oder nachfüllen?

Als Alternative zur Entsorgung besteht die Möglichkeit, alte Toner wieder mit neuem Tonerpulver zu befüllen und sie wieder nutzbar zu machen. Sogenannte Rebuilt-Toner, die auch von uns hergestellt werden, können es sogar mit der Qualität der Originalprodukte aufnehmen, da die technische Basis, die Tonerkartusche, ja erhalten bleibt.

Das Nachfüllen von Tonerkartuschen ist aber ein komplizierter und aufgrund des Umgangs mit Tonerpulver auch gefährlicher Prozess, weswegen wir dir nicht guten Gewissens empfehlen können, diese Arbeit selbst durchzuführen. Bedenke auch, dass die Funktionsfähigkeit von eigenständig wieder aufgefüllten Tonern nicht garantiert ist, da du Verschleißteile nicht selbst austauschen kannst, und bei Schäden gar deine Druckergarantie erlischt.

Bei SUPERPATRONEN hingegen können wir das Nachfüllen von Tonern professionell, d.h. fachgerecht umsetzen. Bei uns werden alte Kartuschen aber nicht nur mit neuem Tonerpulver wiederbefüllt. Wir tauschen auch bewegliche Teile aus und stellen so die Funktionstüchtigkeit aller Verschleißteile sicher. Somit erhältst du nicht nur eine recycelte, sondern auch wiederaufbereitete Tonerkartusche.

Wird die Umwelt geschützt, wenn Tonerkartuschen recycelt werden?

Wie du sicherlich weißt, hat Recycling den Zweck, Abfallprodukte wiederzuverwenden. Im Umkehrschluss wird die Umwelt geschützt, weil für die Produktion neuer Waren wiederverwertete Abfallprodukte genutzt werden können. So verhält es sich auch beim Recycling von Tonerkartuschen.

Toner wird auseinandergebaut für die Wiederaufbereitung

Wenn du deine leeren Toner dem Wertstoffkreislauf zuführst, können die Materialien recycelt werden. Kunststoffe und Metalle, aus denen Toner bestehen, können so erneut genutzt werden. Auch die in manchen Tonern verbauten Bildtrommeln lassen sich häufig wiederverwenden.

Mit dem Recycling von Tonerkartuschen schützt du damit die Umwelt quasi doppelt: Zum einen gelangen keine schädlichen oder giftigen Stoffe durch unsachgemäße Entsorgung in die Umwelt. Zum anderen werden kostbare Rohstoffe bei der Produktion eingespart.

Kann man Drucker-Toner entsorgen und dabei Geld verdienen?

Wie du bereits erfahren hast, kann man leere Toner aufbereiten und wieder mit neuem Pulver befüllen. Spezielle Anbieter, die alte Tonerkartuschen für eine erneute Benutzung aufbereiten, verdienen mit diesen Rebuilt-Tonern Geld. Daher sind diese Anbieter auch gewillt, für das „Leergut“ zu zahlen. Das bedeutet für dich, dass du bei der Entsorgung von Tonern Geld verdienen kannst.

Hierbei musst du jedoch bedenken, dass nicht jede Kartusche zu barer Münze gemacht werden kann. Einige Marken und Modelle werden bevorzugt nachgefragt, sodass hier mehr für leere Toner gezahlt wird. Darüber hinaus zahlen die meisten Käufer nicht für beschädigte Toner, da diese nicht ohne Mehrkosten erneut in den Handel gebracht werden können. Für "nachgebaute" Billigtoner aus Fernost erhältst du übrigens keinen Cent. Diese Kartuschen erkennst du an ihren extrem niedrigen Preisen, viele sind illegal und sogar für Mensch und Natur gefährlich, weil solche China-Toner häufig in der EU verbotene Giftstoffe enthalten. 

Abschließend bleibt zu sagen: Es gibt keinen guten Grund, leere und intakte Tonerkartuschen im Hausmüll zu entsorgen. Dafür gibt es jedoch zahlreiche Gründe dagegen. Neben dem hauptsächlichen Anliegen des Umweltschutzes kann die Entsorgung bei den richtigen Anbietern zusätzlich auch noch Geld einbringen. Die umweltfreundliche Entsorgung von Tonern ist für dich nur mit wenig Zeitaufwand und Mühe verbunden, ist kostenlos und du erweist unserem Planeten einen wertvollen Dienst.


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Die Druckerpatrone ist verstopft: Tipps, die dir helfen können

Dein Tintenstrahldrucker druckt nur lückenhaft, der Ausdruck zeigt leere Streifen oder das Papier bleibt sogar überwiegend weiß, du bist dir aber sicher, dass die Druckertinte noch nicht aufgebraucht ist?

Druckerpatrone gezeichnet mit Sprechblase Hilfe, ich habe schon wieder Verstopfung

Sehr wahrscheinlich ist die Druckerpatrone eingetrocknet. Das kann schon nach wenigen Wochen der Fall sein, vor allem, wenn du längere Zeit nichts ausgedruckt hast, können die Düsen am Druckkopf eintrocknen.

Da unser SUPERPATRON für Umweltschutz einsteht und verhindern möchte, dass du einfach eine neue Patrone kaufst und so wertvolle Ressourcen verloren gehen, hat er für dich Tipps und Tricks parat, die dir helfen können, deine Patrone durch die Reinigung doch noch weiterzuverwenden, wenn sie eingetrocknet ist und der Druckkopf der Patrone dadurch nicht mehr einwandfrei funktioniert.

Achtung: Folgende Vorschläge bei einer eingetrockneten Druckerpatrone gelten für sogenannte Druckkopfpatronen, die noch häufig in Geräten beispielsweise von Canon oder HP verwendet werden. Darunter fallen auch Kombi-Patronen, die auch Color-Patronen genannt werden, weil sich dort in einer Kartusche die Tinten in den Farben Cyan, Magenta und Gelb befinden. In Druckkopfpatronen ist der Druckkopf verbaut und wird mit jedem Patronenwechsel erneuert.

 

Falls dein Drucker einen im Gerät integrierten Druckkopf besitzt, geht es hier entlang zu Informationen, wie du einen Druckkopf reinigen kannst. Ein Drucker ohne Druckkopfpatronen ist übrigens finanziell und in Hinsicht auf die Umwelt sinnvoller. Diesen Gedanken lassen wir für den Fall da, wenn du einen anderen Drucker mit Tintenpatronen ohne integrierten Druckkopf anschaffen möchtest.

Druckerpatronen trocknen ein, wenn du längere Zeit nichts ausdruckst

Druckerpatrone Druckkopfpatrone eingetrocknet

In Zeiten von E-Mails wird besonders in Privathaushalten nicht mehr häufig gedruckt. Dass Patronen über längere Zeit im Drucker eingesetzt sind, aber nicht angewendet werden (und so häufig eintrocknen), ist daher keine Seltenheit, das kennst du wahrscheinlich auch aus deinem Alltag.

Und dann kommt Tag X und du willst etwas ausdrucken. Zwar nimmt dein Gerät die Arbeit auf, doch das Ergebnis zeigt weiße Stellen, Streifen, halbe Buchstaben. Auch der Druck einer Testseite zeigt, dass Düsen verstopft sind.

Schnell wird klar: Die Druckerpatrone ist eingetrocknet, denn leer ist sie nicht. Was kannst du tun?

Die erste Maßnahme bei eingetrockneten Druckerpatronen

Mit Dingen, die in jedem Haushalt zu finden sind, und mit ein wenig Aufwand kannst du dein Patronen-Problem vielleicht mit einer einfachen Reinigung schon wortwörtlich lösen:

  1. Entferne die Druckerpatrone laut Betriebsanleitung aus deinem Gerät.
  2. Nimm ein flaches Schälchen und fülle es wenige Millimeter mit sehr warmem Wasser (50 – 65°C) ohne Zusätze, nimm vorzugsweise destilliertes Wasser für das Wasserbad.
  3. Stelle die Patrone so in das Wasserbad, dass sich die Austrittsöffnung (Tintendüsenplatte) der Kartusche im Wasser befindet.
  4. Warte wenige Minuten ab, nimm die Druckerpatrone aus dem Wasserbad und wische die Patrone an der Tintendüsenplatte mit einem Stück Küchenrolle oder einem Tuch trocken. Das Tuch muss fusselfrei sein. Du kannst auch vorsichtig ein Wattestäbchen zur Hilfe nehmen, achte darauf, dass sich keine Fasern des Wattestäbchens lösen. Achtung: Es tritt – hoffentlich – (wenig) Tinte aus der Druckerpatrone aus, diese kann deine Hände und Kleidung hartnäckig verschmutzen! Am besten trägst du Gummihandschuhe bei der Reinigung einer eingetrockneten Druckerpatrone und verwendest nur ein altes Tuch zum Abwischen.
  5. Du kannst erkennen, dass Tinte auf dem Küchenrollenstück gelandet ist? Ab geht es mit der Patrone zurück in den Drucker!
  6. Jetzt kannst du einen erneuten Ausdruck-Versuch starten und eine Testseite anfertigen. Falls der Testdruck verwässert wirkt, drucke noch ein paar wenige Male, damit Reste vom Wasser "fortgespült" werden.

In vielen Fällen reicht dieses Vorgehen bereits aus, um eine eingetrocknete Druckerpatrone zu retten, denn das warme Wasser löst die eingetrocknete Tinte an der Düse.

Es ist übrigens destilliertes Wasser statt Leitungswasser als Reinigungsflüssigkeit empfohlen, weil das destillierte Wasser unter anderem von Kalk und anderen Mineralien gereinigt wurde, die sich wiederum am Druckkopf anlagern könnten.
Tintenpatrone Druckerpatrone wird in Flüssigkeit getunkt
Vorsicht: Nutze bei einer eingetrockneten Druckerpatrone kein Spülmittel und keine scharfen Reinigungsmittel wie beispielsweise Nagellackentferner, um die angetrocknete Tinte an den Düsen zu lösen! Diese Mittel können den Druckkopf angreifen und unbrauchbar machen oder sogar Schäden an deinem Drucker verursachen! Das wäre weit kostspieliger, aufwändiger und ärgerlicher als die Druckkopfreinigung an der Druckerpatrone - und von Nachteil für die Umwelt obendrein.

Was noch bei eingetrockneten Druckerpatronen hilft

Eine verstopfte, eingetrocknete und verschmutzte Patrone kann auch mit Isopropanol oder einem speziellen Düsenreiniger für Drucker bzw. mit einem Druckkopffreiniger behandelt werden. Bei Isopropanol handelt es sich um Reinigungsalkohol, den du in der Apotheke oder im Online-Handel kaufen kannst.

Druckerpatrone mit Reinigungsalkohol (Isopropanol) reinigen:

Du wischst die Düsenplatte mit einem Stück Küchenrolle oder einem fusselfreien Tuch ab, auf das du etwas Reinigungsalkohol gegeben hast.

Druckerpatrone wird mit Tuch gereinigt

Druckerpatrone mit Düsenreiniger behandeln:

Handelt es sich um Düsenreiniger in einer Sprühflasche, dann wird die Düsenplatte der Patrone mit der Reinigungsflüssigkeit eingesprüht und im Anschluss trocken getupft.

Alternativ: Bei stärkeren Verschmutzungen kannst du auch die Druckkopfpatrone mit der Düsenplatte nach unten in ein kleines Schälchen mit etwas Isopropanol oder Düsenreiniger stellen, ähnlich wie beim Wasserbad. Die Flüssigkeit darf nur wenige Millimeter hoch sein. Warte einige Zeit ab und schwenke vielleicht vorsichtig die Patrone, bevor du sie herausnimmst. Wische die Druckerpatrone mit einem fusselfreien Tuch oder einem Stück Küchenrolle trocken und teste nach dieser Reinigung, ob diese Maßnahme geholfen hat.

Falls die Druckqualität nach diesen Tipps für die Reinigung einer eingetrockneten Druckkopfpatrone immer noch unzureichend ist, kannst du wie folgt vorgehen:

Das Reinigungsprogramm des Druckers – so funktioniert es

Wie das Reinigungsprogramm eines Tintenstrahldruckers arbeitet, verrät auch, weshalb wir es dir nicht als erste Maßnahme bei eingetrockneten Tintenpatronen vorschlagen: Mit hohem Druck wird Tinte aus der Kartusche zur Reinigung durch die Düse gepumpt, was einen erheblichen Tintenverbrauch darstellt – aber auch die Tintendüse wieder gängig machen kann nach einem Austrocknen durch längeren Stillstand des Druckers.

Trotzdem: Falls das Einweichen im Wasser bereits keine oder nur etwas Besserung gezeigt hat, kann dieses Reinigungsprogramm die Lösung sein, um deine eingetrocknete Tintenpatrone im wahrsten Sinne des Wortes wieder zum Laufen zu bringen. Lieber wird etwas Tinte „verschwendet“ als unnötigerweise eine Patrone entsorgt, die mit ein wenig Aufwand noch locker ihren Dienst erfüllen könnte. Falls deine Druckerpatrone allerdings bereits einen relativ niedrigen Füllstnad aufweist, besteht die Möglichkeit, dass der hohe Tintenverbrauch der automatischen Reinigung des Geräts die Patrone ans Limit bringt.

So geht’s:

  1. Die Patrone ist korrekt eingesetzt und dein Drucker startbereit.
  2. Rufe über das Menü bzw. über die Software deines Druckers das Reinigungsprogramm auf und starte es. (Eventuell musst du das Programm erst beim Hersteller deines Geräts herunterladen.)
  3. Fertige einen Testdruck an.
Druckermenü-Display mit Intensivreinigung in der Anzeige

In manchen Fällen startest du das Reinigungsprogramm deines Druckers über die Systemsteuerung deines Rechners meist im "Gerätemanager". Bei den dort aufgeführten Geräten findest du deinen Drucker und dort den Punkt "Drucker-Wartung". In diesem Bereich kannst du gewöhnlich eine Düsenreinigung oder Druckkopfreinigung initiieren.

Sehr viele Drucker bieten auch die Möglichkeit des Starts des Düsenreinigungsprogramms via Tastenkombination am Gerät an. Lies dazu in der Betriebsanleitung nach.

Falls auch das Reinigungsprogramm kein zufriedenstellendes Ergebnis liefert, hilft bei einem intakten Gerät leider meist nur, eine neue Druckerpatrone zu verwenden.

Ultraschallbad

Außer: Du besitzt ein Ultraschallreinigungsgerät für den Heimgebrauch.

Vielleicht reinigst du damit deine Brille, Schmuck oder hast es für ein Hobby im Besitz. Unter Umständen ist dieses Gerät der Ausweg, der dich zum Patronenretter werden lässt, denn auch eine eingetrocknete Patrone kannst du damit behandeln und die Patronendüsen im Ultraschallbad wieder freibekommen. Es werden sogar spezielle Ultraschallbad-Reinigungslösungen für Platinen und Leiterbahnen angeboten, eine Universallösung oder destilliertes Wasser tun es jedoch auch.

Eingetrocknete Druckerpatrone im Ultraschallbad behandeln:

  1. Fülle in das Ultraschallreinigungsgerät destilliertes Wasser bzw. den entsprechenden Reiniger laut Betriebsanleitung.
  2. Hänge die Patrone so ein, dass nur die Unterseite mit der Düsenplatte umspült wird.
  3. Starte das Ultraschallbad für einige Minuten.
  4. Wische die Patrone trocken.
  5. Fertige einen Testausdruck an.

Die Ultraschallwellen lösen die Tintenkrusten von den Düsen. Wähle dazu nach Möglichkeit eine hohe Frequenz am Ultraschallreinigungsgerät, denn diese ist schonender.

Wie du eingetrocknete Tintenpatronen vermeiden kannst

Sicherlich hast du dich ganz schön über den Fall der verstopften Druckerpatrone geärgert. Vielleicht war die Patrone sogar von einer Austrocknung betroffen und du musstest sie mit einer neuen ersetzen. Damit du künftig einfach losdrucken kannst, haben wir ein paar Vorschläge für dich gesammelt, damit du nicht so leicht in diese missliche Lage kommst:

  • Stelle deinen Tintenstrahldrucker so auf, dass er möglichst nicht in der Nähe von Wärmequellen (Heizung, Sonne etc.) steht. Tinte ist Flüssigkeit und die verträgt sich nicht sonderlich mit warmen Temperaturen, wenn sie in ihrem Ursprungszustand bleiben soll.
  • Drucke regelmäßig etwas aus! Alle zwei bis vier Wochen sollten genügen, um die Düsen gängig zu halten. Tipp: Vielleicht hast du eigene Kinder oder welche in der Verwandtschaft oder Nachbarschaft – diese freuen sich fast immer über ein Ausmalbild, falls du dem Umweltschutzgedanken folgend etwas Sinnvolles ausdrucken willst. Druckvorlagen dazu findest du im Internet und bei uns. Alternativ kannst du einen Düsentest durchführen, der in der Bedienungsanleitung des Geräts oder beim Online-Support des Herstellers beschrieben wird. Der Düsentest verbraucht weit weniger Tinte und kann eingetrockneten Druckkopfpatronen vorbeugen.
  • Nutze qualitatives Druckerpapier. Im Gegensatz zu minderwertigem Papier lösen sich davon kaum Papierpartikel, die ebenfalls dazu beitragen, dass deine Patronen bzw. die Düsen verstopfen.
  • Ähnlich wie Papierstaub von billigem Druckerpapier trägt auch Hausstaub dazu bei, dass eine Druckerpatrone verstopft. Daher solltest du regelmäßig deinen Drucker reinigen. Wische ihn außen ab und säubere ihn auch im Inneren, beispielsweise vorsichtig mit dem Staubsauger bei niedriger Leistung mit einem Aufsatz.
  • Schalte deinen Drucker immer korrekt mit dem entsprechenden Schalter aus, bevor du ihn vom Stromnetz nimmst. Die Patronen fahren so in die Position, in der sie am besten geschützt sind – auch vor dem Eintrocknen.
  • Wenn du weißt, dass du längere Zeit nicht drucken wirst, kann es sich unter Umständen lohnen, die Druckerpatrone aus dem Gerät zu nehmen. Säubere die Düsen vorsichtig mit etwas Küchenrolle, wickle die Patrone fest in Frischhaltefolie ein und lagere sie kühl und dunkel, bestenfalls im Kühlschrank. Die Frischhaltefolie und die kühle Temperatur sorgen dafür, dass die Tinte flüssig bleibt und sie trocknet nicht an den Düsen an.
Druckerpatrone eingetrocknet in der Hand ds SUPERPATRONS von SUPERPATRONEN

Unserem SUPERPATRON liegt immer am Herzen, dass Druckerpatronen ein langes Leben haben und nicht unnötig vergeudet werden. Die Freude ist bei ihm daher groß, falls du deiner Patrone durch unsere Lösungsvorschläge erfolgreich lebensrettende Maßnahmen zukommen lassen konntest. Und natürlich freut er sich auch für dich, falls du hoffentlich zu deinem gewünschten Ausdruck gekommen bist! Falls du noch mehr Tipps zum Drucken und bei Druckerproblemen benögtigen solltest, findest du viele hilfreiche Ratgeber nach Themen sortiert in unserer Übersicht.


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Druckkopf reinigen – so funktioniert es am besten

Wenn du schon länger mit einem Tintenstrahldrucker arbeitest, ist dir das Problem von Verschmutzungen am Druckkopf und die Notwendigkeit der Druckkopfreinigung nicht unbekannt. Durch längere Benutzung kommt es an diesem Bauteil zu Ansammlungen von Tinte aus der Patrone und von Schmutz, die den Druckkopf und seine Düsen an der Düsenplatte behindern. Dadurch wird das Druckergebnis der Ausdrucke zunehmend schlechter. Eine regelmäßige Wartung des Druckers - insbesondere des Druckkopfs - führt dazu, dass du lange Freude an deinem Gerät hast und viele Seiten in optimaler Qualität drucken kannst. Gleichzeitig sparst du Tintenpatronen, weil dein Tintenverbrauch durch vermiedene, fehlerhafte Ausdrucke sinken wird.

Da unser Anspruch bei SUPERPATRONEN darin besteht, dich nicht nur für eine umweltbewusste Nutzung von Druckerzubehör zu sensibilisieren, sondern auch zusammen mit unserem SUPERPATRON die alltäglichen Probleme mit Druckern zu lösen, erfährst du in diesem Ratgeber, wie du deinen Drucker korrekt reinigst mit dem Hauptaugenmerk auf die Druckkopfreinigung. Dabei erklären wir auch, weshalb es überhaupt zu Problemen beim Drucken kommt, wie du diese Probleme erkennst und welche Lösungen es gibt.

Vergleich Druckkopf sauber und Druckkopf verschmutzt
Gut zu wissen:
  • Lässt die Druckqualität nach, ist in vielen Fällen ein verschmutzter Druckkopf schuld.
  • Druckköpfe und Düsen werden durch vertrocknete Tinte, Staub und Papierfasern verschmutzt.
  • Druckköpfe sollten für eine optimale Funktionalität gereinigt werden.
  • Führe einen Düsentest aus, um festzustellen, welche Patronen betroffen sind.
  • Reinige deinen Drucker und den Druckkopf nach unserer Anleitung.

Woran erkenne ich, dass mein Druckkopf gereinigt werden muss?

Die Symptome eines verstopften bzw. verdreckten Druckkopfs können vielfältig sein:

  • es bilden sich Streifen aus Druckertinte beim Ausdruck
  • das Druckbild ist verschmiert
  • eine Druckertinte-Farbe fällt auf Ausdrucken komplett aus
  • der Drucker druckt überhaupt nicht mehr


Tauchen bei dir derlei Probleme auf, kann es am Schmutz liegen, der sich am Druckkopf festgesetzt hast.

Wie erkenne ich, welche Patronen betroffen sind?

Mittels eines Düsentests kannst du ganz einfach feststellen, welche Düsen und Patronen von einem Problem betroffen sind. Der Test hilft dir, die Druckkopfreinigung besonders gezielt durchzuführen, weil du weißt, bei welchem Tintentank (Farbe) ein Problem vorliegt. Je nach Modell kannst du den Düsentest auf unterschiedliche Art und Weise starten. Dies gelingt über den Treiber bzw. die Druckersoftware oder über das Display bei einem modernen Drucker und bei Multifunktionsgeräten. Der Verbrauch an Druckertinte ist bei einer solchen Testseite zum Ermitteln der betroffenen Düsen recht niedrig und belastet deine Tintenpatronen nur wenig.

Druckermenü auf Gerätedisplay mit Düsentest-Abfrage

Der Düsentest stellt dir bildlich dar, welche Düsen nicht ordnungsgemäß arbeiten. Womöglich sind diese Teile beim Druckkopf oder der Druckerpatrone verschmutzt. Vorsorglich solltest du jedoch bei der Druckkopfreinigung in jedem Fall alle Düsen berücksichtigen, damit du nicht innerhalb kurzer Zeit für eine weitere Reinigung deine Arbeit erneut unterbrechen musst. Richte dein Hauptaugenmerk jedoch auf die Düsen mit Problemen.

Was verschmutzt Druckköpfe?

Grundsätzlich sind drei Faktoren dafür verantwortlich, dass Druckköpfe verschmutzen:

  • ein Teil der Tinte trocknet am Druckkopf fest
  • Papierfasern hinterlassen Rückstände am Druckkopf
  • Staub setzt sich am Druckkopf fest


Der Schmutz, der sich an Druckköpfen sammelt, besteht somit aus einer Mischung aus Tinte, Papier und Staub. Eine Verschmutzung findet daher sowohl durch die Nutzung und durch die Nicht-Nutzung des Druckers statt, letzteres, weil die flüssige Tinte mit Staub antrocknet. Eine regelmäßige Wartung des Druckers verhindert deshalb, dass größere Probleme beim Drucken auftreten. Dazu gehört besonders die Druckkopfreinigung.

Tipp: Falls du auch einen Laserdrucker besitzt, haben wir für dich Informationen zur Laserdrucker-Reinigung zusammengefasst.

Wie oft sollten Drucker gereinigt werden?

Eine Regel, wie oft Drucker bzw. Tintenstrahldrucker gereinigt werden sollten, gibt es nicht. Das unterscheidet sich ohnehin je nach Modell und der Häufigkeit, mit der du druckst. Du solltest deinen Drucker immer dann reinigen, wenn die ersten Probleme auftauchen bzw. die Druckqualität nicht mehr optimal zu sein scheint. Falls du schon etwas Erfahrung mit deinem Drucker hast, kannst du die einfache Reinigung bereits vor der Entstehung der Probleme durchführen.

Warum sollte ich nicht über das Druckermenü reinigen?

Druckerdisplay mit Informationen über Tintenverbrauch bei automatischer Intensiver Druckkopfreinigung

Das Druckermenü offeriert die Option der automatischen „Druckkopfreinigung“. Hiervon solltest du aber Abstand nehmen, denn zum einen wird der Drucker dadurch nur angewiesen, eine große Menge an Tinte durch den Druckkopf zu jagen, wodurch die Verschmutzung entfernt werden soll. Durch diesen Vorgang wird die Tintenpatrone stark beansprucht und durch den zusätzlichen Tintenverbrauch übermäßig schnell leer. Zum anderen versagt diese Methode zur Druckkopfreinigung häufig bei äußerst starken Verschmutzungen, weil die Schmutzkrusten an den Düsen durch die frische, flüssige Tinte nicht weggespült werden können. Du solltest diese Option der automatischen Druckkopfreinigung nur wählen, wenn du den Druckkopf vorher manuell mit Reinigungsflüssigkeit gereinigt hast.

Welche verschiedenen Typen von Druckköpfen gibt es?

Bei Tintenstrahldruckern gibt es drei unterschiedliche Bauarten des Druckkopfs, die jeweils andere Reinigungsmethoden erfordern. Für folgende Arten geben wir dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand, mit der du die Druckköpfe reinigen kannst:

  • Drucker mit separatem Druckkopf
  • Drucker mit fest verbautem Druckkopf
  • Drucker mit Kombipatronen (Druckkopfpatronen)


Für die Reinigung aller Arten ist jedoch ein spezieller Druckkopfreiniger, auch als Düsenreiniger bekannt, zu empfehlen. Alternativ kannst du auch destilliertes Wasser benutzen. Wasser aus der Leitung ist nicht zu empfehlen, da die mineralischen Schwebeteilchen und Kalk aus Leitungswasser zu weiteren Verschmutzungen führen können. Destilliertes Wasser ist genau von den genannten Schwebeteilchen und Kalk gereinigt und kann deswegen auch statt speziellem Reiniger für Druckköpfe genutzt werden. Von anderen Flüssigkeiten, insbesondere von aggressiven Flüssigkeiten wie Nagellackentferner etc., raten wir ab. Du könntest damit Schäden am Druckkopf hervorrufen.

Separate Druckköpfe reinigen

Bei Druckern mit separaten Druckköpfen kann die Reinigung denkbar einfach ausgeführt werden, weil die zu reinigenden Teile leicht auszubauen sind. Schritt für Schritt gehst du folgendermaßen vor:

  1. Öffne die Druckerabdeckung.
  2. Entferne alle Druckerpatronen.
  3. Entsperre die Druckkopfverriegelung. Falls du nicht weißt, wie du das bewerkstelligen sollst, schafft die Bedienungsanleitung deines Druckers Abhilfe.
  4. Nimm den Druckkopf heraus.
  5. Gib etwas Düsenreiniger auf ein fusselfreies, weiches Tuch oder Küchenpapier.
  6. Tupfe die Düsenplatte, die sich an der Unterseite des Druckkopfes befindet, mit der Flüssigkeit ab.
  7. Sprühe etwas Düsenreiniger von oben in die Siebe des Druckkopfes.
  8. Setze alles wieder ein: Druckkopf einlegen und fixieren, Druckerpatronen einsetzen, Druckerabdeckung schließen.
  9. Nach einem oder wenigen Druckvorgängen sollte das Druckbild wieder dem Standard entsprechen. Alternativ kannst du auch den Vorgang zur automatischen Druckkopfreinigung ausführen.
separater Druckkopf ausgebaut
Hinweis: Der Düsenreiniger oder das destillierte Wasser kann bei den ersten Ausdrucken das Druckbild "verwässern". Sei daher nicht von den ersten Druckergebnissen nach der Druckkopfreinigung enttäuscht, sondern drucke ein paar wenige Male, bis jeder Rest des Düsenreinigers bzw. des destillierten Wassers vom Druckkopf weggespült wurde.

Fest verbaute Druckköpfe reinigen

Die fest verbauten Druckköpfe, wie sie beispielsweise in Epson- oder Brother-Druckern zu finden sind, sind schwieriger zu reinigen. Hier empfiehlt sich in jedem Fall ein Reiniger in einer Sprühflasche.

  1. Öffne die Druckerabdeckung.
  2. Entferne alle Druckerpatronen.
  3. Sprühe etwas Düsenreiniger von oben in die Siebe des Druckkopfes.
  4. Setze alles wieder ein: Druckkopf einlegen und fixieren, Druckerpatronen einsetzen, Druckerabdeckung schließen.
  5. Für eine ordentliche Reinigung führst du danach die automatische Druckkopfreinigung aus. Dadurch sollte der Schmutz – oder zumindest ein Großteil davon – „weggespült“ werden.
Tipp: Fertige vor der automatischen Druckkopfreinigung Testausdrucke an. Falls die manuelle Druckkopfreinigung bereits ausgereicht haben sollte, sparst du die automatische Reinigung und somit auch jede Menge Tinte. Dadurch kannst deine Patrone länger verwenden.
Druckermenü Wartung auf Druckerdisplay
Extra-Tipp: Wie du deinen Epson-Druckkopf reinigen kannst, erfährst du ausführlich im verlinkten Ratgeber.

Kombipatronen reinigen

Bei Druckern, die Kombipatronen verwenden, ist die Reinigung am einfachsten. Da Druckkopf und Tintentank bei diesen Modellen eine Einheit bilden, kannst du den Druckkopf spielend leicht reinigen:

  1. Öffne die Druckerabdeckung.
  2. Entferne die Kombipatrone.
  3. Gib etwas Düsenreiniger auf ein fusselfreies, weiches Tuch oder Küchenpapier.
  4. Tupfe die Düsenplatte, die sich an der Unterseite der Kombipatrone befindet, ab.
  5. Setze alles wieder ein: Druckkopf einlegen und fixieren, Druckerpatronen einsetzen, Druckerabdeckung schließen.
  6. Nach einem oder wenigen Druckvorgängen sollte das Druckbild wieder normal sein. Alternativ kannst du auch den Vorgang zur automatischen Druckkopfreinigung ausführen.
Druckkopf einer Kombipatrone wird mit Tuch gereinigt
Tipp: Fertige vor der automatischen Druckkopfreinigung Testausdrucke an. Falls die manuelle Druckkopfreinigung bereits ausgereicht haben sollte, sparst du die automatische Reinigung und somit auch jede Menge Tinte. Dadurch kannst deine Patrone länger verwenden.


Übrigens:
Kombipatronen werden auch Druckkopfpatronen genannt. Der Druckkopf ist mit der Kartusche verbaut und wird bei jedem Patronenwechseln gleichzeitig erneuert. Der Nachteil der farbigen Druckkopf-Kombipatronen: Alle drei Druckfarben (Tinte jeweils in Cyan, Magenta und Gelb) befinden sich in einer Kartusche. Daher wirfst du wertvolle Tinte weg, wenn nur eine der Farben vom Tintenstrahldrucker aufgebraucht wurde. Falls du einen neuen Drucker zu kaufen beabsichtigst, raten wir zu Modellen mit einzelnen Tintentanks.

Was soll ich bei Härtefällen unternehmen?

Hilft die einfache Reinigung des Druckkopfs nach unseren Anleitungen nicht, die Verschmutzungen zu beseitigen, solltest du den Druckkopf einweichen. Dazu füllst du etwas Reinigungsflüssigkeit (Düsenreiniger oder destilliertes Wasser) in ein flaches Gefäß und stellst den Druckkopf hinein. Die verschmutzten Stellen sollten wenige Millimeter in der Reinigungsflüssigkeit stehen.

Druckkopf ausgebaut in Reinigungsflüssigkeit

Nach mehreren Stunden kannst du den Druckkopf mit einem Tuch abtupfen und trocknen lassen. Daraufhin setzt du alles wieder zusammen und führst die automatische Druckkopfreinigung durch.

Auch den Druckkopf einer Kombipatrone kannst du auf diese Weise säubern. Das kann notwendig sein, wenn die Druckerpatrone eingetrocknet ist. Mehr dazu erfährst du in unserem verlinkten Ratgeber.

Druckkopf einer Kombipatrone wird in in Wasser eingetaucht

Hier noch ein Video einer Reinigung eines separaten Druckkopfs, also eines Druckkopfs, der aus dem Drucker ausgebaut werden kann:

Was tun, wenn eine manuelle Druckkopfreinigung auch nichts bewirkt hat?

Obwohl ein verschmutzter Druckkopf häufig die Ursache für ein schlechtes Druckbild ist, gibt es noch eine – weitaus schlimmere – Diagnose: ein Defekt des Druckkopfes. Einzelne Düsen oder ganze Reihen können beschädigt sein und verrichten deshalb ihren Dienst am Druckauftrag nicht mehr ordnungsgemäß. Die Elektronik könnte ebenfalls defekt sein. Leider hilft dann die beste Druckkopfreinigung nicht weiter.

In solchen Fällen musst du den Druckkopf austauschen. Bei Kombipatronen ist vor allem nach langer Zeit ohne Druckbetrieb mitunter nichts mehr zu retten. Dann musst du die Druckerpatronen entsorgen und legst dir am besten neue SUPERPATRONEN zu.

Wie kann ich der Verstopfung eines Druckkopfs vorbeugen?

Durch vielfachen Gebrauch kommt es unweigerlich zur Verschmutzung und hin und wieder sogar zur Verstopfung des Druckkopfs. Mit folgenden Tipps kannst du diesen Prozess aber verlangsamen:

  • Stelle den Drucker nicht in der Nähe von Wärmequellen (beispielsweise Heizkörper) auf. Ebenso sollte der Drucker keine direkte Sonneneinstrahlung erfahren. Dadurch wird starkes Vertrocknen der Tinte verhindert.
  • Entferne regelmäßig Staub an und – vorsichtig – auch im Gerät. Logischerweise setzt so auch weniger Staub am Druckkopf an.
  • Papier schlechterer Qualität kann zu erhöhter Fusselbildung führen und damit das Verschmutzen beschleunigen. Nutze daher Papier mit ordentlicher Qualität. Allerdings musst du hier natürlich auch auf den Preis achten.
  • Führe alle paar Wochen einen Düsentest durch, wenn du nur wenig druckst. Damit stellst du sicher, dass jede Düse einigermaßen durchgespült wird. Der Düsentest verbraucht deutlich weniger Tinte als die automatische Druckkopfreinigung.
  • Schalte den Drucker über den normalen Knopf zum Ausschalten ab. Der Drucker positioniert den Druckkopf dabei in optimaler Stellung, in der er am besten gegen Austrocknung und Verschmutzung geschützt ist. Erst danach sollte die Steckerleiste deaktiviert werden, um nicht unnötig Strom im Standby-Betrieb zu verbrauchen.

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Green Office – Umweltschutz im Büro: 7 grüne Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Laut der Fußball-Ikone Hans Sarpei kann ein T für Coach stehen. Wenn dies so ist, dann kann das S unseres Firmennamens nicht nur SUPERPATRONEN, sondern auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit vertreten – und ebenso sieben supergrüne Tipps bereitstellen, die dir verraten, wie du die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit im Büroalltag vereinst. Das Resultat dieser Synthese ist das Green Office, das grüne Büro, in dem Mensch und Maschine gemeinsam arbeiten – dabei aber stets umweltbewusst agieren. Doch grau ist alle Theorie und wirklich grün und nachhaltig am Ende nur die Praxis. Deswegen geben wir dir im Folgenden sieben Tipps, wie du Schritt für Schritt selbst ein nachhaltiges, grünes Büro, das Green Office erschaffst.

Warum ist Umweltschutz im Büro wichtig?

gezeichnete Druckerpatrone gießt lächelnd einen Baum mit Gießkanne

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der gegenwärtiger Wohlstand und ein Übermaß an Komfort und Luxusgütern in vielen Teilen der Erde wichtiger scheinen als die Basis allen Lebens: die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen.

Unser Konsumverhalten wie auch unser standardisierter Lebensstil haben einschneidenden Einfluss auf die Gesundheit unseres Planeten, auf dem nicht nur unsere Generation leben will, sondern auch unsere Söhne, Töchter, Enkel und weitere Nachfahren.

Bereits diese natürliche Verantwortung für zukünftiges Leben muss dazu veranlassen, sich selbst und sein eigenes Handeln zu hinterfragen, und die Frage ehrlich zu beantworten, ob man selbst genug für den Erhalt der Umwelt unternimmt – auch und gerade im Büroalltag, denn in Büros werden Drucker und andere Geräte verwendet, die Ressourcen erfordern. Auch andere Aspekte sind zu berücksichtigen, durch die aktiver Umweltschutz durch nachhaltiges Denken und Handeln möglich ist.

Klimawandel ist auch in Deutschland „erlebbar“, keine „Fake News“ und besonders kein Thema, das allein in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich der Politik fällt. Global denken, lokal handeln, so lautet das grüne Motto der Stunde. Es gibt zahlreiche Gründe, warum Umweltschutz wichtig ist und auch du deinen Teil zum Erhalt von Mutter Natur beitragen solltest, richtig?


Trotz dieser vorangegangenen rhetorischen Frage sollen dir die folgenden Zahlen die eindeutige Antwort erleichtern:

  • Das vergangene Jahrzehnt (2000-2009) war das wärmste seit langem. Der Klimawandel mit der einhergehenden Erderwärmung sind zu großen Teilen auf den Menschen zurückzuführen. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan trägt maßgeblich zu erhöhten Temperaturen bei.
  • In den nächsten zehn bis 20 Jahren werden 40 Prozent der globalen Waldregionen verschwunden sein. Wälder binden große Mengen Kohlendioxid und wandeln dieses in Sauerstoff um. Umweltschutz bedeutet auch Schutz der Wälder.
  • Eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Wasserverschmutzung wird durch die falsche Entsorgung von Müll – allem voran Plastik – und Chemikalien verstärkt. Wasser ist jedoch die Grundlage jedes Lebens.
  • Täglich werden beispielsweise hunderte Quadratkilometer Regenwald gerodet. Abwasser wird in Flüsse geleitet. Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung berauben Tiere und Pflanzen ihrer Lebensräume, so dass jährlich 58.000 Tierarten aussterben.

Es gibt für den Menschen lediglich einen Planeten. Er heißt Erde und muss wie das eigene Zuhause behandelt werden. Ein umweltfreundliches Büro und ökologisches Arbeiten ist ein großer Schritt in die richtige Richtung; bereits leicht umsetzbare, ökologische Lösungen helfen, unsere Welt nachhaltig zu schützen.

Was ist ein Green Office?

Green Office heißt ins Deutsche übersetzt „Grünes Büro“. Das bedeutet, dass du dein Büro grün streichen sollst, Mitarbeiter im Unternehmen in grünen Anzügen herumlaufen müssen und du deinen Arbeitsplatz ins Grüne verlegst. Nein, Spaß beiseite.

Das Green Office fasst Maßnahmen zur umweltfreundlichen Gestaltung des Büroalltags unter einen prägnanten Begriff zusammen. In der Praxis verlangt dies, eine ressourcen- und energieBEWUSSTE und somit auch ressourcen- und energieSPARENDE Arbeitstätigkeit, unabhängig von Art oder Aufgabe der Arbeit. Ein grünes Büro setzt damit auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Welche Faktoren machen ein Büro zum Green Office?

Alle Maßnahmen, die zu einer nachhaltigen und umweltbewussten Nutzung von Ressourcen beitragen, verleihen einem Büro letztlich den Titel Green Office. Grundsätzlich werden in theoretischen Überlegungen jedoch vier Säulen benannt, die dem Green Office seine umweltfreundliche Basis stellen:

  • Green Building (nachhaltige Gestaltung von Büro-Gebäuden)
  • Green Interior (nachhaltige Einrichtung von Büros)
  • Green IT (nachhaltige Informationstechnik)
  • Green Behaviour (nachhaltiges Handeln und Verhalten im Büro)

Green Building setzt gewissermaßen bei der Architektur an und achtet bereits bei der Planung und Gestaltung von Gebäuden und somit auch von Büroräumen auf Nachhaltigkeit. In der Praxis bedeutet dies, möglichst wenige Ressourcen zu nutzen bzw. zu verbrauchen und somit der Umwelt ihren Tribut zu zollen. Das betrifft das Baumaterial ebenso wie Anlagen zur Wasser- und Energieversorgung. Gleichzeitig wird beim Green Building darauf geachtet, beim Bau möglichst wenige, schädliche Effekte auf Gesundheit und Umwelt zu verursachen.

 

Green Interior überführt das Konzept des Green Building von außen nach innen und setzt die umweltfreundlichen Ziele im kleineren Rahmen um: nämlich bei der Inneneinrichtung von Räumen bzw. Büros. Die Innenausstattung und die Möbel eines Green Office sind folglich nach ökologischen Aspekten ausgewählt und damit nachhaltig. Das Interieur eines grünen Büros sollte daher möglichst ressourcenschonend hergestellt worden und langlebig sein, was oftmals auch die Verwendung schadstofffreier Materialien verlangt.

 

Die Green IT wendet den umweltfreundlichen Gedanken auf die Informationstechnik an. Der Rohstoffverbrauch wird im Zuge dessen bereits bei der Herstellung von IT-Geräten möglichst minimiert. Aber auch der Betrieb und die Entsorgung von Geräten wird ökologisch optimiert. Darüber hinaus sind Maßnahmen der Green IT auch anwendungsspezifisch: Web-Konferenzen ersetzen Dienstreisen, das papierlose Büro transferiert die Arbeit mit Zettel und Stift auf die digitale, papierfreie Ebene.

 

Die Philosophie eines Green Office schlägt sich letztlich im Green Behaviour nieder, das weniger die Materie, dafür umso mehr Geist und Einstellung anspricht. Ziel ist die Schaffung eines Bewusstseins für nachhaltiges und ökologisches Handeln. In der Praxis können Mitarbeiter beispielsweise Geräte energiesparender nutzen oder ihre individuelle Müllproduktion reduzieren. Auf das Green Behaviour dürftest du wahrscheinlich am meisten Einfluss haben – außer du konzipierst Gebäude, bist Innenarchitekt oder für die Gestaltung von IT-Systemen zuständig.
Siegel Der Blaue Engel auf Drucker

Was bedeutet Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz?

Nicht nur zu Hause oder im privaten Bereich, auch am Arbeitsplatz kannst du dich für umweltschützende Maßnahmen, für umweltbewusstes Handeln einsetzen. Dabei muss sich das eigene Tun nicht immer am großen Ganzen messen lassen, denn am Ende ist es die Summe kleiner umweltbewusster Handlungen, die exponentielle Auswirkungen auf die Gesundheit des Planeten hat.

Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz kann ihren Teil dazu beitragen. Und dein individuelles Handeln kann nicht nur direkt auf die Umwelt wirken, sondern auch indirekt auf das Verhalten von Kollegen und Freunden am Arbeitsplatz. Was du für mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz konkret tun kannst, verraten wir dir im Folgenden.

Wie kann ich im Büro die Umwelt schützen?

Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen, und Nachhaltigkeit zu „leben“, gibt es im Büro, ja direkt am Schreibtisch und sitzend auf deinem Bürostuhl viele – Ausreden gibt es hingegen keine. Wir stellen dir einige Beispiele vor, von denen du dich gerne nachhaltig inspirieren lassen darfst:

Tipp 1: Heizenergie sparen im Büro

Energie zu sparen ist der Klassiker unter den umweltschonenden Lösungen und liegt nicht erst im Trend, seitdem die Preise für Heizöl in exorbitante Höhen geschossen sind. Das macht diese Maßnahme aber nicht weniger nachhaltig für die Umwelt und effektiv. Ein Energiefresser im Büro ist die Heizung, besonders, wenn draußen das satte Grün durch tristes Weiß bedeckt wird.

Sinnvolles, d.h. effizientes Heizen will aber gelernt sein und verlangt etwas mehr, als soweit am Temperaturregler zu drehen, bis sich die ersten Schweißperlen durch den Winterpullover gekämpft haben. Das bedeutet im Konkreten: die Heizung nur dann aufdrehen, wenn sie benötigt wird. Frieren soll natürlich keiner, Schwitzen muss aber auch nicht sein. Als Richtwert für die optimale Bürotemperatur gelten 22 Grad Celsius.

Nach der Arbeit sollest du darauf achten, die Heizung etwas niedriger zu drehen, auch wenn es sicher angenehmer ist, morgens in ein bereits aufgeheiztes Büro zu kommen. Die Heizung ganz abzuschalten wäre übrigens kontraproduktiv und wenig umweltschonend, da das erneute Aufheizen mehr Energie kostet, als die Temperatur zu halten. Zudem sollten Fenster in den Heizphasen nur zum Stoßlüften geöffnet werden. Dadurch entweicht weniger Wärme und die Luft wird dennoch aufgefrischt. Auf das Heizverhalten zu achten, trägt besonders in Unternehmen zum Umweltschutz bei, doch auch das kleinste Home-Office sollte hier nicht ausgenommen werden.

Tipp 2: Strom sparen im Büro

Energie wird in Form von Strom von zahlreichen Bürogeräten benötigt. Du solltest Geräte wie Drucker, Kopierer und andere daher nur einschalten, wenn diese auch tatsächlich genutzt werden müssen. Moderne Computer haben zudem effiziente Energiesparmodi, mit denen Strom gespart wird, ohne viel Leistung einzubüßen. Auch die Bildschirmhelligkeit hat Einfluss auf die Energiebilanz und sollte so niedrig wie möglich eingestellt sein.

Müssen neue Geräte angeschafft werden, achten Betreiber eines grünen Büros auf sparsame Apparate, die wenig Strom und Material aufbrauchen. Als Arbeitnehmer in einem Unternehmen kannst du zu diesem Punkt argumentieren, dass neben dem Umweltaspekt auf diese Weise auch Kosten eingespart werden.

Nach dem Feierabend solltest du alle Geräte und ebenfalls die unter Schreibtischen, Regalen und Büropflanzen versteckten Steckerleisten ausschalten, auch wenn das bedeutet, das Büro auf allen Vieren zu durchqueren. Der Standby-Modus verbraucht über Nacht unnötig Strom, und dieser drückt nicht nur auf die betriebswirtschaftliche Bilanz, sondern auch auf die Umweltbilanz.

Darüber hinaus solltest du das stets kostenlose Tageslicht nutzen, solange es eben geht. Tipps für das daoistische Feng-Shui haben wir zwar nicht parat, wenn du Schreibtische aber in der Nähe der Bürofenster platzierst, hast du garantiert weniger Bedarf an künstlichem, mit Strom produziertem Licht.

Zusätzlich solltest du die Büroleuchten mit Energiesparlampen ausstatten, um so viel Strom zu sparen, wie du kannst. Selbstverständlich sollte das Licht nur dann eingeschaltet werden, wenn dieses benötigt wird. Leere Räume müssen bekanntlich nicht beleuchtet werden, nicht einmal, wenn im Winter weihnachtlich dekoriert wurde.

Tipp 3: Abfall trennen

In einem umweltfreundlichen Büro wird Müll getrennt, das ist doch klar. Sorge also auch du dafür, dass das Recycling der Abfälle ordnungsgemäß durchgeführt und der Nachhaltigkeit gedient werden kann. Unweigerlich fällt auch in einem nachhaltigen Büro Müll in Form von Plastik, Papier oder Essensresten an. Diese solltest du natürlich nicht nur zu Hause sorgfältig trennen, um Recycling zu gewährleisten. Übrigens müssen auch Druckerpatronen und Toner richtig entsorgt werden, das ist sogar gesetzlich geregelt. Dazu haben wir dir in diesem und diesem Artikel wertvolle Informationen und Tipps zusammengestellt. Unternehmen können sich auch entschließen - falls noch nicht geschehen - Sammelboxen für Tonerkartuschen und Tintenpatronen von Druckerpatronen-Recyclern breitstellen zu lassen, die die Kartuschen nachhaltig und umweltschonend wiederaufbereiten. SUPERPATRONEN sind solche wiederaufbereitete Original-Druckerpatronen.

Tipp 4: Auf Plastik verzichten

Vor allem bei der Versorgung mit Trinkwasser kann Plastik eingespart werden, in der Büroküche ebenso. Mit Wasserspendern und Gläsern statt Plastikflaschen und Plastikbechern ist der Umwelt schon viel geholfen. Wie mit Plastikmüll in Deutschland umgegangen wird und was SUPERPATRONEN dagegensetzt, kannst du hier nachlesen.

Tipp 5: Grün ins Büro

Blau solltest du nicht im Büro erscheinen, aber grün ins Büro zu gehen, ist allemal zu empfehlen. Kannst du auf das Auto verzichten? Mit dem Fahrrad oder E-Bike tust du auch deiner Gesundheit etwas Gutes. Gleichzeitig wird die Umwelt entlastet. Ist die Anfahrt nur für einen Tour-de-France-Sieger zu schaffen, kannst du als Alternative auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Eine Fahrgemeinschaft mit Kollegen, die in der Nähe wohnen, ist ebenfalls eine gute, sparsame Idee in vielerlei Hinsicht.

Tipp 6: Foodsharing

Hast du zu viel Essen eingekauft, weil gerade günstige Angebote zur Verfügung standen, oder den Auflauf letzten Abend nicht geschafft, freuen sich deine Kollegen bestimmt. Im gemeinschaftlichen Kühlschrank oder auf dem Tisch der Büroküche ist Essen nicht lange vor hungrigen Mitarbeitermündern sicher. Damit verringerst du die Anzahl weggeworfener Essensreste und trägst positiv zum Arbeitsklima bei. Bedenke stets bevor du Nahrung wegwirfst, dass für den Anbau von Obst, Gemüse und Getreide und in der Viehzuct viele Ressourchen benötigt werden; lieber teilst du mit Kollegen (oder natürlich mit Freunden, Nachbarn, ...)

Tipp 7: Erst denken, dann drucken

Toner-Sparmodus wird aktiviertAchte bei deiner Arbeit im Büro darauf, nicht unnötig viele Dokumente auf Papier auszudrucken oder zu kopieren. Überlege vorher, ob das Dokument wirklich in Papierform vorliegen muss. Sinnvoll und ökologisch ist auch, Ausdrucke nach Möglichkeit im Tinten- oder Toner-Sparmodus des Druckers anzufertigen. Ebenso kannst du mehrere Seiten auf einem Blatt Papier ausdrucken und es doppelseitig bedrucken. Das spart Papier und Druckertinte. Das ist uns besonders wichtig, ansonsten gibt es Ärger mit dem SUPERPATRON. Schon bei der Auswahl des Papiers kannst du anregen, auf umweltfreundliches Recycling-Papier umzusteigen; mindestens für die interne Kommunikation ist es absolut ausreichend.

Außerdem: Umweltschutz im Büro fängt schon bei der Auswahl von Toner und Druckerpatrone an. Wiederaufbereitetes Verbrauchsmaterial, wie wir es anbieten, schont Ressourcen. Darüber hinaus legen unsere Patronen und Tonerkartuschen keine halbe Weltreise zurück, sondern werden in Deutschland aufbereitet und nochmals nutzbar gemacht. Das mindert den CO2-Ausstoß enorm und spart Erdöl ein. Weitere Fakten dazu findest du in der von uns in Auftrag gegebenen Studie.

Wusstest du, dass wir ein klimaneutrales Unternehmen sind? Alle Infos findest du hier.

Warum sollte ich ab heute ein Green Office anstreben?

Wir verbringen in der Regel die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz und nutzen bei einer Bürotätigkeit viel zu oft Strom, Papier, Drucker und andere Geräte ohne groß nachzudenken. Daher bietet sich an, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Büro als elementare Aussicht auf ein besseres, bewussteres Leben zu sehen und daran zu arbeiten – für uns und folgende Generationen. Zudem kann der Einsatz für ein Green Office auch Kollegen für den Umweltschutz sensibilisieren und in deren Lebensalltag Einzug halten und so den Effekt multiplizieren. Selbst wenn du nicht der Chef in deinem Unternehmen bist, kannst du mit kleinen Maßnahmen einen großen Teil zum Umweltschutz und zu nachhaltigem Denken und Handeln beitragen.

Nachhaltigkeit im Büro – was du nicht tun kannst, kann dein Chef übernehmen

Wie wir gezeigt haben, sind die Ideen, um dein Büro ökologisch auszurichten, vielfältig. Ein Green Office muss nicht immer gleich komplett umgesetzt werden, auch die kleinen Dinge tragen zum Umweltschutz bei. In vielen Bereichen wie dem Green Building bist du in der Regel ohnehin machtlos. Du kannst mit deinem Verhalten und deinen Ideen aber Denkanstöße liefern sowie Maßnahmen initiieren für ein vorbildhaftes Umweltbüro.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, sich an den Chef zu wenden. Hast du beispielsweise die Möglichkeit, einen Dienstwagen zu erhalten, verzichte darauf. Als Gegenleistung forderst du ein E-Bike oder eine BahnCard. Ebenso kannst du für gesundes und nachhaltiges Essen sorgen. Trete dafür bei deinem Chef aber nicht die Tür, sondern für Bio-Essen in der Kantine ein. Dadurch wird der Arbeitsplatz gleichzeitig zu einem gesunden Büro.

Du kannst auch anregen, dass Dienstreisen möglichst nicht mit dem Flugzeug angetreten werden. Besonders der Flugverkehr hat große Nachteile für die Umwelt und das Klima aufgrund des hohen CO2-Ausstoßes. Alternativ können einige für das Unternehmen notwendige Konferenzen auch als Web-Konferenzen angestrebt werden. So braucht niemand Extra-Wege zurücklegen.

Vielleicht kannst du deinen Chef auch davon überzeugen, auf Ökostrom umzustellen, falls das noch nicht geschehen sein sollte. Eventuell kann sich die Führungsetage des Unternehmens auch auf die Beschaffung von umweltfreundlichem Verbrauchsmaterial wie Druckerzubehör, Papier, Blöcke etc. einlassen und so für mehr Nachhaltigkeit im Büro sorgen.

Hat dein Chef schon einmal von Bürogärten bzw. Mitarbeitergärten gehört? Auf dem Unternehmensgelände oder dem Dach lässt sich prima ein Garten zusammen mit den Mitarbeitern gestalten, der Lebensraum für Pflanzen und Tiere sein kann und das Team-Building fördert. Damit wird das Büro auch optisch grün. Wird bei der Auswahl der Pflanzen auf heimische sowie bienen- und insektenfreundliche Arten geachtet, wird der Garten des Büros besonders nachhaltig. Übrigens kann auch ein Blumenkasten an Bürofenstern alternativ für die Begrünung genutzt werden.

Werde kreativ und setz dich schon heute für dein Green Office ein!

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Druckerpatronen entsorgen: Was muss ich wissen?

Blinkt dein Drucker, sind meist die Druckerpatronen leer – neue Patronen müssen her und du musst die alten, leergedruckten Tintenpatronen entsorgen. Im Gegensatz zur Trennung von herkömmlichen Haushaltsmüll ist die umweltgerechte Entsorgung von Druckerpatronen aber nicht jedem Nutzer geläufig. Essensreste gehören in die Biotonne, Kunststoffe in den gelben Sack, anderer Abfall meist in die Resttonne; aber wohin mit den leeren Druckerpatronen?

Da SUPERPATRONEN nicht nur für günstige Preise und Qualität „Made in Germany“ steht, sondern auch der Umweltschutz eine wichtige Säule unserer Unternehmensphilosophie darstellt, verraten wir dir, wie du vom Drucker leergedruckte Druckerpatronen umweltgerecht entsorgst – einfach und ohne großen Mehraufwand, zum Beispiel mit unserem eigenen Recycling-Programm.

Können leere Druckerpatronen im Hausmüll entsorgt werden? Oder gelten Sie als Sondermüll?

Um es kurz zu machen: Nein, Druckerpatronen bzw. Tintenpatronen solltest du nicht in den Hausmüll werfen. Tatsächlich sind Verbraucher sogar gesetzlich durch das KrWG (siehe weiter unten) verpflichtet, der Umwelt zuliebe das Leergut einer Verwertung mit anschließendem Recycling zuzuführen. Hausmüll bzw. Restmüll wird allerdings fast immer verbrannt, seltener deponiert. Beim Recycling jedoch werden Ressourchen bewahrt wie etwa Edelmetalle, aber auch der Kunststoff der Kartuschen.

Und: Zwar bestehen die Gehäuse (also die Kartuschen) von Tintenpatronen zwar grundsätzlich nur aus Plastik und Metall, im Inneren der „leeren“ Druckerpatronen sind aber stets noch Restbestände von Tinte zu finden. In dieser Druckertinte können in vielen Fällen Chemikalien nachgewiesen werden, die als gefährlich einzustufen sind, und deswegen unter die Kategorie Sondermüll fallen und eine fachmännische Entsorgung der Kartuschen verlangen, wenn der Drucker sie als "leer" anzeigt.

Aufgepasst und nachgedacht!

Die chemische, substantielle Zusammensetzung von Tinte aus Druckerpatronen unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Wird durch die Herstellerangaben garantiert, dass die entsprechenden Tintenpatronen im Hausmüll entsorgt werden dürfen, kannst du die Entsorgung der Druckerpatronen in diesem Fall über deinen normalen Hausmüll sicherstellen – zumindest theoretisch.

Am Ende muss aber die Frage gestellt werden: Warum entsorgen, wenn du auch recyceln kannst?
viele gebrauchte Tonerkartuschen in einer Metallschütte

Entsorgung von Druckerpatronen umweltfreundlich gestalten? - Druckerpatronen recyceln!

Das Recycling-Potential von Druckerpatronen fällt riesig aus, wird oft aber nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Doch warum eigentlich? 2017 konnten wir in einer von uns in Auftrag gegebenen Studie herausfinden, dass unser Produktionsprinzip – Recycling und Wiederaufbereitung von Originalpatronen in deutscher Manufaktur – die CO2-Emission wie auch den Erdölbedarf im Vergleich zur Neuproduktion von Druckerpatronen erheblich reduziert.

Unseren Auftrag, die Produktion von Druckerpatronen effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, können wir noch besser erfüllen, wenn auch du mitmachst. Daher würden wir uns freuen, wenn du leere Druckerpatronen nicht einfach in den Hausmüll wirfst, sondern dabei hilfst, Druckerpatronen zu recyceln und die Kartuschen kostenlos an uns sendest.

Zahlreiche Tintenpatronen können wiederaufbereitet, mit neuer Tinte befüllt und in den Gebrauch zurückgeführt werden. Diese sogenannten Refill-Patronen sind deutlich umweltfreundlicher als neuproduzierte Druckerpatronen – und bei uns durchschnittlich sogar 50 Prozent günstiger. Braucht es da noch mehr Grunde zum Druckerpatronen recyceln?

Wichtiger Hinweis!
Abgesehen von der persönlichen Verantwortung für den Erhalt unserer Umwelt sind übrigens alle Bürger in Deutschland laut dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) dazu verpflichtet, leere Druckerpatronen zu recyceln. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz wurde geschaffen, um natürliche Ressourcen optimal zu nutzen und die Umwelt besser zu schützen. Paragraph 7 Abs. 2 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes besagt: „Die Erzeuger oder Besitzer von Abfällen sind zur Verwertung ihrer Abfälle verpflichtet. Die Verwertung von Abfällen hat Vorrang vor deren Beseitigung.“ Mit unserem Leergutbeutel machen wir dir die Einhaltung des KrWG besonders einfach.

Wo kann ich Tintenpatronen entsorgen?

Konsequenterweise stellst du dir nun sicher die Frage, wo oder wie du alte Druckerpatronen denn nun korrekt entsorgen bzw. recyceln kannst. Da Recycling in Politik und Wirtschaft mittlerweile kein Randthema mehr ist, haben sich in den letzten Jahren verschiedene Wege aufgetan, um die korrekte Entsorgung von Sondermüll sicherzustellen. Die folgenden Optionen hast du:

  • Rücksendung an den Hersteller
  • Recycling über Deutsche Post (Electroreturn) Dieser Service wurde Anfang 2019 eingestellt.
  • Abgabe beim Verkäufer
  • Abgabe bei Wertstoffhöfen und Recyclinghöfen

Grundsätzlich sind die oben genannten Möglichkeiten für dich persönlich nur durch folgenden Unterschied gekennzeichnet: Entweder du schickst die leergedruckten Tintenpatronen per Post an einen der genannten Abnehmer, der dafür Sorge trägt, dass deine Druckerpatronen in den Recycling-Zyklus zurückgeführt werden, oder du sorgst persönlich dafür, dass die Kartuschen in umweltfreundliche Hände geraten.

Nennenswerte Vorteile oder Nachteile gibt es für dich nicht, denn beim Versand mit der Post musst du in der Regel keine Versandkosten zahlen – Recycling soll verständlicherweise nicht zu unnötigen Mehrkosten für den verantwortungs- und umweltbewussten Verbraucher führen.

Entsorgung über den Hersteller

SUPERBEUTEL Versandtasche für leere DruckerpatronenWillst du die Tintenpatronen an die Hersteller zurücksenden, finden sich auf deren Internetseiten häufig umfassende Informationen über die Recyclingprozesse. Hier findest du auch meist die nötigen Rücksendematerialien und -informationen. Einige Hersteller haben bereits in der Verpackung der Originalpatronen einen Rücksendeumschlag beigefügt. Anzumerken wäre allerdings, dass viele Hersteller von Originalpatronen das eingesendete Leergut schreddern - ein hoher Energie- und Wasseraufwand.

Bei SUPERPATRONEN gibt es unseren biologisch abbaubaren Leergutbeutel, den SUPBERBEUTEL. Du kannst an uns kostenlos leere Originalpatronen und SUPERPATRONEN zusenden. Wir führen deine leeren Tintenpatronen und Toner dem umweltgerechten Recyclingprozess in unserer deutschen Manufaktur zu, bei dem die Druckerpatronen als ganze Produkte wiederaufbereitet werden ohne schreddern, was deutlich den Aufwand an Energie und Wasser reduziert. Gerne schicken wir dir kostenlos einen Leergutbeutel zu, nutze unser Leergutformular oder schreibe einfach eine Mail an leergut@superpatronen.de. Du kannst uns auch unter 03681 807398466 (Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr) anrufen. Viele Informationen findest du übrigens in unserem Info-Ratgeber Leergutbeutel.



Entsorgung über die Deutsche Post

Dieser Service wurde zum 01.01.2019 eingestellt! Ganz bequem entsorgst bzw. recycelst du Tintenpatronen auch über das Recycling-Programm der Deutschen Post. Electroreturn ist für dich als privater Verbraucher kostenlos und unkompliziert nutzbar. Auf der Webseite der Deutschen Post musst du die Electroreturn-Versandmarke herunterladen und ausdrucken. Die Marke klebst du auf einen Maxibrief, in dem du deine leeren Druckerpatronen verpackst, und ab damit zur Post.

Persönliche Abgabe bei Verkäufern oder Wertstoff- und Recyclinghöfen

Scheust du den Gang zum Händler oder zum nächsten Wertstoffhof nicht, kannst du auch hier deine leergedruckten Patronen abgeben. Die Fachhändler, bei denen du Druckerzubehör kaufen kannst, nehmen alte Tintenpatronen zurück. Häufig sind dafür vor Ort spezielle Recycling-Kartons bzw. Sammelboxen aufgestellt, wie du es sicher von Batterien kennst. Die Abgabe alter Druckerpatronen beim Wertstoffhof ist kostenlos möglich.

viele leere Tintenpatronen in einem Karton

Und wie sieht es bei Tonerkartuschen aus?

Natürlich zählen auch Toner zu den Produkten, von denen durch das KrWG verlangt wird, dass sie umweltgerecht verwertet und nicht einfach im Restmüll entsorgt werden. Sie sind somit nicht von der Rücknahme ausgeschlossen, im Gegenteil.

Durch die Laserdrucker-Technologie sind Toner teilweise komplizierter aufgebaut, zudem binden Tonerkartuschen allein durch ihr größeres Format im Vergleich zu Tintenpatronen deutlich mehr Rohstoffe. Die Größe beeinflusst auch die Möglichkeiten der Rücknahme durch Hersteller und Händler. Natürlich nehmen auch Wertstoffhöfe Tonerkartuschen an.

Bei SUPERPATRONEN kannst du auch leere Tonerkartuschen einsenden. Allerdings ist der Leergutbeutel zu klein für Toner oder gar mehrere. Du erhältst daher von uns eine kostenlose Versandmarke. Du verpackst die Tonerkartuschen sorgfältig und steckst sie in einen für den Versand geeigneten Karton, klebst die Versandmarke auf und schickst sie per Paketdienstleister gratis zu uns.

Bei uns werden Tonerkartuschen sortiert, von altem Toner gereinigt, generalüberholt (was auch notwendigen Austausch von Verschleißteilen beinhaltet) und mit zu den Druckermodellen geeignetem Toner neu befüllt. Das Endprodukt, der SUPERPATRONEN-Toner, wird auch Rebuilt-Toner genannt.

Möchtest du mehr zur Entsorgung und der Rücknahme von Tonerkartuschen erfahren, findest du alle allgemeinen Informationen im Ratgeber „Toner entsorgen".

FAQ Druckerpatronen entsorgen

Alte Patronen entsorgen oder wiederverwenden?

Einige Druckerpatronen lassen sich manuell von Hand wieder auffüllen. Du kannst mit sogenannten Nachfüllsets deine eigenen Patronen wieder auffüllen und somit prinzipiell wiederverwenden. Hierfür sind jedoch nicht alle Modelle geeignet. Bei komplizierteren Konstruktionen oder durch den Einbau von Sicherungschips ist dies eventuell nicht möglich. Du solltest drüber hinaus nicht vergessen, dass bei nachfolgenden Schäden womöglich deine Druckergarantie erlischt. Besser ist also: Druckerpatrone entsorgen und recyceln.

Kann ich leere Patronen verkaufen bzw. mit leeren Druckerpatronen Geld verdienen?

Prinzipiell ist dies möglich. Einige Anbieter kaufen leere Druckerpatronen und Toner an. Dabei werden unterschiedliche Marken und Modelle mit unterschiedlichen Preisen vergütet. Oft werden auch nur originale Leerpatronen angekauft. In anderen Fällen kannst du aber auch bereits recycelte Produkte verkaufen. In der Regel erhältst du für leere Toner mehr Geld als für leere Tintenpatronen. Allerdings müssen die leeren Druckerpatronen unbeschädigt sein. Andernfalls kannst du mit leeren Druckerpatronen kein Geld verdienen.


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Druckerpatronen: Recycling ist nicht gleich Recycling

Druckerpatronen mit Recycling-Pfeilen

Warum Grün nicht gleich Grün ist

90 Prozent aller leergedruckten Druckerpatronen in Deutschland landen auf dem Müll – mit Blick auf unsere Umwelt das denkbar schlechteste Schicksal: Jede Patrone, ob Tintenpatrone oder Tonerkartusche, die nicht fachgerecht entsorgt und in den Hausmüll gegeben wird, kann nicht wiederaufbereitet oder recycelt werden. Das wiederum erhöht die Müllberge und verschwendet jede Menge Ressourcen, abgesehen davon, dass die Verbrennung der Patronen die CO2-Belastung steigert.

Deshalb – und weil zum Glück immer mehr Kunden immer umweltbewusster werden – versuchen Hersteller von Druckerpatronen, ihr Angebot zu vergrünen und bieten Programme zum Entsorgen der Kartuschen mit anschließender (grüner?) Verwertung. Doch: Was für grüne (also umweltfreundliche) Druckerpatronen gibt es eigentlich? Und: Wie grün sind die dann?

Wenn auch du umweltfreundlicher drucken willst, finden wir das SUPER! Und helfen dir mit diesem Artikel, im Patronendschungel die ‚echt‘ grünen Exemplare unter den Tintenpatronen und Tonerkartuschen sowie Herstelleren zu finden. Für mehr Nachhaltigkeit und für den verantwortungsvollen Umgang mit Wertstoffen und für weniger Rohstoffe in Form von Kartuschen im Hausmüll oder Restmüll.

Druckerpatronen: Neu produziert vs. wiederaufbereitet

Zeichnung nachdenklicher Mann mit leerer Druckerpatrone in der Hand

Um das Komplizierte zu vereinfachen, fangen wir grundlegend an: Wenn eine Druckerpatrone neu hergestellt wird, verursacht das einiges CO2 und entzieht der Natur einige Rohstoffe, darunter ganze 3 Liter Erdöl! Wenn jedoch eine leergedruckte Patrone wiederaufbereitet wird, damit du sie ein zweites Mal in deinem Drucker benutzen kannst, verbessert das ihren ökologischen Fußabdruck deutlich.

In der Regel sind es Dritthersteller, die leere gebrauchte, aber noch funktionstüchtige Druckerpatronen recyceln bzw. upcyceln – das funktioniert sowohl mit Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker als auch mit Toner für Laserdrucker. Die Industrie hinter den wiederaufbereiteten Patronen nennt man „Reman“: Das ist kurz für Englisch „Remanufacturing“, was schlicht „Wiederaufbereitung“ bedeutet.

Es kreuchen noch einige weitere Synonyme durch die Gegend: Wiederverwendung, Wiederverwertung, Re-Use, Refurbishing … Doch das Fazit bleibt dasselbe: Es ist umweltfreundlicher, Patronen wiederaufzubereiten (wie bei SUPERPATRONEN der Fall), als alte zu entsorgen und neue herzustellen, da es weniger CO2 produziert und weniger Ressourcen verbraucht!

Wiederaufbereitete Druckerpatronen: Refill vs. Rebuilt

Montage eines Rebuilt-Toners

Wiederaufbereitung ist gut und schön, doch ganz so einfach ist es nicht. Denn es gibt zwei unterschiedliche Methoden: Entweder man reinigt die Patrone und befüllt sie neu mit Druckertinte bzw. Tonerpulver (Refill) – oder man reinigt sie, ersetzt zusätzlich die Verschleißteile und befüllt sie erst dann neu (Rebuilt), man repariert die Patrone also quasi. (Warum Rebuilts meist Tonerkartuschen sind, erklären wir gleich.)

Refill oder Rebuilt: Was ist grüner? Schwere Frage! Spontan könnte man denken: Da bei Rebuilts Verschleißteile gewechselt werden, ergibt das mehr Abfall und ist dadurch umweltschädlicher. Aber: Eben durch die ausgewechselten Teile hat die Patrone im Idealfall eine höhere Qualität, wodurch sie besser sowie länger drucken – und in Summe umweltschonender sind. Dazu trägt auch bei, dass nicht die ganze Kartusche direkt entsorgt werden muss, sondern vergleichweise kleine Teile davon, die dem ‚großen Ganzen‘ (der Kartusche) eine längere Lebens- und Nutzungsdauer bescheren.

Wir von SUPERPATRONEN bieten Rebuilt-Toner und Refill-Tintenpatronen an. Warum keine Rebuilt-Tintenpatronen – sparen wir da etwa an den Produktionskosten? Beileibe nicht! Der Unterschied liegt einfach daran, dass die meisten Tintenpatronen fast keine Verschleißteile besitzen, sondern reine Tintentanks sind. (Eine halbe Ausnahme: Druckkopf-Tintenpatronen, also Tintenpatronen mit integriertem Druckkopf, besitzen einen Schwamm im Inneren zum Tinte aufsaugen; aber den kann man generell nach einer Reinigung von alter Tinte wiederbenutzen, ohne ihn zu wechseln.)

Wiederaufbereitung: Umweltschonend vs. günstig

Refills und Rebuilts sind also umweltschonend – zumindest grundsätzlich. Denn mehrere Faktoren beeinflussen, wie weit der Umweltschutz tatsächlich geht.

Transportstrecke des Leerguts

Zeichnung Containerschiff mit leeren Druckerpatronen

Lange Transportwege beeinflussen die Ökobilanz von Produkten stark negativ – da können sich auch Patronen nicht herumdrucken. Deshalb gilt generell: je kürzer die Transportwege für die Herstellung der Patrone, desto besser für die Umwelt, wobei der Transport das Fertigprodukt ebenso wie seine (Roh‑)Materialien umfasst.

Wer nun denkt, dass wiederaufbereitete Druckerpatronen aus Europa beim Transport grundsätzlich top und besser als Kollegen aus Asien abschneiden, irrt: Die leergedruckten europäischen Reman-Kartuschen legen teils einen langen logistischen Weg zurück. Der Kunde entsorgt seine leeren Patronen und Tonerkartuschen beim Händler vor Ort, der sendet sie zum Großhändler oder Leergutbroker, der wiederum schickt sie dem Wiederaufbereitungsunternehmen … (Ähnliches kann übrigens auch passieren, wenn du deine gebrauchten Druckerpatronen auf einem Wertstoffhof abgibst.)

Das ist alles noch in Ordnung, doch richtig lang wird der Weg, wenn das Leergut in Fernost wiederaufbereitet wird! Die ‚Großen‘ sammeln zur Entsorgung leere Druckerpatronen im eigenen Land ein, transportieren sie Tausende Kilometer nach Asien (in der Regel per Seefracht), lassen sie dort wiederaufbereiten und schippern sie am Ende zurück ins eigene Land zum Verkauf. Das ist in etwa so, als würdest du dein Auto in China reparieren lassen.

Lange Transportstrecken haben noch einen weiteren Nachteil: Bei jedem Zwischenstopp können die Leerkartuschen beschädigt werden, was die Zahl der Patronen erhöht, die später nicht aufbereitet werden können und entsorgt werden müssen.

Durch ihren langen Weg ist die Ökobilanz von in Asien aufbereiteten Reman-Kartuschen im schlimmsten Fall kaum besser als die von neu hergestellten Druckerpatronen! Von daher gut, dass es einige Wiederaufbereiter gibt, die nicht nur in Deutschland sitzen, sondern auch bei uns produzieren. So wird das Leergut, aus dem unsere SUPERPATRONEN bestehen, nur hierzulande aufbereitet – weshalb wir sie stolz „Made in Germany“ nennen dürfen.

Herkunft der Patronenkomponenten

Gehen wir jetzt mal von dem grünen Fall eines europäischen Remanufacturers aus, der sein Leergut im eigenen Land wiederaufbereitet. Dafür braucht er neue Verschleißteile, neue Tinte und neues Tonerpulver. Hier taucht das nächste „aber“ auf: Die meisten europäischen Wiederaufbereiter importieren viele Komponenten aus anderen Ländern, vor allem aus Fernost.

Ist jeder böse, der importiert? Nein: Es macht einen Unterschied, ob man ganze Patronen einführt oder nur einzelne Teile dafür – wie bei SUPERPATRONEN. Verschifft man Tausende Patronen in ein weit entferntes Land und zurück ins Ursprungsland, braucht man dafür viele Container. Verschifft man hingegen Tausende Einzelteile, braucht man dafür nur einen Container, mit dem man dann Tausende von Kartuschen im Ursprungsland reparieren und vor der endgültigen Entsorgung nach einer Nutzung retten kann.

Qualität der Druckerpatrone

Neben dem Transport von wiederaufbereiteten Druckerpatronen gibt es Faktoren, die ihre Grünheit indirekt beeinflussen und deshalb gern vergessen werden – zuallererst die Qualität. Ein Beispiel: Wenn die Druckqualität deiner Reman-Patrone nicht besonders ist, druckst du eventuell mehr und verbrauchst dadurch mehr Druckertinte bzw. Toner, mehr Papier, mehr Strom, kurz mehr Wertstoffe und Energie. Weiteres Beispiel: Wenn deine Patrone nicht zuverlässig druckt, entsorgst du sie eventuell früher mit samt verbliebener Tinte oder verbliebenem Toner, um dir eine neue zu kaufen. Noch ein Beispiel, quasi das Wort-Case-Szenario: Wenn deine Patrone einen Fehler hat, beschädigt sie eventuell deinen Drucker – dann kannst du nicht nur die Patrone, sondern auch das Gerät entsorgen. Eine Menge Geld bist du nebenbei auch noch losgeworden durch ein vermeintiches Schnäppchen.

Kurzum: je höher die Qualität der wiederaufbereiteten Druckerpatrone, desto besser für die Umwelt. Dieser Hinweis kommt (leider!) nicht von ungefähr: Unter der Reman-Ware, auch aus Europa, gibt es schwarze Schafe. Doch zum großen Glück: Dieser qualitativ schwarze Anteil ist am Sinken. So werden wiederaufbereitete Patronen, die offensichtlich angebohrt oder verklebt sind, am Markt kaum nachgefragt. Minderwertige Ware ist eben sogar dem größten Sparfuch das Geld nicht wert.

Nachhaltigkeit der Druckerpatrone

Zusätzlich zu Transport und Qualität wird die Umweltbilanz von Druckerpatronen von der Güte ihrer Komponenten beeinflusst. Sie sollten hochwertig und recycelbar sein, ansonsten taugen sie nicht für eine Wiederaufbereitung – und die Patrone, in der sie stecken, muss nach ihrer Nutzung auf der Mülldeponie landen. Das ist ein großes Problem der günstigen nachgebauten Druckerpatronen (New-Built Cartridges, NBC) aus Asien, die reihenweise nicht wiederverwertet werden können. (Lies dazu gerne auch unseren Artikel über giftige China-Toner.)

Also zusammengefasst: Achte beim Kauf von wiederaufbereiteten Druckerpatronen nicht nur auf ihren Preis, sondern auch auf ihre Ökobilanz. Die Produktion sollte nah am Endverbraucher sein, die Komponentenauswahl nachhaltig, die Qualität hoch und die Seitenleistung wie bei den Originalen oder höher. All diese Kriterien erfüllen unsere SUPERPATRONEN „Made in Germany“, und zwar mit links!

Recycling: Wiederaufbereitung vs. Recycling

Wir sind nun perfekt über die recycelten Druckerpatronen von Drittherstellern informiert. Aber hoppla: Da erfahren wir im Netz, dass nicht nur Fremdhersteller Patronen wiederaufbereiten, sondern angeblich auch Originalhersteller (OEM) wie HP und Brother. Und stoßen damit auf die Tatsache, dass Recycling nicht gleich Recycling ist – denn mit „Recycling“ ist bei Druckerpatronen oft speziell „Rohstoff-Recycling“ gemeint.

Unterschied zwischen Wiederaufbereitung und Rohstoff-Recycling:

  • Bei der Wiederaufbereitung werden gebrauchte und leere, doch noch brauchbare Druckerpatronen gereinigt sowie neu befüllt. Man nennt dieses Vorgehen auch Produktrecycling.
  • Beim Rohstoff-Recycling werden leere Patronen etwa geschreddert und so in ihre einzelnen Materialien (Wertstoffe) zerlegt (z. B. Kunststoffe und Metalle), die dann weiterverwendet werden. Das läuft teils als „thermisches Recycling“, teils als „Materialrecycling“ oder als „stoffliche Verwertung“. Rohstoff-Recycling geschieht üblicherweise und überwiegend bei den Recycling-Programmen der Originalhersteller.

Wiederaufbereitung ist umweltfreundlicher als Recycling

Sowohl bei der Wiederaufbereitung als auch beim Rohstoff-Recycling landen weniger Druckerpatronen im Restmüll bzw. generell auf dem Müll. Was davon ist umweltschonender? Für die EU-Kommission ist das klar: „Re-Use geht vor Recycling“ – so besagt es die Abfallhierarchie der Richtlinie 2008/98/EC von 2008. Abfall soll also grundsätzlich wiederverwertet werden und nur, wenn das nicht möglich ist, rein stofflich recycelt werden.

Damit ist die EU grundsätzlich auf Seite der Reman-Industrie. Was vor allem daran liegt, dass wiederaufbereitete Druckerpatronen und Tonerkartuschen wie SUPERPATRONEN den Plastikmüll reduzieren: Durch ihre Wiederaufbereitung können sie mehrmals benutzt werden, durch die stoffliche Verwertung bleiben sie Einwegartikel. Und es liegt daran, dass die Produktion von Reman-Patronen deutlich weniger Kohlenstoffdioxid verursacht als die Neuherstellung: satte 74 Prozent weniger CO2! Schließlich liegt die Re-Use-Präferenz auch daran, dass der (Rohstoff-)Recyclingprozess zusätzliche Transport- sowie Energieemissionen verursacht.

Darum setzen OEMs trotzdem auf Rohstoff-Recycling

Trotz der EU-Vorgabe landen 75 bis 80 Prozent der leer gedruckten Druckerpatronen und Tonerkartuschen entweder auf Mülldeponien oder in den Schredderanlagen der Originalhersteller. Das bedeutet: Diese OEMs verwerten Patronen, die sie über ihre Rückführungsprogramme einsammeln, stofflich, anstatt sie wiederaufzubereiten.

Der weltgrößte Sammler leergedruckter Tintenpatronen und Tonerkartuschen ist HP: Im „HP Planet Partners Rücknahme- und Recycling-Programm“ sammelt das Unternehmen eigene Originalkartuschen bei seinen Handelspartnern und Endkunden ein, gewinnt daraus recycelbare Materialien und wandelt diese in neue Produkte um, darunter HP-Druckerpatronen.

Durch ihr Rohstoff-Recycling setzen sich die Originalhersteller über die EU-Richtlinie hinweg. Den Grund für ihr Vorgehen fasste Siegfried Dewaldt, Nachhaltigkeits-Manager bei HP Deutschland, 2018 in einem Interview so zusammen: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist sowohl aus wirtschaftlichen, ökologischen als auch Qualitätsgründen das Rohstoff-Recycling die deutlich bessere Variante.“

Die OEMs argumentieren, dass ihre Kunden beste Qualität erwarten, auch von den Verbrauchsmaterialien – was bei Druckerpatronen nur gewährleistet werden könne, wenn man sie neu herstellt, da sie viel Technologie enthalten. Außerdem argumentieren die Originalhersteller gegen die Remanufacturer. Sie führen an, dass diese nicht alle eingesammelten leeren Druckerpatronen wiederaufbereiten, da nicht alle dafür geeignet sind – das betrifft laut HP 13 Prozent der Patronen. Dass Wiederaufbereiter ihre Produkte teils nicht zurücknehmen. Und dass wiederaufbereitete Kartuschen durch niedrigere Qualität Nachdrucke erfordern.

Interessant: Liest man sich Stellungnahmen der OEMs durch, scheinen sie oft primär gegen die Wiederaufbereitung von Patronen zu argumentieren (wobei sie die erwähnten schwarzen Schafe der Branche fokussieren), als die Umweltfreundlichkeit ihres Rohstoff-Recyclings mit Zahlen zu stützen.

Das sagt die Reman-Industrie zum Rohstoff-Recycling

Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Qualität – damit argumentieren die Original-Hersteller für ihr Rohstoff-Recycling. Das sind allerdings keine Argumente für die Reman-Industrie. Ihr zufolge bleiben die OEMs aus genau einem Grund beim Recycling: Die Wiederverwendung widerspricht ihren wirtschaftlichen Interessen.

Originalhersteller möchten ihre Verbrauchsmaterialien verkaufen, und das am besten neu, weil sie dann am teuersten sind – da ist eine ‚Reparatur‘ leer gedruckter Kartuschen nicht erwünscht. Kein Wunder, ist Druckerzubehör doch der wichtigste Profitbringer für Druckerhersteller. „Die von den OEMs hochgepriesenen Recyclingquoten sind Green Washing in Reinkultur“, resümierte Volker Kappius, Sprecher vom Dkwu (Deutsche Kartuschen Wiederaufbereitungs-Unternehmen), in einem Interview.

Es gibt auch OEMs, die Patronen wiederaufbereiten, …

Sind alle Druckerhersteller böse, weil sie ihre leeren Patronen, wenn sie die überhaupt verwerten, recyceln? Nein. Denn so wie grün nicht gleich grün ist, ist auch grau nicht gleich grau.

Brother beispielsweise nutzt die Wiederaufbereitung: Der Druckerhersteller sammelt seine leeren Kartuschen wieder ein, reinigt, überprüft und befüllt sie neu mit Tinte bzw. Toner. (Ach ...)

Lexmark wiederum nutzt sowohl Recycling als auch Wiederaufbereitung. Im Rahmen seines Rückführungsprogramms mit dem plakativen Namen „Null-Abfall-Strategie“ sammelt der Hersteller leere Druckerpatronen ein: Manche Komponenten der zurückgeschickten Ware werden in bestimmten Patronen wiederverwendet – das sind die „Corporate-Druckkassetten“; der Rest, der sich nicht zur Aufbereitung eignet, wird recycelt und der Kunststoff für neue Patronen benutzt. Laut Lexmark ist die CO2-Belastung durch Patronen, die über dieses Rückführungsprogramm recycelt wurden, halb so hoch wie bei der Entsorgung auf einer Deponie.

… doch die OEM-Wiederaufbereitung hat einen Haken

Lautet die neue Frage also: Sind sämtliche Druckerhersteller, die ihre leeren Patronen wiederaufbereiten, gut? Naja, auch hier ist nicht alles im grünen Bereich:

  • Erstens kennzeichnen Druckerhersteller ihre wiederbefüllten Kartuschen im Verkauf nicht. Sprich, wenn du als Kunde vor einer Originalpatrone von z. B. Brother oder Lexmark stehst, weißt du nicht, ob sie neu oder wiederaufbereitet oder recycelt ist. Die Begründung der OEMs: Die Druckqualität, Leistung und Zuverlässigkeit ihrer wiederaufbereiteten Kartuschen entspreche der ihrer neuen Produkte, da die gleichen Komponenten, Prozesse und Tests eingesetzt werden. (Ach ...)
  • Deshalb ist den OEMs zufolge auch der „gleiche wettbewerbsfähige Preis“ wie für neu hergestellte Patronen gerechtfertigt, wie etwa Lexmark auf seiner Website schreibt. Anders formuliert: Die recycelten bzw. wiederaufbereiteten Patronen der Druckerhersteller sind nicht günstiger.
  • Drittens geht es den OEMs teils (oft?) weniger um ökologisches Handeln als darum, ihre leeren Kartuschen vom Markt zu ziehen. So können sie nicht in die Hände von Refillern wie Geha, Jettec, KMP oder Pelikan gelangen – und nicht als günstige, wiederbefüllte Originalkartuschen enden.

Wie grün sind die Druckerpatronenanbieter?

Wir haben nun alles durchexerziert, was bei einer Druckerpatrone grün sein kann. Doch für ihre Grünheit kommt es streng genommen nicht nur auf das Produkt selbst an, sondern auch auf den, der es produziert. Wie klein ist der ökologische Fußabdruck der beteiligten Unternehmen? Verfolgen sie ein nachhaltiges Gesamtkonzept?

Nein, (leider!) nicht alle. Beispielsweise gibt es viele Betriebe, die früher nur NBCs verkauft haben, aber ihren Teil vom grünen Kuchen abhaben möchten. Und die deshalb in den letzten Jahren ein paar wenige Reman-Produkte in ihr Sortiment aufgenommen haben, dafür aber hauptsächlich werben. In diesem Fall ist das Marketing für das Druckerpatronen-Sortiment grüner als das Sortiment selbst.

Der Öko-Fußabdruck der Firmen hängt auch von der Frage ab, was sie mit beschädigten oder gar unbrauchbaren Komponenten anstellen. Werden die weggeworfen und erhöhen so die Müllberge – oder werden sie recycelt und so zu Rohstoffen bzw. neuen Produkten verarbeitet? Ein positives Beispiel sind die „Ellypse“-Büroartikel von OWA und CEP Office Solutions, die aus recycelten Tonerkartuschen und Produktionsabfällen bestehen.

Wir von SUPERPATRONEN geben unser Bestes!

gezeichnete Druckerpatrone gießst lächelnd einen Baum mit einer Gießkanne

Unsere Manufaktur sitzt in Deutschland, an der Grenze Frankens. Sie produziert nicht nur ökologisches Druckerzubehör, sondern das auf ökologische Weise: arbeitet ausschließlich hierzulande, stellt umweltfreundliche bzw. -verträgliche Tinten und Toner her, verwendet dabei besonders ergiebiges Tonerpulver und analysiert es auf schädliche Inhaltsstoffe, liefert Produkte auf dem kürzesten Weg … So entsteht Qualität, die mindestens den Originalspezifikationen entspricht und oft sogar noch langlebiger ist!

Und was passiert, wenn deine Patrone ausgedruckt ist? Aktuell können wir deine leeren Tintenpatronen und Toner (leider!) aus logistischen und zeitbedingten Gründen nicht ankaufen: Erstens haben wir kein Lager für das Leergut, zweitens würde es unseren finanziellen Spielraum übersteigen, deine Versandkosten zu übernehmen.

Leergutbeutel für Druckerpatronen

Doch wir bieten die Rücknahme von leeren Kartuschen an – damit du in unserem Onlineshop nicht nur günstige Toner und Patronen kaufen, sondern auch zurückgeben kannst. Und damit wir beide der Umwelt noch stärker unter die Arme greifen! Nutze dazu einfach unseren SUPERBEUTEL, den kostenlosen Leergutbeutel für leere Druckerpatronen, anstatt Patronen - worst case" - im Hausmüll zu entsorgen. Mit dem Rücksendebeutel schickst du leere Originalpatronen und SUPERPATRONEN für dich portofrei an uns und wir kümmern uns um eine umweltfreundliche und nachhaltige Wiederaufbereitung in Deutschland. Druckerpatronen-Recycling für Umwelt und Mensch. Originale Tonerkartuschen kannst du auch an uns senden. Melde dich mit diesem Anliegen gerne bei uns. Mehr Informationen zum Leergutbeutel erfährst du mit einem Klick auf den Link. Du sparst dadurch sogar einen zusätzlichen Weg zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Annahmestelle und hast durch unsere Transparenz volle Kontrolle über das, was mit den leeren Kartuschen passiert. Schau dir dazu gerne auch unseren SUPERPATRONEN-Kreislauf an.

Das sollte der Gesetzgeber tun, um grüne Kartuschen zu fördern

Der harte Kampf von ‚echt‘ grünen Druckerpatronen liegt auch daran, dass der Gesetzgeber bzw. die EU noch nicht umfassend reagiert hat – doch hoffentlich ändert sich das (bald)! Es gibt viele Stellschrauben, durch die man nachhaltige Tintenpatronen und Toner fördern könnte. Hier eine kleine Auswahl:

  • verpflichtende Zielvorgaben für eine höhere Wiederaufbereitungsquote durchsetzen;
  • unterbinden, dass Druckerhersteller die Wiederaufbereiter in die Ecke der Kriminalität stellen;
  • dafür das Patentrecht aktualisieren: Patente auf Tintenpatronen und Toner dürfen nicht genutzt werden, um die Kreislaufwirtschaft zu verhindern;
  • Verbraucher besser informieren, was mit Verbrauchsmaterialien nach ihrer Nutzung idealerweise zu tun ist – und deren fachgerechte Entsorgung vereinfachen.

Das können Druckerbesitzer für den Umweltschutz tun

So viele grüne Druckerpatronen es auch gibt und so viel der Gesetzgeber hierfür tut - übrigens auch der deutsche Gesetzgeber mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz: Letztendlich hängt der Umweltschutz auch von dir, dem Patronennutzer, ab. Remanufacturer können nur Patronen aufbereiten, die zuvor zurückgegeben wurden.

Deshalb: Werfe deine leergedruckten Patronen zum Entsorgen nicht einfach weg, sondern gib sie fachgerecht zurück, damit sie wiederaufbereitet werden können – und etwa zu SUPERPATRONEN werden!

Lasse die Menschen in deinem Umfeld von der Patronen-Wiederaufbereitung erfahren und bitte sie, Patronen und Toner so zu entsorgen, dass sie möglichst in Deutschland recycelt, also wiederaufbereitet werden. Mit der richtigen Entsorgung handelst du übrigens auch gesetzeskonform. Das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz sagt, dass auch Bürger dazu verpflichtet sind, Abfälle vorrangig einer Verwertung statt einer Beseitigung zukommen zu lassen.

Am besten prüfst du, was mit Tonern und Patronen geschieht, die du in Sammelboxen wirfst oder auf einem Wertstoffhof abgibst. Es ist jedoch stets besser, wenn du leere Kartuschen in solche Sammelboxen steckst oder sie zu Händlern und auf Wertstoffhöfe bringst, anstatt sie im Hausmüll zu entsorgen.

Du möchtest gebrauchte Druckerpatronen umweltgerecht recyceln? Nutze unseren zu 100 % kostenlosen SUPERPATRONEN-Leergutbeutel!

>>>  Mehr erfahren und leere Druckerpatronen umweltgerecht loswerden! <<<

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Samsung Druckertreiber schnell und unkompliziert installieren

Wir von SUPERPATRONEN wollen nicht nur die Welt ein wenig besser machen, für eine grünere Umwelt sorgen und dir helfen, weniger Geld für den Kauf umweltfreundlicher Druckerpatronen auszugeben, sondern auch helfen, häufig auftretende Druckerprobleme zu lösen. Ein wesentlicher Bestandteil dafür sind die richtigen Druckertreiber. Dabei ist es egal, ob du einen „Standard“-Drucker, einen Laserdrucker oder ein Multifunktionsgerät mit Scanner und Kopierer besitzt. Nur mit den aktuellen Druckertreibern ist ein reibungsloser Druckvorgang möglich. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, wie du die neusten Samsung Treiber für deinen Drucker installierst.

Samsung Druckertreiber: Wo finde ich einen aktuellen Treiber?

Der PC- und Druckerhersteller Hewlett-Packard, besser bekannt unter dem Kürzel HP, hat im November 2017 das Druckersegment vom Hersteller Samsung übernommen. Aus diesem Grund findest du Samsung Druckertreiber (und weitere Software und Hilfen) nicht mehr im Downloadcenter von Samsung, sondern die Treiber passend zu Druckern von Samsung sind über den Kundensupport von HP aufzufinden.

Samsung Treiber Download

VIDEO: Den richtigen Samsung Treiber finden und herunterladen

Als Erstes musst du den Produkttyp auswählen. Da es sich um einen Drucker handelt, solltest du auch auf Drucker klicken.

  1. Nun musst du den Namen deines Druckers eingeben. Falls dir der Name deines Druckers entfallen ist, findest du ihn grundsätzlich gut leserlich auf der Vorderseite des Gerätes.
  2. Im nächsten Schritt erkennt die Webseite von HP automatisch dein Betriebssystem. Wird ein falsches Betriebssystem angezeigt, solltest du es manuell ändern. Unten findest du die verfügbaren Treiber und eventuell Software, die die Funktionalität des Druckers gewährleistet. Wähle nun den passenden Treiber aus und klicke auf „Herunterladen“.
  3. Nachdem du den Download beendet hast, musst du die heruntergeladene Datei öffnen und die Software installieren.

Wie installiere ich einen Samsung Treiber auf meinem Betriebssystem?

Nachdem du die erforderliche Datei heruntergeladen hast, kannst du sie öffnen und den Installationsanweisungen folgen. Unter Windows sieht die Installationsoberfläche meist wie folgt aus:

Samsung Treiber Installation

Je nachdem, welches Betriebssystem du verwendest, können andere Wege der Installation zu beschreiten sein. In der Folge beschreiben wir dir den üblichen Ablauf, wie du Samsung Druckertreiber aktualisieren kannst.

Samsung Treiber: Windows

Windows verfügt über eine automatische Installation von neuen Geräten, so auch bei Druckern, die angeschlossen werden. In einigen Fällen kann es jedoch dazu kommen, dass Windows keine geeigneten Treiber findet bzw. den Drucker nicht richtig erkennt. In diesen Fällen musst du die Samsung Treiber für deinen Drucker selbst herunterladen und installieren.

Wie aktualisiere ich den Samsung Treiber unter Windows?

Des Weiteren hast du über das Windows Update und den Geräte-Manager zwei Möglichkeiten, die Samsung Treiber für deinen Drucker zu aktualisieren. Um die Funktion „Nach Updates suchen“ zu nutzen, gehst du folgendermaßen vor:

  • Suche nach dem Windows Update und öffne es.
  • >> Wenn Aktualisierungen verfügbar sind, klicke auf „Jetzt installieren“, um die Updates zu installieren.
  • >> Sind keine Aktualisierungen verfügbar, klicke auf „Nach Updates suchen“ und danach auf „Jetzt installieren“, um die Updates zu installieren.
  • Starte den Computer neu, damit die Installation vollständig abgeschlossen wird.


Alternativ kannst du über den Geräte-Manager direkt für den Drucker nach Aktualisierungen suchen:

  1. Öffne den Geräte-Manager aus der Systemsteuerung.
  2. Wähle aus der Liste deinen Drucker aus und öffne mit der rechten Maustaste das Kontextmenü und gehe auf „Treibersoftware aktualisieren“.
  3. Es öffnet sich ein Fenster, indem du auf „Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen“ klickst.
  4. Folge den Installationsanweisungen.
  5. Starte den Computer neu, damit die Installation vollständig abgeschlossen wird.

Wo werden Samsung Treiber unter Windows gespeichert?

Die Samsung Druckertreiber findest du auf der Partition, auf der Windows installiert ist. In der Regel ist dies auf dem Laufwerk „C:“. Die Treiber sind unter folgendem Pfaden zu finden:

  • C:\Windows\system32
  • C:\Windows\system32\drivers
  • C:\Windows\inf

Drivers

Du kannst auch den exakten Speicherort der Dateien herausfinden. Dafür öffnest du den Geräte-Manager unter „Systemsteuerung“ -> „System“. Hier wählst du deinen Drucker mit der rechten Maustaste aus und wählst im Kontextmenü den Punkt „Eigenschaften“. Über die Reiter navigierst du zu „Treiber“, wo dir die Details zum Samsung Treiber angezeigt werden. Neben der Version wird hier auch der Speicherort angezeigt.

Wie deinstalliere ich einen Samsung Treiber unter Windows?

Bringt ein Treiber Probleme mit sich oder benötigst du den Drucker nicht mehr, ist es sinnvoll, den Samsung Druckertreiber zu deinstallieren. Um die Deinstallation zu starten, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Öffne das Startmenü und wähle aus den Programmen den Samsung-Ordner.
  2. In dem Menü findest du die Funktion „Uninstall“ bzw. „Deinstallieren“.
  3. Öffne diese Funktion und folge den Anweisungen des Deinstallationsassistenten.
  4. Starte den Computer neu, damit die Deinstallation vollständig abgeschlossen wird.

Samsung Treiber: macOS & OS X

Auch unter Apples Betriebssystem kannst du die automatische Installation der Gerätesoftware nutzen. Wird der Samsung Druckertreiber nicht automatisch installiert, kannst du die Treiber manuell über die Support-Webseite von Apple herunterladen. Die Samsung Treiber für macOS X findest du hier.

Wie deinstalliere ich einen Samsung Treiber unter Windows?

Bringt ein Treiber Probleme mit sich oder benötigst du den Drucker nicht mehr, ist es sinnvoll, den Samsung Druckertreiber zu deinstallieren. Um die Deinstallation zu starten, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Öffne das Startmenü und wähle aus den Programmen den Samsung-Ordner.
  2. In dem Menü findest du die Funktion „Uninstall“ bzw. „Deinstallieren“.
  3. Öffne diese Funktion und folge den Anweisungen des Deinstallationsassistenten.
  4. Starte den Computer neu, damit die Deinstallation vollständig abgeschlossen wird.

Wo werden Samsung Treiber unter macOS und OS X gespeichert?

Die Druckertreiber von Samsung sind unter macOS und OS X unter folgenden Pfaden zu finden:

  • Library/Printers
  • Home/Library/Printers

Brother Treiber Speicherort

Um Details über die Samsung Treiber für deinen Drucker einzusehen, musst du das CUPS-Interface bemühen. Mit den Befehlen „localhost:631“ oder „localhost:631/printers“, die du im Browser eingibst, rufst du das Interface auf. Falls CUPS bei dir deaktiviert ist, kannst es im Terminal mit dem Befehl „cupsctl WebInterface=yes“ aktivieren.

Wie deinstalliere ich einen Samsung Treiber unter macOS und OS X?

Auch unter Apples Betriebssystem ist eine Deinstallation des Treibers für deinen Samsung Drucker von Vorteil, wenn dieser Probleme bereitet oder du ihn nicht mehr benötigst. Hierbei gehst du folgendermaßen vor:

  1. Öffne die „Systemeinstellungen“.
  2. Wähle den Menüpunkt „Drucken & Faxen/Scannen“ aus.
  3. Klicke auf das Minus-Symbol neben deinem Drucker, damit diese deinstalliert wird.
  4. Verschiebe alle weiteren Dateien des Samsung Druckertreibers in den Papierkorb und leere ihn.
  5. Starte den Computer neu, damit die Deinstallation vollständig abgeschlossen wird.

Was ist eigentlich ein Samsung Treiber und wofür brauche ich ihn?

Ein Treiber ist eine Software. Du benötigst einen Treiber für deinen Samsung Drucker, damit dieser auch korrekt mit dem Betriebssystem kommunizieren kann. Wird ein Betriebssystem einer Aktualisierung unterzogen, kann es sein, dass die Kommunikation zwischen Druckern und PC nicht mehr richtig funktioniert. In so einem Fall ist auch ein Update des Treibers notwendig. Nur so wird sichergestellt, dass der Druckvorgang reibungslos funktioniert. Auch Probleme mit dem Scanner oder Kopierer eines Multifunktionsgerätes können durch dieses Vorgehen (Aktualisierung der Software) behoben werden.

Wenn der Druckvorgang reibungslos funktioniert, sorgst du dafür, dass du nicht unnötig Papier und Druckertinte vergeudest, wenn das Gerät fehlerhaft druckt. Mit einem aktuellen Druckertreiber in Kombination mit unseren SUPERPATRONEN kannst du somit der Umwelt doppelt helfen. Gleichzeitig sparst du mit unseren Refill-Patronen und Rebuilt-Tonern auch noch Geld.


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Drucker installieren – Wie richte ich meinen Drucker ein?

Damit ein Drucker einwandfrei funktioniert, muss dieser erst einmal richtig installiert werden. Nur mit dem passenden und einem aktuellen Treiber kann ein Drucker problemlos seine Arbeit verrichten. Dabei ist es unerheblich, von welchem Hersteller der Drucker stammt oder welches Betriebssystem verwendet wird; nur mit einem Druckertreiber kann der Computer mit dem Drucker kommunizieren und die Ausgabe in Form von bedruckten Blättern ermöglichen. Daher geben wir dir in diesem Ratgeber Anleitungen, wie du deinen Drucker installierst und einrichtest. Wir konzentrieren uns bei der Anleitung einer Druckerinstallation auf die gängigen Betriebssysteme: Microsoft (Windows) und Apple (Mac OS X).

Drucker einrichten – Wie installiere ich meinen Drucker richtig?

Die Installation eines Druckers ist kein Hexenwerk und nimmt in der Regel nur wenige Minuten in Anspruch. Das gilt auch für Menschen, die weniger Begabung bei der Handhabe von Computern mitbringen, können eine Druckerinstallation mit unserer Anleitung problemlos bewältigen. Der SUPERPATRON hilft nämlich nicht nur mit umweltfreundlichen Refill-Patronen und Rebuilt-Kartuschen beim Umweltschutz mit. Er steht dir ebenso bei der Einrichtung deines Druckers mit seinem Wissen zur Seite, vom Anschluss bis zur Treiber-Installation.

Wenn du die folgenden Anleitungen für dein Betriebssystem verfolgst, kannst auch du nach wenigen Schritten die Funktionen deines Druckers ganz gleich welchen Druckerherstellers nutzen. Zunächst ist es wichtig, alle nötigen Bestandteile für die Druckerinstallation zusammenzubringen. Dazu gehören logischerweise:

  • ein Computer
  • der Drucker
  • ein Verbindungskabel
  • der aktuelle Druckertreiber


Der erste Schritt der Installation besteht darin, den Drucker mit dem Computer zu verbinden. Dazu wird meist ein USB-Kabel genutzt, welches du an den entsprechenden USB-Buchsen am Drucker und dem Computer anbringst. Selbstverständlich benötigt der Drucker die nötige Power, um die Tinte bzw. Toner aufs Papier zu bringen.

Stromkabel wird an Drucker angesteckt

Es heißt zwar, unser SUPERPATRON kann mit seinen Kräften dafür sorgen, dass ein Drucker seine Arbeit verrichtet. Da der Held des umweltfreundlichen Druckvorgangs mit seiner Mission, die Welt zu verbessern, aber momentan ausgelastet ist, musst du den herkömmlichen Weg beschreiten: über die Stromversorgung. Daher verbindest du den Drucker per Stromkabel mit einer Steckdose.

Als Schnittstellenprogramm zwischen Drucker und Computer dient der Druckertreiber, Englisch als "driver" bezeichnet. Kaufst du einen neuen Drucker, ist grundsätzlich als Druckerzubehör eine CD mit der nötigen Software beigelegt. Die Software enthält auf jeden Fall den Druckertreiber (kurz Treiber) und meist auch Anwenderprogramme zur Steuerung des Druckers und seiner Funktionen, wie etwa die Hilfe zur Einrichtung als Netzwerkdrucker oder Software zur Bearbeitung von Fotos uvm. Lege die CD ein und starte den Installationsvorgang. Dieser führt dich Schritt für Schritt durch die Installation des Treibers.